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  1. Themen

Krieg

Hier finden Sie Inhalte zum Thema Krieg, Seite 12 (Seiten ingesamt: 23). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 11 Juni, 2026

Zahl der Vertriebenen weltweit sinkt zum ersten Mal seit zehn Jahren leicht

Ein am Donnerstag vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) veröffentlichter Bericht zeigt, dass die weltweite Zahl der Vertriebenen zwar weiterhin alarmierend hoch ist, aber zum ersten Mal seit zehn Jahren leicht zurückgegangen ist. Ende 2025 war einer von 70 Menschen – oder 1,4 Prozent der Weltbevölkerung – aufgrund von Konflikten, Gewalt, Menschenrechtsverletzungen oder Ereignissen, die die öffentliche Ordnung ernsthaft störten, gewaltsam vertrieben.

Von Simon D. Kist, 7 Februar, 2025

Internationaler Strafgerichtshof verurteilt US-Sanktionsbeschluss

Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat am Freitag den Erlass einer Durchführungsverordnung durch den Präsidenten der Vereinigten Staaten verurteilt, mit der Sanktionen gegen seine Mitarbeiter verhängt werden sollen und „seine unabhängige und unparteiische Justizarbeit beeinträchtigt wird“. Der IStGH erklärte, er stehe fest hinter seinen Mitarbeitern und verspreche, weiterhin Millionen unschuldiger Opfer von Gräueltaten auf der ganzen Welt Gerechtigkeit und Hoffnung zu verschaffen.

Von Simon D. Kist, 16 März, 2024

Ukraine: UN-Kommission legt neue Beweise für mögliche Kriegsverbrechen vor

Ermittler der Vereinten Nationen haben den russischen Behörden vorgeworfen, grundlegende Menschenrechtsprinzipien zu verletzen und unsägliches Leid über ukrainische Kriegsgefangene und Zivilisten zu bringen, indem sie diese einer entsetzlichen Behandlung ausgesetzt haben. Die Unabhängige Internationale Untersuchungskommission für die Ukraine hat ihren jüngsten Bericht am Freitag dem UN-Menschenrechtsrat vorgelegt.

Von Simon D. Kist, 15 Juni, 2026

Welt wartet auf Details zum Friedensabkommen zwischen Iran und USA, UN fordern Hilfskorridor durch Straße von Hormus

Während sich Vertreter des Iran und der Vereinigten Staaten Berichten zufolge darauf vorbereiteten, bis Ende der Woche ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, betonten die Vereinten Nationen am Montag die dringende Notwendigkeit, einen Hilfskorridor durch die blockierte Straße von Hormus zu öffnen, um eine globale Hungerkrise zu verhindern, die dazu führen könnte, dass weitere 45 Millionen Menschen unter extremem Hunger leiden.

Von Simon D. Kist, 26 August, 2024

Gaza: 1,9 Millionen Binnenvertriebene auf 11 Prozent des Territoriums gezwungen

Mehr als zehn Monate nach Beginn des Gaza-Krieges sind die Bewohner der Enklave auf immer kleinerem Raum zwangsweise zusammengepfercht und haben keinen ausreichenden Zugang zu Wasser, Nahrungsmitteln, sanitären Einrichtungen oder medizinischer Versorgung. Mehr als 88 Prozent des Gazastreifens wurden von den israelischen Sicherheitskräften unter Evakuierungsbefehl gestellt oder zur „No-Go-Zone“ erklärt, wodurch nahezu 1,9 Millionen Binnenvertriebene auf etwa 11 Prozent des winzigen Territoriums eingeschlossen werden.

Von Simon D. Kist, 12 Oktober, 2024

Libanon: Humanitäre Krise spitzt sich zu, während israelische Bombardierung andauert

Durch die andauernden israelischen Angriffe auf libanesisches Gebiet werden immer mehr Zivilisten getötet, verletzt und vertrieben. Bei den Kampfhandlungen im Libanon sind innerhalb von zwölf Monaten mehr als 2.100 Menschen ums Leben gekommen und über 10.000 wurden verwundet, darunter Hunderte Frauen und Kinder. Die meisten seit dem 23. September dieses Jahres. Während schätzungsweise 1,2 Millionen Menschen innerhalb des Landes vertrieben wurden, sind Berichten zufolge mehr als 400.000 Libanesen und Syrer nach Syrien geflohen.

