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  1. Themen

OCHA

Hier finden Sie Inhalte zum Thema OCHA, Seite 11 (Seiten ingesamt: 22). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 7 Juli, 2024

Malawi: 4,2 Millionen Menschen leiden angesichts der Dürre im südlichen Afrika an Hunger

Nahezu 4,2 Millionen Menschen in Malawi werden zwischen Mai und September 2024 voraussichtlich von einem hohen Maß an akuter Ernährungsunsicherheit betroffen sein, darunter 56.000 Menschen in IPC-Phase 4 (Notlage) und 4,1 Millionen Menschen in IPC-Phase 3 (Krise), so die neueste IPC-Analyse. In der am Freitag veröffentlichten Untersuchung wird hervorgehoben, dass die meisten Menschen, die sich in einer Krisen- oder Notsituation des Hungers befinden, nicht in der Lage sind, ausreichend eigene Nahrungsmittel zu produzieren.

Von Simon D. Kist, 30 Mai, 2024

Zentrale Sahelzone: UNICEF warnt vor zunehmender Gewalt gegen Kinder

Die Gewalt gegen Kinder in der zentralen Sahelzone ist im letzten Quartal 2023 sprunghaft angestiegen, und zwar um 70 Prozent im Vergleich zu den vorangegangenen drei Monaten, warnte das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) am Mittwoch. Die UN-Organisation erklärte, dass in Burkina Faso, Mali und Niger die Fälle von Rekrutierung und Einsatz von Kindern durch bewaffnete Gruppen sowie von Tötung und Verstümmelung zwischen den beiden Berichtszeiträumen um mehr als 130 Prozent gestiegen sind.

Von Simon D. Kist, 18 Oktober, 2024

Gefahr einer Hungersnot in Gaza besteht weiterhin, 1,84 Millionen Menschen hungern

Ein von den Vereinten Nationen unterstützter Bericht zur Ernährungssicherheit warnt davor, dass der gesamte Gazastreifen in die Notfallstufe des Hungers eingestuft ist und die Gefahr einer Hungersnot weiterhin besteht, zumal die Hilfe versiegt und der Winter naht. Im Oktober wurden etwa 1,84 Millionen Menschen im gesamten Gazastreifen in die Krisenstufe (IPC-Phase 3) oder eine noch schlechtere Stufe eingestuft, darunter etwa 133.000 Menschen, die mit einer katastrophalen Ernährungsunsicherheit (IPC-Phase 5) konfrontiert sind.
Von Simon D. Kist, 17 Februar, 2026

Humanitäre Krise in Burkina Faso: UN benötigen 659 Millionen US-Dollar

Die Vereinten Nationen und ihre humanitären Partner haben am Dienstag den Humanitären Bedarfs- und Reaktionsplan (HNRP) 2026 für Burkina Faso veröffentlicht, um die nationalen humanitären Bemühungen des Landes zu unterstützen. Der HNRP ersucht um 658,5 Millionen US-Dollar für Schlüsselbereiche wie Ernährungssicherheit, Gesundheit und grundlegende Versorgung, wobei etwa 4,5 Millionen Menschen humanitäre Hilfe benötigen.

Von Simon D. Kist, 22 September, 2024

Syrien: Humanitäre Krise droht außer Kontrolle zu geraten

Sonderermittler der Vereinten Nationen warnen, dass die humanitäre Krise in Syrien außer Kontrolle zu geraten droht, während die Gewalt zunimmt und die zusammenbrechende Wirtschaft die Bevölkerung 13 Jahre nach Ausbruch des Bürgerkriegs im Land weiterhin in Armut und Hoffnungslosigkeit gefangen hält. In ganz Syrien sind 16,7 Millionen Menschen – mehr als 70 Prozent der Bevölkerung – auf humanitäre Hilfe und Schutz angewiesen, wobei Frauen und Kinder besonders hart getroffen sind.

Von Simon D. Kist, 14 August, 2025

Gaza: Über 100 NGOs fordern ein Ende der Instrumentalisierung von Hilfsgütern durch Israel

Angesichts des entsetzlichen Leids der Palästinenser im Gazastreifen haben mehr als 100 internationale Nichtregierungsorganisationen (NGOs) am Mittwoch in einer gemeinsamen Erklärung ein Ende der Instrumentalisierung von Hilfsgütern durch Israel verlangt. Während sich im Gebiet eine Hungersnot ausbreitet und täglich Menschen an Unterernährung und Aushungerung sterben, verschärft die Drohung der israelischen Regierung, großen Hilfsorganisationen die Arbeit im Gazastreifen zu verbieten, die anhaltende humanitäre Katastrophe noch weiter.

