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Kinder

Von Simon D. Kist, 5 Juli, 2025

Niemand sollte zwangsweise nach Haiti zurückgeführt werden, sagt UN-Experte

Angesichts der katastrophalen Menschenrechtslage und der schweren humanitären Krise in dem karibischen Land hat der UN-Menschenrechtsexperte für Haiti alle Staaten aufgefordert, niemanden zwangsweise nach Haiti zurückzuführen. Diese Stellungnahme erfolgt vor dem Hintergrund, dass zwischen Januar und Juni dieses Jahres mehr als 121.000 Frauen, Kinder und Männer nach Haiti abgeschoben wurden.

Von Simon D. Kist, 27 Juni, 2025

Ostkongo: Von Konflikt betroffene Menschen benötigen dringend mehr internationale Hilfe

Die Menschen, die vom Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK, DR Kongo) betroffen sind, benötigen weitaus mehr internationale Hilfe als sie derzeit erhalten, erklärte der Leiter der humanitären Hilfe der Vereinten Nationen am Donnerstag. Auf Besuch in der Stadt Goma, die im Januar durch von Ruanda unterstützte Rebellen der Mouvement du 23 mars (M23) eingenommen wurde, sagte der Nothilfekoordinator der Vereinten Nationen, Tom Fletcher, dass die Menschen „Jahrzehnte des Traumas“ erlitten hätten.

Von Simon D. Kist, 22 Juni, 2025

Burkina Faso: Vernachlässigte humanitäre Krise erhält Mittel aus Nothilfefonds

Der zentrale Nothilfefonds der Vereinten Nationen (CERF) hat 5,9 Millionen US-Dollar bereitgestellt, um rasch auf die dringenden humanitären Nöte in Burkina Faso zu reagieren, insbesondere die von Vertriebenen. Diese Zuweisung erfolgt inmitten der anhaltenden globalen Finanzierungskrise, und angesichts der Tatsache, dass Burkina Faso zu den weltweit am stärksten vernachlässigten Vertriebenenkrisen zählt, verursacht durch Unsicherheit und klimabedingte Faktoren wie Dürren und Überschwemmungen.

Von Simon D. Kist, 21 Juni, 2025

Grauen in Gaza dauert an, während die Schwächsten ihren Verletzungen, Unterernährung und Krankheiten erliegen

Während die Aufmerksamkeit der Welt auf den Iran gelenkt ist, nachdem die israelische Regierung einen weiteren Krieg entfesselt hat, gehen die israelischen Militäroperationen im Gazastreifen unvermindert weiter und fordern weitere Todesopfer, Verletzte, Vertriebene und die Zerstörung ziviler Infrastruktur. Gleichzeitig verhindert Israel nach wie vor, dass die von den Vereinten Nationen koordinierte Hilfe, die auf universellen humanitären Grundsätzen basiert, die Notleidenden in der erforderlichen Größenordnung erreicht.

Von Simon D. Kist, 20 Juni, 2025

Bewaffnete Konflikte: 2024 erreichte Gewalt gegen Kinder noch nie dagewesenes Ausmaß

Laut einem neuen Bericht der Vereinten Nationen erreichte die Gewalt gegen Kinder in bewaffneten Konflikten im Jahr 2024 ein beispielloses Ausmaß. Kinder waren am stärksten von unerbittlichen Feindseligkeiten, willkürlichen Angriffen, Missachtung von Waffenstillständen und Friedensabkommen sowie sich verschärfenden humanitären Krisen betroffen. In Konflikten auf der ganzen Welt wurden Kinder getötet, verstümmelt, ausgehungert oder vergewaltigt. 22.495 Kinder sind bislang als Opfer bestätigt.

Von Simon D. Kist, 19 Juni, 2025

Krise im Sudan: Krieg und Krankheiten gefährden Millionen von Kindern

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass der andauernde Konflikt und die sich ausbreitenden Krankheiten verheerende Auswirkungen auf die Kinder im Sudan haben. Unabhängige Menschenrechtsermittler berichten zudem, dass sich der Bürgerkrieg im Sudan verschärft, der durch den vermehrten Einsatz schwerer Waffen in bevölkerten Gebieten und einen starken Anstieg sexueller und geschlechtsspezifischer Gewalt gekennzeichnet ist.
Von Simon D. Kist, 15 Juni, 2025

