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  1. Themen

UNICEF

Hier finden Sie Inhalte zum Thema UNICEF, Seite 10 (Seiten ingesamt: 12). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 3 August, 2025

Mosambik: Angriffe bewaffneter Gruppen in Cabo Delgado zwingen über 50.000 Menschen zur Flucht

Laut Berichten des humanitären Amtes der Vereinten Nationen und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sind mehr als 50.000 Menschen in der nördlichen Provinz Cabo Delgado in Mosambik nach eskalierenden Angriffen nichtstaatlicher bewaffneter Gruppen (NSAGs) und zunehmender Angst vor Gewalt zur Flucht gezwungen worden. Die Provinz ist das Epizentrum eines andauernden bewaffneten Konflikts, und Binnenvertreibungen sind weit verbreitet.

Von Simon D. Kist, 8 November, 2023

Konflikt im Sudan nimmt an Ausmaß und Brutalität zu, während die Welt schweigt

Eine hochrangige Vertreterin des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) hat am Dienstag vor einer "unvorstellbaren humanitären Krise" im Sudan gewarnt, wo Millionen von Menschen durch einen immer brutaleren Konflikt gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Seit Beginn des Krieges vor mehr als sechs Monaten wurden über 6,2 Millionen Menschen innerhalb des Sudans vertrieben oder haben in Nachbarländern Zuflucht gesucht.

Von Simon D. Kist, 1 August, 2024

UN-Bericht: Tausende Palästinenser werden von Israel im Geheimen inhaftiert und gefoltert

Tausende Palästinenser wurden seit dem Angriff palästinensischer bewaffneter Gruppen am 7. Oktober, der den Krieg Israels im Gazastreifen auslöste, von den israelischen Behörden willkürlich und heimlich inhaftiert, gefoltert und misshandelt, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht des Menschenrechtsbüros der Vereinten Nationen. Unterdessen gehen die israelischen Bombardierungen in weiten Teilen des Gazastreifens weiter, was zu immer mehr Toten, Verstümmelten, Verletzten, Vertriebenen und Zerstörung der zivilen Infrastruktur führt.

Von Simon D. Kist, 11 September, 2024

Gaza: UN-Mitarbeiter von israelischen Streitkräften bedroht, Behinderung der humanitären Hilfe dauert an

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass die Sicherheit der humanitären Helfer im Gazastreifen weiterhin täglich bedroht ist und ihre Bemühungen, Palästinenser zu erreichen, die lebensrettende Hilfe benötigen, weiterhin behindert werden. Die Warnung erfolgt, nachdem ein UN-Konvoi von israelischen Streitkräften aufgehalten und umzingelt wurde. Soldaten richteten ihre Waffen direkt auf UN-Mitarbeiter im Konvoi, es wurden Schüsse abgegeben und Fahrzeuge beschädigt.

Von Simon D. Kist, 4 Juni, 2023

Zentralafrikanische Republik: Humanitäre Lage bleibt kritisch

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass die humanitäre Lage in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) weiterhin kritisch bleibt, da die Bevölkerung nach wie vor mit Unsicherheit konfrontiert ist, während der anhaltende Konflikt im Sudan die Situation in der nördlichen Region der ZAR verschärft. 

Von Simon D. Kist, 10 Mai, 2023

Drei Monate nach den Erdbeben in der Türkei und in Syrien dauert die Krise an

Drei Monate nach den schrecklichen Erdbeben vom 6. Februar in der Türkei und im Nordwesten Syriens, die mehr als 60.000 Tote, Tausende von Verletzten und massive Schäden an der Infrastruktur zur Folge hatten, ist der Bedarf an humanitärer Hilfe in der gesamten Erdbebenregion weiterhin akut, warnt die Nichtregierungsorganisation (NGO) CARE International. In einer Mitteilung vom Dienstag erklärte CARE, dass die Organisation weiterhin auf die steigenden humanitären Bedürfnisse in einem schwierigen Umfeld reagieren werde.

Von Simon D. Kist, 21 April, 2023

Sudan: UN-Generalsekretär ruft zu dreitägigem Waffenstillstand auf

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, hat am Donnerstag zu einer sofortigen Einstellung der Kämpfe im Sudan aufgerufen und eine dreitägige Feuerpause zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan gefordert. Die Zusammenstöße im Sudan gehen am Freitag in den siebten Tag. Mehr als 413 Menschen wurden bei den Kämpfen in der Hauptstadt Khartum und mehreren anderen Bundesstaaten, darunter Darfur, getötet. Weitere 3.551 Menschen wurden verletzt.

