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  1. Themen

Humanitäre Organisationen

Hier finden Sie Inhalte zum Thema Humanitäre Organisationen, Seite 24 (Seiten ingesamt: 28). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 1 Februar, 2024

Drei Jahre nach dem Militärputsch droht Myanmar zu einer vergessenen Krise zu werden

Am heutigen 1. Februar ist es drei Jahre her, dass das Militär in Myanmar die demokratisch gewählte Regierung des Landes gestürzt und damit einen blutigen Bürgerkrieg ausgelöst hat, der den Staat mit seinen 57 Millionen Einwohnern weiterhin zerrüttet.  Etwa 18,6 Millionen Menschen in Myanmar - ein Drittel der Bevölkerung - benötigen in diesem Jahr dringend humanitäre Hilfe - im Vergleich zu einer Million vor der Machtübernahme durch das Militär am 1. Februar 2021.

Von Simon D. Kist, 12 Oktober, 2025

Psychische Gesundheit in humanitären Notlagen – die stille Krise

Die Welt sieht sich mit einer unerbittlichen Folge von Krisen konfrontiert, die von verheerenden Naturkatastrophen, Kriegen und anderen langwierigen Konflikten bis hin zu Notlagen im Bereich der öffentlichen Gesundheit reichen. Während unmittelbare materielle Erfordernisse wie Nahrung, Wasser und Unterkunft im Vordergrund der Hilfsmaßnahmen stehen, wächst das Bewusstsein, dass ein ebenso wichtiger Aspekt oft übersehen wird: die psychische Gesundheit.

Von Simon D. Kist, 4 Oktober, 2023

Hungernotlage droht für Südsudanesen auf der Flucht vor dem Konflikt im Sudan

An der Grenze zwischen dem Südsudan und dem Sudan droht ein Hungernotstand, da weiterhin jeden Tag Familien, die vor den Kämpfen im Sudan fliehen, die Grenze überqueren, warnte das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) am Dienstag. Neue Daten zeigen, dass unter den fast 300.000 Menschen, die in den letzten fünf Monaten in den Südsudan gekommen sind, jedes fünfte Kind unterernährt ist. 90 Prozent der Familien geben an, dass sie mehrere Tage ohne Essen auskommen mussten.

Von Simon D. Kist, 21 Dezember, 2023

Sudan: Bis zu 300.000 Menschen aus Wad Madani im Bundesstaat Al-Dschazira vertrieben

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) der Vereinten Nationen berichtet am Donnerstag, dass bis zu 300.000 Menschen nach den Zusammenstößen zwischen den sudanesischen Streitkräften (SAF) und den Rapid Support Forces (RSF) um Wad Madani, der Hauptstadt des Bundesstaats Al-Dschazira, geflohen sind. Nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) handelt es bei der Hälfte davon um Kinder. Seit dem Ausbruch der Kämpfe zwischen den Kriegsparteien am 15. April 2023 sind bereits rund 7 Millionen Menschen innerhalb und außerhalb des Sudan vertrieben worden.

Von Simon D. Kist, 6 November, 2025

Südsudan: Hunger und Unterernährung breiten sich aus, Zehntausende von Hungersnot bedroht

Mehrere Sonderorganisationen der Vereinten Nationen warnen, dass der Südsudan weiterhin mit einer schweren Nahrungsmittel- und Ernährungskrise konfrontiert ist, die sich ohne dringende humanitäre Maßnahmen weiter verschärfen dürfte. Laut dem aktuellen Bericht zur Ernährungssicherheit wird mehr als die Hälfte der Bevölkerung des Südsudans – rund 7,56 Millionen Menschen – während der Magersaison von April bis Juli 2026 unter Hunger in Krisenausmaß oder schlimmer leiden, derweil bereits in den kommenden Monaten Zehntausende von einer Hungersnot bedroht sind.

Von Simon D. Kist, 7 Februar, 2025

Internationaler Strafgerichtshof verurteilt US-Sanktionsbeschluss

Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat am Freitag den Erlass einer Durchführungsverordnung durch den Präsidenten der Vereinigten Staaten verurteilt, mit der Sanktionen gegen seine Mitarbeiter verhängt werden sollen und „seine unabhängige und unparteiische Justizarbeit beeinträchtigt wird“. Der IStGH erklärte, er stehe fest hinter seinen Mitarbeitern und verspreche, weiterhin Millionen unschuldiger Opfer von Gräueltaten auf der ganzen Welt Gerechtigkeit und Hoffnung zu verschaffen.

