Zu den besonders gefährdeten Gruppen in humanitären Krisen können Frauen und Mädchen, Kinder, Flüchtlinge und Vertriebene, LGBTI-Personen, ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen, Menschen mit akuten oder chronischen Erkrankungen, religiöse oder ethnische Minderheiten und indigene Völker gehören. Diese Bevölkerungsgruppen sind in Krisensituationen mit zusätzlichen Risiken und Herausforderungen konfrontiert und benötigen unter Umständen gezielte Hilfe und Unterstützung, um ihren spezifischen Bedürfnissen gerecht zu werden.