Von Simon D. Kist, 26 Juli, 2024

UN-Generalsekretär: Erde wird heißer und gefährlicher für alle

Angesichts neuer täglicher Hitzerekorde hat der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, am Donnerstag gewarnt, dass es auf der Erde immer heißer und gefährlicher für alle wird und fast eine halbe Million Menschen pro Jahr deswegen sterben. Außerdem rief er zu weltweiten Maßnahmen auf, insbesondere zum Schutz der am stärksten gefährdeten Menschen, die extremer Hitze ausgesetzt sind.

Von Simon D. Kist, 13 Februar, 2023

Eine Woche später ringen die Türkei und Syrien mit den Folgen der Erdbeben

Am 13. Februar ist es eine Woche her, dass die türkisch-syrische Grenzregion von zwei verheerenden Erdbeben heimgesucht wurde. Die Region, in der mehr als 36.000 Menschen ums Leben kamen und Hunderttausende obdachlos sind, befindet sich nach wie vor im Griff einer wachsenden humanitären Krise. Mehr als eine Woche nach den schweren Erdbeben in der Südtürkei haben Rettungsteams am Montag Überlebende aus den Trümmern gerettet.

Von Simon D. Kist, 20 Juni, 2024

Haiti: 580.000 Binnenvertriebene durch Bandengewalt

Fast 580.000 Menschen, darunter 300.000 Kinder, sind in Haiti auf der Flucht vor der Gewalt bewaffneter Banden, eine Zunahme von 60 Prozent seit März, so die neuesten Daten der Internationalen Organisation für Migration (IOM). Nach Angaben der UN-Organisation ist dieser Anstieg auf die Verschlechterung der Sicherheitslage im Großraum von Port-Au-Prince, der Hauptstadt des Landes, zurückzuführen, insbesondere zwischen Ende Februar und April. Haiti ist numehr das Land mit den meisten Vertreibungen weltweit aufgrund von Gewalt im Zusammenhang mit Kriminalität.

Sahel-Krise

Die Sahelzone ist eine der am schnellsten voranschreitenden humanitären Krisen der Welt. Gleichzeitig ist sie aber auch eine der am häufigsten vergessenen Krisen. Im Jahr 2025 sind mehr als 33 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Bewaffnete Konflikte, die Verschlechterung der Sicherheitslage, politische Instabilität und weit verbreitete Armut sind die Hauptursachen für den beispiellosen Bedarf an humanitärer Hilfe, insbesondere in der zentralen Sahelzone, zu der die Länder Burkina Faso, Mali und Niger gehören. Die Auswirkungen der Klimakrise und der weltweiten Nahrungsmittelknappheit verschärfen die humanitäre Notlage zusätzlich. Der rasch voranschreitende Klimawandel führt dazu, dass Naturkatastrophen wie schwere Überschwemmungen immer häufiger und heftiger auftreten.
Von Simon D. Kist, 10 Juni, 2025

Nordosten Nigerias von schlimmster Unterernährungskrise seit fünf Jahren betroffen

Angesichts der schlimmsten Unterernährungskrise seit fünf Jahren im Nordosten Nigerias hat der Leiter der humanitären Hilfe der Vereinten Nationen und Nothilfekoordinator Tom Fletcher 6 Millionen US-Dollar aus dem Zentralen Nothilfefonds der UN (CERF) freigegeben, um auf die humanitäre Krise in dieser Region zu reagieren. In einer Erklärung vom Montag betonte Fletcher die Notwendigkeit, Menschen in Not mit Lebensmitteln zu versorgen und Systeme zur Minderung des Risikos künftiger Krisen einzurichten.

Von Simon D. Kist, 14 September, 2025

Gaza: Während die Menschheit versagt, droht Zivilisten das "Todesurteil"

Derweil Israels jüngste Militäroffensive eskaliert, verschlimmert sich die Lage im Gazastreifen, wo eine menschengemachte Hungersnot bestätigt wurde und mehr als zwei Millionen Zivilisten vor einer humanitären Katastrophe betroffen sind, weiter. Anfang dieser Woche befahl Israel Hunderttausenden Zivilisten, die Stadt Gaza zu evakuieren.

