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  1. Themen

Ernährungsunsicherheit

Hier finden Sie Inhalte zum Thema Ernährungsunsicherheit, Seite 20 (Seiten ingesamt: 25). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 31 Juli, 2025

Gewalt in Somalia vertreibt über 100.000 Menschen

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass die anhaltenden bewaffneten Auseinandersetzungen in den somalischen Regionen Hiraan und Gedo in den vergangenen zwei Monaten mehr als 100.000 Menschen in die Flucht getrieben haben. Die jüngste Eskalation der Kämpfe hat Teile des Bundesstaates Hirshabelle im Zentrum sowie den Bundesstaat Jubaland im Süden schwer getroffen und die ohnehin schon prekäre humanitäre Lage weiter verschärft.

Von Simon D. Kist, 5 März, 2026

Sudan: Krankenhäuser und wichtige Versorgungswege von Ausweitung des Konflikts in Kordofan betroffen

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) äußerte sich am Donnerstag zutiefst besorgt über die eskalierende Gewalt in der sudanesischen Region Kordofan. Durch die eskalierenden Kämpfe wurden Zivilisten getötet und verletzt, Häuser und Krankenhäuser zerstört und andere zivile Infrastrukturen beschädigt, wodurch der Zugang für humanitäre Hilfe weiter eingeschränkt wird.

Von Simon D. Kist, 27 September, 2024

UN-Bericht: Bekämpfung der Unsicherheit in Haiti muss oberste Priorität haben

Die Bekämpfung der Unsicherheit in Haiti, wo die Gewalt von Gangs Tausende von Menschen getötet und verletzt sowie Zehntausende vertrieben hat, muss oberste Priorität haben, heißt es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht der Vereinten Nationen, der die haitianischen Behörden und die internationale Gemeinschaft auffordert, mehr für den Schutz der Menschen zu tun und weiteres Leid zu verhindern. Die humanitäre Krise in dem Karibikstaat verschlimmert sich zusehends, wobei mehr als 5,5 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind.

Von Simon D. Kist, 25 Januar, 2023

Tschadsee-Konferenz endet mit Zusage von 500 Millionen

Die dritte hochrangige Konferenz zur Tschadseeregion ist am Dienstag mit einer erneuten Verpflichtung der Länder des Tschadseebeckens und der internationalen Partner zu einer koordinierten, regionalen und nachhaltigen Reaktion, unterstützt von humanitären und Entwicklungsorganisationen, zu Ende gegangen. Zur Unterstützung gemeinsamer Maßnahmen auf lokaler Ebene wurden mehr als 500 Millionen US-Dollar (458 Mio. €) an Hilfe zugesagt.

Von Simon D. Kist, 3 März, 2024

Äthiopien: Dürre, Überschwemmungen, Krankheitsausbrüche und Konflikte bedrohen Millionen Kinder

Ein führender Vertreter der Vereinten Nationen hat am Freitag die internationale Gemeinschaft aufgefordert, ihre Unterstützung für Kinder und Familien unverzüglich zu verstärken, um eine Verschärfung der humanitären Notlage in Äthiopien abzuwenden. Rund 21,4 Millionen Menschen in dem ostafrikanischen Land sind in diesem Jahr auf humanitäre Hilfe angewiesen, darunter 12 Millionen Kinder.

Von Simon D. Kist, 9 September, 2025

Untersuchungskommission: Zivilisten im Sudan werden gezielt angegriffen, vertrieben und ausgehungert

Eine hochrangige, unabhängige Untersuchungskommission zur Krise im Sudan verurteilte am Dienstag die zahlreichen schweren Verbrechen, die von allen Kriegsparteien gegen Zivilisten begangen wurden, und verwies dabei auf beunruhigende Beweise, die darauf hindeuten, dass die Zivilbevölkerung gezielt angegriffen, vertrieben und ausgehungert wurde. Die vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Untersuchungskommission zum Sudan machte auch auf die verheerende humanitäre Notlage aufmerksam, die durch den Krieg entstanden ist.

Von Simon D. Kist, 22 November, 2024

Kolumbien: Vertreibung dauert acht Jahre nach historischem Friedensabkommen an

Nach Angaben der internationalen humanitären Organisation Norwegian Refugee Council (NRC) hat sich die Zahl der Menschen, die in Kolumbien zur Flucht gezwungen sind, seit der Unterzeichnung des historischen Friedensabkommens zwischen der kolumbianischen Regierung und den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (FARC) vor acht Jahren verdoppelt. Während im Jahr 2016 mehr als 130.000 Menschen in Kolumbien fliehen mussten, schätzt NRC, dass die Zahl der neu vertriebenen Menschen im Jahr 2024 260.000 übersteigen wird.

