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  1. Themen

OCHA

Hier finden Sie Inhalte zum Thema OCHA, Seite 15 (Seiten ingesamt: 22). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 7 Februar, 2026

Zentralafrikanische Republik: UN benötigen 264 Millionen Dollar zur Unterstützung der am stärksten gefährdeten Menschen

Die Vereinten Nationen und ihre humanitären Partner haben diese Woche gemeinsam mit der Regierung der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) den humanitären Reaktionsplan (HRP) für 2026 vorgestellt und um 264 Millionen US-Dollar ersucht – den niedrigsten Betrag seit Jahren – um 1,3 Millionen der am stärksten gefährdeten Menschen im Land zu helfen. Obwohl der humanitäre Bedarf nach wie vor enorm hoch ist, sind Hilfsorganisationen aufgrund des weltweiten Mittelrückgangs gezwungen, sich auf die dringendsten, lebensrettenden Prioritäten zu konzentrieren.

Von Simon D. Kist, 29 August, 2024

UN: Syriens Zukunft hängt von der Beendigung des Krieges ab

Hochrangige Vertreter der Vereinten Nationen haben den UN-Sicherheitsrat am Mittwoch gewarnt, dass die Welt es sich nicht leisten kann, Syrien aus den Augen zu verlieren, während die humanitäre und politische Krise das Land weiterhin erschüttert. Im ganzen Land sind 16,7 Millionen Menschen – mehr als 70 Prozent der Bevölkerung – auf humanitäre Hilfe und Schutz angewiesen, wobei Frauen und Kinder besonders betroffen sind.

Von Simon D. Kist, 10 März, 2024

Haiti versinkt im Chaos, Gewaltwellen vertreiben 15.000 Menschen

Die Vereinten Nationen sind nach wie vor zutiefst besorgt über die sich rapide verschlechternde Sicherheitslage in Haiti angesichts der anhaltenden Bandengewalt und sporadischer Zusammenstöße zwischen schwer bewaffneten Banden und Polizeikräften in einigen Teilen der Hauptstadt Port-au-Prince. Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) wurden mindestens 15.000 Menschen durch die gewaltsamen Zusammenstöße vertrieben.

Krise im Libanon

Im September 2024 wurden die Kampfhandlungen im Libanon durch Israel massiv verschärft, mit Tausenden von Luftangriffen, die auf dem gesamten libanesischen Territorium ausgeführt wurden. Am 27. November trat ein brüchiges Waffenstillstandsabkommen in Kraft. Die Eskalation des Krieges hat zu erheblichen zivilen Todesopfern und Verletzten geführt und Massenvertreibungen ausgelöst, so dass mehr als 1,7 Millionen Menschen zur Flucht gezwungen wurden. Vor der jüngsten Verschlechterung der Lage im gesamten Libanon befand sich das Land bereits in einer lang anhaltenden humanitären Krise.
Von Simon D. Kist, 14 Mai, 2023

WFP muss Nahrungsmittelhilfe für 200.000 Palästinenser einstellen

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat diese Woche bekannt gegeben, dass ab Juni 200.000 Menschen - 60 Prozent der von der Organisation in Palästina unterstützten Menschen - aufgrund eines schwerwiegenden Finanzierungsengpasses keine Nahrungsmittelhilfe mehr erhalten werden. Im August wird das WFP gezwungen sein, seine Tätigkeit im Westjordanland und im Gazastreifen vollständig einzustellen, wenn keine Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden.

Von Simon D. Kist, 27 Mai, 2025

Myanmar: UN-Bericht zeigt Wege aus der katastrophalen Menschenrechtskrise

Ein neuer Bericht des Menschenrechtsbüros der Vereinten Nationen (OHCHR) zeigt, dass die meisten Menschen in Myanmar geeint sind in ihrem Widerstand gegen den militaristischen Autoritarismus und Gewalt. Der Bericht fordert eine verstärkte internationale Entschlossenheit, um die Macht des Militärs im Land zu beenden.

Humanitäre Krisenhilfe

DONARE bietet einen Überblick über einige der besten und schnellsten Möglichkeiten zu helfen. Ihre Spenden gehen an Hilfsorganisationen, die lebensrettende Unterstützung in den schwersten Krisen der Welt leisten. Mit Ihrer Hilfe können humanitäre Organisationen die am meisten gefährdeten Menschen mit Nahrungsmitteln, sauberem Wasser, Medikamenten, Unterkünften und vielem mehr versorgen, sobald sie es dringend benötigen.

