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  1. Themen

Humanitäre Krise

Hier finden Sie Inhalte zum Thema Humanitäre Krise, Seite 26 (Seiten ingesamt: 35). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 29 März, 2025

DR Kongo: Rekordzahl von 28 Millionen Menschen leiden unter Hunger angesichts andauernder Kämpfe

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) teilte am Freitag mit, dass durch gewaltsame Auseinandersetzungen in Teilen der östlichen Provinzen Nord-Kivu, Süd-Kivu und Ituri in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK) weiterhin Zivilisten zu Schaden kommen und zur Flucht aus ihren Häusern gezwungen werden. Parallel dazu hat der anhaltende Krieg im Osten des Landes die Nahrungsmittelkrise verschärft, so dass fast 28 Millionen Kongolesen von akutem Hunger betroffen sind.

Von Simon D. Kist, 5 Februar, 2025

Menschenrechtslage in Haiti bleibt angesichts brutaler Bandengewalt düster

Die Bandenkriminalität in Haiti hat weiterhin verheerende Auswirkungen auf die Bevölkerung des Landes, wie aus einem neuen Menschenrechtsbericht der politischen Mission der Vereinten Nationen in Haiti (BINUH) hervorgeht. Laut dem Bericht vom Dienstag, der das letzte Quartal des Jahres 2024 abdeckt, wurden mindestens 1.732 Menschen getötet und 411 verletzt, und zwar durch direkte Bandengewalt sowie durch Selbstverteidigungsgruppen und Polizeieinsätze.

Von Simon D. Kist, 2 August, 2024

Hungersnot in Teilen des Sudan bestätigt

Ein von den Vereinten Nationen unterstützter Bericht zur Ernährungssicherheit hat am Donnerstag bestätigt, dass der seit mehr als einem Jahr andauernde Krieg im Sudan dazu geführt hat, dass in Teilen von Nord-Darfur eine Hungersnot herrscht, darunter in einem Vertriebenenlager, in dem mehr als eine halbe Million Menschen leben. Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) appelliert dringend an alle Kriegsparteien, humanitäre Nahrungsmittelhilfe zuzulassen und den Zugang zu Schlüsselstellen innerhalb des Landes und an seinen Grenzen freizugeben.

Von Simon D. Kist, 14 Mai, 2023

WFP muss Nahrungsmittelhilfe für 200.000 Palästinenser einstellen

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat diese Woche bekannt gegeben, dass ab Juni 200.000 Menschen - 60 Prozent der von der Organisation in Palästina unterstützten Menschen - aufgrund eines schwerwiegenden Finanzierungsengpasses keine Nahrungsmittelhilfe mehr erhalten werden. Im August wird das WFP gezwungen sein, seine Tätigkeit im Westjordanland und im Gazastreifen vollständig einzustellen, wenn keine Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden.

Von Simon D. Kist, 25 Januar, 2023

Tschadsee-Konferenz endet mit Zusage von 500 Millionen

Die dritte hochrangige Konferenz zur Tschadseeregion ist am Dienstag mit einer erneuten Verpflichtung der Länder des Tschadseebeckens und der internationalen Partner zu einer koordinierten, regionalen und nachhaltigen Reaktion, unterstützt von humanitären und Entwicklungsorganisationen, zu Ende gegangen. Zur Unterstützung gemeinsamer Maßnahmen auf lokaler Ebene wurden mehr als 500 Millionen US-Dollar (458 Mio. €) an Hilfe zugesagt.

Von Simon D. Kist, 1 Oktober, 2024

Haiti: Multinationale Polizeitruppe verlängert, 5,4 Millionen Menschen leiden Hunger

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat am Montag eine einjährige Verlängerung für eine multinationale Polizeitruppe genehmigt, die der bedrängten Nationalpolizei Haitis dabei helfen soll, Banden in dem von Gewalt geplagten Karibikstaat zu zerschlagen. Außerdem wird nun erwogen, die Mission in eine vollwertige UN-Friedensmission umzuwandeln. Unterdessen ist die Zahl der Menschen, die unter akutem Hunger leiden, laut der neuesten IPC-Analyse, die am Montag veröffentlicht wurde, auf 5,4 Millionen gestiegen.

Von Simon D. Kist, 9 Oktober, 2023

Hilfsmüdigkeit wächst, während Flucht- und Vertreibungskrise neuen Höhepunkt erreicht

Der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR) hat heute davor gewarnt, dass die Hilfsmüdigkeit in einer Zeit zunimmt, in der eine Rekordzahl von Menschen vor Konflikten, Verfolgung, Menschenrechtsverletzungen, Klimawandel und bitterer Armut flieht. Jüngsten Zahlen zufolge sind 110 Millionen Menschen auf der ganzen Welt innerhalb ihres Heimatlandes vertrieben oder haben in anderen Ländern Zuflucht gesucht.