Von Simon D. Kist, 1 September, 2022

Überschwemmungen in Pakistan: Mehr als drei Millionen Kinder gefährdet

Mehr als drei Millionen Kinder benötigen humanitäre Hilfe und sind aufgrund der schwersten Überschwemmungen in der jüngeren Geschichte Pakistans einem erhöhten Risiko von durch Wasser übertragenen Krankheiten, Ertrinken und Unterernährung ausgesetzt, warnte das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) heute. UNICEF arbeitet nach eigenen Angaben mit Regierungs- und Nichtregierungspartnern zusammen, um auf die dringenden Bedürfnisse von Kindern und Familien in den betroffenen Gebieten zu reagieren.

Von Simon D. Kist, 10 Januar, 2025

Gaza: Mehr als 46.000 Tote, während das Grauen weitergeht und die Welt weiter wegschaut

Fünfzehn Monate nach Beginn des Krieges Israels im Gazastreifen sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums des Territoriums mehr als 46.000 Palästinenser getötet worden, die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Das Grauen in Gaza zeigt keine Anzeichen eines Nachlassens, während die Welt weiter wegschaut. Unterdessen verweigern israelische Offizielle weiterhin systematisch die Lieferung lebensrettender Hilfsgüter und verstoßen damit eklatant gegen das Völkerrecht.

Von Simon D. Kist, 5 April, 2023

Afghanistan: Taliban untersagen Frauen die Arbeit für die Vereinten Nationen

Vertreter der Taliban in Afghanistan haben die Vereinten Nationen (UN) darüber informiert, dass sie Frauen verbieten, für die Organisation in Afghanistan zu arbeiten. Die Weltorganisation erklärte am Mittwoch zu dem jüngsten Erlass der Gruppierung, der die Rechte und die Bewegungsfreiheit von Frauen im Land weiter einschränkt, dass sie die Entscheidung der Taliban "aufs Schärfste verurteilen" und bezeichneten das Verbot als rechtswidrig und inakzeptabel.

Von Simon D. Kist, 9 September, 2025

Untersuchungskommission: Zivilisten im Sudan werden gezielt angegriffen, vertrieben und ausgehungert

Eine hochrangige, unabhängige Untersuchungskommission zur Krise im Sudan verurteilte am Dienstag die zahlreichen schweren Verbrechen, die von allen Kriegsparteien gegen Zivilisten begangen wurden, und verwies dabei auf beunruhigende Beweise, die darauf hindeuten, dass die Zivilbevölkerung gezielt angegriffen, vertrieben und ausgehungert wurde. Die vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Untersuchungskommission zum Sudan machte auch auf die verheerende humanitäre Notlage aufmerksam, die durch den Krieg entstanden ist.

Von Simon D. Kist, 16 Oktober, 2022

WFP: Welt droht ein weiteres Jahr mit Rekordhunger

Der Welt droht ein weiteres Jahr mit Rekordhunger, da die globale Nahrungsmittelkrise immer mehr Menschen in akute Ernährungsunsicherheit treibt, warnt das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP). In einer Erklärung diese Woche anlässlich des heutigen Welternährungstages rief die UN-Organisation zu raschen Maßnahmen auf, um die Ursachen der Hungerkrise zu bekämpfen.

Von Simon D. Kist, 23 September, 2023

USA stellen $116 Millionen für Myanmar und Rohingya-Flüchtlinge bereit

Die Vereinigten Staaten haben sich verpflichtet, weitere 116 Millionen US-Dollar für die von humanitären Krisen betroffenen Menschen in Myanmar, Bangladesch und der umliegenden Region bereitzustellen, darunter mehr als 74 Millionen US-Dollar zur Unterstützung der Rohingya-Flüchtlinge und ihrer Aufnahmegemeinschaften. Die Zusage erfolgt zu einer Zeit, in der die Hilfsorganisationen aufgrund des starken Rückgangs der Mittel gezwungen sind, sich auf die dringendsten und lebensrettenden Bedürfnisse zu konzentrieren.

Von Simon D. Kist, 12 Januar, 2023

CARE: Zehn am wenigsten berichteten humanitären Krisen des Jahres 2022 alle in Afrika

Die zehn humanitären Krisen, über die im Jahr 2022 am wenigsten berichtet wurde, befanden sich alle in Afrika, so eine neue Analyse der internationalen humanitären Organisation CARE. Der heute veröffentlichte jährliche Bericht der Organisation "Breaking the Silence" (Das Schweigen brechen) zeigt vergessene Krisen auf, die im Laufe des Jahres die geringste Medienaufmerksamkeit erhielten. Der Bericht wird in diesem Jahr bereits zum siebten Mal veröffentlicht.

