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  1. Themen

Binnenvertriebene

Hier finden Sie Inhalte zum Thema Binnenvertriebene, Seite 14 (Seiten ingesamt: 19). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 13 April, 2023

Zentrales Mittelmeer: Höchststand an Todesfällen bei Migranten im ersten Quartal seit 2017

Die ersten drei Monate des Jahres 2023 waren für Migranten, die das zentrale Mittelmeer in Booten überquerten, das erste Quartal mit den meisten Toten seit 2017, berichtete die Internationale Organisation für Migration (IOM) am Mittwoch. Das "Missing Migrants Project" der UN-Organisation dokumentierte in diesem Zeitraum 441 Todesfälle von Migranten auf der zentralen Mittelmeerroute; insgesamt wurden seit 2014 im Mittelmeer auf allen Routen 26.358 getötete oder vermisste Frauen, Männer oder Kinder registriert.

Von Simon D. Kist, 17 April, 2025

Spannungen im Südsudan eskalieren zu direkten militärischen Auseinandersetzungen, humanitärer Albtraum droht

Eine drastische Verschlechterung der politischen und sicherheitspolitischen Lage im Südsudan droht die bisher erzielten Friedensfortschritte zu untergraben und das Land erneut in einen Krieg zu stürzen, warnte der Leiter der UN-Mission im Land am Mittwoch vor dem UN-Sicherheitsrat. Er betonte, dass alle Parteien die Feindseligkeiten einstellen und das Revitalisierte Friedensabkommen von 2018 im Südsudan, wo drei Viertel der Bevölkerung humanitäre Hilfe benötigen, einhalten müssen.

Von Simon D. Kist, 25 Juli, 2023

Menschenrechtsgruppe: Streitkräfte und Wagner-Gruppe begehen Gräueltaten in Mali

Die internationale Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) teilte am Montag in einer Stellungnahme mit, dass Malis Streitkräfte und "offenbar" die Söldner der Wagner-Gruppe "mehrere Dutzend Zivilisten in Malis zentraler Region seit Dezember 2022 summarisch hingerichtet und gewaltsam verschwinden lassen haben". Malische Streitkräfte und die Wagner-Gruppe haben außerdem "ziviles Eigentum zerstört und geplündert und mutmaßlich Gefangene in einem Armeelager gefoltert", so HRW.

Von Simon D. Kist, 9 Juni, 2025

Libanon: Schwere Schäden nach israelischen Angriffen auf den Süden Beiruts

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) äußerte sich am Montag zutiefst besorgt über die Auswirkungen der anhaltenden Kampfhandlungen im Libanon auf die Zivilbevölkerung. Dazu zählen auch die Folgen der israelischen Luftangriffe auf die südlichen Vororte Beiruts am späten Donnerstagabend, kurz vor Beginn des islamischen Feiertags Eid al-Adha. In derselben Nacht wurden weitere Angriffe im südlich gelegenen Dorf Ain Qana verzeichnet.

Von Simon D. Kist, 29 Juni, 2023

Nordosten Nigerias: Eine halbe Million Menschen steht kurz vor einer Hungersnot

Eine halbe Million Menschen im Nordosten Nigerias ist nur noch einen Schritt von einer Hungersnot entfernt. Humanitäre Organisationen der Vereinten Nationen haben am Mittwoch bei einem Briefing in Genf die Alarmglocke geläutet und um dringend benötigte Mittel für lebensrettende Maßnahmen gebeten. 700.000 Kinder unter fünf Jahren sind von lebensbedrohlicher schwerer akuter Unterernährung bedroht, eine Zahl, die sich im Vergleich zum letzten Jahr verdoppelt hat.

Von Simon D. Kist, 11 September, 2025

Haiti: UN-Nothilfechef fordert sofortige Unterstützung, um das immense Leid zu lindern

Angesichts der eskalierenden Gewalt in Haiti hat der Leiter der UN-Nothilfe, Tom Fletcher, eindringlich um internationale Unterstützung ersucht, um das immense Leid zu lindern. Fletcher verbrachte drei Tage in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince, wo er sich mit Menschen in Not, Regierungsvertretern, humanitären Partnerorganisationen und Diplomaten traf. Unterdessen beschleunigen die UN angesichts der dramatischen Lage und der massiven Finanzierungslücken die Unterstützung für Vertriebene und Aufnahmegemeinschaften in Haiti.

Von Simon D. Kist, 7 März, 2023

Waffenruhe im Osten der DR Kongo tritt in Kraft

In der Demokratischen Republik Kongo (DRK, DR Kongo) ist heute ein Waffenstillstand zwischen der Rebellengruppe Mouvement du 23 mars (M23) und der kongolesischen Armee in Kraft getreten. Der Waffenstillstand im Osten des Landes wurde am Freitag bei Gesprächen zwischen der bewaffneten Gruppe und dem angolanischen Präsidenten und Vermittler der Afrikanischen Union, João Lourenço, vereinbart und danach bekannt gegeben.

