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  1. Themen

OCHA

Hier finden Sie Inhalte zum Thema OCHA, Seite 13 (Seiten ingesamt: 21). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 29 Mai, 2024

UNHCR fordert Partner zur sofortigen Hilfe für sudanesische Flüchtlinge im Tschad auf

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) hat seine Partner aufgefordert, fast 185.000 Sudanesen, die die Grenze zum Tschad überquert haben und weiterhin auf ihre Verlegung aus gefährlichen Grenzgebieten, insbesondere aus der Grenzstadt Adre, warten, sofortige Hilfe zu leisten. Der Aufruf erfolgt vor dem Hintergrund, dass mehr als 9,2 Millionen Menschen vor dem Krieg im Sudan geflohen sind, davon mindestens 7,2 Millionen Binnenvertriebene und etwa 2 Millionen, die jenseits der Grenzen Zuflucht gesucht haben.

Von Simon D. Kist, 1 Januar, 2024

Äthiopien: Interimsbehörden warnen vor drohender Hungersnot im kriegsgebeutelten Tigray

Die Übergangsbehörden in der vom Krieg zerrütteten Region Tigray in Äthiopien warnen vor einer drohenden Hungersnot aufgrund der Dürre und der anhaltenden Auswirkungen des verheerenden zweijährigen Krieges im Norden des Landes. In einer Stellungnahme vom Freitag erklärte Getachew Reda, Leiter der regionalen Interimsbehörde in Tigray, dass mehr als 91 Prozent der Bevölkerung von Hunger und Tod bedroht seien und rief die äthiopische Bundesregierung und die internationale Gemeinschaft zur Hilfe auf.

Von Simon D. Kist, 8 Februar, 2024

UN veröffentlichen Hilfeaufruf für Millionen von Menschen im kriegsgeplagten Sudan

Im zehnten Monat des Konflikts im Sudan haben die Vereinten Nationen am Mittwoch einen Aufruf in Höhe von 4,1 Milliarden US-Dollar lanciert, um dringende Hilfe für 14,7 Millionen Menschen im Sudan und 2,7 Millionen Flüchtlinge und Aufnahmegemeinschaften in fünf Nachbarländern zu leisten. Infolge des Krieges benötigt die Hälfte der sudanesischen Bevölkerung - etwa 25 Millionen Menschen - humanitäre Hilfe und Schutz. Mehr als 1,6 Millionen Menschen sind über die Grenzen des Sudan in die Zentralafrikanische Republik, den Tschad, Ägypten, Äthiopien und den Südsudan geflohen.

Von Simon D. Kist, 29 August, 2023

Menschenrechtslage in Äthiopien verschlechtert sich, während humanitäre Krise andauert

Die Vereinten Nationen haben heute ihre Besorgnis über die Verschlechterung der Menschenrechtslage in einigen Regionen Äthiopiens zum Ausdruck gebracht. In der Region Amhara hat sich die Lage nach dem Wiederaufflammen der Zusammenstöße zwischen dem äthiopischen Militär und der regionalen Fano-Miliz und der Verhängung des Ausnahmezustands Anfang August erheblich verschärft. Nach Informationen des UN-Menschenrechtsbüros sind seit Juli mindestens 183 Menschen bei Kämpfen getötet worden.

Von Simon D. Kist, 31 Dezember, 2023

Gaza: Trotz UN-Sicherheitsratsresolution verhindert Israel, dass humanitäre Hilfe die Zivilbevölkerung erreicht

Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) rief am Freitag die israelischen Behörden, andere Konfliktparteien und diejenigen, die Einfluss auf sie haben, dazu auf, ein Umfeld zu schaffen, das eine sichere und ungehinderte Lieferung von humanitärer Hilfe ermöglicht, da der Umfang der Hilfe, die den Gazastreifen erreicht, nach wie vor völlig unzureichend ist.

Von Simon D. Kist, 20 November, 2024

Gaza: USA legen Veto gegen UN-Resolution ein, die Ende des Krieges verlangt

Während Israels Krieg im Gazastreifen andauert, haben die Vereinigten Staaten am Mittwoch im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ihr Veto gegen die jüngste Resolution zum Gazastreifen eingelegt, in der ein sofortiger, bedingungsloser und dauerhafter Waffenstillstand sowie der uneingeschränkte humanitäre Zugang für die Zivilbevölkerung verlangt wird. Das jüngste Veto erfolgt angesichts einer beispiellosen humanitären Katastrophe, die seit mehr als einem Jahr in dem Territorium wütet, wo die Menschen weiterhin an Gewalt, Krankheiten und Hunger sterben und Hungersnot droht.