Von Simon D. Kist, 4 September, 2025

Südsudan: Hunderttausende von schweren Überschwemmungen betroffen

Schwere Überschwemmungen richten weiterhin verheerende Schäden im Südsudan an und betreffen derzeit fast 270.000 Menschen in 12 Bezirken in vier Bundesstaaten: Jonglei, Unity, Upper Nile und Central Equatoria, teilte das Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten der Vereinten Nationen (OCHA) am Donnerstag mit. Diese Überschwemmungen kommen zu einer Zeit, in der das Land bereits mit einer alarmierenden humanitären Krise konfrontiert ist: 9,3 Millionen Menschen sind auf Hilfe angewiesen und 7,7 Millionen leiden unter akutem Hunger.

Von Simon D. Kist, 14 Dezember, 2023

Hungerkatastrophe im konfliktgeplagten Sudan kündigt sich an

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) warnte am Mittwoch vor einer "drohenden Hungerkatastrophe" im Sudan, wo ein monatelanger Konflikt, hohe Lebensmittelpreise und geringere Ernteerträge dazu geführt haben, dass immer mehr Menschen von einer Notsituation des Hungers betroffen sind. Nach der jüngsten IPC-Analyse zur Ernährungssicherheit, die am Dienstag veröffentlicht wurde, sind rund 17,7 Millionen Menschen im Sudan von Oktober 2023 bis Februar 2024 von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen, wobei sie in die IPC-Phase 3 (Krise) oder schlechter eingestuft werden.

International Rescue Committee (IRC Deutschland)

Das International Rescue Committee (IRC) wurde 1933 mit dem Ziel gegründet, politisch Verfolgten zu helfen. Heute ist es eine der größten Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die sich auf die Unterstützung von Flüchtlingen weltweit konzentriert. IRC Deutschland ist der 2016 gegründete deutsche Zweig der Hilfsorganisation. Die NGO leistet Soforthilfe und langfristige Unterstützung für Flüchtlinge und Menschen, die durch Krieg, Verfolgung oder Naturkatastrophen vertrieben wurden. Ihr internationaler Hauptsitz befindet sich in den Vereinigten Staaten.

Von Simon D. Kist, 27 Dezember, 2024

Jemen weltweit am stärksten von Cholera geplagt

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtet, dass der Jemen weltweit am stärksten von Cholera betroffen ist. Laut einem Anfang dieser Woche veröffentlichten WHO-Bericht wurden seit Jahresbeginn etwa 250.000 Verdachtsfälle von Cholera gemeldet, mit mehr als 860 damit verbundenen Todesfällen, was 35 Prozent der weltweiten Zahl an Cholerafällen und 18 Prozent der weltweit gemeldeten Todesfälle entspricht.

Von Simon D. Kist, 24 Januar, 2026

Gaza: Gespräche über Wiederaufbau dürfen nicht von humanitärer Katastrophe ablenken, mahnen Hilfsorganisationen

Vor dem Hintergrund der Einrichtung des „Friedensrats“ durch die US-Regierung und der laufenden Gespräche über den Wiederaufbau des Gazastreifens betonten UN-Hilfsorganisationen am Freitag, dass die Menschen in Gaza sofortige Hilfe angesichts der anhaltenden humanitären Katastrophe benötigen. Die Menschen in dem Territorium kämpfen weiterhin darum, ihre Grundbedürfnisse zu decken, wobei Israels anhaltende Verstöße gegen das Völkerrecht die Ausweitung der humanitären Hilfe erheblich behindern.

Von Simon D. Kist, 3 Mai, 2023

258 Millionen Menschen benötigten im Jahr 2022 dringend Nahrungsmittelhilfe

Die Zahl der Menschen, die von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen sind und dringend Nahrungsmittelhilfe und Hilfe zur Sicherung des Lebensunterhalts benötigen, ist im Jahr 2022 das vierte Jahr in Folge gestiegen, heißt es in einem heute veröffentlichten Bericht. Schätzungen zufolge waren im vergangenen Jahr mehr als eine Viertelmilliarde Menschen aufgrund von Konflikten, wirtschaftlichen Schocks und Wetterextremen im Zusammenhang mit der Klimakrise von akutem Hunger betroffen, wobei der Krieg in der Ukraine zu diesem Anstieg beigetragen hat.

Von Simon D. Kist, 22 April, 2024

Humanitäre Krise im Norden Mosambiks erheblich unterfinanziert

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) ruft zur Bereitstellung von 413 Mio. US-Dollar an Soforthilfe auf, um mehr als 1,7 Millionen Menschen in Mosambik bei der Bewältigung von Klimakatastrophen und einem Aufstand in der nördlichen Provinz Cabo Delgado zu unterstützen. Die UN gehen davon aus, dass im Jahr 2024 2,3 Millionen Kinder, Frauen und Männer in Mosambik humanitäre Hilfe benötigen werden, die meisten von ihnen in Cabo Delgado und den benachbarten Provinzen Niassa und Nampula.

