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  1. Themen

Binnenvertriebene

Hier finden Sie Inhalte zum Thema Binnenvertriebene, Seite 9 (Seiten ingesamt: 19). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 18 Mai, 2023

Vereinte Nationen fordern drei Milliarden Dollar für Sudan-Krise

Während der Konflikt im Sudan in den zweiten Monat geht, haben die Vereinten Nationen und ihre humanitären Partnerorganisationen am Mittwoch 3 Milliarden US-Dollar gefordert, um Millionen von Menschen im Land und Hunderttausenden, die in die Nachbarländer fliehen, zu helfen. 25 Millionen Menschen im Sudan sind auf humanitäre Unterstützung und Schutz angewiesen.

Von Simon D. Kist, 1 Februar, 2025

DR Kongo: M23-Rebellen rücken auf Bukavu vor, während sich humanitäre Notlage verschlimmert

Der Leiter der UN-Friedensmissionen erklärte am Freitag, dass die Rebellengruppe Mouvement du 23 mars (M23) auf die Provinzhauptstadt Bukavu in Süd-Kivu vorrückt, nachdem sie Anfang dieser Woche die Kontrolle über Goma im mineralreichen Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) übernommen hat. UN-Organisationen warnen unterdessen, dass sich die Lage für die Zivilbevölkerung, die seit Tagen in und um Goma, der Hauptstadt der Provinz Nord-Kivu, von heftigen Kämpfen eingeschlossen ist, weiter verschlechtert.

Von Simon D. Kist, 26 Januar, 2025

Nordosten Nigerias: 910 Millionen US-Dollar zur Bewältigung der humanitären Krise benötigt

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) und nigerianische Regierungvertreter haben einen Hilfsaufruf in Höhe von 910 Millionen US-Dollar lanciert, um die eskalierende humanitäre Krise in den nordöstlichen Bundesstaaten Borno, Adamawa und Yobe (BAY-Staaten) zu adressieren, in denen schätzungsweise 7,8 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind.

Von Simon D. Kist, 19 Januar, 2025

UN-Menschenrechtschef warnt vor Zunahme ethnisch motivierter Angriffe im Sudan

Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Volker Türk, hat am Freitag gewarnt, dass sudanesische Zivilisten in größerer Gefahr seien als je zuvor, da ethnisch motivierte Angriffe der Kriegsparteien „immer häufiger“ würden. Die Warnung kommt inmitten von Berichten über eine bevorstehende Schlacht um die Kontrolle über die sudanesische Hauptstadt Khartum.

Von Simon D. Kist, 14 Oktober, 2025

Krise in Südsudan: UN Kommission fordert Afrikanische Union und UN-Sicherheitsrat zum Handeln auf

Die UN-Kommission für Menschenrechte im Südsudan hat eine deutliche Warnung hinsichtlich der sich verschärfenden politischen Krise im Land ausgesprochen und die Afrikanische Union sowie den UN-Sicherheitsrat dazu aufgefordert, schnell zu handeln, bevor der Südsudan erneut in einen totalen Krieg abgleitet. In einer am Montag veröffentlichten Stellungnahme hob die Kommission die anhaltende bewaffnete Gewalt, Menschenrechtsverletzungen und die Vertreibung von Zivilisten hervor, welche die ohnehin schon dramatische humanitäre Lage im Südsudan weiter verschlimmert haben.

Von Simon D. Kist, 21 Dezember, 2022

Afghanistan: Mehr als 28 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) warnt, dass der akute Hunger in Afghanistan nicht mehr saisonal bedingt ist, sondern für Millionen von Menschen eine zermürbende tägliche Realität darstellt. Wie das WFP heute erklärte, werden zwei Drittel der Bevölkerung des Landes - 28,3 Millionen Menschen - im nächsten Jahr humanitäre Hilfe benötigen; im Jahr 2022 sind es 24,4 Millionen Männer, Frauen und Kinder. Der UN-Organisation zufolge hat die Unterernährung in Afghanistan den höchsten Stand erreicht, seit Aufzeichnungen geführt werden.

Von Simon D. Kist, 23 Mai, 2025

Trotz Fortschritten bleibt die humanitäre Lage in Syrien weiterhin verheerend

Millionen Menschen in Syrien sind nach Angaben von humanitären Vertretern der Vereinten Nationen vom Tod durch nicht detonierte Sprengkörper, Krankheiten und Unterernährung bedroht und benötigen dringend Hilfe. Trotz einiger Fortschritte ist die humanitäre Lage in Syrien weiterhin verheerend, nachdem jahrelange Konflikte 90 Prozent der Bevölkerung in Armut gestürzt haben. Fast 7,5 Millionen Menschen sind innerhalb Syriens auf der Flucht, während mehr als 6 Millionen als Flüchtlinge in anderen Ländern leben.

