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  1. Themen

NGOs

Hier finden Sie Inhalte zum Thema NGOs, Seite 5 (Seiten ingesamt: 11). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist , 14 April 2026

Iran: Humanitäre Hilfsmaßnahmen dauern angesichts stark steigender Bedarfe an

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat am Montag berichtet, dass UN-Organisationen und ihre Partner, darunter die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften sowie Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die von der Regierung geleiteten Hilfsmaßnahmen im Iran weiterhin unterstützen, da der humanitäre Bedarf stark gestiegen ist. Die jüngsten militärische Angriffe der USA und Israels haben Zehntausende Tote und Verletzte gefordert und schwere Schäden an der zivilen Infrastruktur im ganzen Land verursacht.

Von Simon D. Kist , 13 April 2023

Zentrales Mittelmeer: Höchststand an Todesfällen bei Migranten im ersten Quartal seit 2017

Die ersten drei Monate des Jahres 2023 waren für Migranten, die das zentrale Mittelmeer in Booten überquerten, das erste Quartal mit den meisten Toten seit 2017, berichtete die Internationale Organisation für Migration (IOM) am Mittwoch. Das "Missing Migrants Project" der UN-Organisation dokumentierte in diesem Zeitraum 441 Todesfälle von Migranten auf der zentralen Mittelmeerroute; insgesamt wurden seit 2014 im Mittelmeer auf allen Routen 26.358 getötete oder vermisste Frauen, Männer oder Kinder registriert.

NRC Flüchtlingshilfe Deutschland

Die NRC Flüchtlingshilfe setzt sich weltweit für Menschen auf der Flucht ein. International ist die unabhängige humanitäre Organisation unter dem Namen Norwegian Refugee Council (NRC) bekannt. Ihr Hauptquartier befindet sich in Oslo, Norwegen. Die Nichtregierungsorganisation (NGO) schützt und unterstützt vertriebene Menschen. Der 1946 gegründete NRC begann seine Hilfsaktionen nach dem Zweiten Weltkrieg und ist heute weltweit eine der größten NGOs, die Flüchtlinge und Binnenvertriebene unterstützt.

Von Simon D. Kist , 6 August 2025

Menge der Hilfsgüter für die verhungernde Bevölkerung in Gaza völlig unzureichend

Trotz der taktischen Pausen, die Israel letzte Woche eingeführt hat, um einige humanitäre Konvois sicher passieren zu lassen, ist die Menge der Hilfsgüter, die in den Gazastreifen gelangt sind, für die hungernde Bevölkerung immer noch völlig unzureichend. Hilfsgütertransporte der Vereinten Nationen werden weiterhin auf ihrem Weg behindert, während UN-Organisationen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) nach wie vor daran gehindert werden, Hilfsgüter in ausreichender Menge einzuführen und zu verteilen.

IPC

IPC ist die Kurzbezeichnung für die Integrierte Klassifizierung der Ernährungssicherheitsphasen (Integrated Food Security Phase Classification, IPC), eine Initiative mehrerer internationaler Partner zur Verbesserung der Ernährungssicherheit und der Entscheidungsfindung.

Medizinische Nothilfe

Medizinische humanitäre Hilfe und die Unterstützung von Gesundheitsdiensten werden in Krisengebieten auf der ganzen Welt dringend benötigt. Eine UN-Sonderorganisation und mehrere Nichtregierungsorganisationen (NGOs) spezialisieren sich auf die Gesundheitsversorgung in humanitären Krisen, die dringliche Versorgung mit Medikamenten für Menschen, die von Konflikten und Katastrophen betroffen sind, oder die Verwirklichung des universellen Menschenrechts auf Gesundheit.

Von Simon D. Kist , 18 Juni 2023

Sudan-Konflikt geht in den dritten Monat, während katastrophale Nahrungskrise droht

Der Sudankonflikt geht in den dritten Monat, die humanitäre Lage im ganzen Land verschlechtert sich weiter, und es droht eine katastrophale Nahrungsmittelkrise, wenn die Kämpfe nicht eingestellt werden. Seit Beginn der Kampfhandlungen am 15. April wurden mehr als 2,1 Millionen Menschen vertrieben, davon fast 1,7 Millionen innerhalb des Landes und etwa eine halbe Million in die Nachbarländer. Unter den Vertriebenen befinden sich mehr als 1 Million Kinder.

