Direkt zum Inhalt
Startseite
DONARE
  • German
  • English

Main navigation

  • Startseite
    • Humanitäre Krisenhilfe
    • Flucht und Vertreibung
    • Hunger und Ernährungsunsicherheit
    • Kinder in Not
    • Medizinische Nothilfe
    • Glaubensbasierte humanitäre Organisationen
    • Vulnerable Gruppen
    • Menschenrechtsorganisationen
    • Klimakrise und Klimawandel
    • Humanitäre Organisationen Deutschland
    • Humanitäre Organisationen Schweiz
    • Humanitäre Organisationen Österreich
  • Nachrichten
    • Alle Schlagzeilen
    • Artikel
    • Millionen Menschen werden sterben
    • Gute Gründe fürs Spenden
    • Psychische Gesundheit in humanitären Notlagen
    • Klimawandel & humanitäre Krisen
    • Humanitäre Hilfe & Menschenrechte
    • Spenden und Steuern sparen
    • Größte Wirtschaftsnationen müssen mehr leisten
    • Humanitäres Eingreifen ist jetzt erforderlich
    • Warum ich für den CERF spende
    • Danke
    • Zweckgebundene Spende oder „freie Spende“
    • Wie man an einen Abgeordneten schreibt
  • Hintergrund
    • Humanitäre Krisen
    • Schlüsselakteure der humanitären Hilfe
    • Vergessene Krisen
    • Webseiten für Experten
    • Informationen für Journalisten
    • Humanitäre Jobs
    • Wohin fließt mein Geld?
    • Die größten humanitären Geldgeber
    • Seriöse Spenden
    • Glossar
    • Häufig gestellte Fragen (FAQs)
  • Helfen
    • Freiwilligenarbeit in der humanitären Hilfe
    • Starten Sie eine Spendenaktion
    • Treten Sie einer Organisation bei
    • Ziehen Sie Regierungen zur Verantwortung
    • Pate werden
    • Reichen Sie eine Petition ein
  • Über uns
    • Willkommen bei DONARE
    • Grundsätze und Leitlinien
    • Donare bedeutet spenden
    • FAQs zu DONARE
    • Unterstützen Sie uns
    • Archiv
    • Inhalt
    • Schlagworte
    • Themen
    • Kontakt

Pfadnavigation

  1. Humanitäre Nachrichten

Bericht: Kinder in Afrika mit am stärksten vom Klimawandel bedroht

Von Simon D. Kist , 3 September 2023

Kinder in Afrika gehören zu den am stärksten von den Auswirkungen des Klimawandels bedrohten Bevölkerungsgruppen, werden aber von den wichtigsten Finanzströmen zur Unterstützung ihrer Anpassung, ihres Überlebens und ihrer Reaktion auf die Klimakrise vernachlässigt, mahnt das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF). Laut einem am Freitag veröffentlichten UNICEF-Bericht sind Kinder in 48 von 49 untersuchten afrikanischen Ländern durch die Auswirkungen des Klimawandels mittelstark bis extrem stark gefährdet. Dem Bericht zufolge sind die Kinder in der Zentralafrikanischen Republik, im Tschad, in Nigeria, Guinea, Somalia und Guinea-Bissau am stärksten bedroht.

Die Analyse, die im Vorfeld des am Montag in Nairobi beginnenden Klimagipfels für Afrika veröffentlicht wurde, bewertet die Länder nach der Gefährdung der Kinder durch Klima- und Umweltschocks wie Wirbelstürme und Hitzewellen sowie nach ihrer Anfälligkeit für diese Schocks auf der Grundlage ihres Zugangs zu wichtigen Versorgungsleistungen. 

Der UNICEF-Bericht, der vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) unterstützt wird, hebt die unverhältnismäßigen Auswirkungen des Klimawandels auf Kinder in Afrika hervor, einer Region, die nur geringfügig zu den weltweiten Kohlenstoffemissionen beigetragen hat.

Der Bericht stützt sich auf Daten des Children's Climate Risk Index (Kinder-Klima-Risiko-Index, CCRI) und unterstreicht, dass afrikanische Kinder in besonderem Maße klimabedingten Gefahren ausgesetzt und anfällig sind. Dem CCRI zufolge fallen 39 der 49 afrikanischen Länder, für die CCRI-Daten vorliegen, in die Kategorien "extrem hohes" oder "hohes" Risiko.  Alle afrikanischen Länder mit Ausnahme von Tunesien fallen in eine Klimarisikoklasse, die zwischen den Kategorien "mittelhoch" und "extrem hoch" angesiedelt ist.

Der Klimawandel-Risikoindex wurde vom UN-Kinderhilfswerk entwickelt, um eine systematische Messung der besonderen und erhöhten Risiken zu ermöglichen, denen Jungen und Mädchen aufgrund der Auswirkungen des Klimawandels ausgesetzt sind. Der CCRI misst sowohl die unmittelbare Anfälligkeit als auch die langfristige Widerstandsfähigkeit von Kindern.

