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  1. Themen

Krieg

Hier finden Sie Inhalte zum Thema Krieg, Seite 13 (Seiten ingesamt: 22). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 8 November, 2023

Konflikt im Sudan nimmt an Ausmaß und Brutalität zu, während die Welt schweigt

Eine hochrangige Vertreterin des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) hat am Dienstag vor einer "unvorstellbaren humanitären Krise" im Sudan gewarnt, wo Millionen von Menschen durch einen immer brutaleren Konflikt gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Seit Beginn des Krieges vor mehr als sechs Monaten wurden über 6,2 Millionen Menschen innerhalb des Sudans vertrieben oder haben in Nachbarländern Zuflucht gesucht.

Von Simon D. Kist, 29 März, 2025

DR Kongo: Rekordzahl von 28 Millionen Menschen leiden unter Hunger angesichts andauernder Kämpfe

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) teilte am Freitag mit, dass durch gewaltsame Auseinandersetzungen in Teilen der östlichen Provinzen Nord-Kivu, Süd-Kivu und Ituri in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK) weiterhin Zivilisten zu Schaden kommen und zur Flucht aus ihren Häusern gezwungen werden. Parallel dazu hat der anhaltende Krieg im Osten des Landes die Nahrungsmittelkrise verschärft, so dass fast 28 Millionen Kongolesen von akutem Hunger betroffen sind.

Von Simon D. Kist, 25 Juli, 2022
Danke

Danke

Danke an alle, die Aufmerksamkeit übrig haben für das Leid und die Bedürfnisse von Menschen in humanitären Krisen auf der Welt. Danke an alle, die nicht die Augen verschließen vor Kriegen, Konflikten und Menschenrechtsverletzungen weltweit. Danke an alle, die humanitärer Not Aufmerksamkeit schenken, obgleich das oft schmerzhaft ist. Danke an alle, die wahrnehmen, welche schwerwiegenden Folgen der Klimawandel bereits jetzt für das Überleben von Millionen mit sich bringt.

Humanitäre Krise

Unter einer humanitären Krise (oder humanitären Notlage) versteht man ein Ereignis oder eine Reihe von Ereignissen, welche die Gesundheit, die Sicherheit, das Wohlergehen oder die Lebensgrundlage einer großen Gruppe von Menschen bedrohen. Humanitäre Krisen können durch Krieg, Konflikte, Verfolgung, den Ausbruch von Krankheiten, von Menschen verursachte Katastrophen oder Naturkatastrophen ausgelöst werden. In vielen humanitären Krisen und Notlagen weltweit treffen gleichzeitig mehrere Ursachen aufeinander.

Von Simon D. Kist, 16 Januar, 2025

Krise im Jemen: Hilfsorganisationen benötigen 2,5 Milliarden US-Dollar

Die Vereinten Nationen und humanitäre Hilfsorganisationen haben am Mittwoch den Humanitären Bedarfs- und Reaktionsplan (HNRP) 2025 für den Jemen vorgestellt und 2,47 Milliarden US-Dollar für die Bereitstellung dringender humanitärer Hilfe für 10,5 Millionen Menschen in Not gefordert. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung des Landes – 19,5 Millionen Menschen – benötigen in diesem Jahr humanitäre Unterstützung und Schutz, wobei die am stärksten gefährdeten und ausgegrenzten Gruppen Jemens, darunter Frauen und Mädchen, am meisten gefährdet sind.

Flüchtlinge

Ein Flüchtling ist eine Person, die aufgrund von Verfolgung, Krieg, Konflikten, Gewalt, schweren Menschenrechtsverletzungen oder Ereignissen, welche die öffentliche Ordnung ernsthaft stören, oder aus anderen Gründen, die ein Verbleiben unmöglich oder gefährlich machen, gezwungen ist, den Ort ihres gewöhnlichen Aufenthalts zu verlassen, um außerhalb ihres Herkunftslandes oder des Landes ihrer Staatsangehörigkeit Schutz zu suchen.

International Rescue Committee (IRC)

Das International Rescue Committee (IRC) wurde 1933 mit dem Ziel gegründet, politisch Verfolgten zu helfen. Heute ist es eine der größten Nichtregierungsorganisationen (NGO), die sich auf die Unterstützung von Flüchtlingen weltweit konzentriert. Die NGO leistet Soforthilfe und langfristige Unterstützung für Flüchtlinge und Menschen, die durch Krieg, Verfolgung oder Naturkatastrophen vertrieben wurden. Der internationale Hauptsitz der Organisation befindet sich in den Vereinigten Staaten.

