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  1. Themen

Flüchtlinge

Hier finden Sie Inhalte zum Thema Flüchtlinge, Seite 11 (Seiten ingesamt: 23). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 8 Dezember, 2022

Südsudan: Eskalierender Konflikt in der Region Upper Nile zwingt Tausende zur Flucht

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) hat sich besorgt über die Eskalation des bewaffneten Konflikts im südsudanesischen Bundesstaat Upper Nile (dt. Obernil) geäußert, durch den seit August mindestens 20.000 Menschen vertrieben wurden, von denen einige bis zu vier Mal um ihr Leben fliehen mussten. In einer Erklärung am Mittwoch warnte die UN-Organisation, dass mindestens 3.000 Menschen bereits in den benachbarten Sudan geflohen sind, was die Flüchtlingskrise im Südsudan, dem größten Land Afrikas, weiter verschärft.

Von Simon D. Kist, 14 August, 2024

Sudan: Gespräche über Waffenstillstand beginnen in Genf, aber Kriegsparteien erscheinen nicht

Am Mittwoch begannen in Genf Waffenstillstandsgespräche zur Beendigung des 16-monatigen Bürgerkriegs im Sudan zwischen den sudanesischen Streitkräften (SAF) und den paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF), aber keine der beiden Kriegsparteien betrat den Verhandlungsraum. Die Gespräche, die ebenfalls darauf abzielen, die größte humanitäre Krise der Welt zu bewältigen, fanden ohne die Anwesenheit der rivalisierenden militärischen Fraktionen statt.

Von Simon D. Kist, 21 September, 2023

DR Kongo: Dringliche Finanzmittel für Nord-Kivu, Süd-Kivu und Ituri benötigt

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) benötigt dringend 629,7 Millionen US-Dollar, um die lebensrettende Hilfe im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK) aufrechtzuerhalten und auszuweiten. Die UN-Organisation berichtete am Dienstag, dass sich die Bedingungen für die Menschen in den Lagern für Binnenvertriebene, die vor Konflikten in den Provinzen Ituri, Nord- und Süd-Kivu geflohen sind, mit dem Beginn der Regenzeit dramatisch verschlechtert haben.

Von Simon D. Kist, 18 Juli, 2024

Südsudan: Weitverbreitete Angriffe auf die Zivilbevölkerung durch lokale Milizen

Nach Angaben der Mission der Vereinten Nationen im Südsudan (UNMISS) kommt es im Südsudan nach wie vor zu weit verbreiteten Angriffen auf die Zivilbevölkerung, vor allem durch bewaffnete Gewalt auf subnationaler Ebene, an der gemeindebasierte Milizen und Zivilschutzgruppen beteiligt sind. Der jüngste Quartalsbericht der UNMISS erscheint in einer Zeit, in der das Land mit einer unterfinanzierten humanitären Hilfe, einem Zustrom von Neuankömmlingen aufgrund des Krieges im benachbarten Sudan sowie mit drohenden Überschwemmungen und einer Wirtschaftskrise konfrontiert ist.
Von Simon D. Kist, 27 Juni, 2025

Ostkongo: Von Konflikt betroffene Menschen benötigen dringend mehr internationale Hilfe

Die Menschen, die vom Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK, DR Kongo) betroffen sind, benötigen weitaus mehr internationale Hilfe als sie derzeit erhalten, erklärte der Leiter der humanitären Hilfe der Vereinten Nationen am Donnerstag. Auf Besuch in der Stadt Goma, die im Januar durch von Ruanda unterstützte Rebellen der Mouvement du 23 mars (M23) eingenommen wurde, sagte der Nothilfekoordinator der Vereinten Nationen, Tom Fletcher, dass die Menschen „Jahrzehnte des Traumas“ erlitten hätten.

Humanitäre Organisationen Schweiz

In der Schweiz gibt es zahlreiche humanitäre Organisationen, die international tätig sind, um dringend benötigte humanitäre Hilfe im Ausland zu leisten. Diese Hilfsorganisationen reagieren auf Naturkatastrophen, Konflikte und weitere Notsituationen und stellen Nahrungsmittel, Wasser, Unterkünfte, medizinische Versorgung und andere wichtige Unterstützung bereit. DONARE hat 15 der bekanntesten und größten Nichtregierungsorganisationen (NRO/NGOs) der Schweiz ausgewählt, die auf humanitäre Krisen auf der ganzen Welt reagieren.