Von Simon D. Kist, 5 Dezember, 2023

Gaza: Inmitten andauernder humanitärer Katastrophe steigt Zahl ziviler Opfer rapide an

Seit der Wiederaufnahme der Feindseligkeiten im Gazastreifen am 1. Dezember wurden Hunderte von Palästinensern - vor allem Kinder und Frauen - von den israelischen Verteidigungsstreitkräften (IDF) getötet, zusätzlich zu den 15.500 Menschen, die bereits seit dem 7. Oktober getötet wurden. Unterdessen haben sich die israelischen Militäroperationen auf den südlichen Gazastreifen ausgeweitet und zwingen Zehntausende von Menschen auf der verzweifelten Suche nach Nahrung, Wasser, Unterkünften und Sicherheit auf immer engeren Raum.

Von Simon D. Kist, 30 Oktober, 2023

Beinahe 7 Millionen Binnenvertriebene in der DR Kongo

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) der Vereinten Nationen intensiviert ihre Bemühungen zur Bewältigung der komplexen und anhaltenden humanitären Krise in der Demokratischen Republik Kongo (DRK, DR Kongo), da die Zahl der Binnenvertriebenen im ganzen Land auf 6,95 Millionen Menschen angestiegen ist - die höchste bisher verzeichnete Zahl. Unterdessen hält die massive Vertreibung der Zivilbevölkerung im Osten der DRK an.

Koordinator für humanitäre Hilfe

Der Koordinator für humanitäre Hilfe (Humanitarian Coordinator, HC) ist der ranghöchste Mitarbeiter des Amts der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) in einem Land, das von einer humanitären Notsituation betroffen ist. Die Koordinatoren für humanitäre Hilfe werden vom Nothilfekoordinator der Vereinten Nationen ernannt. Der HC ist dem Nothilfekoordinator gegenüber rechenschaftspflichtig. 

Glossar

Das DONARE-Glossar liefert Definitionen grundlegender Begriffe, die für die humanitäre Hilfe und die weltweite Arbeit von Hilfsorganisationen von Bedeutung sind, sowie Erklärungen für wichtige gebräuchliche Abkürzungen wie CERF, ECHO, GBV, HC, HCT, HDI, HRP, IASC, IDP, IPC, OCHA, RRP, SGBV, UNHAS oder WASH. Das Glossar enthält auch einige wichtige Begriffe, die mit dem humanitären Völkerrecht in Zusammenhang stehen.

Von Simon D. Kist, 9 November, 2024

Haiti: Humanitäre Krise verschärft sich weiter aufgrund der anhaltenden Bandengewalt

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt vor einer weiteren Verschärfung der humanitären Krise in Haiti, die vor allem auf die anhaltende Gewalt zurückzuführen ist. Laut einem OCHA-Update vom Freitag sind mehr als 700.000 Menschen im Land auf der Flucht, mehr als die Hälfte davon sind Kinder. Durch die jüngsten Gewalttaten in der Hauptstadt Port-au-Prince wurden in den letzten Wochen weitere 12.000 Menschen vertrieben.

Von Simon D. Kist, 28 Mai, 2024

Krise in Syrien: Geber versagen beim größten humanitären Hilfsappell der Welt

Die achte Auflage der Konferenz "Unterstützung für die Zukunft Syriens und der Region" fand am Montag in Brüssel statt, aber es gab nur magere Zusagen von führenden Gebern wie der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten für die diesjährige humanitäre Hilfe in Syrien. Insgesamt werden mehr als 8,9 Milliarden US-Dollar benötigt, um auf die Syrien-Krise zu reagieren, was den größten humanitären Aufruf der Vereinten Nationen weltweit darstellt.

Von Simon D. Kist, 14 Dezember, 2022

Somalia: Trotz katastrophaler Lage keine Hungersnot ausgerufen

Der jüngste Bericht über die akute Ernährungsunsicherheit in Somalia, der am Dienstag veröffentlicht wurde, kommt zu dem Schluss, dass eine Hungersnot in dem Land dank der Bemühungen der humanitären Organisationen und der lokalen Gemeinschaften zur Bewältigung der Krise vorerst knapp abgewendet werden konnte. Zwar wurde die Hungersnot in Somalia nicht offiziell ausgerufen, doch die Vereinten Nationen (UN) weisen darauf hin, dass sich die zugrunde liegende Krise nicht gebessert hat und noch schlimmere Folgen nur vorübergehend abgewendet werden konnten.