Palästina-Krise

Die humanitäre Lage in den besetzten palästinensischen Gebieten ist durch eine anhaltende politische Krise gekennzeichnet, die durch 58 Jahre israelischer Militärbesatzung geprägt ist. Im Oktober 2023 verschlechterte sich die humanitäre Lage im Gazastreifen drastisch, als das israelische Militär aufgrund von Gräueltaten bewaffneter palästinensischer Gruppen einen Krieg begann. Seit mehr als zwei Jahren tobt im Gazastreifen eine beispiellose humanitäre Katastrophe, in der Zivilisten aufgrund von Gewalt, mangelnder medizinischer Versorgung, Hungersnot, Krankheiten, Unterernährung, Dehydrierung und Unterkühlung sterben. Am 10. Oktober 2025 trat ein Waffenstillstand zwischen Israel und der bewaffneten Gruppe Hamas in Kraft.
Von Simon D. Kist, 4 April, 2023

Burundi: WFP halbiert Lebensmittelrationen für kongolesische Flüchtlinge

Mehr als 56.000 kongolesische Flüchtlinge erhalten nach Angaben des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) in fünf Lagern in Burundi nur die Hälfte der benötigten Lebensmittelrationen, da immer weniger Mittel für den Nahrungsmittelbedarf zur Verfügung stehen. Die Flüchtlinge, von denen die meisten vor dem Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) geflohen sind, benötigen dringend Nahrungsmittelhilfe, um ihre Familien zu ernähren. 

Von Simon D. Kist, 22 Juli, 2023

Konflikt im Sudan: MSF-Mitarbeiter in Khartum überfallen

Die Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières (MSF, Ärzte ohne Grenzen) hat am Freitag gewarnt, dass sie ihre Tätigkeit in einem Krankenhaus in der sudanesischen Hauptstadt Khartum möglicherweise einstellen wird, nachdem 18 ihrer Mitarbeiter "aggressiv angegriffen" wurden, während der Konflikt im Land diese Woche in den vierten Monat geht. Nach Angaben von MSF ereignete sich der Vorfall, als ein Team medizinische Hilfsgüter vom Lager der Organisation zum Türkischen Krankenhaus in der sudanesischen Hauptstadt transportierte.

Von Simon D. Kist, 13 Oktober, 2023

Humanitäre Katastrophe in Gaza droht, während die Welt zuschaut

Führende internationale humanitäre Organisationen haben am Freitag ihre Bestürzung und tiefe Sorge um die Zivilbevölkerung im Gazastreifen zum Ausdruck gebracht, nachdem Israel die gesamte Bevölkerung - mehr als 1,1 Millionen Menschen - aufgefordert hat, den nördlichen Teil des Gazastreifens zu verlassen, während die Luftangriffe weitergehen und sich die humanitäre Krise verschärft.

Von Simon D. Kist, 10 Juni, 2024

Gaza: Blutbad und humanitäre Katastrophe dauern an, während die Welt zusieht

Obgleich Berichten zufolge Verhandlungen zwischen Israel und der bewaffneten palästinensischen Gruppe Hamas über einen umfassenden Waffenstillstand und ein Geiselabkommen im Gazastreifen im Gange sind, ist ein von den USA vorgelegter Vorschlag von keiner der beiden Seiten offiziell angenommen worden. Unterdessen gehen das Blutvergießen unter der Zivilbevölkerung und die humanitäre Katastrophe vor Ort weiter, während der Krieg in den neunten Monat geht und Menschen überall im Gazastreifen durch israelische Angriffe, Hunger oder den Mangel an lebensnotwendigen Gütern sterben.

Von Simon D. Kist, 20 Februar, 2025

Zentralamerika: UN lancieren humanitäre Hilfspläne für El Salvador, Guatemala und Honduras

Die Vereinten Nationen und ihre Partnerorganisationen in El Salvador, Guatemala und Honduras haben am Mittwoch die diesjährigen Pläne für humanitäre Maßnahmen zur Unterstützung von 2,2 Millionen Menschen in Not vorgestellt, für die insgesamt 306 Millionen US-Dollar benötigt werden. Die drei Länder sind weiterhin mit Gewalt, Ernährungsunsicherheit, extremen Wetterereignissen und gemischten Flüchtlings- und Migrantenströmen konfrontiert. 2025 werden dort mehr als 4,6 Millionen Menschen humanitäre Hilfe benötigen.

Von Simon D. Kist, 4 Februar, 2024

Sudan-Krieg: WFP fordert sofortigen Zugang, um Millionen Menschen mit Nahrungsmitteln zu versorgen

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) fordert einen sofortigen, ungehinderten und sicheren Zugang zu den Konfliktgebieten im Sudan, um Millionen von Vertriebenen, die unter akutem Hunger leiden, mit Nahrungsmitteln zu versorgen, und warnt davor, dass dieser "vergessene Krieg" Auswirkungen auf die regionale Stabilität haben könnte. Nach Angaben der UN-Organisation hat der seit mehr als neun Monaten andauernde Konflikt einen unvorstellbaren Tribut an die Zivilbevölkerung gefordert. 

