Direkt zum Inhalt
Startseite
DONARE
  • German
  • English

Main navigation

  • Startseite
    • Humanitäre Krisenhilfe
    • Flucht und Vertreibung
    • Hunger und Ernährungsunsicherheit
    • Kinder in Not
    • Medizinische Nothilfe
    • Glaubensbasierte humanitäre Organisationen
    • Vulnerable Gruppen
    • Menschenrechtsorganisationen
    • Klimakrise und Klimawandel
    • Humanitäre Organisationen Deutschland
    • Humanitäre Organisationen Schweiz
    • Humanitäre Organisationen Österreich
  • Nachrichten
    • Alle Schlagzeilen
    • Artikel
    • Millionen Menschen werden sterben
    • Gute Gründe fürs Spenden
    • Psychische Gesundheit in humanitären Notlagen
    • Klimawandel & humanitäre Krisen
    • Humanitäre Hilfe & Menschenrechte
    • Spenden und Steuern sparen
    • Größte Wirtschaftsnationen müssen mehr leisten
    • Humanitäres Eingreifen ist jetzt erforderlich
    • Warum ich für den CERF spende
    • Danke
    • Zweckgebundene Spende oder „freie Spende“
    • Wie man an einen Abgeordneten schreibt
  • Hintergrund
    • Humanitäre Krisen
    • Schlüsselakteure der humanitären Hilfe
    • Vergessene Krisen
    • Webseiten für Experten
    • Informationen für Journalisten
    • Humanitäre Jobs
    • Wohin fließt mein Geld?
    • Die größten humanitären Geldgeber
    • Seriöse Spenden
    • Glossar
    • Häufig gestellte Fragen (FAQs)
  • Helfen
    • Freiwilligenarbeit in der humanitären Hilfe
    • Starten Sie eine Spendenaktion
    • Treten Sie einer Organisation bei
    • Ziehen Sie Regierungen zur Verantwortung
    • Pate werden
    • Reichen Sie eine Petition ein
  • Über uns
    • Willkommen bei DONARE
    • Grundsätze und Leitlinien
    • Donare bedeutet spenden
    • FAQs zu DONARE
    • Unterstützen Sie uns
    • Archiv
    • Inhalt
    • Schlagworte
    • Themen
    • Kontakt

Pfadnavigation

  1. Humanitäre Nachrichten

Mehr als 850.000 Menschen durch Kämpfe im Sudan vertrieben

Von Simon D. Kist , 9 Mai 2023

Die Vereinten Nationen berichten, dass mindestens 850.000 Menschen durch die Kämpfe zwischen den sudanesischen Streitkräften (SAF) und den paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF), die am 15. April im Sudan begannen, vertrieben worden sind. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) teilte am Dienstag mit, dass mehr als 700.000 Menschen durch die Kämpfe innerhalb des Landes vertrieben wurden. Mindestens 150.000 Frauen, Männer und Kinder sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) in die Nachbarländer geflohen.

Der Konflikt zwischen dem sudanesischen Militär unter der Führung von General Abdel Fattah al-Burhan und der paramilitärischen Gruppe unter der Führung von General Mohammed Hamdan Dagalo brach vor mehr als drei Wochen aus, nachdem es monatelang zu Spannungen über die politische Zukunft des Landes und die geplante Integration der RSF in die nationale Armee gekommen war.

Nach Angaben des sudanesischen Gesundheitsministeriums wurden seit Ausbruch der Kämpfe mindestens 604 Menschen getötet und 5.127 weitere verletzt. Einige sudanesische Bundesstaaten melden jedoch keine Zahlen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bereits zuvor gewarnt, dass die tatsächlichen Zahlen noch viel höher sein dürften. 

Paul Dillon, Sprecher der Internationalen Organisation für Migration, sagte heute auf einer Pressekonferenz in Genf, dass sich die Zahl der Binnenflüchtlinge im Sudan in der vergangenen Woche mehr als verdoppelt habe. Am vergangenen Dienstag lag die Zahl noch bei 340.000.