Von Simon D. Kist, 23 April, 2023

Größte Wirtschaftsnationen müssen humanitäre Hilfe stärker finanzieren

Global ist das Ausmaß des Hungers nach wie vor alarmierend hoch. Bis zu 50 Millionen Menschen in 45 Ländern stehen am Rande einer Hungersnot.  Obwohl weltweit mehr als genug Nahrungsmittel produziert werden, um die Weltbevölkerung zu ernähren, hungern immer noch 10 Prozent der Menschen auf der Welt. Im Jahr 2023 werden nach Schätzungen der Vereinten Nationen (UN) weltweit mindestens 339 Millionen Menschen humanitäre Hilfe und Schutz benötigen.

Von Simon D. Kist, 25 November, 2023

DR Kongo: Anhaltende Kämpfe vertreiben 450.000 Menschen in Nord-Kivu innerhalb weniger Wochen

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) und das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) haben am Freitag alle Akteure im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK) eindringlich aufgefordert, die Gewalt zu beenden, die einen enormen Tribut unter der Zivilbevölkerung, insbesondere unter Kindern, fordert. Gewaltsame Zusammenstöße zwischen nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen (NSAGs) und Regierungstruppen haben in den letzten sechs Wochen mehr als 450.000 Menschen in den Gebieten Rutshuru und Masisi in der Provinz Nord-Kivu vertrieben.

Von Simon D. Kist, 16 Dezember, 2025

Syrien: Hilfsorganisationen liefern trotz erheblicher Finanzierungsengpässe Unterstützung in südliche Gebiete

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass die UN und ihre humanitären Partner trotz erheblicher Finanzierungsengpässe weiterhin auf die dringenden Nöte im Süden Syriens reagieren und dort den Gemeinden inmitten der harten Winterbedingungen lebenswichtige Hilfe leisten. Der humanitäre Reaktionsplan für Syrien in Höhe von 3,2 Milliarden US-Dollar ist derzeit nur zu 30 Prozent finanziert, wobei bis Mitte Dezember lediglich 953 Millionen US-Dollar eingegangen sind.

Von Simon D. Kist, 4 März, 2025

UNHCR: 80.000 fliehen vor anhaltenden Kämpfen und grassierender sexueller Gewalt aus der DR Kongo

Unsicherheit und entsetzliche sexuelle Gewalt im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRC) haben Zehntausende zur Flucht über die Grenzen gezwungen, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass der Exodus aufhört, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) am Dienstag mit. Das UNHCR wiederholte seinen Aufruf an alle Länder, Zivilisten, die vor Konflikten und Gewalt in der DR Kongo fliehen, Zugang zu ihrem Hoheitsgebiet zu gewähren, das Recht auf Asyl zu garantieren und die Einhaltung des Grundsatzes der Nichtzurückweisung sicherzustellen.

Von Simon D. Kist, 21 Juni, 2023

UN drängen Südsudan zu Fortschritten auf dem Weg zu Wahlen

Der oberste Vertreter der Vereinten Nationen im Südsudan hat am Dienstag die politischen Führer des ostzentralafrikanischen Landes aufgefordert, die Umsetzung des 2018 wiederbelebten Friedensabkommens zu beschleunigen und Ende nächsten Jahres Wahlen abzuhalten. Seit Mitte April 2023 sind mehr als 117.000 Frauen, Kinder und Männer aus dem Sudan entlang der Grenzgebiete in den Südsudan geflüchtet. 93 Prozent davon sind südsudanesische Rückkehrerinnen und Rückkehrer.

Von Simon D. Kist, 23 August, 2023

Millionen Menschen in DR Kongo droht Hunger, da Finanzmittel versiegen

Die anhaltende politische Instabilität und die bewaffneten Konflikte in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK) haben die Nahrungsmittelproduktion und die Versorgungssysteme erschüttert, erklärte das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) am Dienstag. Unterdessen warnte die Nichtregierungsorganisation Norwegian Refugee Council (NRC) heute, dass das extreme Ausmaß an Gewalt, Hunger und Vertreibung im östlichen Teil des Landes mit wenig finanzieller Unterstützung, Gleichgültigkeit der Medien und Vernachlässigung einhergeht.
Von Simon D. Kist, 11 Dezember, 2023

UN: 300 Millionen Menschen werden im Jahr 2024 humanitäre Hilfe benötigen

Im Jahr 2024 werden weltweit 299,4 Millionen Menschen aufgrund von Konflikten, Klimakatastrophen, kollabierenden Volkswirtschaften und anderen Ursachen humanitäre Hilfe und Schutz benötigen. Die Vereinten Nationen und andere Hilfsorganisationen haben heute ihren globalen humanitären Appell für das Jahr 2024 veröffentlicht, in dem sie 46,4 Milliarden US-Dollar fordern, um 180,5 Millionen Menschen mit lebensrettender Hilfe und Schutz zu unterstützen, was eine wesentliche Verringerung gegenüber dem Jahr 2023 bedeutet.