Von Simon D. Kist, 27 März, 2025

Sudan: Luftangriffe in Nord-Darfur töten eine Vielzahl von Zivilisten

Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Volker Türk, zeigte sich am Mittwoch schockiert über Berichte, wonach bei Luftangriffen der sudanesischen Streitkräfte (SAF) auf einen überfüllten Markt im Dorf Tora in Sudans Bundesstaat Nord-Darfur am Montag Hunderte Zivilisten getötet und viele weitere verletzt worden sein sollen. Es gibt widersprüchliche Berichte über die Zahl der Opfer, die von mehreren Dutzenden bis zu Hunderten reichen.

Von Simon D. Kist, 1 März, 2025

Guterres: Massive Kürzungen der humanitären Hilfe durch die USA werden verheerende Folgen haben

UN-Generalsekretär António Guterres hat am Freitag angesichts von Informationen, die UN-Organisationen sowie zahlreiche Nichtregierungsorganisationen (NGOs) aus dem humanitären und Entwicklungsbereich diese Woche erhalten haben, vor massiven Kürzungen bei der Finanzierung von humanitären und Entwicklungsmaßnahmen durch die Vereinigten Staaten gewarnt. Die Folgen, so Guterres, werden für die am stärksten gefährdeten Menschen auf der ganzen Welt besonders verheerend sein.

Von Simon D. Kist, 10 Juli, 2025

Krieg im Sudan: Lage in Nord-Darfur weiterhin alarmierend

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass die Lage im sudanesischen Bundesstaat Nord-Darfur weiterhin alarmierend ist, während die Feindseligkeiten weiterhin Familien vertreiben und die Menschen unter schwerem Mangel an Nahrungsmitteln und sauberem Wasser leiden. Nord-Darfur ist seit Beginn des brutalen Konflikts im Sudan vor über zwei Jahren ein Epizentrum der Kampfhandlungen.

Von Simon D. Kist, 11 Januar, 2024

CARE: Angola, Sambia, Burundi führen Liste vergessener humanitären Krisen 2023 an

Angola ist erneut die Nummer eins unter den zehn vergessenen humanitären Krisen, die im vergangenen Jahr die geringste Medienaufmerksamkeit erhielten, so die internationale humanitäre Organisation CARE.  Zum achten Mal hat CARE seinen Bericht "Breaking the Silence" veröffentlicht, um auf vergessene Krisen in der ganzen Welt aufmerksam zu machen, die im Laufe des Jahres am wenigsten beachtet werden. 

Von Simon D. Kist, 16 Dezember, 2023

Globales Flüchtlingsforum endet mit Zusagen von $2,2 Milliarden

Das zweite Globale Flüchtlingsforum (Global Refugee Forum, GRF) ging am Freitag nach drei Tagen mit einer Reihe von Zusagen zu Ende, die das Leben der Flüchtlinge in der Welt sowie der Länder und Gemeinden, die sie aufnehmen, verbessern sollen. Staaten sagten außerdem zu, bis 2030 eine Million Flüchtlinge neu anzusiedeln, während Regierungen und Stiftungen eine Zusage machten, die von einem neuen globalen Patenschaftsfonds unterstützt wird, um 3 Millionen Flüchtlingen durch Gemeinschaftspatenschaften den Zugang zu Drittländern zu ermöglichen.

Von Simon D. Kist, 9 Dezember, 2024

Syrien am Scheideweg nach Sturz der Regierung durch Rebellen

Der historische Machtwechsel in Syrien weckt Hoffnungen auf ein Ende des fast 14 Jahre andauernden brutalen Krieges und einer der größten und schwersten humanitären Krisen der Welt. Seit dem Sturz der Assad-Regierung am Sonntag haben hochrangige Vertreter der Vereinten Nationen die Chancen dieses Wendepunkts hervorgehoben, aber auch an die Realitäten erinnert und daran, dass mehr als 16 Millionen Menschen humanitäre Hilfe benötigen und mindestens 13,6 Millionen Syrer durch den Krieg vertrieben wurden.

Von Simon D. Kist, 20 April, 2024

Myanmar: Rohingya im Kreuzfeuer gefangen, während sich der Konflikt in Rakhine verschärft

UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk hat davor gewarnt, dass die Intensivierung der Kämpfe in Myanmars Rakhine-Staat zwischen dem Militär und der nichtstaatlichen bewaffneten Gruppe Arakan Army (AA) sowie die Spannungen zwischen den Rohingya und den ethnischen Rakhine-Gemeinschaften eine ernste Bedohung für die Zivilbevölkerung darstellen. In einer Erklärung vom Freitag warnte Türk vor der großen Gefahr einer Wiederholung vergangener Gräueltaten, wie etwa der schrecklichen staatlich gestützten Verfolgung der Rohingya im Jahr 2017.