Von Simon D. Kist , 3 Februar 2025

US-Regierung versucht, USAID zu zerschlagen, Millionen Menschen weltweit bedroht

Die Regierung der Vereinigten Staaten versucht, die größte nationalstaatliche Entwicklungs- und humanitäre Hilfsorganisation der Welt, die United States Agency for International Development (USAID), zu zerschlagen. Die USAID-Website wurde am Samstag offline geschaltet, und Hunderte von USAID-Mitarbeitern und Auftragnehmern wurden Berichten zufolge entlassen oder beurlaubt. Der Hauptsitz von USAID in Washington D.C. wurde am Montag geschlossen, und die Mitarbeiter wurden angewiesen, nicht zur Arbeit zu erscheinen.

Von Simon D. Kist , 11 August 2025

Afghanistan: 2,2 Millionen Afghanen aus dem Iran und Pakistan zurückgekehrt

Hilfsorganisationen der Vereinten Nationen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) rufen dringend zu internationaler Hilfe auf, da Afghanistan inmitten der andauernden humanitären Notlage und Menschenrechtskrise eine der größten Rückkehrerbewegungen der jüngeren Geschichte erlebt. Nach den neuesten UN-Zahlen sind allein im Jahr 2025 mehr als 2,2 Millionen Afghanen aus dem Iran und Pakistan in ihre Heimat zurückgekehrt oder wurden zur Rückkehr gezwungen. Über 1,8 Millionen kamen bislang aus dem Iran und fast 400.000 aus Pakistan.

Von Simon D. Kist , 9 März 2026

Südsudan: Hilfsorganisationen gezwungen, Akobo im Bundesstaat Jonglei zu verlassen, während Katastrophe droht

Das humanitäre Länderteam (HCT) im Südsudan, das die Hilfsorganisationen im Land zusammenbringt, äußerte sich am Montag zutiefst besorgt über einen Befehl, den die Volksverteidigungskräfte des Südsudan am Freitag erteilt haben. Die Anordnung fordert, dass Zivilisten, die UN-Friedensmission, UN-Organisationen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) den Bezirk Akobo im Bundesstaat Jonglei im Osten des Landes vor Beginn von Militäroperationen verlassen müssen.

Krise in Afghanistan

Afghanistan steckt nach wie vor in einer der schlimmsten humanitären Krisen weltweit. Im Jahr 2026 benötigen voraussichtlich 21,9 Millionen Menschen – 45 Prozent der afghanischen Bevölkerung – humanitäre Hilfe. Die kumulativen Auswirkungen von gewaltsamen Konflikten, Binnenvertreibungen, Dürren und anderen Naturkatastrophen wie Erdbeben haben den humanitären Bedarf im ganzen Land dramatisch erhöht. Der Anstieg der Zahl der Afghanen, die im letzten Jahr gezwungen oder gedrängt wurden, nach Afghanistan zurückzukehren, hat die Krise verschärft.
Von Simon D. Kist , 27 November 2025

DR Kongo: Kämpfe und Beschränkungen untergraben den Zugang zu humanitärer Hilfe in Süd-Kivu

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) schlägt Alarm wegen der sich rapide verschlechternden Lage in der Provinz Süd-Kivu in der Demokratischen Republik Kongo (DRK, DR Kongo), insbesondere in den Territorien Fizi und Mwenga. Am Mittwoch warnte OCHA, dass allein in einer Ortschaft mehr als 170.000 Vertriebene von lebenswichtiger Hilfe abgeschnitten sind.

Von Simon D. Kist , 17 April 2024

Krise in Äthiopien: Geber sagen 610 Millionen Dollar zu, obwohl 3 Milliarden benötigt werden

Auf einer hochrangigen Geberkonferenz am Dienstag sagten die Geber 610 Millionen US-Dollar für humanitäre Maßnahmen in Äthiopien zu, verfehlten jedoch das angestrebte Ziel. Eine Milliarde US-Dollar wird benötigt, um die Soforthilfe zu finanzieren und die Versorgung mit Hilfsgütern für die nächsten fünf Monate sicherzustellen. Vor der Konferenz war die Situation jedoch noch viel dramatischer, da der von den Vereinten Nationen unterstützte Humanitäre Reaktionsplan (HRP) für 2024 in Höhe von 3,24 Milliarden US-Dollar zu weniger als 5 Prozent finanziert war.

