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  1. Themen

Ernährungsunsicherheit

Hier finden Sie Inhalte zum Thema Ernährungsunsicherheit, Seite 17 (Seiten ingesamt: 25). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 26 April, 2024

Reduzierung der humanitären Hilfe im Südsudan droht

Südsudanesische Landwirte, die sich auf die im Land tätigen UN-Organisationen gestützt haben, befürchten, dass sie einen guten Absatzmarkt für ihre Erzeugnisse verlieren, wenn die UN ihre Drohung wahr macht, die Operationen im jüngsten Staat der Welt zu reduzieren. Zuvor hatten die Vereinigten Staaten, die Europäische Union und andere Länder ihre Besorgnis über die Entscheidung der Regierung in der Hauptstadt Juba geäußert, auf einige von der UN erworbene Waren Steuern zu erheben.

Von Simon D. Kist, 19 September, 2024

UN: Unverzügliches Handeln erforderlich, um Kämpfe in der sudanesischen Region Darfur zu stoppen

Eine hochrangige Vertreterin der Vereinten Nationen hat am Mittwoch gewarnt, dass „sofortige Maßnahmen“ erforderlich sind, um die Kämpfe in El Fasher, der Hauptstadt des sudanesischen Bundesstaates Nord-Darfur, zu beenden, wo Hunderttausende Zivilisten in Gefahr sind. Der brutale Krieg im Sudan dauert nun schon 17 Monate an, und ein Ende der dadurch verursachten humanitären Katastrophe ist nicht in Sicht.

Von Simon D. Kist, 3 Oktober, 2023

UN-Sicherheitsrat autorisiert internationale Truppe zur Unterstützung der haitianischen Polizei

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat am Montag beschlossen, eine internationale Truppe zur Unterstützung der haitianischen Polizei angesichts einer von Banden verursachten Sicherheitskrise zu entsenden. Auf der Grundlage von Kapitel VII der UN-Charta stimmten 13 der 15 Ratsmitglieder für die multinationale Sicherheitsunterstützungsmission, die nicht von der UN gestellt wird. China und Russland enthielten sich der Stimme. Haiti hat wiederholt um Hilfe bei der Unterstützung seiner nationalen Polizei gebeten.

Von Simon D. Kist, 28 November, 2023

Südsudan: Humanitäre Organisationen wollen 6 Millionen Menschen in Not unterstützen

Die Vereinten Nationen und ihre humanitären Partnerorganisationen haben heute den Humanitären Bedarfs- und Reaktionsplan (HNRP) 2024 für den Südsudan vorgestellt, der auf 6 Millionen Kinder, Frauen und Männer mit dem dringendsten Bedarf ausgerichtet ist.  Im kommenden Jahr werden voraussichtlich 9 Millionen Menschen im Land auf irgendeine Form von humanitärer Hilfe angewiesen sein - ein leichter Rückgang gegenüber 2023. Unter denjenigen, die humanitäre Hilfe benötigen, werden 4,9 Millionen Kinder sein.

Von Simon D. Kist, 7 Oktober, 2022

Haiti: UN, Partner fordern Einrichtung eines humanitären Korridors

Die Vereinten Nationen und humanitäre Partnerorganisationen haben am Donnerstag die sofortige Öffnung eines humanitären Korridors in Haiti gefordert, um den Zugang zu Treibstoff am wichtigsten Tanklager des Landes zu ermöglichen. Sie sind zutiefst besorgt über die schwerwiegenden Folgen der Blockade des Varreux-Terminals für die humanitäre Lage, insbesondere durch das Wiederaufflammen der Cholera.

Von Simon D. Kist, 18 Dezember, 2025

Sudan, besetzte palästinensische Gebiete und Südsudan führen die IRC-Krisenliste für 2026 an

Die humanitäre Organisation International Rescue Committee (IRC) hat diese Woche ihre jährliche Emergency Watchlist (Krisenbeobachtungsliste) veröffentlicht, in der die 20 Länder aufgeführt sind, in denen sich die humanitäre Lage 2026 voraussichtlich am stärksten verschlechtern wird. Der Sudan, die besetzten palästinensischen Gebiete (OPT) und der Südsudan stehen ganz oben auf der diesjährigen Liste und sind krasse Beispiele für die verheerenden Auswirkungen dessen, was das IRC als „Neue Weltunordnung“ bezeichnet.

