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  1. Themen

Krieg

Hier finden Sie Inhalte zum Thema Krieg, Seite 15 (Seiten ingesamt: 21). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 21 Juni, 2023

UN drängen Südsudan zu Fortschritten auf dem Weg zu Wahlen

Der oberste Vertreter der Vereinten Nationen im Südsudan hat am Dienstag die politischen Führer des ostzentralafrikanischen Landes aufgefordert, die Umsetzung des 2018 wiederbelebten Friedensabkommens zu beschleunigen und Ende nächsten Jahres Wahlen abzuhalten. Seit Mitte April 2023 sind mehr als 117.000 Frauen, Kinder und Männer aus dem Sudan entlang der Grenzgebiete in den Südsudan geflüchtet. 93 Prozent davon sind südsudanesische Rückkehrerinnen und Rückkehrer.

Von Simon D. Kist, 7 Juli, 2025

Südsudan: WFP wirft Nahrungsmittel aus der Luft ab, um Hungersnot im Bundesstaat Upper Nile zu verhindern

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat mit dem Abwurf von Nahrungsmitteln für Tausende Familien im südsudanesischen Bundesstaat Upper Nile begonnen, wo seit März Konflikte toben, Zehntausende aus ihrer Heimat vertrieben wurden und einige Gemeinden am Rande einer Hungersnot stehen. Laut einem aktuellen UN-Bericht gehört der Südsudan zu den fünf Brennpunkten des Hungers weltweit, wo Menschen unter extremem Hunger, Unterernährung und Todesgefahr leiden.

Von Simon D. Kist, 8 September, 2024

Sahelzone: UNHCR fordert Einbeziehung von Flüchtlingen und Binnenvertriebenen bei der Fluthilfe

Mit Beginn der Regenzeit haben schwere Überschwemmungen in Kamerun, Mali, Niger, Nigeria und Tschad die Situation von Flüchtlingen und Binnenvertriebenen (IDPs) in den betroffenen Gebieten stark verschlechtert, so das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR). UNHCR-Sprecher William Spindler erinnerte die Regierungsbehörden am Freitag daran, wie wichtig es sei, Vertriebene in die nationalen Reaktionspläne einzubeziehen.

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Von Simon D. Kist, 14 April, 2025

Ukraine: UN-Vertreter verurteilen tödlichen Angriff am Palmsonntag in Sumy

Die Vereinten Nationen haben einen russischen Angriff auf die ukrainische Stadt Sumy am Sonntag verurteilt, bei dem Berichten zufolge mindestens 35 Menschen, darunter zwei Kinder, getötet und mindestens 117 weitere Personen, darunter 15 Kinder, verletzt wurden. Die beiden Raketen trafen eine belebte Straße im Stadtzentrum und beschädigten Wohngebäude, eine Bildungseinrichtung und zivile Fahrzeuge, während die Menschen gerade den Palmsonntag feierten, einen wichtigen religiösen Feiertag in der Ukraine.

Von Simon D. Kist, 6 November, 2025

Südsudan: Hunger und Unterernährung breiten sich aus, Zehntausende von Hungersnot bedroht

Mehrere Sonderorganisationen der Vereinten Nationen warnen, dass der Südsudan weiterhin mit einer schweren Nahrungsmittel- und Ernährungskrise konfrontiert ist, die sich ohne dringende humanitäre Maßnahmen weiter verschärfen dürfte. Laut dem aktuellen Bericht zur Ernährungssicherheit wird mehr als die Hälfte der Bevölkerung des Südsudans – rund 7,56 Millionen Menschen – während der Magersaison von April bis Juli 2026 unter Hunger in Krisenausmaß oder schlimmer leiden, derweil bereits in den kommenden Monaten Zehntausende von einer Hungersnot bedroht sind.

Von Simon D. Kist, 13 März, 2025

Sudan: Hilfsgüter im Lager Zamzam versiegen, globale Finanzierung der humanitären Hilfe bricht ein

Die humanitäre Organisation Save the Children Interntational warnt, dass die Zeit für die fast eine Million Bewohner des größten Vertriebenenlagers im Sudan knapp wird, da die Lebensmittel- und Medikamentenvorräte zur Neige gehen. Die Hilfsorganisation gab am Mittwoch bekannt, dass sie in ihren mobilen Gesundheitskliniken im Lager Zamzam in der westlichen Region Darfur im Sudan nur noch über einen Medikamentenvorrat für zwei Tage verfüge.