Krieg in Gaza: Mehr als 55.000 Palästinenser getötet, Gräueltaten gehen weiter

Nach Angaben der Gesundheitsbehörden in Gaza haben israelische Streitkräfte seit Oktober 2023 bei ihren Angriffen im Gazastreifen mehr als 55.000 Palästinenser getötet – die meisten davon Kinder, Frauen und ältere Menschen – und mehr als 127.000 weitere Menschen verletzt. Die tatsächlichen Opferzahlen dürften jedoch noch wesentlich höher liegen. Unter den identifizierten Toten sind mehr als 15.000 Kinder, 463 Mitarbeiter von Hilfsorganisationen, 319 UN-Mitarbeiter, 1.580 Mitarbeiter des Gesundheitswesens und 224 Journalisten.

Von Simon D. Kist, 13 Juni, 2025

Bericht: 122 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht

Nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) gab es Ende April 2025 122,1 Millionen Menschen, die gewaltsam vertrieben wurden – ein Anstieg gegenüber 120 Millionen im Vorjahr, aber ein Rückgang gegenüber dem Rekordhoch von 123,2 Millionen Ende 2024. In einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht erklärte das UNHCR, dass die Zahl der Menschen, die weltweit durch Krieg, Gewalt und Verfolgung vertrieben wurden, „unhaltbar hoch“ sei, insbesondere angesichts versiegender humanitärer Finanzmittel.

Von Simon D. Kist, 12 Juni, 2025

Rekordzahl von Binnenvertriebenen in Haiti: 1,3 Millionen Menschen fliehen vor Bandengewalt

Nach neuesten Daten der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sind derzeit fast 1,3 Millionen Menschen in Haiti von Binnenvertreibung betroffen, was einem Anstieg von 24 Prozent seit Dezember 2024 entspricht. Damit verzeichnet das Land die höchste jemals gemessene Zahl an Menschen, die durch Gewalt vertrieben wurden, wobei Binnenvertriebene nun elf Prozent der 11,9 Millionen Einwohner repräsentieren.

Von Simon D. Kist, 11 Juni, 2025

Notlage im Sudan: WFP benötigt mehr Hilfe, um Hungersnot und deren Ausbreitung zu stoppen

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) warnt, dass die von Krieg heimgesuchten Gemeinden im Sudan weiterhin von einer sehr realen Hungersnot bedroht sind, und appelliert an die Geber, mehr Mittel zur Deckung des unmittelbaren Bedarfs und zur Förderung des langfristigen Wiederaufbaus im ganzen Land bereitzustellen. Der Appell erfolgt angesichts von Finanzierungslücken, welche die Arbeit des WFP im Sudan behindern, wo in mehreren Gebieten Hungersnot herrscht und weitere Landstriche gefährdet sind.

Von Simon D. Kist, 10 Juni, 2025

Nordosten Nigerias von schlimmster Unterernährungskrise seit fünf Jahren betroffen

Angesichts der schlimmsten Unterernährungskrise seit fünf Jahren im Nordosten Nigerias hat der Leiter der humanitären Hilfe der Vereinten Nationen und Nothilfekoordinator Tom Fletcher 6 Millionen US-Dollar aus dem Zentralen Nothilfefonds der UN (CERF) freigegeben, um auf die humanitäre Krise in dieser Region zu reagieren. In einer Erklärung vom Montag betonte Fletcher die Notwendigkeit, Menschen in Not mit Lebensmitteln zu versorgen und Systeme zur Minderung des Risikos künftiger Krisen einzurichten.

Von Simon D. Kist, 5 Juni, 2025

Gaza: Dutzende Tote und Hunderte Verletzte durch israelische Angriffe auf Zivilisten, die Lebensmittel beschaffen wollen

Der humanitäre Leiter der Vereinten Nationen, Tom Fletcher, hat am Mittwoch in einer Stellungnahme erklärt, dass die Welt Tag für Tag schreckliche Szenen miterlebt, in denen Palästinenser im Gazastreifen erschossen, verwundet oder getötet werden, nur weil sie versuchen, sich Nahrung zu beschaffen. Das UN-Menschenrechtsbüro (OHCHR) hat den Tod von mindestens 82 Palästinensern und die Verwundung von mindestens 506 weiteren Personen registriert, als diese Berichten zufolge versuchten, Lebensmittelverteilungsstellen in Rafah und Deir al Balah zu erreichen.