Von Simon D. Kist, 8 Februar, 2026

Tschad: UN rufen zu humanitärer Hilfe für 3,4 Millionen Menschen auf

Die Vereinten Nationen, ihre humanitären Partner und die tschadische Regierung haben am Freitag in N'Djamena, der Hauptstadt des Tschad, den humanitären Reaktionsplan (HRP) 2026 ins Leben gerufen, mit dem Ziel, Millionen von Menschen im ganzen Land zu unterstützen. Der Plan sieht 986 Millionen US-Dollar vor, darunter 540 Millionen US-Dollar für Flüchtlinge, um 3,4 Millionen der am stärksten gefährdeten Menschen im Tschad zu helfen.

Von Simon D. Kist, 19 Juli, 2025

DR Kongo: Fehlende humanitäre Finanzierung gefährdet Millionen Menschenleben

Die Vereinten Nationen warnen, dass der Mangel an humanitären Hilfsgeldern das Leben von Millionen von Menschen in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK) gefährdet. Viele Hilfsorganisationen sehen sich gezwungen, ihre Tätigkeit einzuschränken, was zu einer Unterbrechung der lebensnotwendigen Versorgung der Notleidenden führt. Das Amt für humanitäre Hilfe der Vereinten Nationen ruft die internationale Gemeinschaft dazu auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um diese gravierenden Finanzierungslücken zu schließen und "eine humanitäre Tragödie abzuwenden".

Von Simon D. Kist, 19 November, 2025

Erschütternde Zahlen: 318 Millionen Menschen werden 2026 voraussichtlich unter akutem Hunger leiden

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) warnt, dass sich die weltweite Hungerkrise weiter verschärft. Die Organisation geht davon aus, dass im kommenden Jahr 318 Millionen Menschen unter Hunger in Krisenausmaß oder Schlimmerem leiden werden – mehr als doppelt so viele wie 2019. Die Reaktion der Weltgemeinschaft bleibt jedoch „langsam, fragmentiert und unterfinanziert“.

Von Simon D. Kist, 6 August, 2025

Menge der Hilfsgüter für die verhungernde Bevölkerung in Gaza völlig unzureichend

Trotz der taktischen Pausen, die Israel letzte Woche eingeführt hat, um einige humanitäre Konvois sicher passieren zu lassen, ist die Menge der Hilfsgüter, die in den Gazastreifen gelangt sind, für die hungernde Bevölkerung immer noch völlig unzureichend. Hilfsgütertransporte der Vereinten Nationen werden weiterhin auf ihrem Weg behindert, während UN-Organisationen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) nach wie vor daran gehindert werden, Hilfsgüter in ausreichender Menge einzuführen und zu verteilen.

Von Simon D. Kist, 1 März, 2024

Nord-Mosambik: Humanitäre Krise verschärft sich während Tausende vor Gewalt fliehen

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) ist zutiefst besorgt über die eskalierende humanitäre Krise in der nördlichen Provinz Cabo Delgado in Mosambik, wo Tausende von Menschen auf der Suche nach Sicherheit in die südlichen Bezirke fliehen, nachdem die Gewalt durch nichtstaatliche bewaffnete Gruppen (NSAG) in letzter Zeit zugenommen hat. Seit dem jüngsten Ausbruch von Gewalt und Angriffen auf die Zivilbevölkerung Anfang Februar wurden mehr als 70.000 Frauen, Kinder und Männer gewaltsam vertrieben.

Krise in Zentralamerika

Der Norden Zentralamerikas (North of Central America, NCA) - auch Nördliches Dreieck Zentralamerikas (Northern Triangle of Central America, NTCA) genannt - ist eine Teilregion, die El Salvador, Guatemala und Honduras umfasst und zu den gefährlichsten Gebieten der Erde gehört. Nicaragua grenzt an das Nördliche Dreieck. Bandengewalt, Drohungen, Erpressung, Verfolgung und sexuelle Gewalt haben Hunderttausende von Menschen gezwungen, auf der Suche nach Sicherheit aus ihrer Heimat zu fliehen. Im Jahr 2025 benötigen mehr als 4,6 Millionen Menschen in El Salvador, Guatemala und Honduras humanitäre Hilfe, da die drei Länder weiterhin mit Gewalt, Ernährungsunsicherheit, extremen Wetterereignissen und gemischten Bewegungen von Flüchtlingen und Migranten konfrontiert sind.

Die größten humanitären Geldgeber

Wer ist der größte humanitäre Geldgeber der Welt?  Von Jahr zu Jahr schwanken die Zahlen darüber, wie viel Regierungen und supranationale Organisationen zur weltweiten humanitären Soforthilfe beitragen. Ein Land leistet einen deutlich höheren Beitrag, während andere Regierungen sich zurückhalten. Bis 2025 gab es aber auch einige stabile Trends über mehrere Jahre hinweg. Unterschiedliche Berechnungen führen zu leicht voneinander abweichenden Ergebnissen. Die DONARE-Rangliste basiert auf von den Vereinten Nationen zur Verfügung gestellten Finanzdaten.

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