Von Simon D. Kist, 13 Januar, 2026

Ukraine-Krieg: UN benötigen 2,3 Milliarden Dollar, um Millionen Menschen in Not zu erreichen

Angesichts des bevorstehenden vierten Jahrestags des Kriegsbeginns haben die Vereinten Nationen und ihre humanitären Partner am Dienstag den Humanitären Bedarf- und Reaktionsplan (HNRP) für 2026 vorgestellt, der 2,3 Milliarden US-Dollar für lebensrettende Hilfe für mehr als 4 Millionen Menschen in der Ukraine vorsieht. Rund 10,8 Millionen Menschen in der Ukraine werden in diesem Jahr humanitäre Hilfe benötigen, darunter Binnenvertriebene und andere vom Krieg betroffene Bevölkerungsgruppen.

Von Simon D. Kist, 2 Dezember, 2023

Konflikt im Sudan: UN-Experten entsetzt über Einsatz sexueller Gewalt als Kriegswaffe

Ein Dutzend unabhängiger Experten der Vereinten Nationen, die vom UN-Menschenrechtsrat ernannt wurden, äußerten am Donnerstag ihre Besorgnis über die Eskalation der Gewalt im Sudan, insbesondere über die sexuelle Gewalt, die in dem Konflikt vor allem von den Rapid Support Forces (RSF) ausgeübt wird.  In einer Stellungnahme erklärten sie, dass geschlechtsspezifische Gewalt (GBV), einschließlich sexueller Gewalt, als Kriegsmittel eingesetzt werde und sich nicht mehr nur auf Khartum oder Darfur konzentriere, sondern auch auf andere Teile des Landes, wie Kordofan, übergegriffen habe.

Von Simon D. Kist, 19 August, 2023

Jemen: WFP wird Unterstützung weiter kürzen, lebenswichtige Nahrungsmittelhilfe bedroht

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat am Freitag bekannt gegeben, dass es ab Ende September mit einer verschärften Finanzierungskrise für seine Maßnahmen im Jemen rechnen muss. Dies wird das WFP zwingen, in den kommenden Monaten schwierige Entscheidungen über weitere Kürzungen seiner Nahrungsmittelhilfeprogramme im Land zu treffen. Die UN-Organisation hat bereits lebensrettende Programme gekürzt. 

Von Simon D. Kist, 23 April, 2024

Haiti: 3 Millionen Kinder leiden inmitten ausufernder Bandengewalt

Die Leiterin des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) hat am Montag erklärt, dass 3 Millionen haitianische Kinder, die von ausufernder Bandengewalt betroffen sind, humanitäre Hilfe benötigen, darunter Tausende, die an schwerer Unterernährung zu sterben drohen. Unterdessen hat der starke Anstieg der Zahl der Verwundeten die wenigen funktionierenden Krankenhäuser in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince unter enormen Druck gesetzt, da ihnen die medizinischen Vorräte gefährlich knapp werden, wie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) mitteilte.

Von Simon D. Kist, 23 Mai, 2024

Gesundheitssystem in Haiti kurz vor dem Zusammenbruch, medizinische Hilfsgüter dringend benötigt

Alarmierende sechs von zehn Krankenhäusern in Haiti sind kaum funktionsfähig, während die jüngste Eskalation der Gewalt in der Hauptstadt Port-Au-Prince Kindern wichtige medizinische Güter und Medikamente vorenthält, warnte das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) am Mittwoch. Am Dienstag rief die Nichtregierungsorganisation Médecins Sans Frontières (MSF) die an den Kämpfen beteiligten bewaffneten Gruppen und die haitianischen Behörden dazu auf, die Versorgung der Hilfsbedürftigen mit medizinischen Gütern zu erleichtern.

Von Simon D. Kist, 16 Oktober, 2024

Jemen läuft Gefahr, weiter in den Nahostkonflikt hineingezogen zu werden

Angesichts der zunehmenden regionalen Spannungen und der sich verschlechternden humanitären Lage müssen alle Akteure die Interessen der jemenitischen Bevölkerung in den Vordergrund stellen, um Frieden und Stabilität im Land wiederherzustellen, sagte Hans Grundberg, der UN-Gesandte für den Jemen, am Dienstag vor dem UN-Sicherheitsrat. Grundberg warnte, dass der Jemen mit der Verschärfung der militärischen Eskalation im Nahen Osten Gefahr laufe, weiter in den Konflikt hineingezogen zu werden.

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