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  1. Themen

Flüchtlinge

Hier finden Sie Inhalte zum Thema Flüchtlinge, Seite 22 (Seiten ingesamt: 23). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 16 Oktober, 2024

Jemen läuft Gefahr, weiter in den Nahostkonflikt hineingezogen zu werden

Angesichts der zunehmenden regionalen Spannungen und der sich verschlechternden humanitären Lage müssen alle Akteure die Interessen der jemenitischen Bevölkerung in den Vordergrund stellen, um Frieden und Stabilität im Land wiederherzustellen, sagte Hans Grundberg, der UN-Gesandte für den Jemen, am Dienstag vor dem UN-Sicherheitsrat. Grundberg warnte, dass der Jemen mit der Verschärfung der militärischen Eskalation im Nahen Osten Gefahr laufe, weiter in den Konflikt hineingezogen zu werden.

Von Simon D. Kist, 19 Juni, 2024

Unabhängige Ermittler: Missachtung von Menschenrechten und humanitärem Völkerrecht bestimmt Krise im Sudan

Von den Vereinten Nationen eingesetzte unabhängige Ermittler haben den Kriegsparteien im Sudan vorgeworfen, das Land durch die eklatante Missachtung grundlegender Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts in einen humanitären Abgrund zu treiben. Die dreiköpfige internationale Untersuchungskommission für den Sudan legte dem UN-Menschenrechtsrat am Dienstag und Mittwoch in Genf ihren ersten mündlichen Bericht vor.

Von Simon D. Kist, 11 Mai, 2025

DR Kongo: Kürzungen zwingen humanitäre Organisationen zur Neugewichtung lebensrettender Maßnahmen

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass die humanitären Organisationen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK, DR Kongo) aufgrund kritischer Finanzierungsengpässe gezwungen sind, ihre Hilfsmaßnahmen neu zu priorisieren. Dieser Schritt ist Teil einer „humanitären Neuausrichtung“ nach einem dramatischen Rückgang der Finanzmittel, der durch die brutale Streichung der meisten Zahlungen durch die Vereinigten Staaten und Kürzungen der humanitären Hilfe durch andere wichtige Geber weltweit ausgelöst wurde.

Von Simon D. Kist, 22 Oktober, 2024

Sudan: Kämpfe wüten weiter, während Hungerkrise eskaliert

Familien im Sudan essen Gras, um in einer eskalierenden Hungerkrise zu überleben, zumal sich in der Hälfte der 18 sudanesischen Bundesstaaten Unterernährung auf Niveau einer Hungersnot ausbreitet, warnt die internationale humanitäre Organisation Save the Children am Dienstag. Unterdessen berichten die Vereinten Nationen, dass die Kämpfe in den Bundesstaaten Nord-Darfur, West-Darfur, Khartum, Nord-Kordofan und Al Jazira weiter wüten.
Von Simon D. Kist, 16 September, 2024

Sahelzone: Schwere Überschwemmungen treffen die Schwächsten

Anhaltende starke Regenfälle und schwere Überschwemmungen haben mehrere Länder in der Sahelzone heimgesucht, Millionen von Menschen in Mitleidenschaft gezogen und Hunderttausende vertrieben, zuletzt im Nordosten Nigerias. Die extremen Wetterbedingungen haben auch die bestehenden humanitären Krisen im Tschad, in Kamerun, Mali und Niger verschärft. Hilfsorganisationen fordern dringend mehr internationale Unterstützung, um die am stärksten gefährdeten Menschen zu erreichen.

Von Simon D. Kist, 15 September, 2025

Jemen: Mittelknappheit und willkürliche Inhaftierungen gefährden Maßnahmen gegen den Massenhunger

Die humanitäre Krise im Jemen gerät zunehmend außer Kontrolle. Eine erschreckend hohe Zahl von Menschen leidet an Hunger, teilweise an extremen Bedingungen, und die Fähigkeit der Vereinten Nationen, Hilfe zu leisten, wird durch den andauernden Konflikt, fehlende Finanzmittel und willkürliche Inhaftierungen erheblich beeinträchtigt. Dies war die eindringliche Warnung, die der Leiter der humanitären Hilfe der Vereinten Nationen, Tom Fletcher, am Montag während einer Unterrichtung des UN-Sicherheitsrats aussprach.

