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  1. Themen

Krieg

Hier finden Sie Inhalte zum Thema Krieg, Seite 17 (Seiten ingesamt: 21). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 12 November, 2023

Sudan: Gewalt und Gräueltaten gegen Zivilisten in Darfur nehmen zu

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) zeigt sich zutiefst beunruhigt über die jüngsten Entwicklungen im Sudan angesichts der Eskalation der Kämpfe in der Region Darfur. Das UNHCR warnte am Freitag, es erhalte äußerst besorgniserregende Berichte über anhaltende sexuelle Gewalt, Folter, willkürliche Tötungen, Erpressung von Zivilisten und gezielte Angriffe auf bestimmte ethnische Gruppen in der Region.

Hintergrund

DONARE liefert Hintergrundinformationen über humanitäre Arbeit und Spenden sowie humanitäre Notsituationen. Erfahren Sie mehr über die schwersten Kristen der Welt, welche viele Millionen von Menschen heimsuchen. Vielleicht beschäftigen Sie auch andere Fragen: Wo finden sich die vergessenen Krisen unserer Zeit? Was sind die Hauptakteure der humanitären Hilfe? Wie erkennt man eine seriöse Spendenorganisation? Oder wohin fließt mein Spendengeld? Vielleicht suchen Sie auch einen Job in der humanitären Hilfe. Sie können sich auch einen Überblick verschaffen über Webseiten, die sich an Experten und Insider im Gebiet der humanitären Hilfe richten, oder der Frage nachgehen: Wer gehört zu den größten humanitären Geldgebern der Welt?
Von Simon D. Kist, 30 November, 2022

230 Millionen Kinder leben in Konfliktgebieten mit hoher Gewaltintensität

Mehr als die Hälfte aller Kinder, die im Jahr 2021 in Konfliktgebieten lebten - schätzungsweise 230 Millionen - lebten in den Ländern mit den tödlichsten Konflikten, was einem Anstieg von 9 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dies geht aus einer heute veröffentlichten Analyse der humanitären Organisation Save the Children International hervor. Als Konfliktgebiete mit hoher Gewaltintensität gelten Regionen, in denen in einem Jahr mehr als 1.000 Menschen bei Kämpfen ums Leben kommen.

Von Simon D. Kist, 15 Dezember, 2022

IRC: Somalia, Äthiopien und Afghanistan an der Spitze der Emergency Watchlist 2023

Die humanitäre Organisation International Rescue Committee (IRC) hat am Mittwoch ihre jährliche Emergency Watchlist (Notfallbeobachtungsliste) veröffentlicht, in der die 20 Länder aufgeführt sind, die im Jahr 2023 am stärksten von einer Verschärfung humanitärer Krisen bedroht sind. In diesem Jahr stehen Somalia, Äthiopien und Afghanistan ganz oben auf der Liste, da Ostafrika mit der schlimmsten Dürre seit Jahrzehnten konfrontiert ist und die wirtschaftlichen Turbulenzen die Not in Afghanistan weiter verschärfen.

Von Simon D. Kist, 1 Februar, 2024

Drei Jahre nach dem Militärputsch droht Myanmar zu einer vergessenen Krise zu werden

Am heutigen 1. Februar ist es drei Jahre her, dass das Militär in Myanmar die demokratisch gewählte Regierung des Landes gestürzt und damit einen blutigen Bürgerkrieg ausgelöst hat, der den Staat mit seinen 57 Millionen Einwohnern weiterhin zerrüttet.  Etwa 18,6 Millionen Menschen in Myanmar - ein Drittel der Bevölkerung - benötigen in diesem Jahr dringend humanitäre Hilfe - im Vergleich zu einer Million vor der Machtübernahme durch das Militär am 1. Februar 2021.

Von Simon D. Kist, 26 April, 2025

Sudan: WFP erreicht Menschen, die von Hungersnot betroffen oder bedroht sind

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat am Freitag berichtet, dass es in den letzten Wochen einige Durchbrüche beim humanitären Zugang erzielt und Regionen im Sudan erreicht habe, die weitgehend von der Hilfe abgeschnitten waren, darunter Menschen, die von Hungersnot bedroht oder bereits betroffen sind. Das WFP betonte, wie wichtig es sei, jetzt Lebensmittel in der Nähe der gefährdeten Bevölkerungsgruppen einzulagern, da die Regenzeit nur noch wenige Wochen entfernt ist und große Lastwagen dann nur noch sehr schwer passieren können.