Von Simon D. Kist, 2 Juni, 2025

Humanitäre Koordinatorin: Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur im Sudan müssen aufhören

Die neu ernannte Interim-Koordinatorin für humanitäre Hilfe im Sudan, Kristine Hambrouck, hat ihre Bestürzung über die jüngste Welle von Angriffen auf Zivilisten und zivile Infrastruktur zum Ausdruck gebracht und darauf hingewiesen, dass diese eine eklatante Verletzung des humanitären Völkerrechts darstellen. Ihre Erklärung erfolgt vor dem Hintergrund einer sich verschärfenden Lage im Sudan, die durch anhaltende Kämpfe, massive Vertreibungen und zunehmende Notsituationen im Gesundheitswesen gekennzeichnet ist.

Von Simon D. Kist, 31 Mai, 2025

Katastrophale Lage im Gazastreifen war laut UN seit Kriegsbeginn noch nie so schlimm

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass die katastrophale Lage in Gaza noch nie seit Oktober 2023 so schlimm war. Die Gräueltaten gehen in enormem Ausmaß weiter, und die begrenzten Hilfslieferungen nach Gaza reichen bei weitem nicht aus, um die mehr als zwei Millionen hungernden Zivilisten zu versorgen, nachdem Israel 80 Tage lang alle kommerziellen und humanitären Lieferungen vollständig blockiert hatte.

Von Simon D. Kist, 29 Mai, 2025

Untersuchungskommission: Russische Streitkräfte begehen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der Ukraine

Die Unabhängige Internationale Untersuchungskommission zur Ukraine kommt in einem neuen Bericht, der am Mittwoch veröffentlicht wurde, zu dem Schluss, dass russische Streitkräfte durch die Ermordung von Zivilisten mit Drohnen Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben. Der Bericht stellt fest, dass die Drohnenangriffe weit verbreitet und systematisch waren und im Rahmen einer koordinierten staatlichen Politik durchgeführt wurden.

Von Simon D. Kist, 24 Mai, 2025

Südsudan: UN-Hochkommissar für Menschenrechte verurteilt Eskalation der Feindseligkeiten

Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Volker Türk, hat am Freitag vor einer weiteren Verschlechterung der Menschenrechtslage im Südsudan gewarnt, nachdem seit Februar eine starke Zunahme von Feindseligkeiten, willkürlichen Verhaftungen und Hassreden im Land zu verzeichnen ist. Die Warnung erfolgt vor dem Hintergrund, dass der Südsudan bereits mit einer der schwersten humanitären Krisen der Welt und einer der düstersten Aussichten seit seiner Unabhängigkeit im Jahr 2011 konfrontiert ist.

Von Simon D. Kist, 23 Mai, 2025

Trotz Fortschritten bleibt die humanitäre Lage in Syrien weiterhin verheerend

Millionen Menschen in Syrien sind nach Angaben von humanitären Vertretern der Vereinten Nationen vom Tod durch nicht detonierte Sprengkörper, Krankheiten und Unterernährung bedroht und benötigen dringend Hilfe. Trotz einiger Fortschritte ist die humanitäre Lage in Syrien weiterhin verheerend, nachdem jahrelange Konflikte 90 Prozent der Bevölkerung in Armut gestürzt haben. Fast 7,5 Millionen Menschen sind innerhalb Syriens auf der Flucht, während mehr als 6 Millionen als Flüchtlinge in anderen Ländern leben.

Von Simon D. Kist, 22 Mai, 2025

Gaza: Palästinenser verhungern, während humanitäre Katastrophe weiter wütet

Nach einer 11-wöchigen totalen Blockade des Gazastreifens für humanitäre und kommerzielle Güter haben israelische Behörden seit Montag vorübergehend die Wiederaufnahme begrenzter Hilfslieferungen erlaubt. Die Einfahrt einiger Lastwagen wurde zwar als positive Entwicklung begrüßt, doch bis Mittwochabend hatte keine der Lieferungen die Notleidenden erreicht, und das in einem Territorium, in dem extreme Entbehrungen herrschen.

Von Simon D. Kist, 15 Mai, 2025

Jemen leidet unter sich verschärfender humanitärer Krise und eskalierenden regionalen Spannungen

Trotz einer zeitweiligen Einschränkung der Kampfhandlungen warnten Vertreter der Vereinten Nationen den UN-Sicherheitsrat am Mittwoch, dass der Jemen weiterhin von eskalierenden regionalen Spannungen heimgesucht wird, welche die Aussichten auf einen dauerhaften Frieden zunichtemachen, sowie von einer sich verschärfenden Wirtschaftskrise und einer sich verschlimmernden humanitären Krise, die weiterhin die Zivilbevölkerung, insbesondere Kinder, verheerend trifft. 

