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  1. Themen

UNHCR

Hier finden Sie Inhalte zum Thema UNHCR, Seite 10 (Seiten ingesamt: 12). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 1 Mai, 2024

DR Kongo: Führende humanitäre Akteure der Welt fordern dringende internationale Maßnahmen

Die Leiter von UN-Organisationen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) haben am Dienstag in einer seltenen gemeinsamen Stellungnahme gewarnt, dass die Konflikteskalation im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) zu einem Rekordmaß an Vertreibung, Hunger und geschlechtsspezifischer Gewalt führt. Das Inter-Agency Standing Committee (IASC) erklärte, dass die Situation ohne dringende internationale Maßnahmen die Demokratische Republik Kongo an den Rand einer Katastrophe zu treiben droht.

Von Simon D. Kist, 1 August, 2025

UN-Experten: US-Regierung verursacht globale humanitäre Katastrophe

Die plötzliche Einstellung der Auslandshilfe durch die Vereinigten Staaten hat laut UN-Menschenrechtsexperten eine globale humanitäre Katastrophe ausgelöst. Die drastischen Kürzungen der Finanzmittel werden weltweit voraussichtlich Millionen Menschenleben kosten. Am Donnerstag erklärten die Experten, dass die Situation durch das Versäumnis der US-Regierung, eine vorgeschriebene Überprüfung der Verträge und Auszahlungen der US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) zu veröffentlichen, noch verschlimmert wurde.

Von Simon D. Kist, 24 Dezember, 2022

Horn von Afrika: 20 Millionen Kinder leiden unter anhaltender Dürre

Nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) hat sich die Zahl der Kinder, die in Äthiopien, Kenia und Somalia unter einer schweren Dürre leiden, innerhalb von fünf Monaten mehr als verdoppelt. Laut einer UNICEF-Mitteilung vom Donnerstag sind nun rund 20,2 Millionen Kinder von schwerem Hunger, Durst und Krankheiten bedroht, gegenüber 10 Millionen im Juli, da Klimawandel, Konflikte, globale Inflation und Getreideknappheit die Region verwüsten.

Von Simon D. Kist, 18 Juli, 2024

Südsudan: Weitverbreitete Angriffe auf die Zivilbevölkerung durch lokale Milizen

Nach Angaben der Mission der Vereinten Nationen im Südsudan (UNMISS) kommt es im Südsudan nach wie vor zu weit verbreiteten Angriffen auf die Zivilbevölkerung, vor allem durch bewaffnete Gewalt auf subnationaler Ebene, an der gemeindebasierte Milizen und Zivilschutzgruppen beteiligt sind. Der jüngste Quartalsbericht der UNMISS erscheint in einer Zeit, in der das Land mit einer unterfinanzierten humanitären Hilfe, einem Zustrom von Neuankömmlingen aufgrund des Krieges im benachbarten Sudan sowie mit drohenden Überschwemmungen und einer Wirtschaftskrise konfrontiert ist.
Von Simon D. Kist, 14 Mai, 2024

Bericht: Weltweite Zahl der Binnenvertriebenen erreicht Rekordzahl von 75,9 Millionen

Laut einem neuen Bericht des Internal Displacement Monitoring Centre (IDMC) haben Konflikte und Gewalt die Zahl der Binnenvertriebenen im Jahr 2023 weltweit auf ein Rekordhoch von 75,9 Millionen Menschen ansteigen lassen, von denen fast die Hälfte in Afrika südlich der Sahara lebt. Dem am Dienstag veröffentlichten Bericht zufolge waren die Konflikte im Sudan, in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) und in den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT) für fast zwei Drittel der neuen gewaltbedingten Vertreibungen verantwortlich.

Von Simon D. Kist, 24 August, 2025

Sudan-Krieg: Tötungen von Zivilisten in Nord-Darfur gehen weiter; WFP-Hilfskonvoi attackiert

Das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen (OHCHR) berichtet, dass die Rapid Support Forces (RSF) brutale Angriffe auf die belagerte Stadt El Fasher und das Lager für Binnenvertriebene (IDPs) in Abu Shouk im sudanesischen Bundesstaat Nord-Darfur durchgeführt haben, in dem etwa 25.000 Kinder, Frauen und Männer leben. Bei diesen Angriffen wurden bis Mittwoch innerhalb von zehn Tagen mindestens 89 Zivilisten getötet.

Von Simon D. Kist, 1 Juni, 2024

Hungersnot im Sudan zeichnet sich ab, da der Krieg die Hilfe für Millionen Menschen blockiert

Die Zeit läuft ab für Millionen von Menschen im Sudan, die unmittelbar von einer Hungersnot bedroht sind, weil die Kriegsparteien des Landes verhindern, dass die Hilfe sie erreicht, warnen die wichtigsten Hilfsorganisationen. Neunzehn globale humanitäre Organisationen, darunter zwölf Organisationen der Vereinten Nationen, forderten die Kriegsparteien im Sudan am Freitag auf, die Nahrungsmittelhilfe für Millionen von Menschen, die unter akutem Hunger leiden, nicht länger zu blockieren.