Als Reaktion auf dieses erhöhte Risiko für Kinder untersucht der UNICEF-Bericht, wie die multilateralen Klimafonds (MCF) ihre Mittel gezielt einsetzen. Nur 2,4 Prozent dieser wichtigen globalen Klimafinanzierung können als Unterstützung für kinderfreundliche Aktivitäten eingestuft werden, mit einem Durchschnittswert von gerade einmal 71 Millionen Dollar pro Jahr. 

"Es ist klar, dass die jüngsten Mitglieder der afrikanischen Gesellschaft die Hauptlast der harten Auswirkungen des Klimawandels zu tragen haben", sagte Lieke van de Wiel, stellvertretende Direktorin der UNICEF-Region Östliches und Südliches Afrika. 

"Sie sind am wenigsten in der Lage, die Folgen des Klimawandels zu bewältigen, da sie physiologisch am verwundbarsten sind und kaum Zugang zu grundlegenden sozialen Versorgungsleistungen haben. Wir müssen die Mittel stärker auf diese Gruppe konzentrieren, damit sie für ein Leben mit klimabedingten Störungen gewappnet sind."

Nach Angaben der UN-Organisation sind Kinder anfälliger als Erwachsene für die Auswirkungen von Klima- und Umweltschocks und Umweltbelastungen. Während sie körperlich weniger in der Lage sind, Gefahren wie Überschwemmungen, Dürren, Stürmen und Hitzewellen zu widerstehen und zu überleben, sind Jungen und Mädchen physiologisch anfälliger für giftige Substanzen wie Blei und andere Formen der Umweltverschmutzung.

UNICEF erklärte, dass trotz erheblicher Fortschritte, die praktisch alle Länder bei der Bereitstellung grundlegender Versorgungsdienste gemacht haben, anhaltende Probleme zu einer erhöhten Gefährdung von Kindern beitragen, darunter ein begrenzter Zugang zu hochwertigen Gesundheits- und Ernährungsdiensten, ein Mangel an sicherem Wasser, sanitären Einrichtungen und Hygiene (WASH), ein begrenzter Zugang zu hochwertiger Bildung und ein hohes Maß an Armut.

Der Bericht zeigt auch eine starke Korrelation zwischen den Ländern, die in den Bereichen Gesundheit, Ernährung und WASH-Dienste schlecht abschneiden, und denjenigen, die auf dem Kinder-Klima-Risiko-Index einen hohen oder extrem hohen Wert erreichen, was deutlich macht, wie anfällig diese Kinder für die Auswirkungen des Klimawandels sind.

UNICEF appelliert an Regierungen, zwischenstaatliche Institutionen, Unternehmen und andere relevante Akteure, fünf wichtige Maßnahmenpakete zu priorisieren: 

1) Stärkung der Klimaresilienz wesentlicher Versorgungssysteme zum Schutz von Kindern und Gemeinden; 2) Bereitstellung von mehr nationalen und internationalen Finanzmitteln für kindergerechte Klimaprogramme; 3) Ausstattung von Kindern mit Klimabildung und grünen Kompetenzen; 4) Einbeziehung von Kindern in Entscheidungsprozesse; und 5) Reduzierung der Kohlenstoffemissionen weltweit.

Der Bericht warnt, dass ein Nichthandeln nicht nur die unmittelbaren Risiken verschlimmert, sondern auch die langfristige Widerstandsfähigkeit gefährdet und zu sozialer Ungleichheit und politischer Instabilität beiträgt.

Die Veröffentlichung des Berichts erfolgt vor dem Hintergrund, dass der Juli 2023 der wärmste ermittelte Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war, und im Vorfeld des afrikanischen Klimagipfels, der vom 4. bis 6. September in Nairobi stattfindet.

Die afrikanischen Staaten gehören zu den Ländern, die am stärksten von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind. Sie leiden unter den verheerenden Folgen der Klimakrise wie Dürren, Überschwemmungen, extremen Temperaturen und dem Anstieg des Meeresspiegels, obwohl sie die wenigsten Treibhausgasemissionen verursachen.

Der am Montag beginnende Klimagipfel wird Regierungsvertreter, Organisationen und Experten zusammenbringen, um nachhaltiges grünes Wachstum und Lösungen für die Klimafinanzierung in Afrika zu unterstützen. Die Konferenz wird eine Erklärung für die afrikanischen Staatsoberhäupter auf der bevorstehenden globalen Konferenz der Vertragsparteien (COP28) im Dezember in den Vereinigten Arabischen Emiraten erarbeiten. 