Von Simon D. Kist, 14 Mai, 2025

Gaza: UN-Nothilfechef fordert Sicherheitsrat zu entschiedenem Handeln auf, um Völkermord zu verhindern

Bei einer Unterrichtung des UN-Sicherheitsrats am Dienstag über die katastrophale Lage in Gaza forderte der Leiter der Nothilfe der Vereinten Nationen die Anwesenden auf, darüber nachzudenken, was sie künftigen Generationen antworten werden, wenn sie gefragt werden, was sie getan haben, um die täglich vor den Augen der Welt begangenen „Gräueltaten des 21. Jahrhunderts“ zu stoppen. Die Erklärung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem alle 2 Millionen überlebenden Palästinenser in Gaza von Hungersnot bedroht sind und jeder Fünfte am Rande des Hungertodes steht.

Von Simon D. Kist, 5 Mai, 2025

Gaza: Humanitäre Katastrophe spitzt sich zu, Massensterben droht

Das Humanitäre Länderteam der Vereinten Nationen (HCT) in den besetzten palästinensischen Gebieten hat am Sonntag eindringlich vor der sich zuspitzenden humanitären Katastrophe im Gazastreifen gewarnt, da die israelischen Behörden seit mehr als zwei Monaten eine Blockade gegen die Lieferung von humanitärer Hilfe und Handelsgütern aufrechterhalten. In einer Stellungnahme verurteilte das HCT, das die Hilfsmaßnahmen in Gaza und im Westjordanland koordiniert, außerdem israelischen Bestrebungen, das derzeitige Hilfssystem zu zerschlagen.

Von Simon D. Kist, 4 Mai, 2025

Haiti: Gewalt durch bewaffnete Banden fordert weitere Todesopfer und zwingt Menschen zur Flucht

Das Amt für humanitäre Hilfe der Europäischen Union (ECHO) berichtet, dass bewaffnete Banden in Haiti am Mittwoch die Stadt Petite-Riviere im Departement Artibonite angegriffen haben. Dabei wurden mindestens 50 Menschen getötet, 60 verletzt und 20 Häuser in Brand gesetzt. Unterdessen teilt das Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten der Vereinten Nationen (OCHA) mit, dass humanitäre Organisationen ihre lebensrettenden Hilfsmaßnahmen in anderen Teilen Haitis verstärken, wo anhaltende bewaffnete Gewalt den Zugang zur Gesundheitsversorgung weiterhin behindert.

Von Simon D. Kist, 28 April, 2025

Gaza: Kinder drohen zu verhungern, weil die Lebensmittel aufgebraucht sind

Die Lage der Zivilbevölkerung im Gazastreifen wird von Tag zu Tag prekärer. Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass die Vorräte an Nahrungsmitteln und anderen lebenswichtigen Gütern im Gazastreifen weitgehend erschöpft oder bereits aufgebraucht sind. Da seit mehr als acht Wochen keine humanitären oder kommerziellen Lieferungen mehr in das Gebiet gelangt sind, ist die Lage verzweifelt.

Von Simon D. Kist, 24 April, 2025

Jemen: US-Luftangriffe töten Zivilisten und zerstören zivile Infrastruktur

Das Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten der Vereinten Nationen (OCHA) hat am Mittwoch seine tiefe Besorgnis über die Auswirkungen der anhaltenden Luftangriffe auf Zivilisten im Jemen und die Infrastruktur, auf die sie angewiesen sind, einschließlich Gesundheitseinrichtungen, zum Ausdruck gebracht. Seit Montag wurden mehr als zwei Dutzend Luftangriffe gemeldet. Unterdessen erhalten humanitäre Organisationen fortlaufend aktualisierte Informationen über die verheerenden Auswirkungen der Angriffe der vergangenen Tage.

Von Simon D. Kist, 21 April, 2025

DR Kongo: Eskalation in den östlichen Provinzen führt zur schlimmsten Situation seit Jahrzehnten

Seit Anfang des Jahres haben die erneuten Kämpfe im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK, DR Kongo) zu einer dramatischen Verschlechterung der humanitären Lage und zu Massenvertreibungen geführt, insbesondere in den Provinzen Nord- und Süd-Kivu. Es wurde von weitverbreiteten Verstößen gegen die Menschenrechte und das humanitäre Völkerrecht berichtet, darunter Hinrichtungen, wahllose Angriffe, sexuelle Gewalt und die Rekrutierung von Kindern.