Schon vor Beginn der Kämpfe waren schätzungsweise 3,7 Millionen Menschen innerhalb des Landes Binnenvertriebene. Dillon sagte, die Zahl der Binnenvertriebenen habe in vielen Gebieten zugenommen, auch in der Hauptstadt Karthum, wo die Kämpfe noch andauerten. 

Auf Nachfragen gab der IOM-Sprecher an, dass die Daten darüber, wohin die Binnenvertriebenen unterwegs seien, derzeit noch vorläufig seien und analysiert würden; ein umfassender Bericht werde später veröffentlicht werden. Die Binnenvertriebenen zögen jedoch in mehrere Staaten, unter anderem in den Staat Weißer Nil und den Staat Khartum. 

Nach Angaben des UNHCR haben seit Beginn der Auseinandersetzungen Mitte April mehr als 154.000 Menschen die Grenzen zu den Nachbarländern überschritten. Die meisten von ihnen suchen Zuflucht in den sieben Ländern, die an den Sudan angrenzen, darunter Ägypten, Äthiopien, Tschad, Südsudan und die Zentralafrikanische Republik. 

Unter den Menschen, die auf der Suche nach Hilfe und Schutz aus dem Sudan geflohen sind, befinden sich fast 50.000 Flüchtlingsrückkehrer. Das UN-Flüchtlingshilfswerk warnte kürzlich, dass die Kämpfe 860.000 Menschen zur Flucht aus dem nordostafrikanischen Staat veranlassen könnten.

Am Montag verurteilte UN-Generalsekretär António Guterres die Plünderung des Hauptquartiers des Welternährungsprogramms (WFP) in Khartum am Wochenende aufs Schärfste - der jüngste Angriff auf humanitäre Einrichtungen seit Beginn der Krise. Die meisten UN-Organisationen und humanitären Partnerorganisationen sind von weit verbreiteten und groß angelegten Plünderungen betroffen.

Das Welternährungsprogramm meldete, dass fast 17.000 Tonnen Lebensmittel im Wert von mindestens 13 Millionen US-Dollar aus seinen Lagern im Sudan gestohlen wurden. Vor Ausbruch der Kämpfe verfügte das WFP über 80.000 Tonnen an Vorräten im Land. 

Nach Angaben der UN-Organisation werden fast 13.000 Tonnen Nahrungsmittel benötigt, um rund 384.000 Menschen in den Bundesstaaten Gedaref, Gezira, Kassala und Weißer Nil zu erreichen. Das WFP verfügt derzeit über rund 8.000 Tonnen an Nahrungsmitteln in Port Sudan.

Auch die Weltgesundheitsorganisation meldete Angriffe und Plünderungen von Gesundheitseinrichtungen im Sudan. Seit dem 15. April hat die WHO 15 Angriffe auf Mitarbeiter des Gesundheitswesens direkt verifiziert, und weitere werden derzeit überprüft, darunter auch gewaltsame Angriffe mit Waffen und die gewaltsame Besetzung von WHO-Einrichtungen. Die Plünderungen beeinträchtigen die Gesundheitseinrichtungen und untergraben den Zugang der Sudanesen zur Gesundheitsversorgung.

Unterdessen wurden die von Saudi-Arabien und den Vereinigten Staaten vermittelten Friedensgespräche zwischen den kriegführenden Generälen des Landes am Montag in Dschidda, Saudi-Arabien, fortgesetzt, während die Kämpfe im Sudan Berichten zufolge nachließen. Tausende von Sudanesen versuchen jedoch immer noch, aus dem Land zu fliehen, und Beobachter sind skeptisch, dass eine Einigung zwischen den beiden Seiten einen langfristigen Frieden bringen wird.

