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  1. Themen

Binnenvertriebene

Hier finden Sie Inhalte zum Thema Binnenvertriebene, Seite 8 (Seiten ingesamt: 20). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 24 April, 2023

Millionen Menschen im Norden Zentralamerikas leiden unter kriegsähnlicher Gewalt

Das extreme Ausmaß der Gewalt in Honduras, Guatemala und El Salvador erschüttert Menschenleben und verschärft die humanitäre Notlage, warnte heute die internationale Nichtregierungsorganisation Norwegian Refugee Council (NRC). Nach Angaben der NGO benötigt fast jeder dritte Mensch im nördlichen Zentralamerika dringend Hilfe, während die internationale Gemeinschaft diese Krise weiterhin übersieht und keine angemessenen Mittel bereitstellt. 
 

Von Simon D. Kist, 4 August, 2023

Sudan-Konflikt: Nahrungskrise verschärft sich, nahezu 4 Millionen Menschen auf der Flucht

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hat am Mittwoch eine eindringliche Warnung vor der sich verschärfenden Nahrungsmittelkrise im Sudan ausgesprochen, da mehr als 20 Millionen Menschen von Hunger betroffen sind und während fast 4 Millionen Menschen infolge des Konflikts vertrieben wurden. Unterdessen hat die internationale Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) am Donnerstag in einem neuen Bericht dargelegt, dass im Sudan umfangreiche Kriegsverbrechen begangen werden.
Von Simon D. Kist, 27 September, 2024

UN-Bericht: Bekämpfung der Unsicherheit in Haiti muss oberste Priorität haben

Die Bekämpfung der Unsicherheit in Haiti, wo die Gewalt von Gangs Tausende von Menschen getötet und verletzt sowie Zehntausende vertrieben hat, muss oberste Priorität haben, heißt es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht der Vereinten Nationen, der die haitianischen Behörden und die internationale Gemeinschaft auffordert, mehr für den Schutz der Menschen zu tun und weiteres Leid zu verhindern. Die humanitäre Krise in dem Karibikstaat verschlimmert sich zusehends, wobei mehr als 5,5 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind.

Von Simon D. Kist, 6 März, 2025

Zentralafrikanische Republik: UN-Bericht fordert Ahndung von Angriffen bewaffneter Gruppen

Bewaffnete Gruppen, darunter eine, die mit den Streitkräften der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) in Verbindung steht, haben in der Region Haut Oubangui im Südosten des Landes schwere Menschenrechtsverletzungen begangen, hauptsächlich gegen muslimische Gemeinschaften und sudanesische Flüchtlinge und Asylsuchende, wie aus einem neuen UN-Bericht hervorgeht. Unterdessen bleibt die humanitäre Lage in der ZAR kritisch, da die Bevölkerung weiterhin mit Unsicherheit konfrontiert ist, während der anhaltende Krieg im Sudan die Situation noch verschärft.

Von Simon D. Kist, 10 Juni, 2024

Gaza: Blutbad und humanitäre Katastrophe dauern an, während die Welt zusieht

Obgleich Berichten zufolge Verhandlungen zwischen Israel und der bewaffneten palästinensischen Gruppe Hamas über einen umfassenden Waffenstillstand und ein Geiselabkommen im Gazastreifen im Gange sind, ist ein von den USA vorgelegter Vorschlag von keiner der beiden Seiten offiziell angenommen worden. Unterdessen gehen das Blutvergießen unter der Zivilbevölkerung und die humanitäre Katastrophe vor Ort weiter, während der Krieg in den neunten Monat geht und Menschen überall im Gazastreifen durch israelische Angriffe, Hunger oder den Mangel an lebensnotwendigen Gütern sterben.

Von DaKo, 1 Juni, 2022

DR Kongo: Die am meisten vernachlässigte Vertreibungskrise der Welt

Die Situation in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) war laut einem Bericht der Nichtregierungsorganisation Norwegian Refugee Council (NRC) die am meisten vernachlässigte Vertreibungskrise der Welt im Jahr 2021. Die am 1. Juni veröffentlichte Analyse listet weltweit die zehn am wenigsten beachteten Vertreibungskrisen im Jahr 2021 auf.