Von Simon D. Kist, 21 März, 2024

Humanitäre Situation in Myanmar verschärft sich aufgrund eskalierender Konflikte

Myanmars herrschende Militärjunta "verliert" ihren Krieg gegen eine Koalition einheimischer Kräfte, bleibt aber weiterhin höchst gefährlich, sagte ein Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für die Menschenrechtssituation im Lande am Mittwoch. Unterdessen verschlimmert sich die Menschenrechtslage und die humanitäre Krise in Myanmar weiter, wo mehr als 18 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind.

Von Simon D. Kist, 21 Februar, 2025

UN-Nothilfechef: Humanitäres System unterfinanziert, überlastet und unter Beschuss

Der Leiter der UN-Nothilfe, Tom Fletcher, warnt, dass das Nachkriegs-System der internationalen Zusammenarbeit vor seiner „größten Bewährungsprobe seit seiner Gründung“ steht und dass die humanitäre Gemeinschaft mit einer massiven Krise in Bezug auf „Finanzierung, Moral und Legitimität“ konfrontiert ist. Diese deutliche Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die extremen Mittelkürzungen für humanitäre Hilfe durch die Vereinigten Staaten weltweit verheerende Auswirkungen haben.
Von Simon D. Kist, 21 April, 2023

Sudan: UN-Generalsekretär ruft zu dreitägigem Waffenstillstand auf

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, hat am Donnerstag zu einer sofortigen Einstellung der Kämpfe im Sudan aufgerufen und eine dreitägige Feuerpause zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan gefordert. Die Zusammenstöße im Sudan gehen am Freitag in den siebten Tag. Mehr als 413 Menschen wurden bei den Kämpfen in der Hauptstadt Khartum und mehreren anderen Bundesstaaten, darunter Darfur, getötet. Weitere 3.551 Menschen wurden verletzt.

Von Simon D. Kist, 18 Juni, 2023

Sudan-Konflikt geht in den dritten Monat, während katastrophale Nahrungskrise droht

Der Sudankonflikt geht in den dritten Monat, die humanitäre Lage im ganzen Land verschlechtert sich weiter, und es droht eine katastrophale Nahrungsmittelkrise, wenn die Kämpfe nicht eingestellt werden. Seit Beginn der Kampfhandlungen am 15. April wurden mehr als 2,1 Millionen Menschen vertrieben, davon fast 1,7 Millionen innerhalb des Landes und etwa eine halbe Million in die Nachbarländer. Unter den Vertriebenen befinden sich mehr als 1 Million Kinder.

Von Simon D. Kist, 4 Januar, 2024

UN-Nothilfechef fordert entschiedenes Handeln zur Eindämmung des verheerenden Konflikts im Sudan

Der Leiter der UN-Nothilfe, Martin Griffiths, warnt, dass fast neun Monate Krieg den Sudan in eine Abwärtsspirale geführt haben, die von Tag zu Tag verheerender wird. In einer am Donnerstag veröffentlichten Stellungnahme erklärte Griffiths, dass die internationale Gemeinschaft - insbesondere diejenigen, die Einfluss auf die Konfliktparteien im Sudan haben - im Jahr 2024 entschlossene und sofortige Maßnahmen ergreifen muss, um die Kämpfe zu beenden und humanitäre Maßnahmen zur Unterstützung von Millionen von Zivilisten zu gewährleisten.

Von Simon D. Kist, 12 Juni, 2025

Rekordzahl von Binnenvertriebenen in Haiti: 1,3 Millionen Menschen fliehen vor Bandengewalt

Nach neuesten Daten der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sind derzeit fast 1,3 Millionen Menschen in Haiti von Binnenvertreibung betroffen, was einem Anstieg von 24 Prozent seit Dezember 2024 entspricht. Damit verzeichnet das Land die höchste jemals gemessene Zahl an Menschen, die durch Gewalt vertrieben wurden, wobei Binnenvertriebene nun elf Prozent der 11,9 Millionen Einwohner repräsentieren.

Von Simon D. Kist, 9 Februar, 2024

DR Kongo: Humanitäre Krise in Nord-Kivu eskaliert, während Flutkatastrophe am Kongo-Fluss andauert

Die Vereinten Nationen sind zutiefst besorgt über die eskalierende humanitäre Krise in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK), insbesondere im Territorium Masisi in der östlichen Provinz Nord-Kivu. Durch die Kämpfe zwischen der kongolesischen Armee und der bewaffneten Gruppe M23 wurden in den letzten zwei Wochen mindestens 135.000 Menschen aus verschiedenen Gegenden des Territoriums vertrieben, was die ohnehin schon verheerende Lage in Nord-Kivu weiter verschärft.