Offiziell gilt weiterhin ein Waffenstillstand zwischen den beiden Seiten, doch Augenzeugen in Khartum berichteten, sie hätten am Montag erneut Schüsse und einen Luftangriff in der Stadt und in der Umgebung des Stadtzentrums gehört. Es gibt kaum Anzeichen dafür, dass der neue Waffenstillstand funktioniert, nachdem bei früheren Waffenstillständen die Kämpfe weitergegangen waren.

Die Vermittlungsgespräche wurden am Montag einen dritten Tag lang fortgesetzt, wobei nicht bekannt war, ob die Verhandlungen Fortschritte machten. Vertreter des Militärs und der Rapid Support Forces (RSF) waren nach Dschidda eingeladen worden, um eine vorgeschlagene Waffenruhe zu erörtern, damit humanitäre Hilfsorganisationen Zugang zu den Menschen erhalten, die nach mehr als drei Wochen Kampf verwundet, hungrig oder vertrieben sind.

Wie die Sudan Tribune am Sonntag berichtete, haben die Unterhändler der Armee drei Forderungen gestellt: den bedingungslosen Rückzug der RSF aus Khartum, die Verlängerung eines humanitären Waffenstillstands und die Integration der RSF in die sudanesische Armee innerhalb von zwei Jahren. Die Zeitung berichtete: "Es ist nicht klar, wie die Unterhändler der RSF auf diese Forderungen reagieren werden."

Auf einem Gipfeltreffen der Außenminister der Arabischen Liga am Sonntag in Kairo wurde ein vollständiger Waffenstillstand im Sudan gefordert. Die Minister bildeten auch einen Ausschuss, der versuchen soll, einen Weg zur Einstellung der Kämpfe zu finden. In einer Stellungnahme forderte die Afrikanische Union (AU) die Konfliktparteien auf, das Feuer aus humanitären Gründen sofort einzustellen und dringend humanitäre Korridore zu öffnen.

Der Bedarf an humanitärer Hilfe im Sudan war bereits vor der Zuspitzung der Lage rekordverdächtig: Rund 15,8 Millionen Menschen - etwa ein Drittel der Bevölkerung - benötigten humanitäre Hilfe. Ein Viertel der sudanesischen Bevölkerung, d. h. 11,7 Millionen Menschen, litten unter schwerer Ernährungsunsicherheit. 

Vor Beginn der Kämpfe beherbergte der Sudan etwa 1,2 Millionen Flüchtlinge, eine der größten Flüchtlingsgruppen Afrikas, und etwa 3,7 Millionen Sudanesen waren Binnenvertriebene, vor allem in der Region Darfur, in der die Sicherheitslage seit 2003 instabil ist. Mehr als 800.000 Sudanesen waren in die Nachbarländer geflohen.

Weitere Informationen

Vollständiger Text: Pressebriefing des Informationsdienstes der Vereinten Nationen (UNIS) in Genf, 9. Mai 2023 (in Englisch)
https://www.ungeneva.org/en/news-media/bi-weekly-briefing/2023/05/press-briefing-united-nations-information-service-1

