Direkt zum Inhalt
Startseite
DONARE
  • German
  • English

Main navigation

  • Startseite
    • Humanitäre Krisenhilfe
    • Flucht und Vertreibung
    • Hunger und Ernährungsunsicherheit
    • Kinder in Not
    • Medizinische Nothilfe
    • Glaubensbasierte humanitäre Organisationen
    • Vulnerable Gruppen
    • Menschenrechtsorganisationen
    • Klimakrise und Klimawandel
    • Humanitäre Organisationen Deutschland
    • Humanitäre Organisationen Schweiz
    • Humanitäre Organisationen Österreich
  • Nachrichten
    • Alle Schlagzeilen
    • Artikel
    • Millionen Menschen werden sterben
    • Gute Gründe fürs Spenden
    • Psychische Gesundheit in humanitären Notlagen
    • Klimawandel & humanitäre Krisen
    • Humanitäre Hilfe & Menschenrechte
    • Spenden und Steuern sparen
    • Größte Wirtschaftsnationen müssen mehr leisten
    • Humanitäres Eingreifen ist jetzt erforderlich
    • Warum ich für den CERF spende
    • Danke
    • Zweckgebundene Spende oder „freie Spende“
    • Wie man an einen Abgeordneten schreibt
  • Hintergrund
    • Humanitäre Krisen
    • Schlüsselakteure der humanitären Hilfe
    • Vergessene Krisen
    • Webseiten für Experten
    • Informationen für Journalisten
    • Humanitäre Jobs
    • Wohin fließt mein Geld?
    • Die größten humanitären Geldgeber
    • Seriöse Spenden
    • Glossar
    • Häufig gestellte Fragen (FAQs)
  • Helfen
    • Freiwilligenarbeit in der humanitären Hilfe
    • Starten Sie eine Spendenaktion
    • Treten Sie einer Organisation bei
    • Ziehen Sie Regierungen zur Verantwortung
    • Pate werden
    • Reichen Sie eine Petition ein
  • Über uns
    • Willkommen bei DONARE
    • Grundsätze und Leitlinien
    • Donare bedeutet spenden
    • FAQs zu DONARE
    • Unterstützen Sie uns
    • Archiv
    • Inhalt
    • Schlagworte
    • Themen
    • Kontakt

Pfadnavigation

  1. Humanitäre Nachrichten

UN stellen $100 Millionen zur Unterstützung unterfinanzierter humanitärer Krisen bereit

Von Simon D. Kist , 20 Februar 2024

Der Nothilfekoordinator der Vereinten Nationen (ERC) Martin Griffiths hat am Dienstag 100 Millionen US-Dollar aus dem Zentralen Nothilfefonds (CERF) der Vereinten Nationen freigegeben, um unterfinanzierte humanitäre Notsituationen in sieben Ländern in Afrika, Nord- und Südamerika und im Nahen Osten zu unterstützen. Die Krisen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK), im Sudan und in Syrien führen die Liste an und erhalten jeweils 20 Millionen US-Dollar.

"Die neue Nothilfe wird dazu beitragen, die lebensrettende humanitäre Hilfe für Menschen in den schlimmsten Krisen der Welt aufrechtzuerhalten. Sie erinnert an die entscheidende Rolle des CERF in einer Zeit immensen Bedarfs und chronisch unterfinanzierter humanitärer Appelle", sagte Nothilfekoordinator Griffiths.

Nach Angaben des UN-Amtes für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) handelt es sich bei der neuen Zuweisung um eine der geringsten der letzten Jahre für die am wenigsten finanzierten Krisen der Welt, was die düstere Realität widerspiegelt, dass die Gebermittel nicht mit dem rasant steigenden humanitären Bedarf Schritt halten können.

Der CERF, der ein jährliches Finanzierungsziel von 1 Milliarde US-Dollar hat, erhielt 2023 weniger Mittel als in den Vorjahren, was den niedrigsten Stand seit 2018 darstellt.

"Da die Zuwendungen auf dem niedrigsten Stand der letzten Jahre sind, steht die lebensrettende Wirkung des CERF selbst vor einer ernsten Herausforderung. Es ist jetzt wichtiger denn je, dass die Mitgliedstaaten dem CERF rechtzeitig und in vollem Umfang Mittel zur Verfügung stellen", sagte Griffiths.