Von Simon D. Kist, 11 November, 2025

Sudan-Krieg: Katastrophale Zustände in Nord-Darfur halten an, während Zahl der Vertriebenen wächst

Vertreter der Vereinten Nationen warnen, dass die extreme Unsicherheit und die erschreckenden Menschenrechtsverletzungen – darunter Massenmorde, ethnische Gewalt und sexuelle Gewalt – in der sudanesischen Stadt El Fasher, der Hauptstadt des Bundesstaates Nord-Darfur, zu einem dramatischen Anstieg der Zahl der Vertriebenen geführt und die humanitäre Krise des Landes erneut verschärft haben. Trotz des zunehmenden Bedarfs an Hilfe stehen die humanitären Maßnahmen in Nord-Darfur vor dem Kollaps, zumal die Mittel für die Nothilfe im Sudan völlig unzureichend sind.

Von Simon D. Kist, 16 März, 2025

DR Kongo: Anhaltende Kämpfe führen zu Rekordzahl an Vertriebenen in östlichen Provinzen

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass Kampfhandlungen und Unsicherheit weiterhin Zivilisten in den östlichen Provinzen der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK) töten und verletzen. Anhaltende Kämpfe zwischen nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen (NSAGs) und der kongolesischen Armee sowie Angriffe von NSAGs auf Zivilisten führen außerdem zu einer beispiellosen Vertreibung, wobei der Osten der DR Kongo mit einer noch nie dagewesenen humanitären Krise konfrontiert ist.

Von Simon D. Kist, 13 Mai, 2023

Sudan: Konfliktparteien unterzeichnen Verpflichtung zur Sicherstellung humanitärer Hilfe

Die sudanesischen Konfliktparteien haben am Donnerstag eine Selbstverpflichtung unterzeichnet, die Leitlinien für die Zulassung humanitärer Hilfe im Land festlegt. Die "Verpflichtungserklärung zum Schutz der sudanesischen Zivilbevölkerung" beinhaltet jedoch keinen Waffenstillstand. Unterdessen erklärten Vertreter der Vereinten Nationen am Freitag, dass mehr als 200.000 Menschen vor der Gewalt im Sudan in Nachbarländer geflohen sind, während 734.000 Menschen innerhalb des Sudans vertrieben wurden.

Von Simon D. Kist, 5 Januar, 2025

Myanmar: Humanitäre Krise eskaliert, Vertreibungen erreichen Allzeithoch

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat erneut gewarnt, dass sich die humanitäre Krise in Myanmar weiter verschärft, da Konflikte in vielen Teilen des Landes andauern und die Kämpfe im Bundesstaat Rakhine eskalieren. OCHA teilte am Freitag mit, dass Zivilisten weiterhin extremen Schutzrisiken, akuter Ernährungsunsicherheit und einem nahezu vollständigen Zusammenbruch der grundlegenden öffentlichen Dienste ausgesetzt sind.

Von Simon D. Kist, 22 Januar, 2024

25.000 getötete Zivilisten im Gazastreifen, humanitäre Katastrophe dauert an

Bei Vergeltungsangriffen der israelischen Sicherheitskräfte sind im Gazastreifen mehr als 25.000 Zivilisten getötet worden, darunter etwa 70 Prozent Frauen und Kinder, und mehr als 62.000 weitere wurden verletzt. Das Blutbad folgt auf einen groß angelegten Angriff bewaffneter palästinensischer Gruppen auf Israelis und Ausländer am 7. Oktober vergangenen Jahres.  Unterdessen gehen die schweren israelischen Bombardierungen aus der Luft, zu Lande und zu Wasser in weiten Teilen des Gazastreifens weiter, was zu immer mehr zivilen Opfern, Vertreibung und Zerstörung führt.

Von Simon D. Kist, 1 Juli, 2023

Myanmar: Militärregime verhindert, dass humanitäre Hilfe die Notleidenden erreicht

Laut einem neuen Bericht der Vereinten Nationen, der am Freitag veröffentlicht wurde, hat sich die allgemeine humanitäre Lage und die Menschenrechtssituation in Myanmar alarmierend verschlechtert, was durch die Strategie des Militärs, lebensrettende humanitäre Hilfe daran zu hindern, diejenigen zu erreichen, die sie dringend benötigen, noch verschlimmert wurde. Dies gilt gerade auch nach dem tropischen Wirbelsturm Mocha im Mai. 

