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  1. Themen

Ernährungsunsicherheit

Hier finden Sie Inhalte zum Thema Ernährungsunsicherheit, Seite 15 (Seiten ingesamt: 24). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 30 April, 2025

Afghanistan: Humanitäre Krise verschärft sich durch Zwangsrückführungen und massive Mittelkürzungen

In Afghanistan droht sich die humanitäre Krise weiter zu verschärfen, da Hunderttausende Afghanen gezwungen werden, aus Nachbarländern zurückzukehren, und die weltweite Krise der humanitären Finanzierung das Land schwer belastet. Zahlreiche Organisationen der Vereinten Nationen haben als Reaktion auf massive Finanzierungslücken drastische Sparmaßnahmen angekündigt, nachdem die neue US-Regierung in Washington brutale Kürzungen ihrer Hilfsmittel vorgenommen hat.

Von Simon D. Kist, 5 Mai, 2024

Sudan: Zivilbevölkerung von lebensrettender Hilfe abgeschnitten

Mehr als ein Jahr nach Beginn des Krieges im Sudan erklärte das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) am Freitag, es sei weiterhin äußerst besorgt über das schockierende Ausmaß der Gewalt und die verheerenden Risiken, da viele Gebiete im ganzen Land für Hilfsorganisationen unerreichbar blieben. Zu diesen Gebieten gehört auch der sudanesische Bundesstaat Nord-Darfur, wo die sich verstärkenden Zusammenstöße zwischen den Kriegsparteien Hilfslieferungen in die gesamte Region Darfur verhindern.

Von Simon D. Kist, 31 Dezember, 2023

Gaza: Trotz UN-Sicherheitsratsresolution verhindert Israel, dass humanitäre Hilfe die Zivilbevölkerung erreicht

Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) rief am Freitag die israelischen Behörden, andere Konfliktparteien und diejenigen, die Einfluss auf sie haben, dazu auf, ein Umfeld zu schaffen, das eine sichere und ungehinderte Lieferung von humanitärer Hilfe ermöglicht, da der Umfang der Hilfe, die den Gazastreifen erreicht, nach wie vor völlig unzureichend ist.

Von Simon D. Kist, 22 Mai, 2025

Gaza: Palästinenser verhungern, während humanitäre Katastrophe weiter wütet

Nach einer 11-wöchigen totalen Blockade des Gazastreifens für humanitäre und kommerzielle Güter haben israelische Behörden seit Montag vorübergehend die Wiederaufnahme begrenzter Hilfslieferungen erlaubt. Die Einfahrt einiger Lastwagen wurde zwar als positive Entwicklung begrüßt, doch bis Mittwochabend hatte keine der Lieferungen die Notleidenden erreicht, und das in einem Territorium, in dem extreme Entbehrungen herrschen.

Von Simon D. Kist, 13 November, 2024

Sudan: UN erneuern Appell für Waffenstillstand angesichts Ausweitung der Kämpfe

Die Vereinten Nationen riefen am Dienstag erneut zu einem sofortigen Waffenstillstand im Sudan auf. Hochrangige UN-Vertreter warnten, dass die Zivilbevölkerung einen hohen Preis für die Kämpfe zahlt, während außenstehende Parteien den Konflikt durch Waffenlieferungen anheizen. Die unerbittliche Gewalt im Sudan, die seit mehr als 18 Monaten wütet, droht sich zu verschärfen und das ohnehin schon alarmierende Ausmaß an Menschenrechtsverletzungen, Hunger und Vertreibung noch zu verschlimmern.

Von Simon D. Kist, 1 Oktober, 2024

Haiti: Multinationale Polizeitruppe verlängert, 5,4 Millionen Menschen leiden Hunger

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat am Montag eine einjährige Verlängerung für eine multinationale Polizeitruppe genehmigt, die der bedrängten Nationalpolizei Haitis dabei helfen soll, Banden in dem von Gewalt geplagten Karibikstaat zu zerschlagen. Außerdem wird nun erwogen, die Mission in eine vollwertige UN-Friedensmission umzuwandeln. Unterdessen ist die Zahl der Menschen, die unter akutem Hunger leiden, laut der neuesten IPC-Analyse, die am Montag veröffentlicht wurde, auf 5,4 Millionen gestiegen.

Von Simon D. Kist, 19 Februar, 2025

Taliban bestätigen Pakistans neuen Plan zur Massenabschiebung afghanischer Flüchtlinge

Diplomaten der in Afghanistan herrschenden Taliban haben am Mittwoch erklärt, dass das Nachbarland Pakistan einen Plan für die „unmittelbar bevorstehende“ und rasche Massenabschiebung von fast drei Millionen afghanischen Flüchtlingen aus seinem Staatsgebiet umsetzen will. Seit September 2023 wurden bereits mehr als 825.000 Afghanen ohne Papiere aus Pakistan zwangsweise zurückgeführt, nachdem die Regierung hart gegen ausländische Staatsbürger vorgegangen war, die ohne gültige Aufenthaltserlaubnis oder mit abgelaufenen Visa im Land lebten.