Insgesamt stieg der globale Finanzierungsbedarf im Jahr 2023 - zur Unterstützung von 250 Millionen Menschen, die von Konflikten, Naturkatastrophen, Krankheiten und anderen Krisen betroffen sind - auf 56,7 Milliarden US-Dollar an, ein Rekordwert. Doch weniger als 40 Prozent dieser Mittel wurden bereitgestellt, so dass die am stärksten gefährdeten Menschen am meisten darunter zu leiden haben.

Da der Bedarf an humanitärer Hilfe im Jahr 2024 voraussichtlich weiter ansteigen wird, ist diese jüngste CERF-Zuweisung von entscheidender Bedeutung, um die Hilfe für einige der langwierigsten und am stärksten vernachlässigten Krisen der Welt aufzustocken und die Geber zu weiterer Unterstützung anzuregen, so das OCHA in einer Erklärung. Die neuen Mittel werden auch die Partnerschaften mit lokalen Organisationen stärken und die Rechenschaftslegung verbessern.

Die Mittel sind für die Bewältigung der durch den anhaltenden Krieg im Sudan verursachten massiven Vertreibungen bestimmt (20 Mio. USD), während die Mittel in der Demokratischen Republik Kongo (20 Mio. USD) den von den anhaltenden Kämpfen im Osten des Landes betroffenen Menschen zugute kommen sollen. Die Gelder sollen in Syrien (20 Mio. USD) den Opfern der Feindseligkeiten helfen, während im Tschad (15 Mio. USD) die Unterstützung für Flüchtlinge und andere Bevölkerungsgruppen im Vordergrund steht. Weitere Mittel gehen an Niger (10 Mio. USD), Libanon (9 Mio. USD) und Honduras (6 Mio. USD).

Der Zentrale Nothilfefonds, der 2005 von der UN-Generalversammlung eingerichtet wurde, ist eines der schnellsten Finanzierungsinstrumente zur Unterstützung von Menschen, die von Notsituationen betroffen sind. Der vom OCHA verwaltete Fonds ermöglicht rechtzeitige, wirksame und lebensrettende humanitäre Maßnahmen der UN-Sonderorganisationen und anderer Hilfsorganisationen, um die Krisenreaktion überall dort, wo sie erforderlich ist, in Gang zu setzen oder zu verstärken.

Der CERF ist so konzipiert, dass er bestehende Finanzierungsmechanismen für humanitäre Hilfe ergänzt und nicht ersetzt. Finanzierungsentscheidungen für unterfinanzierte Notsituationen beruhen auf einer detaillierten Analyse von mehr als 90 humanitären Indikatoren und einer umfassenden Konsultation der Beteiligten.

Der Fonds gibt zweimal im Jahr Mittel für unterfinanzierte Notsituationen frei. Die letzte Zuweisung erfolgte im September 2023, wobei 125 Mio. USD für unterfinanzierte humanitäre Maßnahmen in Afghanistan, Bangladesch, Burkina Faso, Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik, Haiti, Malawi, Mali, Mosambik, Myanmar, den besetzten palästinensischen Gebieten, Uganda, Venezuela und Jemen zur Verfügung gestellt wurden.

Der Zentrale Nothilfefonds wird hauptsächlich von den UN-Mitgliedstaaten finanziert. Der CERF nimmt jedoch auch Spenden von Unternehmen, Stiftungen und Einzelpersonen entgegen.

Weitere Informationen

Vollständiger Text: UN stellt 100 Millionen US-Dollar zur Verfügung, um unzureichend finanzierte humanitäre Krisen zu unterstützen, Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten, Pressemitteilung, veröffentlicht am 20. Februar 2024
https://reliefweb.int/report/democratic-republic-congo/un-allocates-us100-million-boost-poorly-funded-humanitarian-crises

Website: Zentraler Nothilfefonds der Vereinten Nationen (CERF)
https://cerf.un.org/