Von Simon D. Kist, 28 April, 2025

Gaza: Kinder drohen zu verhungern, weil die Lebensmittel aufgebraucht sind

Die Lage der Zivilbevölkerung im Gazastreifen wird von Tag zu Tag prekärer. Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass die Vorräte an Nahrungsmitteln und anderen lebenswichtigen Gütern im Gazastreifen weitgehend erschöpft oder bereits aufgebraucht sind. Da seit mehr als acht Wochen keine humanitären oder kommerziellen Lieferungen mehr in das Gebiet gelangt sind, ist die Lage verzweifelt.

Von Simon D. Kist, 3 November, 2022

Waffenstillstand im äthiopischen Tigray-Konflikt vereinbart

Die äthiopische Bundesregierung und die Tigray Peoples' Liberation Front (TPLF) haben nach zehntägigen Friedensgesprächen in Südafrika einen Waffenstillstand für den Konflikt im Norden Äthiopiens angekündigt. Der ehemalige nigerianische Präsident Olusegun Obasanjo, der die von der Afrikanischen Union geleiteten Gespräche vermittelte, gab die Wendung am Mittwoch in der südafrikanischen Hauptstadt Pretoria bekannt.

Von Simon D. Kist, 23 Dezember, 2024

Kolumbien: ELN kündigt Waffenruhe zu Weihnachten an

Die Nationale Befreiungsarmee  (ELN), die größte verbliebene nichtstaatliche bewaffnete Gruppe (NSAG) in Kolumbien, hat als „Geste des Friedens“ einen einseitigen Waffenstillstand für die bevorstehenden Weihnachts- und Neujahrsfeiertage angekündigt. In einer offiziellen Erklärung am Sonntag teilte die ELN mit, dass der Waffenstillstand am 23. Dezember um Mitternacht beginnen und am 3. Januar um Mitternacht enden werde.

Krise im Jemen

Mehr als zehn Jahre bewaffneter Konflikt im Jemen haben Zehntausende zivile Opfer gefordert und Millionen Menschen zur Flucht aus ihrer Heimat gezwungen, wodurch der Jemen zu einer der größten humanitären Krisen der Welt geworden ist. Zwei Drittel der Bevölkerung des Landes – etwa 23,1 Millionen Menschen – benötigen im Jahr 2026 humanitäre Hilfe und Schutz, wobei die am stärksten gefährdeten und marginalisierten Gruppen im Jemen, darunter Frauen und Mädchen, dem größten Risiko ausgesetzt sind.
Von Simon D. Kist, 15 Juni, 2024

Sudan-Krieg: UN-Sicherheitsrat fordert Ende der Belagerung von El Fasher

Angesichts der alarmierenden humanitären Lage im Sudan forderte der UN-Sicherheitsrat am Donnerstag die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) auf, die Belagerung der Hauptstadt von Nord-Darfur, El Fasher, zu beenden, während diese die letzte verbleibende Stadt in der Region West-Darfur von den sudanesischen Streitkräften (SAF) übernehmen wollen. Derweil ist die humanitäre Notlage im Land weiterhin völlig unzureichend finanziert, auch wenn die Vereinigten Staaten am Freitag zusätzliche Mittel in Höhe von 315 Millionen US-Dollar zugesagt haben.

Von Simon D. Kist, 24 Mai, 2025

Südsudan: UN-Hochkommissar für Menschenrechte verurteilt Eskalation der Feindseligkeiten

Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Volker Türk, hat am Freitag vor einer weiteren Verschlechterung der Menschenrechtslage im Südsudan gewarnt, nachdem seit Februar eine starke Zunahme von Feindseligkeiten, willkürlichen Verhaftungen und Hassreden im Land zu verzeichnen ist. Die Warnung erfolgt vor dem Hintergrund, dass der Südsudan bereits mit einer der schwersten humanitären Krisen der Welt und einer der düstersten Aussichten seit seiner Unabhängigkeit im Jahr 2011 konfrontiert ist.

Von Simon D. Kist, 1 Dezember, 2022

UN veröffentlichen Rekordaufruf für humanitäre Hilfe im Jahr 2023

Das kommende Jahr wird einen neuen Rekord für den Bedarf an humanitärer Hilfe markieren: 339 Millionen Menschen in 69 Ländern benötigen Hilfe, was einen Anstieg von 65 Millionen Menschen im Vergleich zum Vorjahr bedeutet, teilten die Vereinten Nationen und humanitäre Partnerorganisationen heute mit. Die geschätzten Kosten für die humanitäre Hilfe im Jahr 2023 belaufen sich auf 51,5 Mrd. US-Dollar (49,3 Mrd. Euro), was einem Anstieg von 25 Prozent gegenüber dem Beginn des Jahres 2022 entspricht.