Von Simon D. Kist, 14 Dezember, 2022

Somalia: Trotz katastrophaler Lage keine Hungersnot ausgerufen

Der jüngste Bericht über die akute Ernährungsunsicherheit in Somalia, der am Dienstag veröffentlicht wurde, kommt zu dem Schluss, dass eine Hungersnot in dem Land dank der Bemühungen der humanitären Organisationen und der lokalen Gemeinschaften zur Bewältigung der Krise vorerst knapp abgewendet werden konnte. Zwar wurde die Hungersnot in Somalia nicht offiziell ausgerufen, doch die Vereinten Nationen (UN) weisen darauf hin, dass sich die zugrunde liegende Krise nicht gebessert hat und noch schlimmere Folgen nur vorübergehend abgewendet werden konnten.

Von Simon D. Kist, 16 Oktober, 2025

Kürzungen der humanitären Hilfe zwingen Millionen Menschen in eine Hungernotlage

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) warnt, dass aufgrund sinkender globaler Finanzmittel bis Ende des Jahres mit schwerwiegenden Beeinträchtigungen bei sechs seiner wichtigsten humanitären Einsätze zu rechnen ist, was Millionen Menschen in eine Hungernotlage bringen und das Leben von Millionen schutzbedürftiger Menschen gefährden könnte.

Krise in Burundi

Die humanitäre Lage in Burundi ist nach wie vor angespannt und es kommt weiterhin zu schweren Menschenrechtsverletzungen. Die burundische Bevölkerung ist mit einer humanitären Krise konfrontiert, die durch Ernährungsunsicherheit, extreme Wetterereignisse und wirtschaftlichen Niedergang gekennzeichnet ist. Die Menschen in Burundi sind einer dreifachen Belastung ausgesetzt: hohes Klimarisiko, weit verbreitete Armut und Unsicherheit.
Von Simon D. Kist, 29 März, 2025

DR Kongo: Rekordzahl von 28 Millionen Menschen leiden unter Hunger angesichts andauernder Kämpfe

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) teilte am Freitag mit, dass durch gewaltsame Auseinandersetzungen in Teilen der östlichen Provinzen Nord-Kivu, Süd-Kivu und Ituri in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK) weiterhin Zivilisten zu Schaden kommen und zur Flucht aus ihren Häusern gezwungen werden. Parallel dazu hat der anhaltende Krieg im Osten des Landes die Nahrungsmittelkrise verschärft, so dass fast 28 Millionen Kongolesen von akutem Hunger betroffen sind.

Von Simon D. Kist, 11 März, 2023

WHO startet Nothilfeaufruf der Stufe 3 für den Großraum Horn von Afrika

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Freitag einen Nothilfeaufruf der Stufe 3 für den Großraum Horn von Afrika gestartet. Die Organisation der Vereinten Nationen ersucht um die Bereitstellung von 178 Millionen US-Dollar (167 Millionen Euro) für dringende, lebensrettende Gesundheitsmaßnahmen im Jahr 2023 in der Region am Horn von Afrika. Die WHO-Region Großraum Horn von Afrika umfasst die sieben betroffenen Länder Äthiopien, Dschibuti, Kenia, Somalia, Südsudan, Sudan und Uganda.

Von Simon D. Kist, 16 Juli, 2025

Syrien: Zugang für humanitäre Hilfe angesichts der schweren Kampfhandlungen in Suweida unterbrochen

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass die Zivilbevölkerung durch die tödlichen Feindseligkeiten im syrischen Gouvernement Suweida weiterhin gefährdet ist. Es wird von erheblichen Vertreibungen und Schäden an kritischer Infrastruktur, einschließlich Wasser-, Strom- und Telekommunikationsnetzen, berichtet. Medienberichten zufolge haben die Feindseligkeiten bereits Hunderte von Menschenleben gefordert.

Von Simon D. Kist, 23 September, 2023

USA stellen $116 Millionen für Myanmar und Rohingya-Flüchtlinge bereit

Die Vereinigten Staaten haben sich verpflichtet, weitere 116 Millionen US-Dollar für die von humanitären Krisen betroffenen Menschen in Myanmar, Bangladesch und der umliegenden Region bereitzustellen, darunter mehr als 74 Millionen US-Dollar zur Unterstützung der Rohingya-Flüchtlinge und ihrer Aufnahmegemeinschaften. Die Zusage erfolgt zu einer Zeit, in der die Hilfsorganisationen aufgrund des starken Rückgangs der Mittel gezwungen sind, sich auf die dringendsten und lebensrettenden Bedürfnisse zu konzentrieren.

