Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat am Montag mitgeteilt, dass seit Anfang Juli Kampfhandlungen in der Stadt Pokkoku in der Region Magway in Myanmar nach vorläufigen Angaben zur Vertreibung von über 20.000 Menschen geführt haben sollen. Diese neuen Vertreibungen kommen zu den rund 80.000 Menschen hinzu, die bereits seit Mai aus dem Gebiet geflohen sind.