Von Simon D. Kist, 19 April, 2025

Haiti: Nicht nachlassende Bandengewalt und Vertreibung führen zu Rekordhunger

Der jüngste Bericht zur Ernährungssicherheit in Haiti, der diese Woche veröffentlicht wurde, zeigt, dass bis Juni 2025 voraussichtlich 5,7 Millionen Menschen - mehr als die Hälfte aller Haitianer - von akutem Hunger betroffen sein werden, bedingt durch die nicht nachlassende Bandengewalt und den anhaltenden wirtschaftlichen Zusammenbruch. Die zunehmende bewaffnete Gewalt hat zu massiven Vertreibungen und einer Zunahme des Hungers geführt, während bewaffnete Gangs versuchen, ihre Kontrolle auszuweiten und mehr als eine Million Menschen aus ihren Häusern vertrieben haben.

Von Simon D. Kist, 16 April, 2025

Hunderte Menschen in Nord-Darfur getötet, während der Sudan in das dritte Kriegsjahr eintritt

Während humanitäre Hilfsorganisationen weltweit den zweiten Jahrestag des Beginns des unerbittlichen und weitgehend ignorierten Krieges im Sudan markierten, wurden aus dem Flüchtlingslager Zamzam in der Nähe der Stadt El Fasher im sudanesischen Bundesstaat Nord-Darfur Berichte über schwerste Gräueltaten mit Hunderten von Todesopfern unter der Zivilbevölkerung und Massenvertreibungen gemeldet. Zuvor war berichtet worden, dass bewaffnete Gruppen, die den Rapid Support Forces (RSF) angehören, am Wochenende die Kontrolle über das Lager übernommen hatten.

Von Simon D. Kist, 14 April, 2025

Ukraine: UN-Vertreter verurteilen tödlichen Angriff am Palmsonntag in Sumy

Die Vereinten Nationen haben einen russischen Angriff auf die ukrainische Stadt Sumy am Sonntag verurteilt, bei dem Berichten zufolge mindestens 35 Menschen, darunter zwei Kinder, getötet und mindestens 117 weitere Personen, darunter 15 Kinder, verletzt wurden. Die beiden Raketen trafen eine belebte Straße im Stadtzentrum und beschädigten Wohngebäude, eine Bildungseinrichtung und zivile Fahrzeuge, während die Menschen gerade den Palmsonntag feierten, einen wichtigen religiösen Feiertag in der Ukraine.

Von Simon D. Kist, 7 April, 2025

Welt muss dringend handeln, um Palästinenser in Gaza zu retten, fordern führende UN-Vertreter

Führende Vertreter der Vereinten Nationen forderten am Montag dringende internationale Maßnahmen zur Rettung der palästinensischen Bevölkerung im Gazastreifen und wiesen abermals auf die katastrophale humanitäre Krise hin. Seit mehr als einem Monat ist Gaza von kommerziellen und humanitären Lieferungen abgeschnitten, so dass mehr als 2,1 Millionen Menschen in der Falle sitzen, bombardiert werden und hungern. Unterdessen gehen israelische Angriffe auf Zivilisten, darunter humanitäre Helfer, Journalisten, UN-Mitarbeiter, Krankenhäuser und Krankenwagen, ungestraft weiter.

Von Simon D. Kist, 3 April, 2025

Somalia: Mehr als 100.000 Menschen fliehen vor jüngsten Kämpfen und Auseinandersetzungen zwischen Clans

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass die jüngsten Kämpfe im Bundesstaat Puntland im Nordosten Somalias sowie in den Regionen Middle und Lower Shabelle im Zentrum des Landes mindestens 110.000 Menschen zur Flucht aus ihren Häusern gezwungen haben. Laut OCHA wurden außerdem in den vergangenen Monaten durch anhaltende Kämpfe zwischen verschiedenen Clans in mehreren anderen Gebieten des ostafrikanischen Landes Zehntausende Menschen vertrieben.