Von Simon D. Kist, 16 Oktober, 2024

Jemen läuft Gefahr, weiter in den Nahostkonflikt hineingezogen zu werden

Angesichts der zunehmenden regionalen Spannungen und der sich verschlechternden humanitären Lage müssen alle Akteure die Interessen der jemenitischen Bevölkerung in den Vordergrund stellen, um Frieden und Stabilität im Land wiederherzustellen, sagte Hans Grundberg, der UN-Gesandte für den Jemen, am Dienstag vor dem UN-Sicherheitsrat. Grundberg warnte, dass der Jemen mit der Verschärfung der militärischen Eskalation im Nahen Osten Gefahr laufe, weiter in den Konflikt hineingezogen zu werden.

Von Simon D. Kist, 6 März, 2025

Zentralafrikanische Republik: UN-Bericht fordert Ahndung von Angriffen bewaffneter Gruppen

Bewaffnete Gruppen, darunter eine, die mit den Streitkräften der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) in Verbindung steht, haben in der Region Haut Oubangui im Südosten des Landes schwere Menschenrechtsverletzungen begangen, hauptsächlich gegen muslimische Gemeinschaften und sudanesische Flüchtlinge und Asylsuchende, wie aus einem neuen UN-Bericht hervorgeht. Unterdessen bleibt die humanitäre Lage in der ZAR kritisch, da die Bevölkerung weiterhin mit Unsicherheit konfrontiert ist, während der anhaltende Krieg im Sudan die Situation noch verschärft.

Von Simon D. Kist, 12 Juli, 2025

Rohingya-Flüchtlinge: 150.000 Menschen sind in den letzten 18 Monaten nach Bangladesch geflohen

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) und seine humanitären Partner bereiten sich eilends darauf vor, bis zu 150.000 Rohingya-Flüchtlingen zu helfen, die in den vergangenen 18 Monaten in der Region Cox's Bazar, Bangladesch, angekommen sind. Gezielte Gewalt gegen die ethnische Gruppe und Verfolgung im Bundesstaat Rakhine in Myanmar sowie der andauernde Krieg im Nachbarland haben Tausende Rohingya gezwungen, in Bangladesch Schutz zu suchen.

Von Simon D. Kist, 30 Dezember, 2025

Rund 900.000 sudanesische Flüchtlinge suchen Zuflucht im Tschad

Seit dem letzten Angriff auf El Fasher im sudanesischen Bundesstaat Nord-Darfur Ende Oktober sind laut Angaben des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) Zehntausende Flüchtlinge und Rückkehrer in den benachbarten Tschad gelangt. Das Land in der Sahara beherbergt derzeit etwa 903.000 sudanesische Flüchtlinge, die vor dem Krieg geflohen sind, der im April 2023 im Sudan ausgebrochen ist.

Von Simon D. Kist, 13 September, 2023

Libyen: Tausende Tote, 10.000 Vermisste nach historischen Überschwemmungen

Die extremen Regenfälle des Sturmsystems Daniel haben in den letzten Tagen Teile des zentralen und östlichen Mittelmeerraums heimgesucht und in Libyen, dem am stärksten betroffenen Land, zu verheerenden Überschwemmungen und Todesopfern geführt. In Libyens östlicher Stadt Derna wurden mehrere Tausend Tote und etwa 10.000 Vermisste gemeldet, nachdem schwere Überflutungen den Nordosten des Landes heimgesucht hatten.

Von Simon D. Kist, 8 November, 2023

Konflikt im Sudan nimmt an Ausmaß und Brutalität zu, während die Welt schweigt

Eine hochrangige Vertreterin des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) hat am Dienstag vor einer "unvorstellbaren humanitären Krise" im Sudan gewarnt, wo Millionen von Menschen durch einen immer brutaleren Konflikt gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Seit Beginn des Krieges vor mehr als sechs Monaten wurden über 6,2 Millionen Menschen innerhalb des Sudans vertrieben oder haben in Nachbarländern Zuflucht gesucht.

Von Simon D. Kist, 29 März, 2025

DR Kongo: Rekordzahl von 28 Millionen Menschen leiden unter Hunger angesichts andauernder Kämpfe

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) teilte am Freitag mit, dass durch gewaltsame Auseinandersetzungen in Teilen der östlichen Provinzen Nord-Kivu, Süd-Kivu und Ituri in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK) weiterhin Zivilisten zu Schaden kommen und zur Flucht aus ihren Häusern gezwungen werden. Parallel dazu hat der anhaltende Krieg im Osten des Landes die Nahrungsmittelkrise verschärft, so dass fast 28 Millionen Kongolesen von akutem Hunger betroffen sind.

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