Spenden Sie jetzt für den Zentralen Nothilfefonds

https://cerf.un.org/donate
https://crisisrelief.un.org/t/cerf

Siehe auch

DONARE-Artikel: Warum ich für den CERF spende

Tags

  • Unterfinanzierte Krise
  • Sudan
  • Syrien
  • Demokratische Republik Kongo

Neueste Nachrichten

  • UN-Hochkommissar warnt angesichts eskalierender Konflikte vor „Zeitalter der Extreme“
  • Sudan: Externe Unterstützungsnetzwerke schüren den Krieg mit fatalen Folgen für die Zivilbevölkerung
  • El Niño wird voraussichtlich sehr stark ausfallen und das Risiko extremer Wetterereignisse erhöhen
  • Krieg in der Ukraine: Eskalierende Angriffe fordern immer mehr Opfer unter der Zivilbevölkerung
  • Ebola-Bekämpfung ist ein Wettlauf gegen die Zeit, warnt UN-Nothilfechef
  • Sturzfluten in Nepal: UN verstärken Katastrophenhilfe, Zugang zu den betroffenen Gebieten bleibt große Herausforderung
  • Konflikte schüren globalen Hunger; UN-Generalsekretär drängt Sicherheitsrat zum Handeln
  • Menschenrechtslage in Myanmar erreicht angesichts unerbittlicher Gewalt neuen Tiefpunkt
  • Krise im Sudan: UN-Nothilfekoordinator kritisiert Sicherheitsrat wegen Untätigkeit
  • Kolumbien: UN benötigen 148 Millionen US-Dollar zur Unterstützung der vom Erdbeben betroffenen Gemeinden
  • Somalia: Kinder leiden zunehmend unter Unterernährung, da humanitäre Hilfe versiegt
  • DR Kongo: Weit davon entfernt, unter Kontrolle zu sein, breitet sich Ebola weiter aus
  • Mindestens 350 humanitäre Helfer im Jahr 2025 getötet – bewaffnete Drohnen verändern die Kriegsführung
  • Libanon: Mehr als 860.000 Vertriebene kehren zurück, doch die Krise ist noch lange nicht vorbei
  • Flüchtlinge im Südsudan sind von extremem Hunger bedroht, da die Mittel aufgebraucht sind
  • Krise im Jemen: UN-Nothilfechef drängt auf Maßnahmen zur Verhinderung weiteren Leids
  • Krise in Myanmar: UN-Untersuchung enthüllt gezielte Angriffe des Militärs auf Zivilisten
  • Erdbeben in Kolumbien: Internationale Teams stehen zur Unterstützung bereit
  • Krise im Sudan: Fortdauernde Kämpfe verschärfen die Notlage und führen zu weiteren Vertreibungen
  • Zustrom lebenswichtiger Hilfsgüter nach Gaza verbessert sich leicht
  • WFP: El Niño droht 49 Millionen Menschen in akuten Hunger zu stürzen
  • Hungerkrise in Afghanistan verschärft sich, da Millionen Menschen keine Nahrungsmittelhilfe erhalten
  • DR Kongo: Zehntausende fliehen vor Kampfhandlungen in Süd-Kivu
  • Krise in Kamerun: WFP droht kritischer Finanzierungsengpass
  • Humanitäre Auswirkungen der Iran-Eskalation nehmen zu
  • Krise in Haiti: Geschlechtsspezifische Gewalt eskaliert, während Unsicherheit weitere Vertreibungen begünstigt
  • Krieg in der Ukraine: Fast 4 Millionen Menschen sind weiterhin Binnenvertriebene
  • DR Kongo: Ausbreitung des Ebolavirus setzt Hilfsmaßnahmen unter Druck
  • Sudankrieg: In El Obeid riskieren Frauen tagsüber Drohnenangriffe und nachts Vergewaltigungen, um an Wasser zu gelangen
  • Erdbeben in Venezuela: Einen Monat nach der Katastrophe benötigen die Gemeinden weiterhin Unterstützung
  • Gaza: Hungerkrise und Unterernährungskrise dauern trotz begrenzter Fortschritte an
  • Syrien hat eine echte Chance, den Übergang von der Notlage zum Wiederaufbau zu schaffen, sagt UN-Hilfsbeauftragte
  • Bericht: Weltweiter Hunger sinkt das dritte Jahr in Folge
  • Krise im Jemen: NGOs warnen vor Zusammenbruch angesichts massiver Unterfinanzierung und zunehmenden Hungers