Von Simon D. Kist, 4 Juni, 2024

NRC: Burkina Faso erneut die am meisten vernachlässigte Vertreibungskrise weltweit

Das zweite Jahr in Folge ist Burkina Faso die am meisten vernachlässigte Vertreibungskrise der Welt, so ein neuer Bericht der internationalen humanitären Organisation Norwegian Refugee Council (NRC). Laut der am Montag veröffentlichten Analyse sind zum ersten Mal alle drei Länder der zentralen Sahelzone - Burkina Faso, Mali und Niger - unter den fünf am meisten von Politik und Medien ignorierten Krisen zu finden. Weitere Länder auf der diesjährigen Liste sind: Demokratische Republik Kongo, Honduras, Kamerun, Südsudan, Sudan, Tschad und die Zentralafrikanische Republik.
Von Simon D. Kist, 12 Juli, 2024

Sudan: Gespräche zwischen Kriegsparteien in Genf fortgesetzt

Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden Gespräche zwischen den Kriegsparteien im Sudan am Freitag in Genf fortgesetzt. Im Mittelpunkt standen dabei regionale Friedensbemühungen sowie eine sofortige Einstellung der Feindseligkeiten und eine Beilegung des seit mehr als 14 Monaten andauernden Konflikts durch Dialog. Die Entwicklung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem in vielen Teilen des Landes Kämpfe wüten, die zur größten humanitären Krise der Welt geführt haben, in der rund 25 Millionen Menschen - die Hälfte der sudanesischen Bevölkerung - dringend humanitäre Hilfe benötigen.

Von Simon D. Kist, 26 September, 2024

Libanon: Israelische Angriffe töten Hunderte und vertreiben mehr als 100.000

Nach Angaben der Vereinten Nationen sind im Libanon infolge einer groß angelegten Militäroperation, die Israel diese Woche gegen seinen nördlichen Nachbarn gestartet hat, mehr als 100.000 Menschen vertrieben worden. Libanesische Gesundheitsbehörden berichten, dass seit Montag fast 700 Menschen, darunter mehr als 50 Kinder, mindestens 94 Frauen und zwei UNHCR-Mitarbeiter, bei israelischen Luftangriffen getötet und mehr als 2.000 verletzt wurden.

Von Simon D. Kist, 6 April, 2025

Äthiopien: Steigende Spannungen in Tigray bergen das Risiko eines erneuten Krieges

Analysten warnen, dass Rivalitäten zwischen den politischen Führern der Tigray-Region in Nordäthiopien den Prozess der Wiedereingliederung der Tigray-Region in die föderale Struktur Äthiopiens zu gefährden drohen und schnell zu einem größeren Konflikt eskalieren könnten, in den auch Eritrea verwickelt wird. Mehr als zwei Jahre nach dem Ende des Krieges zwischen den äthiopischen Regierungstruppen und der Tigray People's Liberation Front (TPLF), im Zuge dessen etwa 600.000 Menschen starben, ist die Lage in Tigray nach wie vor höchst instabil.

Von Simon D. Kist, 19 April, 2023

Gefechte wüten in Khartum, Sudans Rivalen ignorieren humanitäre Feuerpause

In den Straßen von Khartum kam es am Mittwoch einen fünften Tag lang zu Gefechten, nachdem die beiden Kriegsparteien des Landes einen zuvor vereinbarten Waffenstillstand nicht eingehalten hatten. In der sudanesischen Hauptstadt waren laute Explosionen und Schüsse zu hören, und Zeugen berichteten von schweren Kämpfen zwischen der Armee und den paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) im Zentrum der Stadt.

Von Simon D. Kist, 5 Oktober, 2023

Ukraine: Steigende Opferzahlen unter der Zivilbevölkerung, weit verbreitete Menschenrechtsverstöße

In einem neuen Bericht, der am Mittwoch veröffentlicht wurde, zeichnet die Menschenrechtsbeobachtungsmission der Vereinten Nationen in der Ukraine (HRMMU) ein düsteres Bild der Menschenrechtslage im Land. Die russische Invasion geht in den 20. Monat und die ukrainische Zivilbevölkerung zahlt mit fast 10.000 Toten und Zehntausenden von Verletzten weiterhin einen horrenden Preis, so der Bericht. In den vergangenen sechs Monaten hat der Krieg im Durchschnitt sechs zivile Opfer pro Tag gefordert.

Von Simon D. Kist, 10 August, 2024

UN: Juli tödlichster Monat für Zivilisten in der Ukraine seit Oktober 2022

Der Juli war der Monat mit den meisten zivilen Opfern in der Ukraine seit Oktober 2022, teilte die Menschenrechtsbeobachtungsmission der Vereinten Nationen in der Ukraine (HRMMU) am Freitag mit. Koordinierte Angriffe der russischen Streitkräfte in der gesamten Ukraine am 8. Juli, bei denen an einem einzigen Tag Dutzende von Menschen getötet wurden, machten den vergangenen Monat zu einem besonders tödlichen Monat.

