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  1. Themen

OCHA

Hier finden Sie Inhalte zum Thema OCHA, Seite 15 (Seiten ingesamt: 23). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 29 März, 2025

DR Kongo: Rekordzahl von 28 Millionen Menschen leiden unter Hunger angesichts andauernder Kämpfe

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) teilte am Freitag mit, dass durch gewaltsame Auseinandersetzungen in Teilen der östlichen Provinzen Nord-Kivu, Süd-Kivu und Ituri in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK) weiterhin Zivilisten zu Schaden kommen und zur Flucht aus ihren Häusern gezwungen werden. Parallel dazu hat der anhaltende Krieg im Osten des Landes die Nahrungsmittelkrise verschärft, so dass fast 28 Millionen Kongolesen von akutem Hunger betroffen sind.

Von Simon D. Kist, 26 Dezember, 2025

Somalia: 4,6 Millionen Menschen von Dürre betroffen, Mittelknappheit verschärft Lage

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass Millionen Menschen in Somalia weiterhin unter der Dürre leiden.  Die somalischen Behörden schätzen, dass mehr als 4,6 Millionen Menschen, also etwa ein Viertel der Bevölkerung Somalias, von den Folgen der andauernden Dürre betroffen sind. Allein im November wurden mehr als 104.000 Menschen aufgrund der extremen Trockenheit vertrieben.

Glossar

Das DONARE-Glossar liefert Definitionen grundlegender Begriffe, die für die humanitäre Hilfe und die weltweite Arbeit von Hilfsorganisationen von Bedeutung sind, sowie Erklärungen für wichtige gebräuchliche Abkürzungen wie CERF, ECHO, GBV, HC, HCT, HDI, HRP, IASC, IDP, IPC, OCHA, RRP, SGBV, UNHAS oder WASH. Das Glossar enthält auch einige wichtige Begriffe, die mit dem humanitären Völkerrecht in Zusammenhang stehen.

Von Simon D. Kist, 19 August, 2025

Zahl der getöteten Mitarbeiter humanitärer Hilfsorganisationen erreicht neuen schockierenden Rekord

Die schockierende Zahl von 383 getöteten Mitarbeitern humanitärer Hilfsorganisationen im Jahr 2024 muss ein Weckruf sein, alle Zivilisten in Konflikten und Krisen zu schützen und Straflosigkeit zu beenden, erklärte das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) am Dienstag anlässlich des Welttags der humanitären Hilfe. Die meisten der im letzten Jahr getöteten Helfer waren nationale Mitarbeiter, die bei der Ausübung ihrer Tätigkeit oder in ihren Wohnungen angegriffen wurden, während sie sich für ihre Gemeinden einsetzten.

Von Simon D. Kist, 14 April, 2026

Iran: Humanitäre Hilfsmaßnahmen dauern angesichts stark steigender Bedarfe an

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat am Montag berichtet, dass UN-Organisationen und ihre Partner, darunter die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften sowie Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die von der Regierung geleiteten Hilfsmaßnahmen im Iran weiterhin unterstützen, da der humanitäre Bedarf stark gestiegen ist. Die jüngsten militärische Angriffe der USA und Israels haben Zehntausende Tote und Verletzte gefordert und schwere Schäden an der zivilen Infrastruktur im ganzen Land verursacht.

Von Simon D. Kist, 23 November, 2024

2024 tödlichstes Jahr für humanitäre Helfer

Das Jahr ist noch nicht zu Ende, aber 2024 ist bereits jetzt das Jahr mit den meisten Todesopfern unter den Mitarbeitern humanitärer Organisationen teilte das UN-Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) am Freitag unter Berufung auf Daten der Aid Worker Security Database (AWSD) mit. Da der Krieg im Gazastreifen die Zahl der Todesopfer weiter in die Höhe getrieben hat, wurde mit weltweit 281 getöteten Helfern der bisherige Negativrekord aus dem Jahr 2023 übertroffen.
Von Simon D. Kist, 5 August, 2025

Krieg im Sudan: In El Fasher eingeschlossenen Menschen droht der Hungertod

Ein Jahr nach der ersten Bestätigung einer Hungersnot im sudanesischen Bundesstaat Nord-Darfur und 843 Tage nach Ausbruch des Krieges warnt das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP), dass Familien in der belagerten Stadt El Fasher, der Hauptstadt des Bundesstaates, vom Hungertod bedroht sind. El Fasher ist von humanitären Hilfslieferungen abgeschnitten, sodass die verbliebene Bevölkerung kaum eine andere Wahl hat, als mit den wenigen noch vorhandenen Vorräten um ihr Überleben zu kämpfen.