Von Simon D. Kist, 12 Oktober, 2022

Tödliche Gewaltausbrüche im Westen der DR Kongo

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) ist über den Ausbruch tödlicher Gewalt zwischen lokalen Gemeinschaften im Westen der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK) alarmiert.  Seit Juli wurde durch gewaltsame Zusammenstöße in der Ortschaft Kwamouth beinahe 30.000 Menschen vertrieben, wie die UN-Organisation am Dienstag mitgeteilt hat. Berichten zufolge begannen die Zusammenstöße zwischen den Gemeinschaften der Teke und der Yaka im Zusammenhang mit der Zahlung von Abgaben für die landwirtschaftliche Nutzung von Land.

Von Simon D. Kist, 10 November, 2023

Gaza-Krise: 101 UN-Mitarbeiter durch israelische Angriffe getötet

Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) teilt mit, dass bei israelischen Luftangriffen auf den Gazastreifen zwei weitere Mitarbeiter getötet wurden, so dass die Zahl der seit dem 7. Oktober Getöteten auf 101 gestiegen ist. Dies ist die höchste Zahl von UN-Mitarbeitern, die in einem Konflikt in der Geschichte der Vereinten Nationen getötet wurden.

Von Simon D. Kist, 11 August, 2022

Eine Million Menschen durch Dürre in Somalia vertrieben

Die verheerende Dürre in Somalia hat ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht: In dieser Woche wurde die millionste durch die Dürre vertriebene Person registriert. Dies geht aus den heute vom Norwegian Refugee Council (NRC) und dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) gemeinsam veröffentlichten Vertreibungszahlen hervor. Mehr als 755.000 Menschen sind in diesem Jahr aufgrund der schweren Dürre innerhalb Somalias vertrieben worden, womit sich die Gesamtzahl seit Beginn der Dürre im Januar 2021 auf 1 Million Menschen erhöht hat.

Von Simon D. Kist, 9 November, 2024

Haiti: Humanitäre Krise verschärft sich weiter aufgrund der anhaltenden Bandengewalt

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt vor einer weiteren Verschärfung der humanitären Krise in Haiti, die vor allem auf die anhaltende Gewalt zurückzuführen ist. Laut einem OCHA-Update vom Freitag sind mehr als 700.000 Menschen im Land auf der Flucht, mehr als die Hälfte davon sind Kinder. Durch die jüngsten Gewalttaten in der Hauptstadt Port-au-Prince wurden in den letzten Wochen weitere 12.000 Menschen vertrieben.

Von Simon D. Kist, 11 August, 2025

Afghanistan: 2,2 Millionen Afghanen aus dem Iran und Pakistan zurückgekehrt

Hilfsorganisationen der Vereinten Nationen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) rufen dringend zu internationaler Hilfe auf, da Afghanistan inmitten der andauernden humanitären Notlage und Menschenrechtskrise eine der größten Rückkehrerbewegungen der jüngeren Geschichte erlebt. Nach den neuesten UN-Zahlen sind allein im Jahr 2025 mehr als 2,2 Millionen Afghanen aus dem Iran und Pakistan in ihre Heimat zurückgekehrt oder wurden zur Rückkehr gezwungen. Über 1,8 Millionen kamen bislang aus dem Iran und fast 400.000 aus Pakistan.

Von Simon D. Kist, 17 April, 2024

Krise in Äthiopien: Geber sagen 610 Millionen Dollar zu, obwohl 3 Milliarden benötigt werden

Auf einer hochrangigen Geberkonferenz am Dienstag sagten die Geber 610 Millionen US-Dollar für humanitäre Maßnahmen in Äthiopien zu, verfehlten jedoch das angestrebte Ziel. Eine Milliarde US-Dollar wird benötigt, um die Soforthilfe zu finanzieren und die Versorgung mit Hilfsgütern für die nächsten fünf Monate sicherzustellen. Vor der Konferenz war die Situation jedoch noch viel dramatischer, da der von den Vereinten Nationen unterstützte Humanitäre Reaktionsplan (HRP) für 2024 in Höhe von 3,24 Milliarden US-Dollar zu weniger als 5 Prozent finanziert war.

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