Von Simon D. Kist, 6 August, 2023

Sechs Monate nach den Erdbeben in der Türkei und in Syrien herrscht immer noch große Not

Heute ist es sechs Monate her, dass die tragischen Erdbeben vom 6. Februar in der Türkei und im Nordwesten Syriens fast 60.000 Todesopfer, Tausende von Verletzten und massive Schäden an der Infrastruktur gefordert haben. Angesichts der nach wie vor katastrophalen humanitären Lage in der Erdbebenregion ruft die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) zu dringender Unterstützung für die betroffenen Gemeinden auf, die noch immer unter den gewaltigen Auswirkungen der Katastrophe leiden.

Von Simon D. Kist, 9 Februar, 2023

Rettungskräfte suchen nach Überlebenden des Erdbebens in der Türkei und Syrien

Rettungskräfte in der Türkei und in Syrien kämpfen am Donnerstag gegen die Zeit und mangelnde Ausrüstung, um Überlebende zu finden, die in den Trümmern von Gebäuden begraben sind, die bei den starken Erdbeben eingestürzt sind. Die Erdbeben, welche die Südtürkei und Nordsyrien am Montag erschütterten, haben bislang mehr als 16.000 Menschen in den Tod gerissen. 

Von Simon D. Kist, 16 Februar, 2023

UN erbitten eine Milliarde für Erdbebenopfer in der Türkei

Die Vereinten Nationen haben einen Aufruf zur Soforthilfe in Höhe von 1 Milliarde Dollar (936 Millionen Euro) gestartet, um den Opfern des katastrophalen Erdbebens in der Türkei zu helfen, bei dem in der vergangenen Woche Zehntausende von Menschen ums Leben kamen. Die UN erklärten heute in einer Ankündigung, dass mit diesen Mitteln für 5,2 Millionen Menschen drei Monate lang humanitäre Hilfe geleistet werden kann. Ein separater Aufruf für Syrien wurde bereits am Dienstag gestartet.

Von Simon D. Kist, 10 Juni, 2024

Gaza: Blutbad und humanitäre Katastrophe dauern an, während die Welt zusieht

Obgleich Berichten zufolge Verhandlungen zwischen Israel und der bewaffneten palästinensischen Gruppe Hamas über einen umfassenden Waffenstillstand und ein Geiselabkommen im Gazastreifen im Gange sind, ist ein von den USA vorgelegter Vorschlag von keiner der beiden Seiten offiziell angenommen worden. Unterdessen gehen das Blutvergießen unter der Zivilbevölkerung und die humanitäre Katastrophe vor Ort weiter, während der Krieg in den neunten Monat geht und Menschen überall im Gazastreifen durch israelische Angriffe, Hunger oder den Mangel an lebensnotwendigen Gütern sterben.

Krise in Afghanistan

Mehr als vier Jahre nach dem Fall Kabuls befindet sich Afghanistan weiterhin in einer der schlimmsten humanitären Krisen weltweit. Millionen Menschen in Afghanistan leiden inmitten jahrzehntelanger Konflikte unter Elend und Hunger. Die kumulativen Auswirkungen von gewalttätigen Konflikten, Binnenvertreibungen, Dürren und anderen Naturkatastrophen wie Erdbeben haben den humanitären Bedarf in ganz Afghanistan dramatisch erhöht. Der sprunghafte Anstieg der Zahl der Afghanen, die in diesem Jahr gezwungen wurden, nach Afghanistan zurückzukehren, oder deportiert wurden, hat die Krise noch verschärft.
Von Simon D. Kist, 5 Februar, 2025

Menschenrechtslage in Haiti bleibt angesichts brutaler Bandengewalt düster

Die Bandenkriminalität in Haiti hat weiterhin verheerende Auswirkungen auf die Bevölkerung des Landes, wie aus einem neuen Menschenrechtsbericht der politischen Mission der Vereinten Nationen in Haiti (BINUH) hervorgeht. Laut dem Bericht vom Dienstag, der das letzte Quartal des Jahres 2024 abdeckt, wurden mindestens 1.732 Menschen getötet und 411 verletzt, und zwar durch direkte Bandengewalt sowie durch Selbstverteidigungsgruppen und Polizeieinsätze.

Von Simon D. Kist, 12 Juni, 2025

Rekordzahl von Binnenvertriebenen in Haiti: 1,3 Millionen Menschen fliehen vor Bandengewalt

Nach neuesten Daten der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sind derzeit fast 1,3 Millionen Menschen in Haiti von Binnenvertreibung betroffen, was einem Anstieg von 24 Prozent seit Dezember 2024 entspricht. Damit verzeichnet das Land die höchste jemals gemessene Zahl an Menschen, die durch Gewalt vertrieben wurden, wobei Binnenvertriebene nun elf Prozent der 11,9 Millionen Einwohner repräsentieren.

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