Von Simon D. Kist, 7 August, 2025

DR Kongo: UN-Menschenrechtschef verurteilt Angriffe der von Ruanda unterstützten M23 auf Zivilisten

Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Volker Türk, hat am Mittwoch die jüngste Welle tödlicher Angriffe der von Ruanda unterstützten M23 und anderer bewaffneter Gruppen auf Zivilisten im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK, DR Kongo) verurteilt. Nach Angaben des UN-Menschenrechtsbüros (OHCHR) wurden allein im Juli mindestens 490 Zivilisten bei diesen Angriffen getötet.

Von Simon D. Kist, 30 März, 2024

UNHCR: 2,3 Millionen südsudanesische Flüchtlinge benötigen humanitäre Hilfe

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) bemüht sich um 1,4 Milliarden US-Dollar, um die Bedürfnisse von 2,3 Millionen südsudanesischen Flüchtlingen, die in fünf Nachbarländern - Uganda, Sudan, Äthiopien, Kenia und der Demokratischen Republik Kongo - leben, bis 2024 zu erfüllen. Laut dem am Donnerstag veröffentlichten Regionalen Flüchtlingsreaktionsplan (RRP) wird eine ähnliche Anzahl von Menschen, die in lokalen Gemeinschaften in den Asylländern leben, von der Unterstützung profitieren.

Von Simon D. Kist, 12 Juni, 2025

Rekordzahl von Binnenvertriebenen in Haiti: 1,3 Millionen Menschen fliehen vor Bandengewalt

Nach neuesten Daten der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sind derzeit fast 1,3 Millionen Menschen in Haiti von Binnenvertreibung betroffen, was einem Anstieg von 24 Prozent seit Dezember 2024 entspricht. Damit verzeichnet das Land die höchste jemals gemessene Zahl an Menschen, die durch Gewalt vertrieben wurden, wobei Binnenvertriebene nun elf Prozent der 11,9 Millionen Einwohner repräsentieren.

Von Simon D. Kist, 7 Juli, 2023

UN-Generalsekretär: Haitianer "gefangen in einem Albtraum" von Bandengewalt

UN-Generalsekretär António Guterres sagte am Donnerstag, das haitianische Volk sei "in einem Albtraum gefangen", verursacht durch gewalttätige bewaffnete Banden, die den Inselstaat im Würgegriff haben, und er wiederholte seine Forderung nach einer internationalen bewaffneten Truppe zur Unterstützung der nationalen Polizei. Guterres rief außerdem dazu auf, zugleich an der humanitären und der politischen Front zu handeln. 

Von Simon D. Kist, 15 Dezember, 2022

IRC: Somalia, Äthiopien und Afghanistan an der Spitze der Emergency Watchlist 2023

Die humanitäre Organisation International Rescue Committee (IRC) hat am Mittwoch ihre jährliche Emergency Watchlist (Notfallbeobachtungsliste) veröffentlicht, in der die 20 Länder aufgeführt sind, die im Jahr 2023 am stärksten von einer Verschärfung humanitärer Krisen bedroht sind. In diesem Jahr stehen Somalia, Äthiopien und Afghanistan ganz oben auf der Liste, da Ostafrika mit der schlimmsten Dürre seit Jahrzehnten konfrontiert ist und die wirtschaftlichen Turbulenzen die Not in Afghanistan weiter verschärfen.

Von Simon D. Kist, 26 Juni, 2025

700.000 Flüchtlinge in Kenia hungern aufgrund massiver Kürzungen der Lebensmittelrationen

Am Mittwoch hat das US-Komitee für Flüchtlinge und Einwanderer (USCRI) seine tiefe Besorgnis über die verheerenden Kürzungen der Lebensmittelrationen für über 700.000 Flüchtlinge in den größten Flüchtlingslagern Kenias zum Ausdruck gebracht. Die Kürzungen sind eine direkte Folge der Einstellung lebenswichtiger humanitärer Hilfe durch die USA und andere Geberländer, was zu einer gravierenden Finanzierungslücke geführt hat, die die Arbeit des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) und seiner Partnerorganisationen ernsthaft gefährdet.