Von Simon D. Kist, 14 August, 2025

Gaza: Über 100 NGOs fordern ein Ende der Instrumentalisierung von Hilfsgütern durch Israel

Angesichts des entsetzlichen Leids der Palästinenser im Gazastreifen haben mehr als 100 internationale Nichtregierungsorganisationen (NGOs) am Mittwoch in einer gemeinsamen Erklärung ein Ende der Instrumentalisierung von Hilfsgütern durch Israel verlangt. Während sich im Gebiet eine Hungersnot ausbreitet und täglich Menschen an Unterernährung und Aushungerung sterben, verschärft die Drohung der israelischen Regierung, großen Hilfsorganisationen die Arbeit im Gazastreifen zu verbieten, die anhaltende humanitäre Katastrophe noch weiter.

Von Simon D. Kist, 12 Mai, 2023

Bericht: Höchststand von 71 Millionen Binnenvertriebenen weltweit im Jahr 2022

Die Zahl der Binnenvertriebenen weltweit erreichte Ende 2022 in 110 Ländern und Gebieten 71,1 Millionen, was einem starken Anstieg von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, so ein neuer Bericht, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Die rasche Eskalation von Konflikten und Gewalt in Ländern wie der Ukraine und der Demokratischen Republik Kongo (DRK) sowie klimabezogene Katastrophen wie die Überschwemmungen in Pakistan zwang Millionen von Menschen im vergangenen Jahr zu Flucht.
Von Simon D. Kist, 24 Juli, 2025

Gaza: Während der Hungertod sich ausbreitet, fordern 115 NGOs untätige Regierungen zum Handeln auf

Angesichts der anhaltenden Belagerung durch die israelische Regierung, welche die Bevölkerung des Gazastreifens verhungern lässt, haben 115 Nichtregierungsorganisationen (NGOs) am Mittwoch Alarm geschlagen und die Regierungen der Welt eindringlich zum Handeln aufgefordert. Die NGOs fordern entschlossenes Handeln, darunter die Öffnung aller Landübergänge und die Wiederherstellung des uneingeschränkten Nachschubs von Lebensmitteln, sauberem Wasser, medizinischer Versorgung, Unterkünften und Treibstoff durch einen prinzipientreuen, von den Vereinten Nationen geleiteten Mechanismus.
Von Simon D. Kist, 19 Juli, 2023

Hilfsorganisationen beklagen Russlands Ausstieg aus ukrainischem Getreideabkommen

Die Entscheidung der russischen Regierung, die Teilnahme an einem Abkommen auszusetzen, das die Verschiffung von ukrainischem Getreide durch das Schwarze Meer ermöglicht, wird die Bemühungen um die Nahrungsmittelversorgung von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt, die unter Ernährungsunsicherheit leiden, erheblich beeinträchtigen, warnten Hilfsorganisationen am Montag. Das Abkommen hat die sichere Durchfahrt von über 32 Millionen Tonnen Lebensmitteln aus ukrainischen Häfen gewährleistet.

Von Simon D. Kist, 4 April, 2023

Burundi: WFP halbiert Lebensmittelrationen für kongolesische Flüchtlinge

Mehr als 56.000 kongolesische Flüchtlinge erhalten nach Angaben des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) in fünf Lagern in Burundi nur die Hälfte der benötigten Lebensmittelrationen, da immer weniger Mittel für den Nahrungsmittelbedarf zur Verfügung stehen. Die Flüchtlinge, von denen die meisten vor dem Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) geflohen sind, benötigen dringend Nahrungsmittelhilfe, um ihre Familien zu ernähren. 

Von Simon D. Kist, 28 November, 2023

Südsudan: Humanitäre Organisationen wollen 6 Millionen Menschen in Not unterstützen

Die Vereinten Nationen und ihre humanitären Partnerorganisationen haben heute den Humanitären Bedarfs- und Reaktionsplan (HNRP) 2024 für den Südsudan vorgestellt, der auf 6 Millionen Kinder, Frauen und Männer mit dem dringendsten Bedarf ausgerichtet ist.  Im kommenden Jahr werden voraussichtlich 9 Millionen Menschen im Land auf irgendeine Form von humanitärer Hilfe angewiesen sein - ein leichter Rückgang gegenüber 2023. Unter denjenigen, die humanitäre Hilfe benötigen, werden 4,9 Millionen Kinder sein.

Von Simon D. Kist, 23 Februar, 2024

Osten der DR Kongo: UN-Organisationen alarmiert über eskalierende humanitäre Krise

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) hat heute seine große Besorgnis über die sich verschärfende humanitäre Lage der Zivilbevölkerung im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK, DR Kongo) zum Ausdruck gebracht. Laut UNHCR fordern die zunehmende Gewalt und die Konflikte einen hohen Tribut von unschuldigen Zivilisten, darunter Hunderttausende, die versuchen, sich am Rande der Konfliktzonen in Sicherheit zu bringen.

