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  1. Humanitäre Nachrichten

Syrien: WFP reduziert Nahrungsmittelhilfe aufgrund fehlender Gelder

Von Simon D. Kist, 14 Mai, 2026

Kritische Finanzierungslücken zwingen das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) dazu, seine Aktivitäten in Syrien erheblich einzuschränken. Am Mittwoch gab das WFP bekannt, dass es seine Nahrungsmittelsoforthilfe im Mai um 50 Prozent von 1,3 Millionen Menschen auf 650.000 reduziert und ein landesweites Brotsubventionsprogramm eingestellt habe, das täglich Millionen Menschen zugutekam.

„Die Reduzierung der WFP-Hilfe ist ausschließlich auf Finanzengpässe zurückzuführen, nicht auf einen Rückgang des Bedarfs“, sagte Marianne Ward, WFP-Länderdirektorin in Syrien.

„Dies ist ein kritischer Moment für Syrien. Der Wiederaufbau ist nach wie vor fragil, der Bedarf ist weiterhin groß, und wir sind gezwungen, ein lebenswichtiges Sicherheitsnetz gerade dann zurückzuziehen, wenn die Menschen es am dringendsten benötigen – mit schwerwiegenden Folgen für die Ernährungssicherheit, den sozialen Zusammenhalt und die Stabilität, wodurch den am stärksten gefährdeten Familien noch weniger Möglichkeiten zur Bewältigung der Situation bleiben.“

Obwohl Syrien im Dezember 2024 in eine neue Ära eingetreten ist, ist die humanitäre Krise noch lange nicht vorbei. Die Krise, die 2011 begann und die politische Landschaft des Landes im Nahen Osten drastisch veränderte, stellt weiterhin große Herausforderungen dar. Jahrelange Konflikte, der wirtschaftliche Zusammenbruch und der Niedergang der Infrastruktur haben die Gefährdung in allen Provinzen verschärft.

Syrien erlebt nach wie vor eine der weltweit größten humanitären Krisen, die durch andauernde Gewalt und klimabedingte Katastrophen verschärft wird. Im Jahr 2026 benötigen mehr als 16,5 Millionen Menschen, darunter 6,9 Millionen Kinder, humanitäre Hilfe im Land.

Obgleich es in einigen Teilen des Landes Anzeichen einer Stabilisierung gibt, leiden in Syrien immer noch 7,2 Millionen Menschen unter akuter Ernährungsunsicherheit, darunter 1,6 Millionen, die von einer Hungernotlage betroffen sind. Viele Haushalte sind bereits nicht mehr in der Lage, ihren täglichen Nahrungsbedarf zu decken, und greifen auf kleinere Portionen, weniger nahrhafte Mahlzeiten oder das vollständige Auslassen von Mahlzeiten zurück.

Das WFP warnt, dass anhaltende Entbehrungen das Risiko von Unterernährung erhöhen, insbesondere bei Kindern. In diesem Zusammenhang sind erschwingliche Grundnahrungsmittel wie Brot nach wie vor entscheidend, um eine Verschärfung der Ernährungslage zu verhindern.

Haushalte, die bereits Schwierigkeiten haben, ihren täglichen Nahrungsbedarf zu decken, sind zudem mit anhaltendem wirtschaftlichem Druck, der Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen und Vertreibung konfrontiert, einschließlich der Rückkehr von Familien und Gemeinschaften, die nur über begrenzte Möglichkeiten verfügen, sich selbst zu versorgen.

Regionale Unsicherheit ist nach wie vor ein wesentlicher Faktor für die akute Ernährungsunsicherheit in Syrien. Obwohl Syrien bei Importen nicht direkt vom Persischen Golf abhängig ist, führen Störungen im regionalen Schiffsverkehr zu einem Anstieg der globalen Energiepreise und zu höheren Kosten für Treibstoff, Nahrungsmittelimporte und landwirtschaftliche Betriebsmittel.

Höhere Preise für Diesel, Düngemittel und Pestizide treiben die Transport- und Produktionskosten in die Höhe, was die Lebensmittelpreise weiterhin über das erwartete Niveau treibt und den Zugang zu Nahrungsmitteln für arme Haushalte weiter einschränkt.

Laut dem Famine Early Warning Systems Network (FEWS NET) wird die kritische Ernährungsunsicherheit (IPC-Phase 3) im Nordosten und Nordwesten Syriens bis September weit verbreitet bleiben. Einige Haushalte, insbesondere Binnenvertriebene (IDPs) und Rückkehrer mit begrenzten Einkommensmöglichkeiten, werden sich in einer Notsituation (IPC-Phase 4) befinden.