Von Simon D. Kist, 31 Januar, 2024

Somalia: 6,9 Millionen Menschen benötigen lebensrettende humanitäre Hilfe

Die Vereinten Nationen, humanitäre Hilfsorganisationen und die somalische Regierung haben am Dienstag den Humanitären Bedarfs- und Reaktionsplan (HNRP) für Somalia für das Jahr 2024 veröffentlicht. Dieser sieht 1,6 Milliarden US-Dollar vor, um 5,2 Millionen der 6,9 Millionen Menschen zu unterstützen, die in diesem Jahr lebensrettende humanitäre Hilfe und Schutz benötigen. Obwohl eine historische mehrjährige Dürre im Jahr 2023 endete und Somalia eine Hungersnot abwenden konnte, ist der humanitäre Bedarf im Land nach wie vor hoch.

Von Simon D. Kist, 11 Oktober, 2025

Sahel-Krise: Konflikte und Klimawandel zwingen Millionen Menschen zur Flucht in Zeiten knapper Mittel

Die Sahelzone hat weiterhin mit einer komplexen humanitären Krise zu kämpfen. Rund 4 Millionen Menschen sind in den Ländern der zentralen Sahelzone – Burkina Faso, Mali, Niger und angrenzende Gebieten – auf der Flucht, etwa zwei Drittel mehr als noch vor fünf Jahren. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) warnt, dass sich diese Krise aufgrund einer Vielzahl von Faktoren, darunter Unsicherheit, eingeschränkter Zugang zu Versorgungseinrichtungen und Lebensgrundlagen sowie die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels, weiter verschärft.

Von Simon D. Kist, 15 August, 2025

Bericht: Alarmierender Anstieg sexueller Gewalt in bewaffneten Konflikten

Laut einem neuen Bericht der Vereinten Nationen, der am Donnerstag veröffentlicht wurde, hat sexuelle Gewalt in bewaffneten Konflikten im vergangenen Jahr „ein beispielloses Ausmaß“ erreicht, wobei die meisten Fälle in der Demokratischen Republik Kongo, der Zentralafrikanischen Republik, im Südsudan, in Somalia und in Haiti verzeichnet wurden. Der Bericht warnt vor den verheerenden gesundheitlichen und sozialen Folgen für die Überlebenden angesichts des schwindenden Zugangs zu humanitärer Hilfe.

Von Simon D. Kist, 21 April, 2024

Kamerun: 3,4 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe

Die Vereinten Nationen, die Regierung von Kamerun und humanitäre Organisationen haben gemeinsam den Humanitären Reaktionsplan (HRP) 2024 für das Land vorgelegt, wo in diesem Jahr 3,4 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Der diese Woche veröffentlichte Plan zielt auf 2,3 Millionen gefährdete Frauen, Mädchen, Männer und Jungen in den am stärksten betroffenen Gebieten ab und erfordert 371,4 Millionen US-Dollar.

Von Simon D. Kist, 7 April, 2024

Afghanistan: Vereinte Nationen besorgt wegen fehlender humanitärer Mittel

Die Vereinten Nationen haben gewarnt, dass die Bereitstellung lebensrettender Hilfe für Millionen von Menschen in Afghanistan ernsthaft behindert werden könnte, da die internationalen Geber bislang lediglich 7 Prozent des humanitären Finanzierungsaufrufs für 2024 bereitgestellt haben. Mehr als die Hälfte der afghanischen Bevölkerung, 23,7 Millionen Menschen, darunter 12,4 Millionen Kinder, sind laut Schätzungen auf humanitäre Hilfe angewiesen, doch können Hilfsorganisationen aufgrund des gravierenden Mangels an Mitteln voraussichtlich nur einen Bruchteil von ihnen erreichen.

Von Simon D. Kist, 23 Dezember, 2025

Krieg im Sudan: UN-Sicherheitsrat muss eine Wiederholung der Schrecken des Konflikts verhindern

Während der Krieg im Sudan weiter wütet, wurde der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen am Montag eindringlich aufgefordert, eine Wiederholung der Schrecken dieses Konflikts zu verhindern und diejenigen zu stoppen, die die Gewalt weiter schüren und damit die Instabilität in der Region verschärfen. Die eskalierende Gewalt im Sudan bringt die Zivilbevölkerung in extreme Gefahr und löst neue Wellen der Vertreibung aus, insbesondere in der Region Kordofan.

Von Simon D. Kist, 29 September, 2025

Menschenrechtsgruppe: Repatriierung der Rohingya wäre unter den derzeitigen Bedingungen „katastrophal“

Die Rohingya-Gemeinschaften im nördlichen Rakhine-Staat in Myanmar sind mit Zwangsarbeit, Nahrungsmittel- und Gesundheitsnotlagen, strengen Bewegungsbeschränkungen und eskalierenden bewaffneten Konflikten konfrontiert, erklärte die Menschenrechtsorganisation Amnesty International am Montag und warnte vor voreiligen Entscheidungen zur Rückführung von Flüchtlingen aus Bangladesch. Diese Warnung kommt kurz bevor die Generalversammlung der Vereinten Nationen (GA) am Dienstag eine „Hochrangige Konferenz zur Lage der Rohingya-Muslime und anderer Minderheiten in Myanmar“ abhalten wird.