Von Simon D. Kist, 27 März, 2025

Sudan: Luftangriffe in Nord-Darfur töten eine Vielzahl von Zivilisten

Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Volker Türk, zeigte sich am Mittwoch schockiert über Berichte, wonach bei Luftangriffen der sudanesischen Streitkräfte (SAF) auf einen überfüllten Markt im Dorf Tora in Sudans Bundesstaat Nord-Darfur am Montag Hunderte Zivilisten getötet und viele weitere verletzt worden sein sollen. Es gibt widersprüchliche Berichte über die Zahl der Opfer, die von mehreren Dutzenden bis zu Hunderten reichen.

Von Simon D. Kist, 26 März, 2025

Jemen: Zehn Jahre Krieg und Leid

Zehn Jahre nach Ausbruch des Krieges im Jemen warnen humanitäre Organisationen wie das International Rescue Committee (IRC) und die Internationale Organisation für Migration (IOM), dass die wachsende Kluft zwischen den humanitären Erfordernissen und den zu ihrer Deckung erforderlichen Mitteln dazu führen könnte, dass Millionen Jemeniten keinen Zugang zu Nahrung, Gesundheitsversorgung und Schutz haben. Nach einem Jahrzehnt der Krise steigt der humanitäre Bedarf im Jemen weiter an, insbesondere bei Kindern.

Von Simon D. Kist, 22 März, 2025

Weltweite humanitäre Finanzierungskrise trifft Kinder, Flüchtlinge und Vertriebene

Kinder, Flüchtlinge und Vertriebene auf der ganzen Welt zahlen den Preis für die Finanzierungskrise, die den internationalen Hilfssektor erfasst hat und durch radikale Kürzungen in Washington noch viel schlimmer geworden ist, warnten das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) und das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) am Freitag. Brutale Mittelkürzungen im humanitären Sektor gefährden Millionen von Menschenleben, wobei die Folgen für die Schwächsten unmittelbar und verheerend sind.

Von Simon D. Kist, 21 März, 2025

Ukraine: UN-Bericht schildert verheerende Auswirkungen der Feindseligkeiten auf Kinder

Tod, Verletzungen und dauerhafte Familientrennungen gehören zu den traumatischen Ereignissen, die das Leben der ukrainischen Kinder in den drei Jahren seit dem Beginn der groß angelegten Invasion Russlands in das Land erschüttert haben, so ein am Freitag veröffentlichter Bericht des Menschenrechtsbüros der Vereinten Nationen (OHCHR). Bereits am Mittwoch hatte eine hochrangige unabhängige Untersuchungskommission ihren neuesten Bericht über die Invasion an den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (HRC) übergeben.

Von Simon D. Kist, 18 März, 2025

Gaza: Hunderte Tote durch israelische Luftangriffe, Waffenruhe gebrochen

Bei neuerlichen israelischen Luftangriffen gegen die Palästinenser im Gazastreifen sind am Dienstag Hunderte Menschen getötet worden, darunter mehr als 100 Kinder, und Hunderte weitere wurden verletzt, wie Behördenvertreter im Gazastreifen bekannt gaben. Der Bruch der Waffenruhe im Gazastreifen und die große Zahl ziviler Todesopfer haben bei hochrangigen Vertretern der Vereinten Nationen und humanitären Organisationen auf der ganzen Welt für Entsetzen gesorgt.

Von Simon D. Kist, 16 März, 2025

DR Kongo: Anhaltende Kämpfe führen zu Rekordzahl an Vertriebenen in östlichen Provinzen

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass Kampfhandlungen und Unsicherheit weiterhin Zivilisten in den östlichen Provinzen der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK) töten und verletzen. Anhaltende Kämpfe zwischen nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen (NSAGs) und der kongolesischen Armee sowie Angriffe von NSAGs auf Zivilisten führen außerdem zu einer beispiellosen Vertreibung, wobei der Osten der DR Kongo mit einer noch nie dagewesenen humanitären Krise konfrontiert ist.

Von Simon D. Kist, 13 März, 2025

Sudan: Hilfsgüter im Lager Zamzam versiegen, globale Finanzierung der humanitären Hilfe bricht ein

Die humanitäre Organisation Save the Children Interntational warnt, dass die Zeit für die fast eine Million Bewohner des größten Vertriebenenlagers im Sudan knapp wird, da die Lebensmittel- und Medikamentenvorräte zur Neige gehen. Die Hilfsorganisation gab am Mittwoch bekannt, dass sie in ihren mobilen Gesundheitskliniken im Lager Zamzam in der westlichen Region Darfur im Sudan nur noch über einen Medikamentenvorrat für zwei Tage verfüge.