Von Simon D. Kist, 1 Dezember, 2024

60 Millionen vertriebene Frauen und Mädchen sind hohem Risiko geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt

Mehr als 60 Millionen vertriebene oder staatenlose Frauen und Mädchen sind weltweit einem hohen Risiko geschlechtsspezifischer Gewalt (GBV) ausgesetzt, so das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR). Zumal geschlechtsspezifische Gewalt eine der am weitesten verbreiteten Menschenrechtsverletzungen auf der Welt ist, warnt das UNHCR, dass die Risiken für Frauen und Mädchen, die in Kriegs- und Konfliktsituationen leben oder gezwungen sind, aus ihrer Heimat zu fliehen, besonders hoch sind.

Von Simon D. Kist, 20 Juni, 2023

NGO: Welt lässt Afghanistan während großer Heuschreckenplage im Stich

Eine internationale Nichtregierungsorganisation (NGO) hat am Montag davor gewarnt, dass eine große Heuschreckenplage im Norden Afghanistans wütet und 1,2 Millionen Tonnen Weizen vernichten könnte, fast ein Viertel der jährlichen Ernte des Landes. Der Ausbruch der Heuschreckenplage kommt zu einem Zeitpunkt, an dem aufgrund von Finanzierungsengpässen die Nahrungsmittelhilfe für 8 Millionen Menschen in Afghanistan in den letzten zwei Monaten eingestellt wurde.

Von Simon D. Kist, 31 Dezember, 2024

Klimakrise: Rekordhitze wird nach Jahrzehnt der heißesten Jahre voraussichtlich 2025 andauern

Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) warnt, dass die rekordverdächtige Hitze dieses Jahres wahrscheinlich auch 2025 anhalten wird, was den Klimawandel weiter beschleunigen und katastrophale Folgen haben wird, wenn nicht dringend Maßnahmen ergriffen werden, um den „menschlichen Aktivitäten“ Einhalt zu gebieten, die hinter dieser drohenden Katastrophe stehen. Laut der Wetterbehörde der Vereinten Nationen wird 2024 das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen werden und „ein Jahrzehnt beispielloser Hitze, die durch menschliche Aktivitäten verursacht wurde, abschließen“.

Von Simon D. Kist, 17 Oktober, 2023

Tschad leidet unter Vielzahl humanitärer Krisen, während Zahl der Flüchtlinge steigt

Die Koordinatorin für humanitäre Hilfe im Tschad, Violette Kakyomya, hat am Montag eindringlich darauf hingewiesen, dass das Land mit einer Vielzahl von humanitären Krisen konfrontiert ist, und um dringende Unterstützung gebeten. Der Konflikt im Sudan wirkt sich stark auf den benachbarten Tschad aus. Fast 490.000 sudanesische Flüchtlinge - meist Frauen und Kinder - haben die Grenze zum östlichen Teil des Sahel-Landes überquert, um Sicherheit zu finden. Insgesamt leben derzeit eine Million Flüchtlinge im Tschad.

Von Simon D. Kist, 11 April, 2023

UN-Generalsekretär ruft zu dringender internationaler Hilfe für Somalia auf

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, hat an die internationale Gemeinschaft appelliert, mehr humanitäre Soforthilfe für Somalia zu leisten. Bei seinem zweiten Besuch in dem ostafrikanischen Land seit 2017 sagte Guterres, die somalische Bevölkerung verdiene die Solidarität der internationalen Gemeinschaft, um wirksam auf die Dürre zu reagieren und den Kampf gegen die militante Gruppe Al-Shabab fortzusetzen. 

Von Simon D. Kist, 17 Januar, 2023

UN: Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur in der Ukraine müssen sofort beendet werden

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, hat den Angriff der russischen Streitkräfte auf ein Wohnhaus in Dnipro am Samstagabend scharf verurteilt. Bei einem der tödlichsten Angriffe in der Ukraine seit Beginn der russischen Invasion im vergangenen Februar wurden mindestens 45 Menschen getötet. In einer von seinem Sprecher am Montag veröffentlichten Erklärung sagte der UN-Chef außerdem: "Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastrukturen verstoßen gegen das humanitäre Völkerrecht. Sie müssen sofort beendet werden."

Von Simon D. Kist, 2 Februar, 2025

UNRWA leistet weiterhin dringend benötigte humanitäre Hilfe im Gazastreifen und im Westjordanland

Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) teilt mit, dass seine Mitarbeiter weiterhin Menschen im Gazastreifen und im Westjordanland, einschließlich Ostjerusalem, die „für ihr Überleben“ auf es angewiesen sind, mit Hilfsgütern versorgen, nachdem ein Verbot des israelischen Parlaments für diese Aktivitäten am Donnerstag in Kraft getreten ist. Während die humanitäre Hilfsaktion im Gazastreifen weiterläuft, versichert das UNRWA, dass es „so lange bleiben und die Menschen versorgen wird, bis dies nicht mehr möglich ist“.