Von Simon D. Kist, 19 September, 2024

UN: Unverzügliches Handeln erforderlich, um Kämpfe in der sudanesischen Region Darfur zu stoppen

Eine hochrangige Vertreterin der Vereinten Nationen hat am Mittwoch gewarnt, dass „sofortige Maßnahmen“ erforderlich sind, um die Kämpfe in El Fasher, der Hauptstadt des sudanesischen Bundesstaates Nord-Darfur, zu beenden, wo Hunderttausende Zivilisten in Gefahr sind. Der brutale Krieg im Sudan dauert nun schon 17 Monate an, und ein Ende der dadurch verursachten humanitären Katastrophe ist nicht in Sicht.

Von Simon D. Kist, 27 Oktober, 2025

Krieg im Sudan: Lage in El Fasher verschlechtert sich dramatisch

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat am Montag vor einer dramatischen Verschlechterung der Lage in El Fasher, der Hauptstadt des sudanesischen Bundesstaates Nord-Darfur, gewarnt. Diese Warnung erfolgt vor dem Hintergrund von Berichten, wonach die Rapid Support Forces (RSF) am Sonntag das Hauptquartier der sudanesischen Armee in der Stadt eingenommen haben.

Von Simon D. Kist, 29 Oktober, 2023

Nordwestsyrien: Opferzahlen steigen angesichts der Eskalation der Feindseligkeiten

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass die Zahl der Opfer, insbesondere von Kindern, im Nordwesten Syriens zunimmt, während die Gebiete von Idlib und West-Aleppo weiterhin unter Beschuss und Luftangriffen stehen. In seinem jüngsten Lagebericht erklärte das OCHA am Freitag, dass mehr als 2.300 Örtlichkeiten durch die Gewalt in Mitleidenschaft gezogen wurden, was zur Vertreibung von mehr als 120.000 Menschen seit Beginn der Eskalation Anfang Oktober führte.

Von Simon D. Kist, 28 April, 2024

Sudan: Vereinte Nationen warnen vor bevorstehendem Angriff auf El Fasher in Darfur

Nach Angaben der Vereinten Nationen stehen die sudanesischen Kriegsparteien offenbar kurz vor größeren Zusammenstößen in der Stadt El Fasher in Nord-Darfur, wo Hunderttausende Binnenvertriebene Zuflucht gesucht haben. Berichten zufolge kreisen die Rapid Support Forces (RSF) El Fasher ein, was darauf hindeutet, dass ein koordinierter Angriff auf die Stadt unmittelbar bevorstehen könnte. Gleichzeitig scheinen sich die sudanesischen Streitkräfte (SAF) zu positionieren.

Von Simon D. Kist, 7 Dezember, 2024

Syrien-Krise: Mehr als 370.000 Vertriebene durch eskalierende Kämpfe

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass die Sicherheit von Zivilisten, darunter auch humanitäre Helfer, ernsthaft bedroht ist, nachdem die Feindseligkeiten im Norden Syriens eskalieren und auf andere Teile des Landes übergreifen. Die Kämpfe verursachen auch weiterhin schwere Schäden an der kritischen Infrastruktur und stören die Hilfsmaßnahmen, zumal Syrien bereits mit einer der größten humanitären Krisen der Welt konfrontiert ist.

Von Simon D. Kist, 12 September, 2024

Sudan: Waffenembargo für Darfur verlängert, während die Kämpfe weiter toben

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat einstimmig das Waffenembargo gegen die Konfliktparteien in der sudanesischen Region Darfur um ein weiteres Jahr erneuert, wo sich der Krieg zwischen rivalisierenden Generälen in den letzten Monaten verschärft und die größte humanitäre Krise der Welt verschlimmert hat. Laut Menschenrechtsgruppen und Menschenrechtsexperten geht die am Mittwoch beschlossene Verlängerung des Embargos jedoch nicht weit genug und sollte den gesamten Sudan umfassen.

Von Simon D. Kist, 1 Februar, 2024

Drei Jahre nach dem Militärputsch droht Myanmar zu einer vergessenen Krise zu werden

Am heutigen 1. Februar ist es drei Jahre her, dass das Militär in Myanmar die demokratisch gewählte Regierung des Landes gestürzt und damit einen blutigen Bürgerkrieg ausgelöst hat, der den Staat mit seinen 57 Millionen Einwohnern weiterhin zerrüttet.  Etwa 18,6 Millionen Menschen in Myanmar - ein Drittel der Bevölkerung - benötigen in diesem Jahr dringend humanitäre Hilfe - im Vergleich zu einer Million vor der Machtübernahme durch das Militär am 1. Februar 2021.

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