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  1. Themen

Binnenvertriebene

Hier finden Sie Inhalte zum Thema Binnenvertriebene, Seite 16 (Seiten ingesamt: 20). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 8 Oktober, 2025

Süd-Syrien: Hilfsorganisationen erreichen Hunderttausende mit lebenswichtiger Unterstützung

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass die UN und ihre humanitären Partner trotz der instabilen Sicherheitslage und begrenzter Finanzmittel weiterhin Hilfe im Süden Syriens leisten. OCHA weist darauf hin, dass die Sicherheitslage im Süden des Landes weiterhin unvorhersehbar ist und anhaltende Zwischenfälle zur Instabilität in ländlichen Gebieten beitragen.

Von Simon D. Kist, 15 November, 2024

Ukraine: 1000 Tage Krieg

In den fast 1000 Tagen seit der russischen Invasion in der Ukraine wurden Tausende von Zivilisten getötet, die Energieversorgung des Landes steht auf der Kippe, und Drohnen versetzen die Gemeinden an der Front in Angst und Schrecken, so der oberste UN-Hilfsbeauftragte in dem Land am Freitag. Matthias Schmale warnte in Genf, dass der Winter eine kritische Herausforderung darstelle, und beschrieb die Ängste der ukrainischen Bevölkerung angesichts des andauernden Krieges.

Von Simon D. Kist, 7 Oktober, 2024

Somalia braucht weiterhin internationale Unterstützung, sagt UN-Expertin

Somalia zeigt sich angesichts anhaltender Sicherheits-, Menschenrechts- und sozioökonomischer Herausforderungen widerstandsfähig, benötigt aber weiterhin internationale Unterstützung, da Klimawandel und Naturkatastrophen das Leid, den Verlust von Lebensgrundlagen und Menschenrechtsverletzungen verschärfen, so eine unabhängige Expertin der Vereinten Nationen heute. In ihrem neuen Bericht an den UN-Menschenrechtsrat hebt Isha Dyfan die anhaltende Unsicherheit in dem ostafrikanischen Land hervor.

Von Simon D. Kist, 26 April, 2025

Sudan: WFP erreicht Menschen, die von Hungersnot betroffen oder bedroht sind

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat am Freitag berichtet, dass es in den letzten Wochen einige Durchbrüche beim humanitären Zugang erzielt und Regionen im Sudan erreicht habe, die weitgehend von der Hilfe abgeschnitten waren, darunter Menschen, die von Hungersnot bedroht oder bereits betroffen sind. Das WFP betonte, wie wichtig es sei, jetzt Lebensmittel in der Nähe der gefährdeten Bevölkerungsgruppen einzulagern, da die Regenzeit nur noch wenige Wochen entfernt ist und große Lastwagen dann nur noch sehr schwer passieren können.

Von Simon D. Kist, 21 Mai, 2023

Alarmierender Anstieg der geschlechtsspezifischen Gewalt im Osten der DR Kongo

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) hat eine dringende und erhebliche Aufstockung der Maßnahmen und Mittel gefordert, um auf die steigende Zahl der gemeldeten Fälle von sexueller Gewalt gegen Kinder und Frauen im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK, DR Kongo) zu reagieren. Die geschlechtsspezifische Gewalt (gender-based violence, GBV) gegen Mädchen und Frauen in der Provinz Nord-Kivu ist in den ersten drei Monaten des Jahres 2023 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 37 Prozent gestiegen, teilte UNICEF am Donnerstag mit.

Von Simon D. Kist, 30 März, 2023

Humanitäre Lage im Osten der DR Kongo zunehmend dramatisch

Die Gesandte der Vereinten Nationen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK, DR Kongo) hat den Sicherheitsrat (UN-SC) am Mittwoch gewarnt, dass sich die Sicherheitslage im Osten des Landes in den letzten Monaten erheblich verschlechtert habe und die humanitäre Situation "zunehmend dramatisch" sei. Im Anschluss an die Unterrichtung verabschiedete der UN-SC eine präsidiale Erklärung, in der die Zunahme der Angriffe der Rebellengruppe "Mouvement du 23 mars" (M23) in der Provinz Nord-Kivu scharf verurteilt wird.
Von Simon D. Kist, 28 Juli, 2024

UNHCR drängt auf weltweiten Beitritt zur Flüchtlingskonvention

Am Sonntag jährt sich zum 73. Mal die Verabschiedung der Flüchtlingskonvention von 1951, dem Eckpfeiler des internationalen Flüchtlingsschutzes, der das Leben von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt auf der Flucht vor Krieg, Gewalt, Verfolgung und Menschenrechtsverletzungen gerettet und geschützt hat. Anlässlich dieses Jahrestages forderte das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) die verbleibenden 46 UN-Mitglieds- und Beobachterstaaten, die der Konvention noch nicht beigetreten sind, nachdrücklich auf, dies zu tun.