Gerade in Afrika, das bereits unter zahlreichen verheerenden Konflikten leidet, steht die Klimakrise in einem engen Zusammenhang mit der Zunahme und Zuspitzung humanitärer Krisen, die viele Millionen Menschen auf dem Kontinent betreffen und die Welt vor immense Herausforderungen stellen. Verheerende Stürme, katastrophale Überschwemmungen, historische Dürreperioden, und extreme Hitzewellen töten Menschen, zerstören ihre Lebensgrundlagen, verursachen Hungerkrisen und verbreiten Krankheiten.

Weitere Informationen

Vollständiger Text: Zeit zum Handeln: Afrikanische Kinder im Rampenlicht des Klimawandels, UNICEF-Bericht, veröffentlicht am 1. September 20223 (in Englisch)
https://www.unicef.org/media/144546/file/Time%20to%20Act:%20African%20Children%20in%20the%20Climate%20Change%20Spotlight.pdf

Tags

  • Klimakrise
  • Kinder
  • Zentralafrikanische Republik
  • Somalia
  • Sahel

Neueste Nachrichten

  • Krise im Jemen: NGOs warnen vor Zusammenbruch angesichts massiver Unterfinanzierung und zunehmenden Hungers
  • Humanitäre Katastrophe im Gazastreifen: Palästinenser weiterhin israelischen Angriffen und wiederholten Vertreibungen ausgesetzt
  • Sudankrieg: Hunger unter den Vertriebenen in El Obeid verschärft sich
  • Rohingya-Krise: Mehr als 500 Menschen vermutlich ums Leben gekommen, nach dem Kentern zweier Boote vor der Küste Myanmars
  • WHO: Ebola-Ausbruch in der DR Kongo verbreitet sich so schnell wie nie zuvor
  • Afghanistan: Rund 3,7 Millionen Kinder sind einem erhöhten Risiko für Unterernährung ausgesetzt
  • Frauen und Mädchen verlieren aufgrund massiver Kürzungen der Hilfe den Zugang zu lebensrettender Unterstützung
  • Libanon: Trotz Rückgangs israelischer Angriffe bleibt humanitäre Lage prekär
  • Venezuela: UN-Nothilfechef ruft zu 296 Millionen US-Dollar Unterstützung für Erdbebenhilfe auf
  • Sudan: Internationale Gemeinschaft muss handeln, um Katastrophe in El Obeid zu verhindern, fordern UN-Ermittler
  • DR Kongo: Ebola breitet sich weiter aus, Zahl der Todesopfer übersteigt 500
  • Krise in Myanmar: Zehntausende durch Kampfhandlungen in der Region Magway vertrieben
  • Südsudan: Hunger erreicht kritischen Punkt – Millionen Menschen erhalten keine Hilfe
  • Tschadseebecken: UNHCR warnt vor zunehmender Gewalt und Vertreibung
  • Nordnigeria: Konflikte und schwindende humanitäre Hilfe treiben Hungerkrise auf höchstes Niveau seit Jahren
  • Sudan: Menschenrechtsorganisation bestätigt Verbrechen gegen die Menschlichkeit und ethnische Säuberungen durch die RSF in Nord-Darfur
  • Erdbeben in Venezuela: Suche nach Überlebenden geht weiter
  • Bericht: Schwere Unterernährungskrise im Süden Afghanistans spitzt sich zu
  • Haiti: Neue Wellen der Gewalt vertreiben Tausende, während sich die humanitäre Krise verschärft
  • Erdbeben in Venezuela: Rettungskräfte suchen mit Hochdruck nach Überlebenden
  • Krieg im Sudan: UN-Bericht dokumentiert weitverbreitete sexuelle Gewalt
  • Untersuchungskommission: Israel begeht weiterhin Völkermord im Gazastreifen, indem Kinder gezielt zur Zielscheibe werden
  • Glaubensbasierte Organisationen: „Hunger inmitten des Überflusses ist ein moralisches Versagen“
  • Trotz nomineller Waffenstillstände im Gazastreifen und im Libanon gehen Tötungen von Zivilisten durch israelische Streitkräfte weiter
  • El Niño: FAO und WFP starten Hilfsappell, um Millionen Menschen vor extremen Wetterereignissen zu schützen
  • Sudan-Krieg: Offensive auf El Obeid steht unmittelbar bevor; katastrophale Folgen befürchtet
  • Bericht: Zunehmender Hunger bedroht Millionen Menschen in 13 globalen Brennpunkten
  • Jemen-Krise verschärft sich angesichts zunehmenden Hungers
  • Welt wartet auf Details zum Friedensabkommen zwischen Iran und USA, UN fordern Hilfskorridor durch Straße von Hormus
  • Ukraine-Krieg: Mehr zivile Opfer im Mai als in allen anderen Monaten der vergangenen vier Jahre
