Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass angesichts der andauernden Kämpfe im Jemen und der steigenden Zahl ziviler Opfer die Hilfsmaßnahmen Mühe haben, mit dem wachsenden Bedarf Schritt zu halten, und die Hilfsgüter zur Neige gehen. Obwohl die UN und ihre Partner die Unterstützung für vertriebene Familien und andere Notleidende verstärken, leiden die Hilfsmaßnahmen unter anhaltenden Finanzengpässen und Zugangsbeschränkungen.