Ein neuer Bericht des Menschenrechtsbüros der Vereinten Nationen zeigt, dass die Menschenrechtslage in Myanmar, insbesondere für Minderheiten, auf einen neuen Tiefpunkt gesunken ist, und verweist dabei auf die brutalen Übergriffe auf die Rohingya-Bevölkerung sowie die verheerenden Auswirkungen der Schattenwirtschaft. Der am Dienstag veröffentlichte Bericht beschreibt detailliert, wie unerbittliche Gewalt und eine Konfliktwirtschaft die Zivilbevölkerung unermesslichem Leid aussetzen.