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  1. Themen

OCHA

Hier finden Sie Inhalte zum Thema OCHA, Seite 7 (Seiten ingesamt: 21). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 4 Oktober, 2022

UN erhöhen Hilfeaufruf für Flutkatastrophe in Pakistan auf 816 Millionen

Die Vereinten Nationen (UN) haben am Dienstag ihren humanitären Hilfeaufruf für Millionen von Menschen in Pakistan drastisch erhöht, wo anhaltende Regenfälle und eine Kombination aus Fluss-, Stadt- und Sturzfluten seit Juni 2022 eine beispiellose klimabedingte Katastrophe ausgelöst haben. In dem überarbeiteten internationalen Finanzierungsaufruf, der gemeinsam mit der pakistanischen Regierung veröffentlicht wurde, werden angesichts des Ausmaßes der Katastrophe und des wachsenden Bedarfs 816 Millionen US-Dollar für die kommenden Monate angefordert.

Von Simon D. Kist, 18 April, 2024

Gaza und Westjordanland: UN benötigen 2,8 Milliarden Dollar für humanitäre Hilfe

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat am Mittwoch einen Soforthilfeaufruf über 2,8 Milliarden US-Dollar veröffentlicht, damit UN-Organisationen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) auf die drängenden Nöte von 3,1 Millionen Menschen im Gazastreifen und im Westjordanland, einschließlich Ostjerusalem, reagieren können. Währenddessen hält die israelische Bombardierung eines Großteils des Gazastreifens an, was zu weiteren zivilen Todesopfern, Vertreibungen und Zerstörungen führt, inmitten der andauernden humanitären Katastrophe.

Von Simon D. Kist, 1 September, 2023

Haiti: "Die Welt muss jetzt handeln, um weitere Gräueltaten zu verhindern"

Die humanitäre Gemeinschaft in Haiti fordert die internationale Gemeinschaft zur Mobilisierung auf, während das Land Zeuge ist einer anhaltenden Eskalation der Gewalt, die von bewaffneten Gruppen in Port-au-Prince und im Département Artibonite ausgeübt wird. In einer am Donnerstag vom Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) veröffentlichten Erklärung heißt es: "Die Welt muss jetzt handeln, um weitere Gräueltaten zu verhindern".

Von Simon D. Kist, 4 September, 2025

Südsudan: Hunderttausende von schweren Überschwemmungen betroffen

Schwere Überschwemmungen richten weiterhin verheerende Schäden im Südsudan an und betreffen derzeit fast 270.000 Menschen in 12 Bezirken in vier Bundesstaaten: Jonglei, Unity, Upper Nile und Central Equatoria, teilte das Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten der Vereinten Nationen (OCHA) am Donnerstag mit. Diese Überschwemmungen kommen zu einer Zeit, in der das Land bereits mit einer alarmierenden humanitären Krise konfrontiert ist: 9,3 Millionen Menschen sind auf Hilfe angewiesen und 7,7 Millionen leiden unter akutem Hunger.

Von Simon D. Kist, 4 Mai, 2025

Haiti: Gewalt durch bewaffnete Banden fordert weitere Todesopfer und zwingt Menschen zur Flucht

Das Amt für humanitäre Hilfe der Europäischen Union (ECHO) berichtet, dass bewaffnete Banden in Haiti am Mittwoch die Stadt Petite-Riviere im Departement Artibonite angegriffen haben. Dabei wurden mindestens 50 Menschen getötet, 60 verletzt und 20 Häuser in Brand gesetzt. Unterdessen teilt das Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten der Vereinten Nationen (OCHA) mit, dass humanitäre Organisationen ihre lebensrettenden Hilfsmaßnahmen in anderen Teilen Haitis verstärken, wo anhaltende bewaffnete Gewalt den Zugang zur Gesundheitsversorgung weiterhin behindert.

Von Simon D. Kist, 22 April, 2023

Ernährungsunsicherheit und Unterernährung in der Sahelzone und Westafrika auf Zehnjahreshoch

Eine neue Studie zeigt, dass die akute Ernährungsunsicherheit in der Sahelzone und in Westafrika bis Juni dieses Jahres einen Zehn-Jahres-Höchststand erreichen wird. Dabei ist eine besorgniserregende Ausweitung der Ernährungsunsicherheit auf die Küstenländer zu verzeichnen, während in den von Konflikten betroffenen Gebieten von Burkina Faso und Mali, in denen die humanitäre Hilfe durch Unsicherheit stark behindert wird, katastrophale Ausmaße des Hungers auftreten. 