Von Simon D. Kist, 24 Juni, 2024

Afghanistan leidet weiterhin unter humanitärer Not und massiver Armut

Vertreter der Vereinten Nationen haben erneut die verheerende Lage in Afghanistan umrissen. Mehr als 50 Prozent der Bevölkerung - etwa 23,7 Millionen Menschen - sind im Jahr 2024 auf humanitäre Unterstützung angewiesen; das ist die dritthöchste Zahl an Hilfsbedürftigen in der Welt.  Unterdessen werben Afghanistans De-facto-Machthaber, die Taliban, mit einer UN-Einladung zu einer internationalen Konferenz in Katar Ende dieses Monats, die sie als Anerkennung der wachsenden globalen Bedeutung ihrer Regierung sehen.

Von Simon D. Kist, 29 März, 2025

DR Kongo: Rekordzahl von 28 Millionen Menschen leiden unter Hunger angesichts andauernder Kämpfe

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) teilte am Freitag mit, dass durch gewaltsame Auseinandersetzungen in Teilen der östlichen Provinzen Nord-Kivu, Süd-Kivu und Ituri in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK) weiterhin Zivilisten zu Schaden kommen und zur Flucht aus ihren Häusern gezwungen werden. Parallel dazu hat der anhaltende Krieg im Osten des Landes die Nahrungsmittelkrise verschärft, so dass fast 28 Millionen Kongolesen von akutem Hunger betroffen sind.

Von Simon D. Kist, 26 Dezember, 2025

Somalia: 4,6 Millionen Menschen von Dürre betroffen, Mittelknappheit verschärft Lage

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass Millionen Menschen in Somalia weiterhin unter der Dürre leiden.  Die somalischen Behörden schätzen, dass mehr als 4,6 Millionen Menschen, also etwa ein Viertel der Bevölkerung Somalias, von den Folgen der andauernden Dürre betroffen sind. Allein im November wurden mehr als 104.000 Menschen aufgrund der extremen Trockenheit vertrieben.

Von Simon D. Kist, 19 August, 2025

Zahl der getöteten Mitarbeiter humanitärer Hilfsorganisationen erreicht neuen schockierenden Rekord

Die schockierende Zahl von 383 getöteten Mitarbeitern humanitärer Hilfsorganisationen im Jahr 2024 muss ein Weckruf sein, alle Zivilisten in Konflikten und Krisen zu schützen und Straflosigkeit zu beenden, erklärte das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) am Dienstag anlässlich des Welttags der humanitären Hilfe. Die meisten der im letzten Jahr getöteten Helfer waren nationale Mitarbeiter, die bei der Ausübung ihrer Tätigkeit oder in ihren Wohnungen angegriffen wurden, während sie sich für ihre Gemeinden einsetzten.

Von Simon D. Kist, 23 November, 2024

2024 tödlichstes Jahr für humanitäre Helfer

Das Jahr ist noch nicht zu Ende, aber 2024 ist bereits jetzt das Jahr mit den meisten Todesopfern unter den Mitarbeitern humanitärer Organisationen teilte das UN-Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) am Freitag unter Berufung auf Daten der Aid Worker Security Database (AWSD) mit. Da der Krieg im Gazastreifen die Zahl der Todesopfer weiter in die Höhe getrieben hat, wurde mit weltweit 281 getöteten Helfern der bisherige Negativrekord aus dem Jahr 2023 übertroffen.
Von Simon D. Kist, 5 August, 2025

Krieg im Sudan: In El Fasher eingeschlossenen Menschen droht der Hungertod

Ein Jahr nach der ersten Bestätigung einer Hungersnot im sudanesischen Bundesstaat Nord-Darfur und 843 Tage nach Ausbruch des Krieges warnt das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP), dass Familien in der belagerten Stadt El Fasher, der Hauptstadt des Bundesstaates, vom Hungertod bedroht sind. El Fasher ist von humanitären Hilfslieferungen abgeschnitten, sodass die verbliebene Bevölkerung kaum eine andere Wahl hat, als mit den wenigen noch vorhandenen Vorräten um ihr Überleben zu kämpfen.

IASC

IASC steht für Inter-Agency Standing Committee (Ständiger interinstitutioneller Ausschuss). Das Inter-Agency Standing Committee ist das älteste und höchstrangigste Forum des UN-Systems zur Koordinierung humanitärer Hilfe, in dem die Leiter von 18 UN- und Nicht-UN-Organisationen zusammenkommen, um die Kohärenz von Vorbereitungs- und Reaktionsmaßnahmen zu gewährleisten, Strategien zu formulieren und sich auf Prioritäten für verstärkte humanitäre Maßnahmen zu einigen. Das IASC wurde im Juni 1992 gegründet und geht auf eine Resolution der UN-Generalversammlung  zurück.

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