Von Simon D. Kist, 2 April, 2026

Iran-Krieg: US-amerikanische und israelische Luftangriffe treffen Krankenhäuser, Schulen und Wohnhäuser

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass Militärschläge weiterhin die zivile Infrastruktur im gesamten Iran schwer beschädigen. Nach Angaben des iranischen Gesundheitsministeriums wurden seit dem 28. Februar, dem Beginn des Krieges, 309 Gesundheitseinrichtungen und 42 Krankenwagen beschädigt sowie sieben Krankenhäuser evakuiert. Unterdessen werden weiterhin humanitäre Helfer getötet.

Von Simon D. Kist, 23 April, 2023

Größte Wirtschaftsnationen müssen humanitäre Hilfe stärker finanzieren

Global ist das Ausmaß des Hungers nach wie vor alarmierend hoch. Bis zu 50 Millionen Menschen in 45 Ländern stehen am Rande einer Hungersnot.  Obwohl weltweit mehr als genug Nahrungsmittel produziert werden, um die Weltbevölkerung zu ernähren, hungern immer noch 10 Prozent der Menschen auf der Welt. Im Jahr 2023 werden nach Schätzungen der Vereinten Nationen (UN) weltweit mindestens 339 Millionen Menschen humanitäre Hilfe und Schutz benötigen.

Von Simon D. Kist, 22 April, 2024

Humanitäre Krise im Norden Mosambiks erheblich unterfinanziert

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) ruft zur Bereitstellung von 413 Mio. US-Dollar an Soforthilfe auf, um mehr als 1,7 Millionen Menschen in Mosambik bei der Bewältigung von Klimakatastrophen und einem Aufstand in der nördlichen Provinz Cabo Delgado zu unterstützen. Die UN gehen davon aus, dass im Jahr 2024 2,3 Millionen Kinder, Frauen und Männer in Mosambik humanitäre Hilfe benötigen werden, die meisten von ihnen in Cabo Delgado und den benachbarten Provinzen Niassa und Nampula.

Von Simon D. Kist, 27 Oktober, 2025

Krieg im Sudan: Lage in El Fasher verschlechtert sich dramatisch

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat am Montag vor einer dramatischen Verschlechterung der Lage in El Fasher, der Hauptstadt des sudanesischen Bundesstaates Nord-Darfur, gewarnt. Diese Warnung erfolgt vor dem Hintergrund von Berichten, wonach die Rapid Support Forces (RSF) am Sonntag das Hauptquartier der sudanesischen Armee in der Stadt eingenommen haben.

IASC

IASC steht für Inter-Agency Standing Committee (Ständiger interinstitutioneller Ausschuss). Das Inter-Agency Standing Committee ist das älteste und höchstrangigste Forum des UN-Systems zur Koordinierung humanitärer Hilfe, in dem die Leiter von 18 UN- und Nicht-UN-Organisationen zusammenkommen, um die Kohärenz von Vorbereitungs- und Reaktionsmaßnahmen zu gewährleisten, Strategien zu formulieren und sich auf Prioritäten für verstärkte humanitäre Maßnahmen zu einigen. Das IASC wurde im Juni 1992 gegründet und geht auf eine Resolution der UN-Generalversammlung  zurück.

Von Simon D. Kist, 25 April, 2023

Zehntausende fliehen aus dem Sudan, während die Preise explodieren

Die Vereinten Nationen (UN) sind zutiefst besorgt über die Auswirkungen der Kämpfe auf die humanitäre Lage im Sudan. Nach zehntägigen Gefechten herrscht nach Angaben des Amtes für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten der UN (OCHA) ein akuter Mangel an Nahrungsmitteln, Wasser, Medikamenten und Treibstoff sowie ein eingeschränkter Zugang zu Kommunikationsmitteln und Elektrizität, während die Preise für lebenswichtige Güter in die Höhe schießen. Unterdessen fliehen Zehntausende von Sudanesen vor der Gewalt in den Südsudan, den Tschad und Ägypten.