Von Simon D. Kist, 16 Januar, 2025

Krise im Jemen: Hilfsorganisationen benötigen 2,5 Milliarden US-Dollar

Die Vereinten Nationen und humanitäre Hilfsorganisationen haben am Mittwoch den Humanitären Bedarfs- und Reaktionsplan (HNRP) 2025 für den Jemen vorgestellt und 2,47 Milliarden US-Dollar für die Bereitstellung dringender humanitärer Hilfe für 10,5 Millionen Menschen in Not gefordert. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung des Landes – 19,5 Millionen Menschen – benötigen in diesem Jahr humanitäre Unterstützung und Schutz, wobei die am stärksten gefährdeten und ausgegrenzten Gruppen Jemens, darunter Frauen und Mädchen, am meisten gefährdet sind.

Von Simon D. Kist, 16 Juli, 2023

Zentrales Mittelmeer: Fast 300 Kinder starben oder verschwanden auf der Migrationsroute

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) hat am Freitag mitgeteilt, dass in den ersten sechs Monaten dieses Jahres vermutlich etwa 11.600 Kinder die gefährliche Reise über das zentrale Mittelmeer unternommen haben, um nach Europa zu gelangen, und dass fast 300 von ihnen dabei ums Leben gekommen sind. Beide Zahlen sind doppelt so hoch wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Krise im Libanon

Der Libanon befindet sich nach massiven israelischen Luftangriffen und Bodenoperationen seit dem 2. März 2026 in einer sich rasch verschärfenden humanitären Krise, ausgelöst durch eine umfassendere regionale Eskalation nach dem von den USA und Israel begonnenen Krieg gegen den Iran und den darauf folgenden Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah auf israelisches Territorium. Vor dieser jüngsten Verschärfung der Lage hatten die Kampfhandlungen im Libanon bereits zwischen September und November 2024 erheblich an Intensität zugenommen, wobei Tausende israelischer Luftangriffe auf libanesischem Gebiet zu hohen zivilen Opfern und massiven Vertreibungen führten.
Von Simon D. Kist, 30 November, 2024

Feindseligkeiten eskalieren im Nordwesten Syriens inmitten verheerender humanitärer Lage

Laut dem Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat sich die Eskalation der Feindseligkeiten im Nordwesten Syriens seit Dienstagabend rapide zugespitzt. Beschuss und Luftangriffe an den Frontlinien in den Städten Idlib und im Westen von Aleppo haben zugenommen und zu Zusammenstößen und Wechseln der Gebietskontrolle zwischen den Kriegsparteien geführt. Die erneuten Kämpfe haben die bereits verheerende humanitäre Lage weiter verschärft.

Von Simon D. Kist, 13 Juli, 2025

Bericht: Ausbreitung der Bandengewalt stellt große Gefahr für Haiti und gesamte Karibik dar

Seit Oktober 2024 hat die eskalierende Bandengewalt außerhalb der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince über 1.000 Menschenleben gefordert und Hunderttausende zur Flucht gezwungen. Laut einem UN-Menschenrechtsbericht droht die Destabilisierung Haitis und anderer karibischer Länder. Während Haiti am Rande des Zusammenbruchs steht, sind mindestens die Hälfte der Bevölkerung, das heißt 6 Millionen Menschen, darunter 3,3 Millionen Kinder, auf humanitäre Hilfe angewiesen.

Von Simon D. Kist, 2 September, 2023

Mali: 200.000 Kinder vom Hungertod bedroht

Eine Kombination aus langwierigen bewaffneten Konflikten, Binnenvertreibung und eingeschränktem humanitären Zugang birgt die Gefahr, dass bis Dezember 2023 fast eine Million Kinder unter fünf Jahren in Mali von akuter Unterernährung betroffen sein werden. Mindestens 200.000 von ihnen laufen Gefahr, an Hunger zu sterben, falls lebensrettende Hilfe sie nicht erreicht, warnten das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) und das UN-Welternährungsprogramm (WFP) am Freitag in einer gemeinsamen Erklärung.