Von Simon D. Kist, 4 Juni, 2024

NRC: Burkina Faso erneut die am meisten vernachlässigte Vertreibungskrise weltweit

Das zweite Jahr in Folge ist Burkina Faso die am meisten vernachlässigte Vertreibungskrise der Welt, so ein neuer Bericht der internationalen humanitären Organisation Norwegian Refugee Council (NRC). Laut der am Montag veröffentlichten Analyse sind zum ersten Mal alle drei Länder der zentralen Sahelzone - Burkina Faso, Mali und Niger - unter den fünf am meisten von Politik und Medien ignorierten Krisen zu finden. Weitere Länder auf der diesjährigen Liste sind: Demokratische Republik Kongo, Honduras, Kamerun, Südsudan, Sudan, Tschad und die Zentralafrikanische Republik.
Von Simon D. Kist, 28 November, 2024

Krise in Myanmar: Ankläger des Internationalen Strafgerichtshofs beantragt Haftbefehl gegen Anführer der Militärjunta

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass sich die humanitäre Krise in Myanmar weiter zuspitzt, wobei die Zahl der zivilen Opfer aufgrund des anhaltenden Konflikts steigt und immer mehr Menschen Schutz benötigen. Unterdessen hat der Ankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) angekündigt, dass er einen Haftbefehl gegen den amtierenden Präsidenten Myanmars, General Min Aung Hlaing, wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Deportation und Verfolgung der Rohingya im Jahr 2017 beantragt.

Von Simon D. Kist, 18 August, 2025

Somalia: Mittelkürzungen rauben 300.000 Menschen den Zugang zu sicherem Trinkwasser

Gravierende Kürzungen der humanitären Hilfe haben in den letzten Monaten Hunderttausende Somalier von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten und damit ganze Gemeinden einem erhöhten Risiko für tödliche Krankheitsausbrüche ausgesetzt, wie der Norwegian Refugee Council (NRC) am Montag gewarnt hat. Unterdessen berichteten die Vereinten Nationen, dass die anhaltende schwere Dürre im Norden Somalias schätzungsweise 2,5 Millionen Menschen in 26 Distrikten betrifft.

Von Simon D. Kist, 9 September, 2023

Gewalt gegen Kinder im Osten der DR Kongo erreicht nie dagewesene Ausmaße

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) weist darauf hin, dass die Gewalt gegen Kinder im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK) ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht hat.  In einer Pressekonferenz am Freitag sagte ein UNICEF-Vertreter, dass es "nur wenige schlimmere Orte gibt, um ein Kind zu sein", während mehr als 2,8 Millionen Mädchen und Jungen die Hauptlast der Krise in den östlichen Provinzen Ituri, Nord-Kivu und Süd-Kivu zu tragen haben.

Von Simon D. Kist, 13 März, 2025

Sudan: Hilfsgüter im Lager Zamzam versiegen, globale Finanzierung der humanitären Hilfe bricht ein

Die humanitäre Organisation Save the Children Interntational warnt, dass die Zeit für die fast eine Million Bewohner des größten Vertriebenenlagers im Sudan knapp wird, da die Lebensmittel- und Medikamentenvorräte zur Neige gehen. Die Hilfsorganisation gab am Mittwoch bekannt, dass sie in ihren mobilen Gesundheitskliniken im Lager Zamzam in der westlichen Region Darfur im Sudan nur noch über einen Medikamentenvorrat für zwei Tage verfüge.

Von Simon D. Kist, 1 Mai, 2024

DR Kongo: Führende humanitäre Akteure der Welt fordern dringende internationale Maßnahmen

Die Leiter von UN-Organisationen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) haben am Dienstag in einer seltenen gemeinsamen Stellungnahme gewarnt, dass die Konflikteskalation im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) zu einem Rekordmaß an Vertreibung, Hunger und geschlechtsspezifischer Gewalt führt. Das Inter-Agency Standing Committee (IASC) erklärte, dass die Situation ohne dringende internationale Maßnahmen die Demokratische Republik Kongo an den Rand einer Katastrophe zu treiben droht.