Grundsätze und Leitlinien

DONARE ist eine humanitäre Informationsplattform, die geschaffen wurde, um Menschen zu befähigen, in Krisen weltweit Hilfe zu leisten. Im Gegensatz zu einer Wohltätigkeitsorganisation oder Spendenplattform sammelt DONARE selbst keine Gelder. Stattdessen fungiert die Plattform als Wegweiser, der auf Verantwortungsbewusstsein, Transparenz und Sorgfalt basiert, um Menschen mit zuverlässigen Informationen zu versorgen und sie an vertrauenswürdige Hilfsorganisationen zu verweisen.

Von Simon D. Kist , 23 März 2024

Haiti: 5 Millionen Menschen hungern, während Gangs ihre Kontrolle ausweiten

In Haiti hat der Hunger inmitten einer sich verschärfenden Sicherheitskrise ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht. Nahezu fünf Millionen Menschen - fast die Hälfte der Bevölkerung des Landes - sind nun von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen, darunter mehr als 1,6 Millionen Menschen, die sich in einer Notsituation befinden. Unterdessen haben bewaffnete Gangs ihre Kontrolle und ihren Einfluss auf mehr als 90 Prozent der Hauptstadt Port-au-Prince ausgedehnt.
Von Simon D. Kist , 28 November 2023

Südsudan: Humanitäre Organisationen wollen 6 Millionen Menschen in Not unterstützen

Die Vereinten Nationen und ihre humanitären Partnerorganisationen haben heute den Humanitären Bedarfs- und Reaktionsplan (HNRP) 2024 für den Südsudan vorgestellt, der auf 6 Millionen Kinder, Frauen und Männer mit dem dringendsten Bedarf ausgerichtet ist.  Im kommenden Jahr werden voraussichtlich 9 Millionen Menschen im Land auf irgendeine Form von humanitärer Hilfe angewiesen sein - ein leichter Rückgang gegenüber 2023. Unter denjenigen, die humanitäre Hilfe benötigen, werden 4,9 Millionen Kinder sein.

Von Simon D. Kist , 19 August 2023

Jemen: WFP wird Unterstützung weiter kürzen, lebenswichtige Nahrungsmittelhilfe bedroht

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat am Freitag bekannt gegeben, dass es ab Ende September mit einer verschärften Finanzierungskrise für seine Maßnahmen im Jemen rechnen muss. Dies wird das WFP zwingen, in den kommenden Monaten schwierige Entscheidungen über weitere Kürzungen seiner Nahrungsmittelhilfeprogramme im Land zu treffen. Die UN-Organisation hat bereits lebensrettende Programme gekürzt. 

Von DaKo , 1 Juni 2022

DR Kongo: Die am meisten vernachlässigte Vertreibungskrise der Welt

Die Situation in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) war laut einem Bericht der Nichtregierungsorganisation Norwegian Refugee Council (NRC) die am meisten vernachlässigte Vertreibungskrise der Welt im Jahr 2021. Die am 1. Juni veröffentlichte Analyse listet weltweit die zehn am wenigsten beachteten Vertreibungskrisen im Jahr 2021 auf.

Von Simon D. Kist , 7 Juli 2024

Malawi: 4,2 Millionen Menschen leiden angesichts der Dürre im südlichen Afrika an Hunger

Nahezu 4,2 Millionen Menschen in Malawi werden zwischen Mai und September 2024 voraussichtlich von einem hohen Maß an akuter Ernährungsunsicherheit betroffen sein, darunter 56.000 Menschen in IPC-Phase 4 (Notlage) und 4,1 Millionen Menschen in IPC-Phase 3 (Krise), so die neueste IPC-Analyse. In der am Freitag veröffentlichten Untersuchung wird hervorgehoben, dass die meisten Menschen, die sich in einer Krisen- oder Notsituation des Hungers befinden, nicht in der Lage sind, ausreichend eigene Nahrungsmittel zu produzieren.

Von Simon D. Kist , 7 Juni 2023

Ukraine: Dammbruch führt zu humanitärer und ökologischer Katastrophe

Die Zerstörung des Kachowka-Staudamms in der ukrainischen Oblast Chersonska am Dienstag hat dazu geführt, dass mindestens 40 Städte und Dörfer teilweise überflutet wurden, was schwerwiegende Folgen für Hunderttausende von Menschen im Süden der Ukraine haben dürfte. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, bezeichnete die Zerstörung als "monumentale humanitäre, wirtschaftliche und ökologische Katastrophe", die direkt auf den Einmarsch Russlands in das Land zurückzuführen sei.

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