Seit Dezember 2024 sind rund 1,9 Millionen Binnenvertriebene (IDPs) in ihre Herkunftsgebiete zurückgekehrt, und etwa 1,6 Millionen syrische Flüchtlinge sind nach Syrien zurückgekehrt. Seit März 2026 sind mehr als 300.000 Menschen aus dem Libanon nach Syrien geflohen, getrieben durch verschärfte Feindseligkeiten und sich verschlechternde Lebensbedingungen im Libanon.

Dennoch sind im Mai 2026 weiterhin mehr als 10 Millionen Menschen innerhalb des Landes, in der gesamten Region und darüber hinaus auf der Flucht, darunter auch in Ländern wie Deutschland, dem größten Aufnahmeland außerhalb der Nachbarländer. Darunter sind schätzungsweise 4,6 Millionen im Ausland lebende Flüchtlinge und rund 5,5 Millionen Binnenvertriebene, von denen 76 Prozent in Gemeinden und 24 Prozent in Vertriebenenlagern leben.

Brot-Subventionsprogramm wird eingestellt

Laut WFP war das Brot-Subventionsprogramm entscheidend dafür, dieses Grundnahrungsmittel erschwinglich zu halten. Durch diese Initiative hat die UN-Organisation über 300 Bäckereien mit angereichertem Weizenmehl unterstützt, wodurch täglich bis zu vier Millionen Menschen in besonders gefährdeten Gebieten mit erschwinglichem Brot versorgt werden konnten.

Das WFP betonte, dass als eines der letzten verbleibenden Sicherheitsnetze jede Unterbrechung die Gefahr birgt, den Hunger zu verschärfen, mehr Familien zu negativen Bewältigungsstrategien zu zwingen und eine entscheidende Chance zur Unterstützung von Wiederaufbau und Stabilität zu untergraben.

Trotz erheblicher Kürzungen bei den humanitären Mitteln, vor allem seitens der Vereinigten Staaten und Deutschlands, erreichte die UN-Organisation im vergangenen Jahr 5,8 Millionen Menschen in allen 14 Provinzen durch eine Kombination aus Nahrungsmittelsoforthilfe, Brotsubventionen, Ernährungshilfe, Programmen zur Sicherung des Lebensunterhalts und sozialer Absicherung.

Die anhaltenden Finanzierungsengpässe zwingen nun jedoch zu einer Reduzierung der Reichweite von vierzehn auf lediglich sieben Provinzen.

Auch syrische Flüchtlinge in den Nachbarländern sind betroffen

Die Finanzierungslücken wirken sich auch auf syrische Flüchtlinge in den Nachbarländern aus, wo steigende Kosten, anhaltende Instabilität und begrenzte Einkommensmöglichkeiten die Gefährdung verschärfen.

Im Libanon beispielsweise sind viele Flüchtlingshaushalte nach wie vor stark auf Hilfe angewiesen. In Jordanien sah sich das WFP gezwungen, die bargeldbasierte Nahrungsmittelhilfe für 135.000 syrische Flüchtlinge, die in Aufnahmegemeinden leben, einzustellen, leistet jedoch weiterhin reduzierte Unterstützung für rund 85.000 Flüchtlinge in Lagern. In Ägypten müssen 20.000 Syrer mit einer Reduzierung der Unterstützung rechnen.

„In der gesamten Region sind gefährdete Familien mit den kumulativen Auswirkungen langwieriger Krisen, steigender Kosten und schwindender Hilfe konfrontiert“, sagte Samer Abdeljaber, WFP-Regionaldirektor für den Nahen Osten, Nordafrika und Osteuropa.

„Ohne dringende und nachhaltige Finanzierung laufen wir Gefahr, jahrelange Fortschritte zunichte zu machen und Millionen Menschen sowohl in Syrien als auch in den Nachbarländern, die Flüchtlinge aufnehmen, noch tiefer in die Ernährungsunsicherheit zu treiben, was die allgemeinen Aussichten auf Stabilität und Erholung gefährdet.“

Das WFP benötigt in den nächsten sechs Monaten 189 Millionen US-Dollar, um die lebensrettende Hilfe in Syrien aufrechtzuerhalten und wiederherzustellen. Eine rechtzeitige Finanzierung wird es der UN-Organisation ermöglichen, 1,6 Millionen der am stärksten gefährdeten Menschen zu erreichen.

Sie kann damit die lebenswichtige Ernährungshilfe aufrechterhalten und den Zugang zu erschwinglichem Brot für Millionen weitere Menschen sichern, was dazu beiträgt, eine weitere Verschlechterung der Lage in einer für die Erholung Syriens entscheidenden Phase zu verhindern.

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