Von Simon D. Kist, 17 April, 2025

Spannungen im Südsudan eskalieren zu direkten militärischen Auseinandersetzungen, humanitärer Albtraum droht

Eine drastische Verschlechterung der politischen und sicherheitspolitischen Lage im Südsudan droht die bisher erzielten Friedensfortschritte zu untergraben und das Land erneut in einen Krieg zu stürzen, warnte der Leiter der UN-Mission im Land am Mittwoch vor dem UN-Sicherheitsrat. Er betonte, dass alle Parteien die Feindseligkeiten einstellen und das Revitalisierte Friedensabkommen von 2018 im Südsudan, wo drei Viertel der Bevölkerung humanitäre Hilfe benötigen, einhalten müssen.

Von Simon D. Kist, 2 Oktober, 2025

DR Kongo: Ausufernde Gewalt bedroht Zivilisten in der Provinz Ituri

Die instabile Sicherheitslage in der Provinz Ituri im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK, DR Kongo) stellt weiterhin eine erhebliche Bedrohung für die Zivilbevölkerung dar, zwingt Tausende zur Flucht aus ihren Häusern und behindert die Lieferung dringend benötigter humanitärer Hilfe. Nach den neuesten Informationen des Amtes der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) schätzen die lokalen Behörden, dass derzeit allein in der Provinz Ituri über 1 Million Menschen vertrieben sind.

Von Simon D. Kist, 7 Dezember, 2024

Syrien-Krise: Mehr als 370.000 Vertriebene durch eskalierende Kämpfe

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass die Sicherheit von Zivilisten, darunter auch humanitäre Helfer, ernsthaft bedroht ist, nachdem die Feindseligkeiten im Norden Syriens eskalieren und auf andere Teile des Landes übergreifen. Die Kämpfe verursachen auch weiterhin schwere Schäden an der kritischen Infrastruktur und stören die Hilfsmaßnahmen, zumal Syrien bereits mit einer der größten humanitären Krisen der Welt konfrontiert ist.

Von Simon D. Kist, 25 Dezember, 2025

DR Kongo: UN-Nothilfekoordinator aktiviert Mittel für Soforthilfe angesichts massiver Vertreibungen

Der Nothilfekoordinator der Vereinten Nationen, Tom Fletcher, hat am Mittwoch 13,5 Millionen US-Dollar aus dem Zentralen Nothilfefonds (CERF) bereitgestellt, um die sich verschärfende humanitäre Krise im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK, DR Kongo) zu bekämpfen. Inmitten einer schweren Finanzierungskrise werden 10 Millionen US-Dollar für die Bereitstellung unmittelbarer, lebensrettender Hilfe für Vertriebene in der DR Kongo verwendet, während 3,5 Millionen US-Dollar die dringenden Hilfsmaßnahmen für Flüchtlinge im benachbarten Burundi unterstützen sollen.

Von Simon D. Kist, 3 September, 2025

Krise in Myanmar: Verschärfte Gewalt gegen Rohingya spiegelt Gräueltaten von 2017 wider

Ein neuer Bericht, der am Dienstag vom Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR) veröffentlicht wurde, zeichnet ein düsteres Bild der anhaltenden Krise in Myanmar, insbesondere im Bundesstaat Rakhine. Die Zivilbevölkerung dort leidet weiterhin unter Tötungen, Folter, Vertreibung und Zerstörung, die an die Gräueltaten erinnern, die das Militär 2017 gegen die Rohingya begangen hat. Der Bericht kommt zu einem Zeitpunkt, an dem 21,9 Millionen Menschen in Myanmar humanitäre Hilfe benötigen, die dritthöchste Zahl weltweit.

Von Simon D. Kist, 9 November, 2023

Überschwemmungen in Somalia: 1,2 Millionen Menschen betroffen; Hunderttausende vertrieben

Nachdem bereits fast 1,2 Millionen Menschen in Somalia von schweren Regenfällen und Überschwemmungen betroffen sind und weitere Niederschläge erwartet werden, hat das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) am Donnerstag 25 Millionen US-Dollar freigegeben, um die Menschen im Land bei der Bewältigung der Auswirkungen dieser Katastrophen zu unterstützen. Wie OCHA am Mittwoch mitteilte, sind von den heftigen Regenfällen und Überflutungen bislang etwa 335.000 Männer, Frauen und Kinder aus ihren Häusern vertrieben worden.

Von Simon D. Kist, 7 Januar, 2026

Syrien-Krise: Vertriebenenlager von Schneesturm verwüstet; Tausende Menschen eisigen Temperaturen ausgesetzt

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass ein Wintersturm Zehntausende von Vertriebenen in Syrien getroffen hat, während die humanitären Finanzmittel weiter schrumpfen. In der vergangenen Woche traf der Sturm 90 Vertriebenenlager im Norden des Landes und hatte Auswirkungen auf über 150.000 Menschen. Nach Angaben von Hilfsorganisationen starben zwei Kleinkinder aufgrund der extremen Kälte in Harim, einer Stadt im Norden von Idlib.

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