Von Simon D. Kist, 10 August, 2023

Vereinte Nationen drängen auf Verhandlungslösung für Sudan-Konflikt

Eine ranghohe Vertreterin der Vereinten Nationen rief am Mittwoch zu einer Verhandlungslösung für den Konflikt im Sudan auf und betonte, es gebe keine Alternative. Unterdessen warnen UN-Organisationen vor einer Verschlechterung der Gesundheitslage im Sudan und den Nachbarländern, während immer mehr Menschen vor den eskalierenden Kämpfen zwischen den sudanesischen Streitkräften (SAF) und den paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) fliehen.

Von Simon D. Kist, 1 Februar, 2025

DR Kongo: M23-Rebellen rücken auf Bukavu vor, während sich humanitäre Notlage verschlimmert

Der Leiter der UN-Friedensmissionen erklärte am Freitag, dass die Rebellengruppe Mouvement du 23 mars (M23) auf die Provinzhauptstadt Bukavu in Süd-Kivu vorrückt, nachdem sie Anfang dieser Woche die Kontrolle über Goma im mineralreichen Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) übernommen hat. UN-Organisationen warnen unterdessen, dass sich die Lage für die Zivilbevölkerung, die seit Tagen in und um Goma, der Hauptstadt der Provinz Nord-Kivu, von heftigen Kämpfen eingeschlossen ist, weiter verschlechtert.

Von Simon D. Kist, 7 August, 2024

WFP: Zur Überwindung der Hungersnot im Sudan ist politischer Wille erforderlich

Die Bestätigung der Hungersnot in Teilen der sudanesischen Region Darfur muss ein Weckruf für die internationale Gemeinschaft sein, sagte ein hochrangiger Vertreter der Vereinten Nationen am Dienstag. Um die Hungersnot im Sudan zu stoppen, seien politischer Wille und Führungsstärke erforderlich, erklärte er vor dem UN-Sicherheitsrat, während Redner die Kriegsparteien aufforderten, die wiederholten Aufrufe der internationalen Gemeinschaft zur Einstellung der Kämpfe zu beherzigen und eine weitere Verschlimmerung der bereits katastrophalen humanitären Krise zu verhindern.

Von Simon D. Kist, 18 August, 2024

Myanmar: Rohingya erneut Ziel von Massengräueltaten

Die ethnische Minderheit der Rohingya in Myanmar, die 2016 und 2017 Opfer einer brutalen Kampagne von Massengräueltaten und Verfolgung durch das Militär des Landes wurde, sieht sich erneut einer Welle tödlicher Gewalt ausgesetzt, die das "Schreckgespenst der ethnischen Säuberung“ heraufbeschwört. Diesmal sollen die Täter jedoch die Arakan Army (AA) sein, eine von mehreren ethnischen Gruppen, die gegen die regierende Junta des Landes kämpfen, sowie die Sicherheitskräfte Myanmars, wie Überlebende und Menschenrechtsgruppen berichten.

Von Simon D. Kist, 20 April, 2024

Myanmar: Rohingya im Kreuzfeuer gefangen, während sich der Konflikt in Rakhine verschärft

UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk hat davor gewarnt, dass die Intensivierung der Kämpfe in Myanmars Rakhine-Staat zwischen dem Militär und der nichtstaatlichen bewaffneten Gruppe Arakan Army (AA) sowie die Spannungen zwischen den Rohingya und den ethnischen Rakhine-Gemeinschaften eine ernste Bedohung für die Zivilbevölkerung darstellen. In einer Erklärung vom Freitag warnte Türk vor der großen Gefahr einer Wiederholung vergangener Gräueltaten, wie etwa der schrecklichen staatlich gestützten Verfolgung der Rohingya im Jahr 2017.

Von Simon D. Kist, 21 Oktober, 2025

Gazastreifen: Hilfsorganisationen weiten ihre Aktivitäten dank fragiler Waffenruhe aus

Die anhaltende Waffenruhe im Gazastreifen ermöglicht es den Organisationen der Vereinten Nationen, lebensrettende Nahrungsmittel an noch mehr Menschen in Not zu verteilen, doch die UN warnen, dass ein verbesserter Zugang notwendig ist, um eine Ausbreitung der Hungersnot zu verhindern. Seit Inkrafttreten des Waffenstillstands am 10. Oktober hat das Welternährungsprogramm (WFP) über 6.700 Tonnen Lebensmittel nach Gaza gebracht – genug, um fast eine halbe Million Menschen zwei Wochen lang zu ernähren. Dies liegt jedoch weit unter dem angestrebten Tagesziel von rund 2.000 Tonnen.

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