Von Simon D. Kist, 8 Februar, 2024

UN veröffentlichen Hilfeaufruf für Millionen von Menschen im kriegsgeplagten Sudan

Im zehnten Monat des Konflikts im Sudan haben die Vereinten Nationen am Mittwoch einen Aufruf in Höhe von 4,1 Milliarden US-Dollar lanciert, um dringende Hilfe für 14,7 Millionen Menschen im Sudan und 2,7 Millionen Flüchtlinge und Aufnahmegemeinschaften in fünf Nachbarländern zu leisten. Infolge des Krieges benötigt die Hälfte der sudanesischen Bevölkerung - etwa 25 Millionen Menschen - humanitäre Hilfe und Schutz. Mehr als 1,6 Millionen Menschen sind über die Grenzen des Sudan in die Zentralafrikanische Republik, den Tschad, Ägypten, Äthiopien und den Südsudan geflohen.

Von Simon D. Kist, 21 Juli, 2025

Sudan-Krieg: Kampfhandlungen in Kordofan und Darfur eskalieren, Cholera breitet sich im ganzen Land aus

Während in mehreren Regionen des Sudan Zivilisten gezielt oder wahllos angegriffen werden und Berichten zufolge Hunderte von Menschen getötet wurden, warnt das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA), dass sich die humanitäre Krise im Sudan weiter verschärft, nachdem sich die Cholera im ganzen Land ausbreitet, Gemeinschaften durch Überschwemmungen vertrieben werden und Tausende von Binnenvertriebenen in Gebiete zurückkehren, in denen es kaum oder keine Unterstützung gibt.

Von Simon D. Kist, 10 September, 2024

UN-Hochkommissar: Politiker machen Flüchtlinge, Migranten und Minderheiten zu Sündenböcken

Der Hochkommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Volker Türk, hat Politiker und einige Medien scharf dafür kritisiert, dass sie Migranten, Flüchtlinge und Minderheiten während des Wahlkampfs in Ländern wie Österreich, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Grossbritannien und den Vereinigten Staaten zu Sündenböcken machen. Bei der Eröffnung der 57. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats am Montag forderte Türk alle Wähler auf, wachsam zu sein, und warnte vor dem „starken Mann“ in der Politik.

Von Simon D. Kist, 18 März, 2024

Hungersnot im nördlichen Gazastreifen steht unmittelbar bevor

Aufgrund der weitreichenden Auswirkungen des Krieges und der anhaltenden Blockade von Hilfslieferungen durch Israel wird im nördlichen Gazastreifen jederzeit zwischen heute und Mai 2024 mit einer Hungersnot gerechnet. Dies geht aus einem neuen Bericht hervor, der heute von der Integrated Food Security Phase Classification (IPC) veröffentlicht wurde. Auch der übrige Gazastreifen ist von einer Hungersnot bedroht, falls die Feindseligkeiten nicht aufhören und humanitäre Hilfe in angemessenem Umfang die Notleidenden nicht erreicht.

Von Simon D. Kist, 13 Juli, 2023

735 Millionen Menschen hungerten im Jahr 2022

Mehr als 735 Millionen Menschen waren im Jahr 2022 weltweit von Hunger betroffen. Dies geht aus dem jüngsten Welternährungsbericht (State of Food Security and Nutrition in the World - SOFI) hervor, der am Mittwoch gemeinsam von fünf Organisationen der Vereinten Nationen veröffentlicht wurde. Die neuen Schätzungen zeigen, dass der Hunger auf globaler Ebene nicht mehr zunimmt, aber immer noch weit über dem Niveau vor der Pandemie liegt und weit davon entfernt ist, das zweite Ziel für nachhaltige Entwicklung (SDG, Sustainable Development Goal) zu erreichen.

Von Simon D. Kist, 19 Dezember, 2024

Vereinten Nationen fordern Staaten auf, das Leben von Flüchtlingen und Migranten auf See zu schützen

UN-Organisationen, internationale Rechtsexperten und humanitäre Organisationen fordern die Staaten auf, Flüchtlinge und Migranten in Seenot zu schützen, indem sie unter anderem Such- und Rettungsoperationen (SAR) verstärken und sicherstellen, dass Retter nicht kriminalisiert werden. Der Aufruf, der am Mittwoch, dem Internationalen Tag der Migranten, veröffentlicht wurde, erfolgt vor dem Hintergrund der steigenden Zahl von Todesfällen auf See.

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