Von Simon D. Kist, 7 August, 2023

Niger: Weitere Instabilität könnte humanitäre Lage dramatisch verschärfen

In Niger, einem Land, das bereits von mehreren Krisen betroffen ist, warnen humanitäre Nichtregierungsorganisationen (NGOs), dass weitere Instabilität die Lebensbedingungen der am meisten gefährdeten Menschen stark verschlechtern und humanitäre Maßnahmen behindern könnte. In einer gemeinsamen Stellungnahme vom Samstag erklärten die NGOs, dass die Kombination von Sanktionen und Konflikt verheerende Auswirkungen auf das Leben von über 4,3 Millionen Menschen in dem Land haben könnte, die bereits jetzt auf humanitäre Unterstützung angewiesen sind.

Von Simon D. Kist, 22 Juli, 2023

Konflikt im Sudan: MSF-Mitarbeiter in Khartum überfallen

Die Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières (MSF, Ärzte ohne Grenzen) hat am Freitag gewarnt, dass sie ihre Tätigkeit in einem Krankenhaus in der sudanesischen Hauptstadt Khartum möglicherweise einstellen wird, nachdem 18 ihrer Mitarbeiter "aggressiv angegriffen" wurden, während der Konflikt im Land diese Woche in den vierten Monat geht. Nach Angaben von MSF ereignete sich der Vorfall, als ein Team medizinische Hilfsgüter vom Lager der Organisation zum Türkischen Krankenhaus in der sudanesischen Hauptstadt transportierte.

Von Simon D. Kist, 23 Januar, 2025

Krise in Somalia: Humanitärer Bedarf bleibt trotz leichter Verbesserung hoch

Die Vereinten Nationen und ihre humanitären Partnerorganisationen haben am Mittwoch gemeinsam mit der Regierung Somalias den Humanitären Bedarfs- und Reaktionsplan (HNRP) 2025 für Somalia vorgestellt. Der Plan, für den 1,43 Milliarden US-Dollar benötigt werden, zielt darauf ab, etwa 4,6 Millionen der 5,98 Millionen Menschen zu unterstützen, die in diesem Jahr lebensrettende humanitäre Hilfe und Schutz im Land benötigen.

Von Simon D. Kist, 18 Juni, 2025

Frühwarnbericht zeigt katastrophalen Hunger in fünf Krisenherden

Ein neuer Bericht der Vereinten Nationen warnt, dass Menschen in fünf Krisenherden des Hungers – Sudan, Palästina (besetzte palästinensische Gebiete), Südsudan, Haiti und Mali – in den kommenden fünf Monaten von extremem Hunger, Aushungerung und Tod bedroht sind, sofern nicht umgehend humanitäre Maßnahmen ergriffen werden, um Konflikte zu entschärfen, Vertreibungen zu stoppen und umfassende Hilfe zu leisten.

Von Simon D. Kist, 13 Juni, 2023

DR Kongo: 46 Tote bei brutalem Angriff auf Vertriebene

Mindestens 46 Menschen, die Hälfte von ihnen Kinder, wurden am frühen Montag bei einem Milizenangriff auf ein Vertriebenenlager in der nordöstlichen Provinz Ituri getötet - der jüngste in einer Reihe von Angriffen nichtstaatlicher bewaffneter Gruppen auf Vertriebene in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK). UN-Einrichtungen haben den Angriff verurteilt und sich schockiert und entsetzt über seine Brutalität gezeigt.

Von Simon D. Kist, 3 August, 2024

Somalia-Krise: Trotz abgewendeter Hungersnot bleibt der Hilfebedarf im Land hoch

Die humanitäre Krise in Somalia ist in diesem Jahr aus den Nachrichten verschwunden, nachdem eine historische vierjährige Dürre im Jahr 2023 zu Ende ging und eine Hungersnot abgewendet werden konnte, was Millionen Somaliern Erleichterung brachte. Doch UN-Vertreter und humanitäre Organisationen warnen, dass der Bedarf im Land nach wie vor kritisch hoch ist, wobei der Mangel an humanitären Finanzmitteln die Erholung von der Dürre verzögert.

Von Simon D. Kist, 5 Februar, 2024

Gaza-Krise: Mehr als 100.000 Menschen getötet, verwundet oder vermisst

Bei den israelischen Luft- und Bodenoperationen im Gazastreifen wurden seit dem 7. Oktober letzten Jahres mehr als 27.300 Menschen getötet, davon etwa 70 Prozent Frauen und Kinder, mehr als 66.000 verletzt und mindestens 8.000 werden vermisst, die meisten von ihnen vermutlich tot. Gleichzeitig droht die Not von mehr als zwei Millionen Menschen, die im Gazastreifen eingeschlossen sind und bereits mit einer humanitären Katastrophe konfrontiert sind, noch größer zu werden, nachdem 18 Geberländer beschlossen haben, die finanziellen Beiträge an die UN-Organisation für palästinensische Flüchtlinge auszusetzen.

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