  • Humanitäre Katastrophe im Gazastreifen: Palästinenser weiterhin israelischen Angriffen und wiederholten Vertreibungen ausgesetzt
  • Sudankrieg: Hunger unter den Vertriebenen in El Obeid verschärft sich
  • Rohingya-Krise: Mehr als 500 Menschen vermutlich ums Leben gekommen, nach dem Kentern zweier Boote vor der Küste Myanmars
  • WHO: Ebola-Ausbruch in der DR Kongo verbreitet sich so schnell wie nie zuvor
  • Afghanistan: Rund 3,7 Millionen Kinder sind einem erhöhten Risiko für Unterernährung ausgesetzt
  • Frauen und Mädchen verlieren aufgrund massiver Kürzungen der Hilfe den Zugang zu lebensrettender Unterstützung
RSS feed
  • Humanitäre Krisen
    • Krise im Sudan
    • Krise in der Demokratischen Republik Kongo
    • Palästina-Krise
    • Krise in Myanmar
    • Krise in Haiti
    • Krise im Südsudan
    • Krise in der Ukraine
    • Krise im Jemen
    • Krise in Syrien
    • Krise in Somalia
    • Sahel-Krise
    • Krise in Afghanistan
    • Krise im Libanon
    • Krise in Äthiopien
    • Krise in Mosambik
    • Krise in Kolumbien
    • Krise in der Zentralafrikanischen Republik
    • Krise in Venezuela
    • Krise in Burundi
    • Krise in Zentralamerika
    • Weitere Krisen
  • Humanitäre Nachrichten
    • Alle Schlagzeilen
    • Artikel
      • Psychische Gesundheit in humanitären Notlagen
      • Millionen Menschen werden sterben
      • Gute Gründe fürs Spenden
      • Klimawandel & humanitäre Krisen
      • Humanitäre Hilfe & Menschenrechte
      • Größte Wirtschaftsnationen müssen mehr leisten
      • Humanitäres Eingreifen ist jetzt erforderlich
      • Spenden und Steuern sparen
      • Warum ich für den CERF spende
      • Wie man an einen Abgeordneten schreibt
      • Zweckgebundene Spende oder „freie Spende“
      • Danke
  • Hilfsorganisationen
    • Nach Thema
      • Humanitäre Krisenhilfe
      • Flucht und Vertreibung
      • Kinder in Not
      • Hunger und Ernährungsunsicherheit
      • Medizinische Nothilfe
      • Vulnerable Gruppen
      • Glaubensbasierte humanitäre Organisationen
      • Verwandte Themen
      • Menschenrechtsorganisationen
      • Klimakrise und Klimawandel
    • Nach Land
      • Humanitäre Organisationen Deutschland
      • Humanitäre Organisationen Schweiz
      • Humanitäre Organisationen Österreich
    • Verzeichnis
      • Hilfsorganisationen Weltweit
      • Hilfsorganisationen Deutschland
      • Hilfsorganisationen Schweiz
      • Hilfsorganisationen Österreich
  • Hintergrund
    • Schlüsselakteure der humanitären Hilfe
    • Vergessene Krisen
    • Die größten humanitären Geldgeber
    • Humanitäre Jobs
    • Webseiten für Experten
    • Informationen für Journalisten
    • Wohin fließt mein Geld?
    • Seriöse Spenden
    • Glossar
    • Häufig gestellte Fragen (FAQs)
      • FAQs: Humanitäre Akteure
      • FAQs: Humanitäre Finanzierung
      • FAQs: Humanitäre Hilfe
      • FAQs: Humanitäre Krisen
      • FAQs: Humanitäres Völkerrecht
  • Möglichkeiten zu helfen
    • Freiwilligenarbeit in der humanitären Hilfe
    • Starten Sie eine Spendenaktion
    • Treten Sie einer Organisation bei
    • Ziehen Sie Regierungen zur Verantwortung
    • Reichen Sie eine Petition ein
    • Pate werden
  • Über DONARE
    • Willkommen bei DONARE
    • Grundsätze und Leitlinien
    • Donare: Bedeutung und Herkunft
    • FAQs zu DONARE
    • Unterstützen Sie uns
    • Archiv
    • Inhalt A-Z
    • Schlagworte
    • Themen
    • Kontakt
DONARE logo

donare.info: Datenschutzerklärung - Impressum - Englisch

© 2022-2026 DONARE