Tags

  • Sudan
  • Vertreibung
  • Unterfinanzierte Krise
  • Hunger

Neueste Nachrichten

  • Jemen: Erneute Kämpfe vertreiben Tausende, während Hilfsmaßnahmen aufgrund fehlender Mittel stocken
  • In Gaza stehen von Frauen geführte Haushalte vor unlösbaren Entscheidungen, um zu überleben
  • UN-Hochkommissar warnt angesichts eskalierender Konflikte vor „Zeitalter der Extreme“
  • Sudan: Externe Unterstützungsnetzwerke schüren den Krieg mit fatalen Folgen für die Zivilbevölkerung
  • El Niño wird voraussichtlich sehr stark ausfallen und das Risiko extremer Wetterereignisse erhöhen
  • Krieg in der Ukraine: Eskalierende Angriffe fordern immer mehr Opfer unter der Zivilbevölkerung
  • Ebola-Bekämpfung ist ein Wettlauf gegen die Zeit, warnt UN-Nothilfechef
  • Sturzfluten in Nepal: UN verstärken Katastrophenhilfe, Zugang zu den betroffenen Gebieten bleibt große Herausforderung
  • Konflikte schüren globalen Hunger; UN-Generalsekretär drängt Sicherheitsrat zum Handeln
  • Menschenrechtslage in Myanmar erreicht angesichts unerbittlicher Gewalt neuen Tiefpunkt
  • Krise im Sudan: UN-Nothilfekoordinator kritisiert Sicherheitsrat wegen Untätigkeit
  • Kolumbien: UN benötigen 148 Millionen US-Dollar zur Unterstützung der vom Erdbeben betroffenen Gemeinden
  • Somalia: Kinder leiden zunehmend unter Unterernährung, da humanitäre Hilfe versiegt
  • DR Kongo: Weit davon entfernt, unter Kontrolle zu sein, breitet sich Ebola weiter aus
  • Mindestens 350 humanitäre Helfer im Jahr 2025 getötet – bewaffnete Drohnen verändern die Kriegsführung
  • Libanon: Mehr als 860.000 Vertriebene kehren zurück, doch die Krise ist noch lange nicht vorbei
  • Flüchtlinge im Südsudan sind von extremem Hunger bedroht, da die Mittel aufgebraucht sind
  • Krise im Jemen: UN-Nothilfechef drängt auf Maßnahmen zur Verhinderung weiteren Leids
  • Krise in Myanmar: UN-Untersuchung enthüllt gezielte Angriffe des Militärs auf Zivilisten
  • Erdbeben in Kolumbien: Internationale Teams stehen zur Unterstützung bereit
  • Krise im Sudan: Fortdauernde Kämpfe verschärfen die Notlage und führen zu weiteren Vertreibungen
  • Zustrom lebenswichtiger Hilfsgüter nach Gaza verbessert sich leicht
  • WFP: El Niño droht 49 Millionen Menschen in akuten Hunger zu stürzen
  • Hungerkrise in Afghanistan verschärft sich, da Millionen Menschen keine Nahrungsmittelhilfe erhalten
  • DR Kongo: Zehntausende fliehen vor Kampfhandlungen in Süd-Kivu
  • Krise in Kamerun: WFP droht kritischer Finanzierungsengpass
  • Humanitäre Auswirkungen der Iran-Eskalation nehmen zu
  • Krise in Haiti: Geschlechtsspezifische Gewalt eskaliert, während Unsicherheit weitere Vertreibungen begünstigt
  • Krieg in der Ukraine: Fast 4 Millionen Menschen sind weiterhin Binnenvertriebene
  • DR Kongo: Ausbreitung des Ebolavirus setzt Hilfsmaßnahmen unter Druck
  • Sudankrieg: In El Obeid riskieren Frauen tagsüber Drohnenangriffe und nachts Vergewaltigungen, um an Wasser zu gelangen
  • Erdbeben in Venezuela: Einen Monat nach der Katastrophe benötigen die Gemeinden weiterhin Unterstützung
  • Gaza: Hungerkrise und Unterernährungskrise dauern trotz begrenzter Fortschritte an
  • Syrien hat eine echte Chance, den Übergang von der Notlage zum Wiederaufbau zu schaffen, sagt UN-Hilfsbeauftragte
  • Bericht: Weltweiter Hunger sinkt das dritte Jahr in Folge