Von Simon D. Kist, 20 Dezember, 2024

UN: Belagerung von El Fasher im Sudan muss enden

Die anhaltende Belagerung und die Kampfhandlungen in El Fasher, der Hauptstadt des sudanesischen Bundesstaates Nord-Darfur, haben mindestens 782 Zivilisten das Leben gekostet und mehr als 1.143 verletzt, wie das UN-Menschenrechtsbüro (OHCHR) in einem am Freitag veröffentlichten Bericht schreibt. Das OHCHR teilte mit, dass Tausende Zivilisten belagert werden, ohne dass ihnen ein sicherer Abzug aus der Stadt garantiert wird, und dass sie durch wahllose Angriffe aller Konfliktparteien in Lebensgefahr sind.

Von Simon D. Kist, 12 Dezember, 2024

Sudan, besetzte palästinensische Gebiete und Myanmar führen IRC-Krisenliste an

Das International Rescue Committee (IRC) hat am Mittwoch seine jährliche „Emergency Watchlist“ (Krisenbeobachtungsliste) veröffentlicht, in der die 20 Länder aufgeführt sind, in denen der humanitäre Bedarf im kommenden Jahr am wahrscheinlichsten steigen wird. Laut der düsteren Rangliste sind die fünf größten Krisen der Sudan, die besetzten palästinensischen Gebiete (OPT), Myanmar, Syrien und der Südsudan, während Kriege und der Klimawandel neue und anhaltende humanitäre Notlagen auf der ganzen Welt schüren.

Von Simon D. Kist, 13 August, 2023

Akuter Hunger im konfliktgeplagten Sudan erreicht Rekordniveau

Die Vereinten Nationen warnen, dass der Hunger im konfliktgeplagten Sudan ein Rekordniveau erreicht hat. Mehr als 20,3 Millionen Menschen im ganzen Land, d. h. mehr als 42 Prozent der Bevölkerung, sind von akutem Hunger betroffen, darunter 6,3 Millionen Menschen, die "nur einen Schritt von einer Hungersnot entfernt sind". Laut der jüngsten IPC-Bewertung der Ernährungslage im Sudan hat sich die Zahl der Menschen, die zwischen Juli und September voraussichtlich von Ernährungsunsicherheit betroffen sein werden, gegenüber Mai 2022 fast verdoppelt.

Von Simon D. Kist, 21 April, 2024

Kamerun: 3,4 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe

Die Vereinten Nationen, die Regierung von Kamerun und humanitäre Organisationen haben gemeinsam den Humanitären Reaktionsplan (HRP) 2024 für das Land vorgelegt, wo in diesem Jahr 3,4 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Der diese Woche veröffentlichte Plan zielt auf 2,3 Millionen gefährdete Frauen, Mädchen, Männer und Jungen in den am stärksten betroffenen Gebieten ab und erfordert 371,4 Millionen US-Dollar.

Krise in der Ukraine

Innerhalb weniger Wochen führte die russische Invasion der Ukraine im Februar 2022 zu einer der größten humanitären Krisen weltweit. Bis November 2025 wurden mehr als 53.000 Zivilisten als Folge des Krieges getötet oder verwundet. Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht und die internationalen Menschenrechtsnormen sind im Zuge der anhaltenden bewaffneten Angriffe weit verbreitet. Während sich die umfassende Invasion Russlands in der Ukraine der Vierjahresmarke nähert, werden die Menschen in der Ukraine weiterhin getötet, verwundet und durch die Gewalt zutiefst traumatisiert. Die zivile Infrastruktur, auf die sie angewiesen sind, wird weiterhin zerstört oder beschädigt.
Von Simon D. Kist, 8 November, 2022

Humanitäre Organisationen fordern globale Solidarität, um Hungersnot am Horn von Afrika zu verhindern

Globale Solidarität ist dringend erforderlich, um den bedürftigen Menschen am Horn von Afrika dabei zu helfen, die sich rasch ausbreitende humanitäre Katastrophe zu überleben, die durch die längste und schwerste Dürre in der jüngeren Geschichte ausgelöst wurde, erklärten UN-Organisationen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) am Montag in einer gemeinsamen Stellungnahme.

Von Simon D. Kist, 11 Mai, 2023

Hunger im Sudan wird angesichts anhaltender Kämpfe ein Rekordhoch erreichen

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat am Mittwoch davor gewarnt, dass in den kommenden Monaten weitere 2 bis 2,5 Millionen Menschen im Sudan aufgrund der anhaltenden Gewalt in dem Land in den Hunger abgleiten werden. Damit würde die akute Ernährungsunsicherheit im Sudan mit mehr als 19 Millionen betroffenen Menschen, zwei Fünfteln der Bevölkerung, ein Rekordniveau erreichen. 
 