Von Simon D. Kist, 16 Juli, 2024

UN, EU: Humanitäre Notlage in Haiti erfordert dringende internationale Maßnahmen

Die komplexe humanitäre Notlage in Haiti erfordert dringende Aufmerksamkeit und Strategien, die über die Nothilfe hinausgehen, erklärten drei hochrangige Vertreter der Vereinten Nationen und der Europäischen Union am Montag im Anschluss an einen viertägigen Besuch in dem karibischen Land. Während die bewaffneten Auseinandersetzungen in Haiti andauern, sind mehr als 578.000 Haitianer, darunter 300.000 Kinder, Binnenvertriebene.
Von Simon D. Kist, 21 Dezember, 2023

Sudan: Bis zu 300.000 Menschen aus Wad Madani im Bundesstaat Al-Dschazira vertrieben

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) der Vereinten Nationen berichtet am Donnerstag, dass bis zu 300.000 Menschen nach den Zusammenstößen zwischen den sudanesischen Streitkräften (SAF) und den Rapid Support Forces (RSF) um Wad Madani, der Hauptstadt des Bundesstaats Al-Dschazira, geflohen sind. Nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) handelt es bei der Hälfte davon um Kinder. Seit dem Ausbruch der Kämpfe zwischen den Kriegsparteien am 15. April 2023 sind bereits rund 7 Millionen Menschen innerhalb und außerhalb des Sudan vertrieben worden.

Von Simon D. Kist, 10 Juni, 2025

Nordosten Nigerias von schlimmster Unterernährungskrise seit fünf Jahren betroffen

Angesichts der schlimmsten Unterernährungskrise seit fünf Jahren im Nordosten Nigerias hat der Leiter der humanitären Hilfe der Vereinten Nationen und Nothilfekoordinator Tom Fletcher 6 Millionen US-Dollar aus dem Zentralen Nothilfefonds der UN (CERF) freigegeben, um auf die humanitäre Krise in dieser Region zu reagieren. In einer Erklärung vom Montag betonte Fletcher die Notwendigkeit, Menschen in Not mit Lebensmitteln zu versorgen und Systeme zur Minderung des Risikos künftiger Krisen einzurichten.

Von Simon D. Kist, 28 April, 2025

Gaza: Kinder drohen zu verhungern, weil die Lebensmittel aufgebraucht sind

Die Lage der Zivilbevölkerung im Gazastreifen wird von Tag zu Tag prekärer. Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass die Vorräte an Nahrungsmitteln und anderen lebenswichtigen Gütern im Gazastreifen weitgehend erschöpft oder bereits aufgebraucht sind. Da seit mehr als acht Wochen keine humanitären oder kommerziellen Lieferungen mehr in das Gebiet gelangt sind, ist die Lage verzweifelt.

Von Simon D. Kist, 13 Januar, 2026

Ukraine-Krieg: UN benötigen 2,3 Milliarden Dollar, um Millionen Menschen in Not zu erreichen

Angesichts des bevorstehenden vierten Jahrestags des Kriegsbeginns haben die Vereinten Nationen und ihre humanitären Partner am Dienstag den Humanitären Bedarf- und Reaktionsplan (HNRP) für 2026 vorgestellt, der 2,3 Milliarden US-Dollar für lebensrettende Hilfe für mehr als 4 Millionen Menschen in der Ukraine vorsieht. Rund 10,8 Millionen Menschen in der Ukraine werden in diesem Jahr humanitäre Hilfe benötigen, darunter Binnenvertriebene und andere vom Krieg betroffene Bevölkerungsgruppen.

Von Simon D. Kist, 2 Juni, 2025

Humanitäre Koordinatorin: Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur im Sudan müssen aufhören

Die neu ernannte Interim-Koordinatorin für humanitäre Hilfe im Sudan, Kristine Hambrouck, hat ihre Bestürzung über die jüngste Welle von Angriffen auf Zivilisten und zivile Infrastruktur zum Ausdruck gebracht und darauf hingewiesen, dass diese eine eklatante Verletzung des humanitären Völkerrechts darstellen. Ihre Erklärung erfolgt vor dem Hintergrund einer sich verschärfenden Lage im Sudan, die durch anhaltende Kämpfe, massive Vertreibungen und zunehmende Notsituationen im Gesundheitswesen gekennzeichnet ist.

Von Simon D. Kist, 27 November, 2024

Krieg im Libanon: Unterzeichnetes Abkommen über Waffenstillstand tritt in Kraft

Mit Unterstützung der libanesischen Hisbollah-Bewegung haben Israel und der Libanon nach mehr als 13 Monaten Konflikt ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet. Gemäß dem Abkommen werden die Hisbollah-Truppen nördlich des Litani-Flusses verlegt und die israelischen Truppen ziehen sich aus dem Südlibanon zurück. Das israelische Kabinett stimmte am Dienstag für die Annahme des Waffenstillstandsabkommens, das am Mittwoch um 4 Uhr Ortszeit in Kraft trat.