  • DR Kongo: Ebola-Ausbruch weitet sich aus, während Hilfsorganisationen sich auf Anstieg der Fälle bei Kindern vorbereiten
  • Zahl der Vertriebenen weltweit sinkt zum ersten Mal seit zehn Jahren leicht
  • Afghanistan-Krise: OCHA fordert UN-Sicherheitsrat auf, Finanzierung sicherzustellen und Zivilbevölkerung zu schützen
  • US-Sanktionen gegen Kuba gefährden Menschenleben und müssen aufgehoben werden, sagt Türk
  • Krise im Libanon: UN lancieren erweiterten Nothilfeaufruf während Bedarf rapide steigt und Zahl der zivilen Opfer zunimmt
  • Sudan führt Liste der weltweit am meisten vernachlässigten Vertreibungskrisen an
  • Sahel: 24 Millionen Menschen benötigen dringend Hilfe aufgrund von Hunger, Konflikten und Klimakatastrophen
  • UNHCR fordert die Welt auf, das Schicksal der Rohingya-Flüchtlinge nicht zu vergessen
  • WMO: El Niño bestätigt, extreme Wetterereignisse werden zunehmen
  • Iran-Krieg lässt Millionen von Flüchtlingen und Vertriebenen in Not zurück
RSS feed
  • Humanitäre Krisen
    • Krise im Sudan
    • Krise in der Demokratischen Republik Kongo
    • Palästina-Krise
    • Krise in Myanmar
    • Krise in Haiti
    • Krise im Südsudan
    • Krise in der Ukraine
    • Krise im Jemen
    • Krise in Syrien
    • Krise in Somalia
    • Sahel-Krise
    • Krise in Afghanistan
    • Krise im Libanon
    • Krise in Äthiopien
    • Krise in Mosambik
    • Krise in Kolumbien
    • Krise in der Zentralafrikanischen Republik
    • Krise in Venezuela
    • Krise in Burundi
    • Krise in Zentralamerika
    • Weitere Krisen
  • Humanitäre Nachrichten
    • Alle Schlagzeilen
    • Artikel
      • Psychische Gesundheit in humanitären Notlagen
      • Millionen Menschen werden sterben
      • Gute Gründe fürs Spenden
      • Klimawandel & humanitäre Krisen
      • Humanitäre Hilfe & Menschenrechte
      • Größte Wirtschaftsnationen müssen mehr leisten
      • Humanitäres Eingreifen ist jetzt erforderlich
      • Spenden und Steuern sparen
      • Warum ich für den CERF spende
      • Wie man an einen Abgeordneten schreibt
      • Zweckgebundene Spende oder „freie Spende“
      • Danke
  • Hilfsorganisationen
    • Nach Thema
      • Humanitäre Krisenhilfe
      • Flucht und Vertreibung
      • Kinder in Not
      • Hunger und Ernährungsunsicherheit
      • Medizinische Nothilfe
      • Vulnerable Gruppen
      • Glaubensbasierte humanitäre Organisationen
      • Verwandte Themen
      • Menschenrechtsorganisationen
      • Klimakrise und Klimawandel
    • Nach Land
      • Humanitäre Organisationen Deutschland
      • Humanitäre Organisationen Schweiz
      • Humanitäre Organisationen Österreich
    • Verzeichnis
      • Hilfsorganisationen Weltweit
      • Hilfsorganisationen Deutschland
      • Hilfsorganisationen Schweiz
      • Hilfsorganisationen Österreich
  • Hintergrund
    • Schlüsselakteure der humanitären Hilfe
    • Vergessene Krisen
    • Die größten humanitären Geldgeber
    • Humanitäre Jobs
    • Webseiten für Experten
    • Informationen für Journalisten
    • Wohin fließt mein Geld?
    • Seriöse Spenden
    • Glossar
    • Häufig gestellte Fragen (FAQs)
      • FAQs: Humanitäre Akteure
      • FAQs: Humanitäre Finanzierung
      • FAQs: Humanitäre Hilfe
      • FAQs: Humanitäre Krisen
      • FAQs: Humanitäres Völkerrecht
  • Möglichkeiten zu helfen
    • Freiwilligenarbeit in der humanitären Hilfe
    • Starten Sie eine Spendenaktion
    • Treten Sie einer Organisation bei
    • Ziehen Sie Regierungen zur Verantwortung
    • Reichen Sie eine Petition ein
    • Pate werden
  • Über DONARE
    • Willkommen bei DONARE
    • Grundsätze und Leitlinien
    • Donare: Bedeutung und Herkunft
    • FAQs zu DONARE
    • Unterstützen Sie uns
    • Archiv
    • Inhalt A-Z
    • Schlagworte
    • Themen
    • Kontakt
DONARE logo

donare.info: Datenschutzerklärung - Impressum - Englisch

© 2022-2026 DONARE