Von Simon D. Kist, 8 Februar, 2024

UN veröffentlichen Hilfeaufruf für Millionen von Menschen im kriegsgeplagten Sudan

Im zehnten Monat des Konflikts im Sudan haben die Vereinten Nationen am Mittwoch einen Aufruf in Höhe von 4,1 Milliarden US-Dollar lanciert, um dringende Hilfe für 14,7 Millionen Menschen im Sudan und 2,7 Millionen Flüchtlinge und Aufnahmegemeinschaften in fünf Nachbarländern zu leisten. Infolge des Krieges benötigt die Hälfte der sudanesischen Bevölkerung - etwa 25 Millionen Menschen - humanitäre Hilfe und Schutz. Mehr als 1,6 Millionen Menschen sind über die Grenzen des Sudan in die Zentralafrikanische Republik, den Tschad, Ägypten, Äthiopien und den Südsudan geflohen.

Von Simon D. Kist, 16 April, 2023

Dutzende Zivilisten bei Gefechten zwischen sudanesischer Armee und paramilitärischen Kräften getötet

Die sudanesischen Streitkräfte und eine mächtige paramilitärische Truppe lieferten sich am Sonntag den zweiten Tag lang erbitterte Kämpfe in der Hauptstadt und anderen Gebieten außerhalb von Khartum, die erneut die Hoffnungen auf einen Übergang zur Demokratie zunichte machen und Befürchtungen vor einem größeren Konflikt schüren. Medienberichten zufolge wurden bei den Zusammenstößen, die am Samstagmorgen begannen, Dutzende von Zivilisten getötet und Hunderte verletzt.

Von Simon D. Kist, 22 November, 2024

Kolumbien: Vertreibung dauert acht Jahre nach historischem Friedensabkommen an

Nach Angaben der internationalen humanitären Organisation Norwegian Refugee Council (NRC) hat sich die Zahl der Menschen, die in Kolumbien zur Flucht gezwungen sind, seit der Unterzeichnung des historischen Friedensabkommens zwischen der kolumbianischen Regierung und den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (FARC) vor acht Jahren verdoppelt. Während im Jahr 2016 mehr als 130.000 Menschen in Kolumbien fliehen mussten, schätzt NRC, dass die Zahl der neu vertriebenen Menschen im Jahr 2024 260.000 übersteigen wird.

Von Simon D. Kist, 11 April, 2024

Myanmar: Oppositionskräfte rücken vor, humanitäre Lage verschlechtert sich zunehmend

Beim jüngsten Rückschlag für Myanmars Militärherrscher haben Widerstandskräfte die fast vollständige Kontrolle über eine bedeutende Grenzstadt an der wichtigsten Landhandelsroute zwischen Myanmar und Thailand übernommen. Inmitten einer sich verschlimmernden humanitären Krise ist der Konflikt in mehreren Staaten und Regionen des Landes eskaliert. Die Kämpfe zwischen den Streitkräften Myanmars (MAF), bewaffneten ethnischen Organisationen (EAO) und den Volksverteidigungskräften (PDF) verschärfen die humanitäre Lage zunehmend.

Von Simon D. Kist, 9 Juni, 2025

Libanon: Schwere Schäden nach israelischen Angriffen auf den Süden Beiruts

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) äußerte sich am Montag zutiefst besorgt über die Auswirkungen der anhaltenden Kampfhandlungen im Libanon auf die Zivilbevölkerung. Dazu zählen auch die Folgen der israelischen Luftangriffe auf die südlichen Vororte Beiruts am späten Donnerstagabend, kurz vor Beginn des islamischen Feiertags Eid al-Adha. In derselben Nacht wurden weitere Angriffe im südlich gelegenen Dorf Ain Qana verzeichnet.

Von Simon D. Kist, 12 März, 2023

Türkei und Syrien: Fünf Wochen nach den verheerenden Erdbeben ist der Hilfebedarf immens

Am 6. Februar ereigneten sich in der türkischen Provinz Kahramanmaraş zwei verheerende Erdbeben der Stärke 7,8 und 7,5. Doch mehr als einen Monat nach der Katastrophe ist der Hilfsbedarf nach wie vor enorm, während die Finanzierung nur langsam vorankommt. Der Hilfsappell für die Erdbebenkatastrophe in der Türkei in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar ist mit 104,3 Millionen Dollar derzeit nur zu 10,4 Prozent finanziert. Für den Soforthilfeaufruf für Syrien sind bisher 218 Millionen Dollar bzw. 55 Prozent der benötigten 400 Millionen Dollar eingegangen.

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