Von Simon D. Kist, 28 April, 2023

Afghanistan: Sicherheitsrat verurteilt Taliban-Verbot der Arbeit von Frauen für die Vereinten Nationen

Der UN-Sicherheitsrat hat am Donnerstag einstimmig eine Resolution verabschiedet, in der er die Entscheidung der Taliban verurteilt, afghanischen Frauen die Arbeit für die Vereinten Nationen in Afghanistan zu verbieten, und erklärt, dass dies die Menschenrechte und humanitären Grundsätze untergräbt. In der Resolution wird die afghanische De-facto-Führung aufgefordert, die Beschränkungen für den Zugang von Frauen zu Bildung und Arbeit rasch aufzuheben.

Von Simon D. Kist, 25 Mai, 2024

Gaza: Internationaler Gerichtshof weist Israel an, Offensive in Rafah sofort einzustellen

Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat am Freitag entschieden, dass Israel seine Militäroffensive im Gouvernement Rafah im Gazastreifen sofort einstellen und den Grenzübergang Rafah für die ungehinderte Lieferung dringend benötigter grundlegender Versorgungsleistungen und humanitärer Hilfe in ausreichendem Umfang offen halten muss. Die neuen vorläufigen Maßnahmen kommen zu einem Zeitpunkt, da sich die katastrophale humanitäre Lage im bombardierten und belagerten Gazastreifen weiter verschlechtert und nur äußerst wenige Hilfsgüter die belagerte Enklave erreichen.

Von Simon D. Kist, 30 November, 2025

Gaza: Trotz Waffenstillstand sind Mitarbeiter und Einrichtungen der UN weiterhin großen Gefahren ausgesetzt

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass trotz des Waffenstillstands im Gazastreifen UN-Mitarbeiter und -Einrichtungen weiterhin unter Beschuss stehen, was ein inakzeptables Risiko für ihre Sicherheit darstellt. Unterdessen dauern die Angriffe auf Zivilisten an: Seit Inkrafttreten des Waffenstillstands am 10. Oktober wurden mehr als 340 Menschen getötet und über 880 Personen durch israelische Streitkräfte verletzt.

Von Simon D. Kist, 25 April, 2023

Zehntausende fliehen aus dem Sudan, während die Preise explodieren

Die Vereinten Nationen (UN) sind zutiefst besorgt über die Auswirkungen der Kämpfe auf die humanitäre Lage im Sudan. Nach zehntägigen Gefechten herrscht nach Angaben des Amtes für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten der UN (OCHA) ein akuter Mangel an Nahrungsmitteln, Wasser, Medikamenten und Treibstoff sowie ein eingeschränkter Zugang zu Kommunikationsmitteln und Elektrizität, während die Preise für lebenswichtige Güter in die Höhe schießen. Unterdessen fliehen Zehntausende von Sudanesen vor der Gewalt in den Südsudan, den Tschad und Ägypten.

Von Simon D. Kist, 25 Juni, 2025

Gewalt in Myanmar eskaliert, 22 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe

In Myanmar eskaliert die Gewalt, da die Militärjunta ihre Angriffe auf Klöster, Schulen und Lager für Menschen, die durch den Bürgerkrieg vertrieben wurden, verstärkt, warnte ein hochrangiger unabhängiger Menschenrechtsermittler am Mittwoch. Diese Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Zahl der Menschen in Myanmar, die humanitäre Hilfe benötigen, nach vier Jahren erbitterten Bürgerkriegs und verheerenden Erdbeben vor drei Monaten auf eine noch nie dagewesene Zahl von 22 Millionen gestiegen ist.

Von Simon D. Kist, 27 März, 2025

Sudan: Luftangriffe in Nord-Darfur töten eine Vielzahl von Zivilisten

Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Volker Türk, zeigte sich am Mittwoch schockiert über Berichte, wonach bei Luftangriffen der sudanesischen Streitkräfte (SAF) auf einen überfüllten Markt im Dorf Tora in Sudans Bundesstaat Nord-Darfur am Montag Hunderte Zivilisten getötet und viele weitere verletzt worden sein sollen. Es gibt widersprüchliche Berichte über die Zahl der Opfer, die von mehreren Dutzenden bis zu Hunderten reichen.