FAQs: Humanitäre Krisen

Die DONARE-FAQs enthalten eine Auswahl häufig gestellter Fragen zu humanitären Krisen und bieten prägnante Antworten hinsichtlich der grundlegenden Merkmale und Rahmenbedingungen solcher Notlagen.

Von Simon D. Kist, 21 Juli, 2023

Burkina Faso: Ernährungslage verschlechtert sich inmitten des anhaltenden Konflikts

Das International Rescue Committee (IRC) fordert internationale Aufmerksamkeit für die humanitäre Krise in Burkina Faso, wo derzeit fast 5 Millionen Menschen humanitäre Hilfe benötigen. In einer Mitteilung vom Donnerstag erklärte die Nichtregierungsorganisation (NGO), dass mehr als 800.000 Frauen, Männer und Kinder in 26 Städten unter einer Blockade leben und nur begrenzten oder gar keinen Zugang zu lebensnotwendigen Gütern haben, was zu einer beispiellosen Nahrungsmittelkrise im Land geführt hat. 

Von Simon D. Kist, 27 Dezember, 2024

Jemen weltweit am stärksten von Cholera geplagt

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtet, dass der Jemen weltweit am stärksten von Cholera betroffen ist. Laut einem Anfang dieser Woche veröffentlichten WHO-Bericht wurden seit Jahresbeginn etwa 250.000 Verdachtsfälle von Cholera gemeldet, mit mehr als 860 damit verbundenen Todesfällen, was 35 Prozent der weltweiten Zahl an Cholerafällen und 18 Prozent der weltweit gemeldeten Todesfälle entspricht.

Von Simon D. Kist, 22 Juli, 2025

Syrien: Mehr als 90.000 Menschen nach Gräueltaten und tödlichen Feindseligkeiten in Suweida auf der Flucht

Das Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten der Vereinten Nationen (OCHA) berichtet, dass bis Sonntag mindestens 93.000 Menschen aufgrund eskalierender Feindseligkeiten im syrischen Gouvernement Suweida sowohl innerhalb von Suweida als auch in Richtung der benachbarten Gouvernements Dara und Damaskus-Land vertrieben wurden. Glaubwürdigen Berichten zufolge wurden in dem Gouvernement von verschiedenen Akteuren zahlreiche Gräueltaten begangen.

Von Simon D. Kist, 14 Dezember, 2025

Krieg im Sudan: Vereinbarung über den Zugang zum von Hungersnot betroffenen El Fasher erzielt

Die Sorge um Zehntausende Menschen, die offenbar in der Stadt El Fasher im Westen der sudanesischen Region Darfur eingeschlossen sind, hält weiter an. Hilfsorganisationen der Vereinten Nationen gehen jedoch davon aus, dass sie bald Zugang zu der umkämpften Stadt erhalten, in der Hungersnot herrscht. Unterdessen deuten Drohnenangriffe in und um die Hauptstadt Kadugli des Bundesstaates Süd-Kordofan sowie in der Stadt Dilling auf eine sich rapide verschlechternde Sicherheitslage hin.

Von Simon D. Kist, 12 Mai, 2024

Sudan: Paramilitärische Einheiten greifen Stadt El Fasher in Darfur an, schwere Kämpfe gemeldet

Die UN-Koordinatorin für humanitäre Hilfe im Sudan, Clementine Nkweta-Salami, hat sich sehr besorgt über den Ausbruch schwerer Kämpfe in der Stadt El Fasher geäußert, obwohl die Kriegsparteien wiederholt aufgefordert wurden, von Angriffen auf die Stadt abzusehen. Seit Freitag haben die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) neue Angriffe auf die Provinzhauptstadt von Nord-Darfur gestartet. Nkweta-Salami sagte am Samstag in einer Stellungnahme, dass die Gewalt das Leben von mehr als 800.000 in Al Fasher lebenden Zivilisten bedroht.
Von Simon D. Kist, 21 Dezember, 2022

Afghanistan: Mehr als 28 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) warnt, dass der akute Hunger in Afghanistan nicht mehr saisonal bedingt ist, sondern für Millionen von Menschen eine zermürbende tägliche Realität darstellt. Wie das WFP heute erklärte, werden zwei Drittel der Bevölkerung des Landes - 28,3 Millionen Menschen - im nächsten Jahr humanitäre Hilfe benötigen; im Jahr 2022 sind es 24,4 Millionen Männer, Frauen und Kinder. Der UN-Organisation zufolge hat die Unterernährung in Afghanistan den höchsten Stand erreicht, seit Aufzeichnungen geführt werden.

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