Von Simon D. Kist, 4 Mai, 2024

Gaza: Vereinte Nationen warnen vor Blutbad im Falle eines israelischen Angriffs auf Rafah

Eine groß angelegte israelische Militäroperation in Rafah könnte zu einem Blutbad führen und die lebensrettende humanitäre Arbeit im gesamten Gazastreifen lahmlegen, erklärte das UN-Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) am Freitag. Die Vereinten Nationen, Regierungen und Hilfsorganisationen appellieren seit Wochen an die israelischen Behörden, Rafah zu verschonen, aber eine Bodenoperation in der südlichsten Stadt des Gazastreifens, in der mehr als 1,5 Millionen Menschen in Gefahr sind, zeichnet sich am unmittelbaren Horizont ab.

Von Simon D. Kist, 30 März, 2025

Gaza: Hilfsgüter seit vier Wochen blockiert, UN-Nothilfechef fordert dringende Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung

Der Nothilfechef der Vereinten Nationen, Tom Fletcher, hat am Freitag erneut die internationale Gemeinschaft aufgefordert, die Zivilbevölkerung in Gaza zu schützen und die Lieferung humanitärer Hilfe im Einklang mit dem Völkerrecht zu gewährleisten, während israelische Angriffe auf Zivilisten, humanitäre Helfer, UN-Mitarbeiter, Krankenhäuser und Krankenwagen weiterhin ungestraft bleiben. Die vollständige Blockade von humanitärer Hilfe und Handelsgütern nach Gaza, die vor vier Wochen von Israel verhängt wurde, dauert an.

Von Simon D. Kist, 22 Oktober, 2024

Sudan: Kämpfe wüten weiter, während Hungerkrise eskaliert

Familien im Sudan essen Gras, um in einer eskalierenden Hungerkrise zu überleben, zumal sich in der Hälfte der 18 sudanesischen Bundesstaaten Unterernährung auf Niveau einer Hungersnot ausbreitet, warnt die internationale humanitäre Organisation Save the Children am Dienstag. Unterdessen berichten die Vereinten Nationen, dass die Kämpfe in den Bundesstaaten Nord-Darfur, West-Darfur, Khartum, Nord-Kordofan und Al Jazira weiter wüten.
Von Simon D. Kist, 31 Juli, 2025

Gewalt in Somalia vertreibt über 100.000 Menschen

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass die anhaltenden bewaffneten Auseinandersetzungen in den somalischen Regionen Hiraan und Gedo in den vergangenen zwei Monaten mehr als 100.000 Menschen in die Flucht getrieben haben. Die jüngste Eskalation der Kämpfe hat Teile des Bundesstaates Hirshabelle im Zentrum sowie den Bundesstaat Jubaland im Süden schwer getroffen und die ohnehin schon prekäre humanitäre Lage weiter verschärft.

Von Simon D. Kist, 2 Oktober, 2025

DR Kongo: Ausufernde Gewalt bedroht Zivilisten in der Provinz Ituri

Die instabile Sicherheitslage in der Provinz Ituri im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK, DR Kongo) stellt weiterhin eine erhebliche Bedrohung für die Zivilbevölkerung dar, zwingt Tausende zur Flucht aus ihren Häusern und behindert die Lieferung dringend benötigter humanitärer Hilfe. Nach den neuesten Informationen des Amtes der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) schätzen die lokalen Behörden, dass derzeit allein in der Provinz Ituri über 1 Million Menschen vertrieben sind.

Von Simon D. Kist, 24 Oktober, 2024

Somalia: 30.000 Menschen durch anhaltende Clan-Gewalt in Jubaland vertrieben

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass seit Juli mindestens 30.000 Menschen durch Clan-Gewalt im Bezirk Luuq im somalischen Bundesstaat Jubaland aus ihren Häusern vertrieben wurden. Laut einem am Mittwoch veröffentlichten OCHA-Lagebericht bleibt die Sicherheitslage trotz laufender Friedensverhandlungen instabil, was den Zugang zu Menschen, die dringend humanitäre Hilfe benötigen, einschränkt.

Von Simon D. Kist, 18 November, 2025

Gaza: UN-Sicherheitsrat genehmigt temporäre internationale Truppe

Während UN-Generalsekretär António Guterres die Resolution des Sicherheitsrats vom Montag begrüßte, die den Weg für einen konsolidierten Waffenstillstand im Gazastreifen ebnet, äußerten sich UN-Hilfsorganisationen vorsichtig optimistisch, dass der Friedensplan die Lage vor Ort verbessern werde. Am Montag billigte der Sicherheitsrat den von den Vereinigten Staaten unterstützten „Umfassenden Plan zur Beendigung des Gaza-Konflikts” und genehmigte die Einrichtung einer vorübergehenden internationalen Stabilisierungstruppe (ISF) in Gaza.

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