Von Simon D. Kist, 31 August, 2024

Dutzende Länder von schweren Überschwemmungen betroffen

Zahlreiche Länder auf der ganzen Welt sind von sintflutartigen Regenfällen, Sturzfluten, Flussüberschwemmungen und anderen großflächigen Überflutungen betroffen, die weite Landstriche unter Wasser gesetzt, Verwüstungen angerichtet, Millionen von Menschen in Mitleidenschaft gezogen, Hunderttausende vertrieben und Hunderte von Menschenleben gefordert haben. Obwohl die Regenperiode in vielen Regionen der nördlichen Hemisphäre noch andauert, zeugt das Ausmaß der anhaltenden Naturkatastrophen von den Auswirkungen der Klimakrise und des La-Niña-Phänomens.

Von Simon D. Kist, 6 Mai, 2024

Myanmar: 3 Millionen Binnenvertriebene angesichts sich verschärfender Konflikte

Laut den Vereinten Nationen hat Myanmar einen "düsteren Meilenstein" überschritten, da mehr als 3 Millionen Zivilisten im ganzen Land aufgrund der Verschärfung der Konflikte vertrieben wurden. Die Zahl ist stark angestiegen, um 50 Prozent in nur sechs Monaten, so der vorläufige UN-Koordinator für humanitäre Hilfe in Myanmar, Stephen Anderson. Landesweit werden in diesem Jahr fast 19 Millionen Menschen humanitäre Hilfe benötigen, was die Situation zu einer der größten humanitäre Krisen der Welt macht.

Von Simon D. Kist, 17 November, 2024

Haiti: Über 20.000 Menschen fliehen vor zunehmender Gewalt, während Gangs Kontrolle ausweiten

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) berichtet, dass mehr als 20.000 Menschen innerhalb von nur vier Tagen aus der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince fliehen mussten, darunter mehr als 17.000, die in 15 Unterkünften Schutz gesucht hatten, da die Bandengewalt eskaliert. In einer Mitteilung vom Sonntag erklärte die UN-Organisation, dass die derzeitige Krise wichtige Versorgungsketten unterbrochen und die Stadt isoliert habe, da sich kriminelle Gruppen in der Hauptstadt weiter ausbreiten und die Kontrolle über zusätzliche Stadtteile übernehmen.

Von Simon D. Kist, 29 Dezember, 2024

Bewaffnete Konflikte machen 2024 zu einem katastrophalen Jahr für Kinder

Fast eine halbe Milliarde Kinder – mehr als jedes sechste Kind weltweit – leben heute in Gebieten, die von Krieg und Konflikten betroffen sind, wobei die Welt die höchste Zahl an bewaffneten Konflikten seit dem Zweiten Weltkrieg erlebt, wie das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) in einer am Samstag veröffentlichten Analyse feststellt. Im Jahr 2024 leben schätzungsweise mehr Kinder als je zuvor in Konfliktgebieten oder werden durch Konflikte und Gewalt vertrieben.

Von Simon D. Kist, 2 Mai, 2024

Äthiopien: Eskalierende Feindseligkeiten vertreiben rund 50.000 Zivilisten in der Region Amhara

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass die plötzliche Eskalation der Gewalt in der Stadt Alamata und den umliegenden ländlichen Ortschaften im Norden Äthiopiens seit Mitte April etwa 50.000 Zivilisten - die meisten von ihnen Frauen, Kinder und ältere Menschen - in die benachbarten Bezirke Kobo in der Zone North Wello und Sekota in der Zone Wag Hamra vertrieben hat. Die Zahl der Todesopfer bei den Kämpfen ist nicht bekannt.

Von Simon D. Kist, 7 Oktober, 2023

UNHCR und IOM fordern Pakistan auf, afghanische Flüchtlinge zu schützen

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) und die Internationale Organisation für Migration (IOM) der Vereinten Nationen appellieren an Pakistan, alle schutzbedürftigen Afghanen, die im Land Sicherheit gesucht haben und bei einer erzwungenen Rückkehr unmittelbar gefährdet sein könnten, weiterhin zu schützen. Der heutige Aufruf erfolgt, nachdem Pakistan diese Woche Pläne zur zwangsweisen Rückführung afghanischer Staatsangehöriger nach Afghanistan angekündigt hat.

Von Simon D. Kist, 22 September, 2024

Syrien: Humanitäre Krise droht außer Kontrolle zu geraten

Sonderermittler der Vereinten Nationen warnen, dass die humanitäre Krise in Syrien außer Kontrolle zu geraten droht, während die Gewalt zunimmt und die zusammenbrechende Wirtschaft die Bevölkerung 13 Jahre nach Ausbruch des Bürgerkriegs im Land weiterhin in Armut und Hoffnungslosigkeit gefangen hält. In ganz Syrien sind 16,7 Millionen Menschen – mehr als 70 Prozent der Bevölkerung – auf humanitäre Hilfe und Schutz angewiesen, wobei Frauen und Kinder besonders hart getroffen sind.

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