Von Simon D. Kist, 10 April, 2023

Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen in der Ukraine dauern an

Das Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten der Vereinten Nationen (OCHA) zeigt sich besorgt über die Auswirkungen der Feindseligkeiten in der Ukraine auf Krankenhäuser und medizinisches Personal, da die Gebiete entlang der Frontlinie weiterhin beschossen werden. Nach Angaben eines UN-Sprechers wurde heute ein Krankenhaus in der Stadt Cherson beschädigt, nachdem es unter Granatenbeschuss geraten war.
Von Simon D. Kist, 13 April, 2024

UN: Massive Hilfe muss Gaza erreichen, um noch größere Katastrophe zu verhindern

Nach Angaben der Vereinten Nationen blockiert Israel weiterhin den Zugang von Hilfsgütern zum nördlichen Gazastreifen, wo eine Hungersnot droht und die Menschen, vor allem Kinder, bereits an Unterernährung und Hunger sterben. Ein hochrangiger UN-Vertreter warnt vor einer Katastrophe für Hunderttausende von Palästinensern, die unter äußerst prekären Bedingungen im vom Krieg verwüsteten Gazastreifen leben, wenn die humanitären Hilfslieferungen in den kommenden Tagen nicht massiv ausgeweitet werden.

Von Simon D. Kist, 28 Januar, 2024

Mali: Mehr als 7 Millionen Menschen benötigen dringend humanitäre Hilfe

Der Humanitäre Reaktionsplan 2024 für Mali wurde diese Woche in Bamako, der Hauptstadt des Landes, vorgestellt.  Die Vereinten Nationen benötigen gemeinsam mit humanitären Partnerorganisationen über 700 Millionen US-Dollar, um im Jahr 2024 mehr als 4,1 Millionen Menschen in dem Sahelland zu unterstützen, teilten UN-Vertreter am Donnerstag mit. In diesem Jahr sind voraussichtlich 7,1 Millionen Menschen in Mali auf humanitäre Hilfe angewiesen, unter ihnen etwa 3,8 Millionen Kinder.

Von Simon D. Kist, 16 November, 2024

Philippinen: Mehr als elf Millionen Menschen von sechs schweren Stürmen betroffen

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass die Philippinen innerhalb eines Monats von mehreren tropischen Wirbelstürmen heimgesucht wurden, die Millionen von Menschen in Mitleidenschaft gezogen haben, zu wiederholten und lang anhaltenden Vertreibungen, beschädigten und zerstörten Häusern und anhaltenden Überschwemmungen geführt haben, von denen sich die Gemeinden nicht vollständig erholen konnten. Für dieses Wochenende wird ein weiterer Supertaifun vorhergesagt, der an Land gehen wird.

Von Simon D. Kist, 30 Oktober, 2023

Beinahe 7 Millionen Binnenvertriebene in der DR Kongo

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) der Vereinten Nationen intensiviert ihre Bemühungen zur Bewältigung der komplexen und anhaltenden humanitären Krise in der Demokratischen Republik Kongo (DRK, DR Kongo), da die Zahl der Binnenvertriebenen im ganzen Land auf 6,95 Millionen Menschen angestiegen ist - die höchste bisher verzeichnete Zahl. Unterdessen hält die massive Vertreibung der Zivilbevölkerung im Osten der DRK an.

CERF

CERF ist die Kurzbezeichnung des Zentralen Nothilfefonds der Vereinten Nationen (UN Central Emergency Response Fund - CERF).  CERF ist einer der schnellsten Wege, um den bedürftigsten Menschen der Welt in Krisenzeiten und an jedem Ort dringende Hilfe zukommen zu lassen. Der Zentrale Nothilfefonds wird vom Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) verwaltet.

Von Simon D. Kist, 7 März, 2025

Vereinte Nationen stellen 110 Millionen US-Dollar für unterfinanzierte humanitäre Krisen bereit

Während die globale humanitäre Finanzierung aufgrund extremer Mittelkürzungen durch die Vereinigten Staaten drastisch sinkt, haben die Vereinten Nationen am Donnerstag 110 Millionen US-Dollar aus dem Zentralen Nothilfefonds (CERF) freigegeben, um die lebensrettende Hilfe in zehn der am stärksten unterfinanzierten und vernachlässigten Krisenherde der Welt in Afrika, Asien und Lateinamerika zu verstärken. Insgesamt benötigen weltweit derzeit mehr als 307 Millionen Menschen dringend humanitäre Hilfe.

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