Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass mehr als 41.000 Menschen in den zentralen und nördlichen Regionen der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) aufgrund fehlender Finanzmittel spätestens im Juni keinen Zugang mehr zu lebenswichtigen Gesundheitsdiensten haben werden. Der wichtigste Gesundheitspartner der UN in der Region, das International Medical Corps, das Vertriebene in diesen Gebieten unterstützt, wird voraussichtlich aufgrund fehlender Mittel seine Arbeit einstellen.