Von Simon D. Kist, 7 September, 2023

Unterfinanzierte humanitäre Krisen erhalten $125 Millionen aus dem UN-Nothilfefonds

Der Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen für humanitäre Angelegenheiten und Nothilfekoordinator, Martin Griffiths, hat 125 Millionen US-Dollar aus dem Zentralen Nothilfefonds (CERF) der Vereinten Nationen freigegeben, um unterfinanzierte humanitäre Maßnahmen in vierzehn Ländern in Afrika, Asien, Nord- und Südamerika und im Nahen Osten zu unterstützen. Afghanistan und Jemen stehen mit jeweils 20 Millionen US-Dollar an der Spitze der Empfängerliste.

Von Simon D. Kist, 9 September, 2023

Gewalt gegen Kinder im Osten der DR Kongo erreicht nie dagewesene Ausmaße

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) weist darauf hin, dass die Gewalt gegen Kinder im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK) ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht hat.  In einer Pressekonferenz am Freitag sagte ein UNICEF-Vertreter, dass es "nur wenige schlimmere Orte gibt, um ein Kind zu sein", während mehr als 2,8 Millionen Mädchen und Jungen die Hauptlast der Krise in den östlichen Provinzen Ituri, Nord-Kivu und Süd-Kivu zu tragen haben.

Von Simon D. Kist, 11 April, 2025

Zwei Jahre Krieg im Sudan: NGOs beklagen Untätigkeit und Versagen der internationalen Gemeinschaft

Fast zwei Jahre nach Ausbruch des Krieges im Sudan haben die Leiter von fünf führenden internationalen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) die Staats- und Regierungschefs der Welt aufgefordert, unverzüglich konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um den Konflikt zu beenden, die Zivilbevölkerung zu schützen und sicherzustellen, dass die Hilfe diejenigen erreicht, die sie benötigen. In einer gemeinsamen Erklärung am Donnerstag sagten die humanitären Spitzenvertreter, dass „langsame, zu zaghafte und gefährlich unzureichende“ Maßnahmen bereits unzählige Menschenleben gefordert haben.

Von Simon D. Kist, 6 September, 2023

Afghanistan: WFP streicht Nahrungsmittelhilfe für weitere 2 Millionen Menschen und lässt 10 Millionen hungrig zurück

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) sieht sich nach eigenen Angaben gezwungen, im September weitere 2 Millionen Hungernde von der Nahrungsmittelhilfe in Afghanistan auszuschließen. Damit steigt die Zahl der Menschen, die in diesem Jahr in dem Land nicht mehr unterstützt werden, auf 10 Millionen. Aufgrund eines massiven Finanzierungsdefizits wird das WFP nur noch 3 Millionen der am stärksten gefährdeten Menschen pro Monat mit Nothilfe versorgen können, teilte die UN-Organisation am Dienstag mit.

Von Simon D. Kist, 18 September, 2024

Krise in Venezuela: Repression verschärft sich nach Präsidentschaftswahlen

Eine Ermittlungsmission der Vereinten Nationen warnt davor, dass sich die Unterdrückung in Venezuela nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen am 28. Juli verschlimmert hat, wobei die Regierung von Nicolás Maduro jede abweichende Meinung unterdrückt, um „um jeden Preis“ an der Macht zu bleiben. Unterdessen ist ein Ende der humanitären Krise in Venezuela, wo mindestens 7,6 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, nicht in Sicht.

International Rescue Committee (IRC)

Das International Rescue Committee (IRC) wurde 1933 mit dem Ziel gegründet, politisch Verfolgten zu helfen. Heute ist es eine der größten Nichtregierungsorganisationen (NGO), die sich auf die Unterstützung von Flüchtlingen weltweit konzentriert. Die NGO leistet Soforthilfe und langfristige Unterstützung für Flüchtlinge und Menschen, die durch Krieg, Verfolgung oder Naturkatastrophen vertrieben wurden. Der internationale Hauptsitz der Organisation befindet sich in den Vereinigten Staaten.

Von Simon D. Kist, 21 Februar, 2023

UN starten Soforthilfeaufruf zur Unterstützung Malawis bei der Bekämpfung des Cholera-Ausbruchs

Die Vereinten Nationen und humanitäre Partnerorganisationen in Malawi haben am Montag einen Soforthilfeaufruf gestartet, um 4 Millionen Menschen, darunter 56.000 Flüchtlinge und Asylsuchende, zu unterstützen, die am stärksten von der Cholera betroffen und am meisten gefährdet sind. Örtliche Gesundheitsexperten sagen, dass sich die Zahl der Cholerafälle in den nächsten Monaten verdoppeln könnte, wenn nicht dringend Maßnahmen ergriffen werden, um die Hilfe zu verstärken.

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