Flucht und Vertreibung

Die Zahl der gewaltsam vertriebenen Menschen steigt weiter an. Bis Dezember 2024 waren weltweit über 123 Millionen Menschen aufgrund von Verfolgung, Konflikten, Gewalt, Menschenrechtsverletzungen und Ereignissen, die die öffentliche Ordnung ernsthaft gestört hatten, gewaltsam vertrieben. Bis Ende des vergangenen Jahres waren 73,5 Millionen Menschen durch Konflikte und Gewalt aus ihrer Heimat vertrieben worden und blieben als Binnenvertriebene in ihrem eigenen Land.

Von Simon D. Kist, 6 Juni, 2024

UN-Bericht: Hunger wird in 18 Krisenherden zunehmen, Hungersnot droht in Gaza, Sudan

Laut einem neuen Frühwarnbericht der Vereinten Nationen vom Mittwoch wird die akute Ernährungsunsicherheit in 18 Krisengebieten weiter zunehmen und sich verschärfen. Der Bericht unterstreicht den dringenden Bedarf an humanitärer Hilfe, um eine Hungersnot im Gazastreifen und im Sudan zu verhindern, sowie eine weitere Verschärfung der verheerenden Hungerkrisen in Haiti, Mali und im Südsudan.

Von Simon D. Kist, 2 Juni, 2025

Humanitäre Koordinatorin: Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur im Sudan müssen aufhören

Die neu ernannte Interim-Koordinatorin für humanitäre Hilfe im Sudan, Kristine Hambrouck, hat ihre Bestürzung über die jüngste Welle von Angriffen auf Zivilisten und zivile Infrastruktur zum Ausdruck gebracht und darauf hingewiesen, dass diese eine eklatante Verletzung des humanitären Völkerrechts darstellen. Ihre Erklärung erfolgt vor dem Hintergrund einer sich verschärfenden Lage im Sudan, die durch anhaltende Kämpfe, massive Vertreibungen und zunehmende Notsituationen im Gesundheitswesen gekennzeichnet ist.

Von Simon D. Kist, 8 Oktober, 2025

Süd-Syrien: Hilfsorganisationen erreichen Hunderttausende mit lebenswichtiger Unterstützung

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass die UN und ihre humanitären Partner trotz der instabilen Sicherheitslage und begrenzter Finanzmittel weiterhin Hilfe im Süden Syriens leisten. OCHA weist darauf hin, dass die Sicherheitslage im Süden des Landes weiterhin unvorhersehbar ist und anhaltende Zwischenfälle zur Instabilität in ländlichen Gebieten beitragen.

Von Simon D. Kist, 12 August, 2025

Myanmar: Hunger in Rakhine-Staat eskaliert

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) fordert dringend mehr humanitäre Unterstützung für Rakhine-Staat in Myanmar, wo Konflikte, Blockaden und Mittelkürzungen zu einem dramatischen Anstieg von Hunger und Unterernährung führen. Das WFP berichtet, dass 57 Prozent der Familien in Zentral-Rakhine sich keine Grundnahrungsmittel leisten können, gegenüber 33 Prozent im Dezember 2024.

Von Simon D. Kist, 1 Juni, 2023

Burkina Faso: Die am meisten vernachlässigte Vertreibungskrise der Welt

Laut einem neuen Bericht der humanitären Organisation Norwegian Refugee Council (NRC) führt Burkina Faso zum ersten Mal die Liste der zehn am meisten vernachlässigten Vertreibungskrisen der Welt an. Bei der heutigen Veröffentlichung der Analyse warnte die Nichtregierungsorganisation (NGO) davor, dass die Umlenkung der Hilfe und der Aufmerksamkeit auf die Ukraine die Vernachlässigung einiger der am meisten gefährdeten Menschen der Welt verstärkt hat. 

Von Simon D. Kist, 29 Juni, 2024

Südsudan: Katastrophaler Hunger nimmt zu, während Überschwemmungen drohen

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat gewarnt, dass der Südsudan vor einem "perfekten Sturm" aus anhaltender Gewalt, drohenden Überschwemmungen, Wirtschaftskrise, Unterfinanzierung der humanitären Hilfe und einem Zustrom von Neuankömmlingen aufgrund des Krieges im benachbarten Sudan steht. Die Warnung erfolgt vor dem Hintergrund, dass 9 Millionen Menschen in dem Land humanitäre Hilfe benötigen. Unter den Notleidenden befinden sich 4,9 Millionen Kinder.

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