Von Simon D. Kist, 18 Juli, 2024

Südsudan: Weitverbreitete Angriffe auf die Zivilbevölkerung durch lokale Milizen

Nach Angaben der Mission der Vereinten Nationen im Südsudan (UNMISS) kommt es im Südsudan nach wie vor zu weit verbreiteten Angriffen auf die Zivilbevölkerung, vor allem durch bewaffnete Gewalt auf subnationaler Ebene, an der gemeindebasierte Milizen und Zivilschutzgruppen beteiligt sind. Der jüngste Quartalsbericht der UNMISS erscheint in einer Zeit, in der das Land mit einer unterfinanzierten humanitären Hilfe, einem Zustrom von Neuankömmlingen aufgrund des Krieges im benachbarten Sudan sowie mit drohenden Überschwemmungen und einer Wirtschaftskrise konfrontiert ist.
Von Simon D. Kist, 20 Februar, 2024

UN stellen $100 Millionen zur Unterstützung unterfinanzierter humanitärer Krisen bereit

Der Nothilfekoordinator der Vereinten Nationen (ERC) Martin Griffiths hat am Dienstag 100 Millionen US-Dollar aus dem Zentralen Nothilfefonds (CERF) der Vereinten Nationen freigegeben, um unterfinanzierte humanitäre Notsituationen in sieben Ländern in Afrika, Nord- und Südamerika und im Nahen Osten zu unterstützen. Die Krisen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK), im Sudan und in Syrien führen die Liste an und erhalten jeweils 20 Millionen US-Dollar.

Von Simon D. Kist, 16 Dezember, 2024

Südsudan: 9,3 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe

Die Vereinten Nationen und ihre Kooperationspartner für humanitäre Hilfe im Südsudan haben am Montag den Humanitären Bedarfs- und Reaktionsplan (HNRP) 2025 vorgestellt, in dem 1,7 Milliarden US-Dollar für die Bereitstellung lebensrettender Hilfe für 5,4 Millionen der am stärksten gefährdeten Menschen im ganzen Land angefordert werden. 2025 werden schätzungsweise 9,3 Millionen Menschen – 69 Prozent der Gesamtbevölkerung des Südsudan von 13,4 Millionen – auf humanitärer Hilfe angewiesen sein.

Von Simon D. Kist, 26 Oktober, 2025

Mittelmeer: 80 Flüchtlinge und Migranten kommen bei Bootsunglücken ums Leben

Mindestens 80 Flüchtlinge und Migranten sind in den vergangenen Tagen bei mehreren Unglücken vor der Küste Nordafrikas im Mittelmeer Berichten zufolge ums Leben gekommen. Zwei Boote, die aus Tunesien und Libyen gestartet waren, gerieten in Schwierigkeiten, was zu verheerenden Verlusten an Menschenleben führte. Diese Tragödien unterstreichen die anhaltenden Gefahren, denen Menschen ausgesetzt sind, die versuchen, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Unterdessen gelang es der tunesischen Küstenwache, 100 Menschen aus einem dritten Boot zu retten.

Von Simon D. Kist, 31 August, 2023

Zentralafrikanische Republik: Unsicherheit hält an, über die Hälfte der Bevölkerung benötigt humanitäre Hilfe

Die Mission der Vereinten Nationen in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) hat angekündigt, dass sie mit den lokalen Behörden in der Präfektur Haut-Mbomou im Südosten des Landes zusammenarbeitet, um eine schnelle Lösung für die anhaltende Unsicherheit zu finden.  Die UN-Mission erklärte am Mittwoch, dass Zusammenstöße zwischen bewaffneten nicht-staatlichen Gruppen und Angriffe auf die zentralafrikanischen Streitkräfte (FACA) die humanitäre Lage verschlimmert und zu massiven Vertreibungen in der Region geführt haben.  

Von Simon D. Kist, 28 September, 2024

Sudan: Sexuelle Gewalt wird im gesamten Konflikt als Kriegswaffe eingesetzt

Die Kriegsparteien im Sudan setzen sexuelle Gewalt als Kriegswaffe ein, und geschlechtsspezifische Gewalt hat sich seit Ausbruch des Konflikts im April 2023 mehr als verdoppelt, so UN Women, eine Organisation der Vereinten Nationen, die sich auf Frauenrechte und gesellschaftlichen Fortschritt konzentriert. Die Notlage im Sudan ist eine der schlimmsten Schutzkrisen der jüngeren Geschichte, in der ein alarmierendes Maß an sexueller und geschlechtsspezifischer Gewalt weiterhin die Zivilbevölkerung, insbesondere Frauen und Mädchen, terrorisiert.

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