Von Simon D. Kist, 11 Juli, 2023

UN-Sicherheitsrat scheitert an Einigung über lebenswichtige Syrien-Hilfe

Der UN-Sicherheitsrat hat am Dienstag über die Verlängerung des Mandats abgestimmt, das es 4,1 Millionen Syrern in den von der Opposition kontrollierten Gebieten im Nordwesten des Landes ermöglicht, Hilfe aus der Türkei zu erhalten. Die lebensrettende Hilfe ist in Gefahr, nachdem der Sicherheitsrat keine der beiden konkurrierenden Resolutionen zur Verlängerung der grenzüberschreitenden Hilfslieferungen angenommen hat. 

Von Simon D. Kist, 17 Dezember, 2024

Mosambik: Tropischer Wirbelsturm Chido trifft konfliktgeplagten Norden

Der tropische Wirbelsturm Chido hat nach vorläufigen Zahlen der Vereinten Nationen seit seinem Auftreffen am Wochenende etwa 190.000 Menschen im Norden Mosambiks in Mitleidenschaft gezogen, einer Region, die bereits massiv von bewaffneten Konflikten betroffen ist. Unterdessen gab die Nationale Katastrophenschutzbehörde von Mosambik am Dienstag bekannt, dass mindestens 34 Menschen durch den extremen Sturm getötet und mehr als 300 verletzt wurden.

Von Simon D. Kist, 13 November, 2024

Sudan: UN erneuern Appell für Waffenstillstand angesichts Ausweitung der Kämpfe

Die Vereinten Nationen riefen am Dienstag erneut zu einem sofortigen Waffenstillstand im Sudan auf. Hochrangige UN-Vertreter warnten, dass die Zivilbevölkerung einen hohen Preis für die Kämpfe zahlt, während außenstehende Parteien den Konflikt durch Waffenlieferungen anheizen. Die unerbittliche Gewalt im Sudan, die seit mehr als 18 Monaten wütet, droht sich zu verschärfen und das ohnehin schon alarmierende Ausmaß an Menschenrechtsverletzungen, Hunger und Vertreibung noch zu verschlimmern.

Von Simon D. Kist, 17 November, 2024

Haiti: Über 20.000 Menschen fliehen vor zunehmender Gewalt, während Gangs Kontrolle ausweiten

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) berichtet, dass mehr als 20.000 Menschen innerhalb von nur vier Tagen aus der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince fliehen mussten, darunter mehr als 17.000, die in 15 Unterkünften Schutz gesucht hatten, da die Bandengewalt eskaliert. In einer Mitteilung vom Sonntag erklärte die UN-Organisation, dass die derzeitige Krise wichtige Versorgungsketten unterbrochen und die Stadt isoliert habe, da sich kriminelle Gruppen in der Hauptstadt weiter ausbreiten und die Kontrolle über zusätzliche Stadtteile übernehmen.

Von Simon D. Kist, 31 Juli, 2025

Gewalt in Somalia vertreibt über 100.000 Menschen

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass die anhaltenden bewaffneten Auseinandersetzungen in den somalischen Regionen Hiraan und Gedo in den vergangenen zwei Monaten mehr als 100.000 Menschen in die Flucht getrieben haben. Die jüngste Eskalation der Kämpfe hat Teile des Bundesstaates Hirshabelle im Zentrum sowie den Bundesstaat Jubaland im Süden schwer getroffen und die ohnehin schon prekäre humanitäre Lage weiter verschärft.

Von Simon D. Kist, 8 Juni, 2024

Sahelzone: 35 Millionen Menschen benötigen lebensrettende humanitäre Hilfe

Das Leben von mehr als 35 Millionen Menschen in der Sahelzone ist von komplexen und miteinander verknüpften Krisen geprägt, die durch eine Verschlechterung der Sicherheitslage, politische Instabilität und die Auswirkungen des Klimawandels noch verschärft werden, so dass sie dringend humanitäre Hilfe und Schutz benötigen. UN-Organisationen warnen, dass Menschenleben in Gefahr sind, wenn Hilfsorganisationen nicht die nötigen Mittel erhalten, um auf diese Krisen zu reagieren und den am meisten gefährdeten Menschen in der Region beizustehen.

Von Simon D. Kist, 11 November, 2023

Myanmar: Konflikte, Überschwemmungen und Zugangshindernisse verschärfen humanitäre Lage

Die Vereinten Nationen berichten, dass die heftigen Kämpfe in Myanmars nördlicher Shan-Provinz anhalten und sich inzwischen auf den Nordwesten des Landes ausgeweitet haben. Innerhalb von zwei Wochen wurden rund 90.000 Menschen im nördlichen Shan und in der Region Sagaing vertrieben.

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