Von Simon D. Kist, 12 März, 2025

Unterernährung bei Kindern in Rohingya-Flüchtlingslagern dramatisch angestiegen

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) warnt, dass die Zahl der Kinder, die in den Rohingya-Flüchtlingslagern in Bangladesch wegen schwerer akuter Unterernährung (SAM) in Behandlung sind, im Februar 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 27 Prozent gestiegen ist, wodurch mehr Kleinkinder von lebensbedrohlichem Hunger bedroht sind. Die Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem drastische Kürzungen bei der Nahrungsmittel- und Ernährungshilfe drohen, die das Leben Tausender Jungen und Mädchen gefährden.

Von Simon D. Kist, 11 März, 2025

Gaza: Humanitäre Hilfe seit zehn Tagen blockiert, Israel kappt Stromversorgung

Am Dienstag ging die vollständige Blockade der humanitären Hilfe für Gaza durch die israelische Regierung in den zehnten Tag. Diese grobe Verletzung des humanitären Völkerrechts und dieses eklatante Kriegsverbrechen bedrohen das Leben von mehr als zwei Millionen Menschen, die dringend humanitäre Hilfe benötigen. Am Montag kappte Israel die Stromversorgung einer Entsalzungsanlage für Trinkwasser in Gaza und beraubt die Zivilbevölkerung damit dem für ihr Überleben lebenswichtigen Wasser.

Von Simon D. Kist, 6 März, 2025

Zentralafrikanische Republik: UN-Bericht fordert Ahndung von Angriffen bewaffneter Gruppen

Bewaffnete Gruppen, darunter eine, die mit den Streitkräften der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) in Verbindung steht, haben in der Region Haut Oubangui im Südosten des Landes schwere Menschenrechtsverletzungen begangen, hauptsächlich gegen muslimische Gemeinschaften und sudanesische Flüchtlinge und Asylsuchende, wie aus einem neuen UN-Bericht hervorgeht. Unterdessen bleibt die humanitäre Lage in der ZAR kritisch, da die Bevölkerung weiterhin mit Unsicherheit konfrontiert ist, während der anhaltende Krieg im Sudan die Situation noch verschärft.

Von Simon D. Kist, 4 März, 2025

UNHCR: 80.000 fliehen vor anhaltenden Kämpfen und grassierender sexueller Gewalt aus der DR Kongo

Unsicherheit und entsetzliche sexuelle Gewalt im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRC) haben Zehntausende zur Flucht über die Grenzen gezwungen, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass der Exodus aufhört, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) am Dienstag mit. Das UNHCR wiederholte seinen Aufruf an alle Länder, Zivilisten, die vor Konflikten und Gewalt in der DR Kongo fliehen, Zugang zu ihrem Hoheitsgebiet zu gewähren, das Recht auf Asyl zu garantieren und die Einhaltung des Grundsatzes der Nichtzurückweisung sicherzustellen.

Von Simon D. Kist, 28 Februar, 2025

UN-Menschenrechtschef benennt Sudan als die größte humanitäre Katastrophe der Welt

Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte sagt, dass die verheerende Menschenrechtskrise im Sudan die größte humanitäre Katastrophe der Welt verursacht hat. Bei seiner Rede vor dem UN-Menschenrechtsrat (HRC) in Genf am Donnerstag warnte Volker Türk auch vor einer zunehmenden Gefahr von Gräueltaten und Massensterben durch Hungersnot als Folge des Konflikts, der im April 2023 begann.

Von Simon D. Kist, 26 Februar, 2025

UN-Generalsekretär erteilt Entsendung einer UN-Friedenstruppe nach Haiti eine Absage

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, hat die Möglichkeit ausgeschlossen, die Multinationale Sicherheitsunterstützungsmission (MSS) in Haiti vorerst in eine UN-Friedenstruppe umzuwandeln, und stattdessen die Schaffung einer UN-Unterstützungsmission zur Begleitung der MSS empfohlen, die aus dem UN-Friedenssicherungsbudget finanziert werden soll.

Von Simon D. Kist, 24 Februar, 2025

Ukraine: Drei Jahre Krieg

Am heutigen Montag, dem 24. Februar 2025, jährt sich zum dritten Mal der russische Einmarsch in die Ukraine, bei dem bisher mehr als 42.000 Menschen getötet oder verletzt wurden. Der humanitäre Bedarf ist im ganzen Land nach wie vor hoch, während Menschenleben und Gemeinden durch Angriffe auf die zivile Infrastruktur zerstört werden. Die Zivilbevölkerung ist weiterhin durch unerbittliche russische Angriffe gefährdet, insbesondere an den östlichen und südlichen Frontlinien.