Von Simon D. Kist, 7 März, 2026

Iran-Krieg: Guterres und Fletcher fordern ein Ende der Kriegshandlungen im Nahen Osten

Militärische Angriffe und Vergeltungsschläge halten im gesamten Nahen Osten an, nachdem die Vereinigten Staaten und Israel einen Krieg gegen den Iran begonnen haben, der bereits Tausende von Todesopfern und Verletzten unter der Zivilbevölkerung gefordert hat. Am Freitag warnte UN-Generalsekretär António Guterres, dass „die Situation außer Kontrolle geraten könnte“. Unterdessen bezeichnete Tom Fletcher, der Leiter der UN-Nothilfe, die aktuelle Situation als „ernsthafte Gefahrenlage“ und forderte den dringenden Schutz der Zivilbevölkerung.

Von Simon D. Kist, 2 Januar, 2025

Gaza: Israelische Angriffe bringen Gesundheitssystem an den Rand des totalen Zusammenbruchs

Die israelischen Angriffe auf und rund um Krankenhäuser und die damit verbundenen Kampfhandlungen haben die Gesundheitsversorgung im Gazastreifen an den Rand des totalen Zusammenbruchs gebracht, so das UN-Menschenrechtsbüro (OHCHR). Die Angriffe und Maßnahmen, die auf die Zerstörung des Gesundheitssystems in Gaza abzielen, stellen eine eklatante Missachtung des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte dar, von denen viele auf Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit hinauslaufen dürften.

Von Simon D. Kist, 1 April, 2023

Haiti: Gangs kontrollieren 80 Prozent der Hauptstadt

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) schätzt, dass rund 80 Prozent der haitianischen Hauptstadt unter der Kontrolle oder dem Einfluss von gewalttätigen Banden stehen. In einem am Freitag veröffentlichten Bericht warnt das OCHA, dass die Auswirkungen der bewaffneten Gewalt auf die Bevölkerung ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht haben. Mehr als 5,2 Millionen haitianische Männer, Frauen und Kinder - fast die Hälfte der Bevölkerung - benötigen humanitäre Hilfe.

Von Simon D. Kist, 25 April, 2023

Zehntausende fliehen aus dem Sudan, während die Preise explodieren

Die Vereinten Nationen (UN) sind zutiefst besorgt über die Auswirkungen der Kämpfe auf die humanitäre Lage im Sudan. Nach zehntägigen Gefechten herrscht nach Angaben des Amtes für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten der UN (OCHA) ein akuter Mangel an Nahrungsmitteln, Wasser, Medikamenten und Treibstoff sowie ein eingeschränkter Zugang zu Kommunikationsmitteln und Elektrizität, während die Preise für lebenswichtige Güter in die Höhe schießen. Unterdessen fliehen Zehntausende von Sudanesen vor der Gewalt in den Südsudan, den Tschad und Ägypten.

Von Simon D. Kist, 26 Mai, 2023

Sudan: 1,4 Millionen Vertriebene, Kämpfe bedrohen Waffenstillstand

Nach Angaben der Vereinten Nationen sind seit dem Ausbruch der Kämpfe Mitte April nahezu 1,4 Millionen Menschen durch den Konflikt im Sudan vertrieben worden. Mehr als 1.042.000 Menschen sind aus ihren Häusern geflohen und wurden innerhalb des Sudans vertrieben, während über 345.000 Männer, Frauen und Kinder die Grenzen zu den Nachbarländern überquert haben.

Von Simon D. Kist, 20 Februar, 2026

Somalia: WFP warnt vor katastrophalen Folgen angesichts der sich verschärfenden Hungerkrise

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) schlägt Alarm, dass seine lebensrettende Nahrungsmittel- und Ernährungshilfe in Somalia ohne sofortige neue Finanzmittel unmittelbar vor dem Aus steht. Die Ressourcen der Organisation werden voraussichtlich innerhalb weniger Wochen aufgebraucht sein, wenn keine dringende Aufstockung erfolgt, während Somalia mit 4,4 Millionen Menschen, die unter akutem Hunger leiden, mit einer „äußerst besorgniserregenden humanitären Lage“ konfrontiert ist.

Von Simon D. Kist, 9 Januar, 2026

1.000 Tage Krieg im Sudan: 34 Millionen Zivilisten in Not

Hilfsorganisationen haben am Freitag auf die 1.000 Tage andauernden Kriegshandlungen im Sudan aufmerksam gemacht und dabei eindringlich daran erinnert, dass der Konflikt die weltweit schlimmste Hungerkrise und die größte Notlage aufgrund von Zwangsvertreibungen verursacht hat. Jeden Tag zahlen Zivilisten „den Preis für einen Krieg, den sie nicht gewählt haben“, so das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA).

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