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  1. Themen

OCHA

Hier finden Sie Inhalte zum Thema OCHA, Seite 18 (Seiten ingesamt: 21). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 17 Dezember, 2024

Mosambik: Tropischer Wirbelsturm Chido trifft konfliktgeplagten Norden

Der tropische Wirbelsturm Chido hat nach vorläufigen Zahlen der Vereinten Nationen seit seinem Auftreffen am Wochenende etwa 190.000 Menschen im Norden Mosambiks in Mitleidenschaft gezogen, einer Region, die bereits massiv von bewaffneten Konflikten betroffen ist. Unterdessen gab die Nationale Katastrophenschutzbehörde von Mosambik am Dienstag bekannt, dass mindestens 34 Menschen durch den extremen Sturm getötet und mehr als 300 verletzt wurden.

Von Simon D. Kist, 11 Juli, 2023

UN-Sicherheitsrat scheitert an Einigung über lebenswichtige Syrien-Hilfe

Der UN-Sicherheitsrat hat am Dienstag über die Verlängerung des Mandats abgestimmt, das es 4,1 Millionen Syrern in den von der Opposition kontrollierten Gebieten im Nordwesten des Landes ermöglicht, Hilfe aus der Türkei zu erhalten. Die lebensrettende Hilfe ist in Gefahr, nachdem der Sicherheitsrat keine der beiden konkurrierenden Resolutionen zur Verlängerung der grenzüberschreitenden Hilfslieferungen angenommen hat. 

Krise in Afghanistan

Mehr als vier Jahre nach dem Fall Kabuls befindet sich Afghanistan weiterhin in einer der schlimmsten humanitären Krisen weltweit. Millionen Menschen in Afghanistan leiden inmitten jahrzehntelanger Konflikte unter Elend und Hunger. Die kumulativen Auswirkungen von gewalttätigen Konflikten, Binnenvertreibungen, Dürren und anderen Naturkatastrophen wie Erdbeben haben den humanitären Bedarf in ganz Afghanistan dramatisch erhöht. Der sprunghafte Anstieg der Zahl der Afghanen, die in diesem Jahr gezwungen wurden, nach Afghanistan zurückzukehren, oder deportiert wurden, hat die Krise noch verschärft.
Von Simon D. Kist, 17 Oktober, 2023

Tschad leidet unter Vielzahl humanitärer Krisen, während Zahl der Flüchtlinge steigt

Die Koordinatorin für humanitäre Hilfe im Tschad, Violette Kakyomya, hat am Montag eindringlich darauf hingewiesen, dass das Land mit einer Vielzahl von humanitären Krisen konfrontiert ist, und um dringende Unterstützung gebeten. Der Konflikt im Sudan wirkt sich stark auf den benachbarten Tschad aus. Fast 490.000 sudanesische Flüchtlinge - meist Frauen und Kinder - haben die Grenze zum östlichen Teil des Sahel-Landes überquert, um Sicherheit zu finden. Insgesamt leben derzeit eine Million Flüchtlinge im Tschad.

Von Simon D. Kist, 9 Oktober, 2025

Gaza: Waffenstillstand unterzeichnet – Hoffnung auf Ende der humanitären Katastrophe steigt

Zwei Jahre nach Beginn des Krieges gegen den Gazastreifen hat Israel einen Waffenstillstand und ein Abkommen zur Freilassung von Geiseln mit der bewaffneten Gruppe Hamas unterzeichnet. Das Abkommen zielt darauf ab, die Feindseligkeiten in dem verwüsteten Territorium zu unterbrechen und weckt Hoffnung auf ein Ende des brutalen Konflikts, der von weit verbreiteten Gräueltaten israelischer Amtsträger geprägt ist. Mehr als 237.000 Palästinenser, überwiegend Zivilisten, wurden bei israelischen Angriffen getötet, verletzt oder verstümmelt.

Von Simon D. Kist, 11 Juni, 2025

Notlage im Sudan: WFP benötigt mehr Hilfe, um Hungersnot und deren Ausbreitung zu stoppen

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) warnt, dass die von Krieg heimgesuchten Gemeinden im Sudan weiterhin von einer sehr realen Hungersnot bedroht sind, und appelliert an die Geber, mehr Mittel zur Deckung des unmittelbaren Bedarfs und zur Förderung des langfristigen Wiederaufbaus im ganzen Land bereitzustellen. Der Appell erfolgt angesichts von Finanzierungslücken, welche die Arbeit des WFP im Sudan behindern, wo in mehreren Gebieten Hungersnot herrscht und weitere Landstriche gefährdet sind.