Von Simon D. Kist, 20 Februar, 2025

Zentralamerika: UN lancieren humanitäre Hilfspläne für El Salvador, Guatemala und Honduras

Die Vereinten Nationen und ihre Partnerorganisationen in El Salvador, Guatemala und Honduras haben am Mittwoch die diesjährigen Pläne für humanitäre Maßnahmen zur Unterstützung von 2,2 Millionen Menschen in Not vorgestellt, für die insgesamt 306 Millionen US-Dollar benötigt werden. Die drei Länder sind weiterhin mit Gewalt, Ernährungsunsicherheit, extremen Wetterereignissen und gemischten Flüchtlings- und Migrantenströmen konfrontiert. 2025 werden dort mehr als 4,6 Millionen Menschen humanitäre Hilfe benötigen.

Von Simon D. Kist, 17 Februar, 2025

Krieg im Sudan: UN benötigen 6 Milliarden US-Dollar zur Unterstützung von 26 Millionen Menschen

Die Vereinten Nationen und humanitäre Hilfsorganisationen haben am Montag die Notfallpläne für humanitäre Hilfe und Flüchtlingshilfe für den Sudan für das Jahr 2025 vorgelegt und um insgesamt 6 Milliarden US-Dollar zur Unterstützung von fast 26 Millionen Menschen im Land und in der umliegenden Region gebeten. Fast zwei Jahre Krieg haben eine katastrophale Krise ausgelöst, die mehr als 12,6 Millionen Menschen innerhalb des Sudan sowie über die Grenzen hinweg in andere Länder vertrieben hat.

Von Simon D. Kist, 16 Februar, 2025

DR Kongo: M23-Rebellen rücken in Bukavu vor, Vertriebene werden aus Lagern in Goma verdrängt

Die Rebellengruppe Mouvement du 23 mars (M23) im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK, DR Kongo) ist Berichten zufolge in die zweitgrößte Stadt der Region, Bukavu, vorgedrungen, nachdem sie im Januar die wichtige Stadt Goma eingenommen hatte. Der Vormarsch löst bei den Einwohnern Chaos und Panik aus. Unterdessen werden Zehntausende vertriebene Frauen, Männer und Kinder in Goma, die nirgendwo hin können, von der M23 aus ihren Unterkünften vertrieben.

Von Simon D. Kist, 31 Januar, 2025

Sudan: Verschärfte Kämpfe und Behinderungen der Hilfslieferungen erschweren humanitäre Einsätze

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) warnt, dass verschärfte Kämpfe im Sudan und die willkürliche Behinderung von humanitären Konvois die schnelle und ununterbrochene Lieferung dringend benötigter Hilfsgüter behindern. Das WFP gab am Donnerstag bekannt, dass es unermüdlich daran arbeite, die Lebensmittel- und Ernährungshilfe auf weitere Millionen Menschen im Sudan auszudehnen – mit dem Ziel, die Zahl der unterstützten Menschen auf 7 Millionen zu verdreifachen.

Von Simon D. Kist, 30 Januar, 2025

Myanmar: Hunger erreicht vier Jahre nach Militärputsch alarmierendes Ausmaß

Der Hunger in Myanmar hat ein alarmierendes Ausmaß erreicht, und die Situation wird sich 2025 voraussichtlich weiter verschlechtern, warnte das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) am Mittwoch. Es wird erwartet, dass in diesem Jahr schwindelerregende 15 Millionen Menschen hungern werden, gegenüber 13,3 Millionen im Jahr 2024. Die Warnung kommt, kurz bevor sich die Machtübernahme des Militärs in dem südostasiatischen Land zum vierten Mal jährt.

Von Simon D. Kist, 26 Januar, 2025

Nordosten Nigerias: 910 Millionen US-Dollar zur Bewältigung der humanitären Krise benötigt

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) und nigerianische Regierungvertreter haben einen Hilfsaufruf in Höhe von 910 Millionen US-Dollar lanciert, um die eskalierende humanitäre Krise in den nordöstlichen Bundesstaaten Borno, Adamawa und Yobe (BAY-Staaten) zu adressieren, in denen schätzungsweise 7,8 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind.

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