  • Krise im Jemen: NGOs warnen vor Zusammenbruch angesichts massiver Unterfinanzierung und zunehmenden Hungers
  • Humanitäre Katastrophe im Gazastreifen: Palästinenser weiterhin israelischen Angriffen und wiederholten Vertreibungen ausgesetzt
  • Sudankrieg: Hunger unter den Vertriebenen in El Obeid verschärft sich
  • Rohingya-Krise: Mehr als 500 Menschen vermutlich ums Leben gekommen, nach dem Kentern zweier Boote vor der Küste Myanmars
  • WHO: Ebola-Ausbruch in der DR Kongo verbreitet sich so schnell wie nie zuvor
RSS feed
  • Humanitäre Krisen
    • Krise im Sudan
    • Krise in der Demokratischen Republik Kongo
    • Palästina-Krise
    • Krise in Myanmar
    • Krise in Haiti
    • Krise im Südsudan
    • Krise in der Ukraine
    • Krise im Jemen
    • Krise in Syrien
    • Krise in Somalia
    • Sahel-Krise
    • Krise in Afghanistan
    • Krise im Libanon
    • Krise in Äthiopien
    • Krise in Mosambik
    • Krise in Kolumbien
    • Krise in der Zentralafrikanischen Republik
    • Krise in Venezuela
    • Krise in Burundi
    • Krise in Zentralamerika
    • Weitere Krisen
  • Humanitäre Nachrichten
    • Alle Schlagzeilen
    • Artikel
      • Psychische Gesundheit in humanitären Notlagen
      • Millionen Menschen werden sterben
      • Gute Gründe fürs Spenden
      • Klimawandel & humanitäre Krisen
      • Humanitäre Hilfe & Menschenrechte
      • Größte Wirtschaftsnationen müssen mehr leisten
      • Humanitäres Eingreifen ist jetzt erforderlich
      • Spenden und Steuern sparen
      • Warum ich für den CERF spende
      • Wie man an einen Abgeordneten schreibt
      • Zweckgebundene Spende oder „freie Spende“
      • Danke
  • Hilfsorganisationen
    • Nach Thema
      • Humanitäre Krisenhilfe
      • Flucht und Vertreibung
      • Kinder in Not
      • Hunger und Ernährungsunsicherheit
      • Medizinische Nothilfe
      • Vulnerable Gruppen
      • Glaubensbasierte humanitäre Organisationen
      • Verwandte Themen
      • Menschenrechtsorganisationen
      • Klimakrise und Klimawandel
    • Nach Land
      • Humanitäre Organisationen Deutschland
      • Humanitäre Organisationen Schweiz
      • Humanitäre Organisationen Österreich
    • Verzeichnis
      • Hilfsorganisationen Weltweit
      • Hilfsorganisationen Deutschland
      • Hilfsorganisationen Schweiz
      • Hilfsorganisationen Österreich
  • Hintergrund
    • Schlüsselakteure der humanitären Hilfe
    • Vergessene Krisen
    • Die größten humanitären Geldgeber
    • Humanitäre Jobs
    • Webseiten für Experten
    • Informationen für Journalisten
    • Wohin fließt mein Geld?
    • Seriöse Spenden
    • Glossar
    • Häufig gestellte Fragen (FAQs)
      • FAQs: Humanitäre Akteure
      • FAQs: Humanitäre Finanzierung
      • FAQs: Humanitäre Hilfe
      • FAQs: Humanitäre Krisen
      • FAQs: Humanitäres Völkerrecht
  • Möglichkeiten zu helfen
    • Freiwilligenarbeit in der humanitären Hilfe
    • Starten Sie eine Spendenaktion
    • Treten Sie einer Organisation bei
    • Ziehen Sie Regierungen zur Verantwortung
    • Reichen Sie eine Petition ein
    • Pate werden
  • Über DONARE
    • Willkommen bei DONARE
    • Grundsätze und Leitlinien
    • Donare: Bedeutung und Herkunft
    • FAQs zu DONARE
    • Unterstützen Sie uns
    • Archiv
    • Inhalt A-Z
    • Schlagworte
    • Themen
    • Kontakt
DONARE logo

donare.info: Datenschutzerklärung - Impressum - Englisch

© 2022-2026 DONARE