Von Simon D. Kist, 31 August, 2023

Zentralafrikanische Republik: Unsicherheit hält an, über die Hälfte der Bevölkerung benötigt humanitäre Hilfe

Die Mission der Vereinten Nationen in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) hat angekündigt, dass sie mit den lokalen Behörden in der Präfektur Haut-Mbomou im Südosten des Landes zusammenarbeitet, um eine schnelle Lösung für die anhaltende Unsicherheit zu finden.  Die UN-Mission erklärte am Mittwoch, dass Zusammenstöße zwischen bewaffneten nicht-staatlichen Gruppen und Angriffe auf die zentralafrikanischen Streitkräfte (FACA) die humanitäre Lage verschlimmert und zu massiven Vertreibungen in der Region geführt haben.  

Von Simon D. Kist, 15 März, 2024

Unterernährung bei Kindern im Gazastreifen erreicht verheerende Ausmaße

Nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) breitet sich die Unterernährung bei Kindern im Gazastreifen schnell aus und erreicht ein verheerendes und noch nie dagewesenes Ausmaß, was auf die weitreichenden Auswirkungen des Krieges und die anhaltende Blockade von Hilfslieferungen durch Israel zurückzuführen ist. Mindestens 31 Menschen - darunter 27 Kinder - sind in den letzten Wochen an Hunger und Dehydrierung gestorben. Seit dem 7. Oktober sind nach Angaben der Behörden in Gaza mehr als 13.450 Kinder in der winzigen Enklave getötet worden.

Von Simon D. Kist, 23 Dezember, 2024

Kolumbien: ELN kündigt Waffenruhe zu Weihnachten an

Die Nationale Befreiungsarmee  (ELN), die größte verbliebene nichtstaatliche bewaffnete Gruppe (NSAG) in Kolumbien, hat als „Geste des Friedens“ einen einseitigen Waffenstillstand für die bevorstehenden Weihnachts- und Neujahrsfeiertage angekündigt. In einer offiziellen Erklärung am Sonntag teilte die ELN mit, dass der Waffenstillstand am 23. Dezember um Mitternacht beginnen und am 3. Januar um Mitternacht enden werde.

Von Simon D. Kist, 8 November, 2022

Humanitäre Organisationen fordern globale Solidarität, um Hungersnot am Horn von Afrika zu verhindern

Globale Solidarität ist dringend erforderlich, um den bedürftigen Menschen am Horn von Afrika dabei zu helfen, die sich rasch ausbreitende humanitäre Katastrophe zu überleben, die durch die längste und schwerste Dürre in der jüngeren Geschichte ausgelöst wurde, erklärten UN-Organisationen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) am Montag in einer gemeinsamen Stellungnahme.

Krise in Myanmar

Myanmar ist mit einer Vielzahl sich überlagernder humanitärer Nöte konfrontiert, die durch Verfolgung, bewaffnete Konflikte, Gewalt zwischen den Volksgruppen und Naturkatastrophen wie Erdbeben und Zyklone verursacht werden. Der Bedarf an humanitärer Hilfe in Myanmar hat aufgrund der anhaltenden bewaffneten Konflikte und der politischen Unruhen seit dem Militärputsch im Februar 2021 weiter zugenommen. Die humanitäre Lage ist verheerend, und Schätzungen zufolge wird 2025 mehr als ein Drittel der 57 Millionen Einwohner des Landes auf humanitäre Hilfe angewiesen sein. Im März 2025 wurde Myanmar von einem verheerenden Erdbeben der Stärke 7,7 erschüttert – dem stärksten, das das Land seit über einem Jahrhundert getroffen hat.
Von Simon D. Kist, 5 Mai, 2024

Sudan: Zivilbevölkerung von lebensrettender Hilfe abgeschnitten

Mehr als ein Jahr nach Beginn des Krieges im Sudan erklärte das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) am Freitag, es sei weiterhin äußerst besorgt über das schockierende Ausmaß der Gewalt und die verheerenden Risiken, da viele Gebiete im ganzen Land für Hilfsorganisationen unerreichbar blieben. Zu diesen Gebieten gehört auch der sudanesische Bundesstaat Nord-Darfur, wo die sich verstärkenden Zusammenstöße zwischen den Kriegsparteien Hilfslieferungen in die gesamte Region Darfur verhindern.

Von Simon D. Kist, 16 September, 2024

Sahelzone: Schwere Überschwemmungen treffen die Schwächsten

Anhaltende starke Regenfälle und schwere Überschwemmungen haben mehrere Länder in der Sahelzone heimgesucht, Millionen von Menschen in Mitleidenschaft gezogen und Hunderttausende vertrieben, zuletzt im Nordosten Nigerias. Die extremen Wetterbedingungen haben auch die bestehenden humanitären Krisen im Tschad, in Kamerun, Mali und Niger verschärft. Hilfsorganisationen fordern dringend mehr internationale Unterstützung, um die am stärksten gefährdeten Menschen zu erreichen.

Krise in Äthiopien

Die humanitäre Lage in Äthiopien hat sich in den letzten zwei Jahren deutlich verbessert, doch 2024 benötigten immer noch 21,4 Millionen Menschen humanitäre Nothilfe. Millionen Äthiopier sind nach wie vor aufgrund von Konflikten, Unsicherheit und klimabedingten Schocks wie Dürren oder Überschwemmungen sowie anderen Naturkatastrophen wie Erdbeben vertrieben. Äthiopien ist mit mehreren Ursachen für Instabilität konfrontiert. Jahrelange Dürren und Konflikte haben Millionen Äthiopier in eine Situation gebracht, in der sie nicht genug zu essen haben. Viele Menschen haben weder ausreichend Zugang zu Wasser noch Medikamenten, Lebensmitteln oder Unterkünften und fürchten um ihr Leben.
Von Simon D. Kist, 9 Mai, 2024

Nordwesten Nigerias: 10.000 Menschen durch bewaffnete Angriffe vertrieben

Die humanitäre Organisation International Rescue Committee (IRC) hat sich besorgt über die humanitären Auswirkungen der zunehmenden Unsicherheit im Nordwesten Nigerias aufgrund des Konflikts zwischen verschiedenen bewaffneten Gruppen geäußert. In den Bundesstaaten Zamfara und Sokoto haben bewaffnete Angriffe im März und April mehr als 10.000 Menschen vertrieben und mindestens 92 getötet, während viele andere entführt wurden, so das IRC.

Von Simon D. Kist, 6 März, 2024

Gaza: Kinder verhungern, weil lebensrettende Hilfe verweigert wird

Mehr als ein Dutzend Kinder im Gazastreifen sind verhungert, und viele weitere sind gefährdet, da die Unterernährung zunimmt, sich Infektionskrankheiten ausbreiten und die israelischen Behörden dringend benötigte lebensrettende humanitäre Hilfe daran hindern, in die palästinensische Enklave zu gelangen, warnen UN-Hilfsorganisationen. Diese Entwicklung schürt die Furcht vor einer Hungersnot im nördlichen Gazastreifen, da die Straßen die einzige Möglichkeit sind, die großen Mengen an Lebensmitteln zu transportieren, die für das Überleben der Menschen notwendig sind.

Von Simon D. Kist, 5 Februar, 2024

Gaza-Krise: Mehr als 100.000 Menschen getötet, verwundet oder vermisst

Bei den israelischen Luft- und Bodenoperationen im Gazastreifen wurden seit dem 7. Oktober letzten Jahres mehr als 27.300 Menschen getötet, davon etwa 70 Prozent Frauen und Kinder, mehr als 66.000 verletzt und mindestens 8.000 werden vermisst, die meisten von ihnen vermutlich tot. Gleichzeitig droht die Not von mehr als zwei Millionen Menschen, die im Gazastreifen eingeschlossen sind und bereits mit einer humanitären Katastrophe konfrontiert sind, noch größer zu werden, nachdem 18 Geberländer beschlossen haben, die finanziellen Beiträge an die UN-Organisation für palästinensische Flüchtlinge auszusetzen.

FAQs: Humanitäre Krisen

Die DONARE-FAQs enthalten eine Auswahl häufig gestellter Fragen zu humanitären Krisen und bieten prägnante Antworten hinsichtlich der grundlegenden Merkmale und Rahmenbedingungen solcher Notlagen.

Von Simon D. Kist, 10 Juli, 2023

UN warnt vor „umfassendem Bürgerkrieg“ im Sudan

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, hat den Luftangriff in der sudanesischen Stadt Omdurman am Samstag verurteilt, bei dem Berichten zufolge mindestens 22 Menschen getötet und Dutzende verletzt wurden. Guterres ist "nach wie vor tief besorgt darüber, dass der anhaltende Krieg zwischen den bewaffneten Kräften den Sudan an den Rand eines umfassenden Bürgerkriegs gebracht hat, der die gesamte Region destabilisieren könnte", so sein Sprecher.

Von Simon D. Kist, 23 November, 2023

Kolumbien: Zehntausende in Gefangenschaft bewaffneter Gruppen

Sieben Jahre nach dem historischen Friedensabkommen zwischen der kolumbianischen Regierung und den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (FARC) sind ganze abgelegene Gemeinden nach wie vor in einem endlosen Kreislauf von Konflikten und Einsperrungen gefangen. Die internationale humanitäre Organisation Norwegian Refugee Council (NRC) forderte heute die bewaffneten Gruppen nachdrücklich auf, die Strategien der Einkesselung einzustellen, damit die Menschen ihre Grundrechte und die wichtigsten Versorgungsleistungen wiedererlangen können.

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