Von Simon D. Kist, 13 Mai, 2024

Mehr als 216.000 Menschen nach Haiti abgeschoben trotz Verschärfung der Krise

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) der Vereinten Nationen berichtet, dass im Jahr 2023 mehr als 216.000 Menschen gewaltsam nach Haiti zurückgeführt wurden, trotz der sich verschärfenden humanitären und Sicherheitskrise und trotz wiederholter Aufrufe, dass Haitianer nicht in das Karibikland abgeschoben werden sollten.

Von Simon D. Kist, 17 März, 2025

NGO: Zahl der Vertriebenen wird in den nächsten zwei Jahren um 6,7 Millionen steigen

Die Nichtregierungsorganisation (NGO) Danish Refugee Council (DRC) prognostiziert, dass die Zahl der Vertriebenen in den nächsten zwei Jahren weltweit stark ansteigen wird. Allein im Jahr 2025 könnten 4,2 Millionen Menschen neu zu Vertriebenen werden, und im Jahr 2026 werden voraussichtlich weitere 2,5 Millionen Menschen aus ihren Gemeinden fliehen, um Sicherheit und Schutz zu suchen. Die düstere Prognose kommt zu einer Zeit, in der die globale Vertreibung bereits ein Allzeithoch erreicht hat: Derzeit sind weltweit etwa 123 Millionen Menschen gewaltsam vertrieben.

Von Simon D. Kist, 16 April, 2025

Hunderte Menschen in Nord-Darfur getötet, während der Sudan in das dritte Kriegsjahr eintritt

Während humanitäre Hilfsorganisationen weltweit den zweiten Jahrestag des Beginns des unerbittlichen und weitgehend ignorierten Krieges im Sudan markierten, wurden aus dem Flüchtlingslager Zamzam in der Nähe der Stadt El Fasher im sudanesischen Bundesstaat Nord-Darfur Berichte über schwerste Gräueltaten mit Hunderten von Todesopfern unter der Zivilbevölkerung und Massenvertreibungen gemeldet. Zuvor war berichtet worden, dass bewaffnete Gruppen, die den Rapid Support Forces (RSF) angehören, am Wochenende die Kontrolle über das Lager übernommen hatten.

Von Simon D. Kist, 30 März, 2024

UNHCR: 2,3 Millionen südsudanesische Flüchtlinge benötigen humanitäre Hilfe

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) bemüht sich um 1,4 Milliarden US-Dollar, um die Bedürfnisse von 2,3 Millionen südsudanesischen Flüchtlingen, die in fünf Nachbarländern - Uganda, Sudan, Äthiopien, Kenia und der Demokratischen Republik Kongo - leben, bis 2024 zu erfüllen. Laut dem am Donnerstag veröffentlichten Regionalen Flüchtlingsreaktionsplan (RRP) wird eine ähnliche Anzahl von Menschen, die in lokalen Gemeinschaften in den Asylländern leben, von der Unterstützung profitieren.

Von Simon D. Kist, 15 Juni, 2024

Sudan-Krieg: UN-Sicherheitsrat fordert Ende der Belagerung von El Fasher

Angesichts der alarmierenden humanitären Lage im Sudan forderte der UN-Sicherheitsrat am Donnerstag die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) auf, die Belagerung der Hauptstadt von Nord-Darfur, El Fasher, zu beenden, während diese die letzte verbleibende Stadt in der Region West-Darfur von den sudanesischen Streitkräften (SAF) übernehmen wollen. Derweil ist die humanitäre Notlage im Land weiterhin völlig unzureichend finanziert, auch wenn die Vereinigten Staaten am Freitag zusätzliche Mittel in Höhe von 315 Millionen US-Dollar zugesagt haben.

Krise im Südsudan

Der Südsudan befindet sich inmitten einer schweren humanitären Krise, die durch einen jahrelangen brutalen Bürgerkrieg verursacht wurde. Fast 400.000 Südsudanesen sind infolge des Konflikts, der im Dezember 2013 begann, gestorben. Der Bürgerkrieg war von Gräueltaten und Angriffen auf Zivilisten, darunter weit verbreitete sexuelle Gewalt, geprägt. Im Jahr 2025 steht die jüngste Nation der Welt aufgrund der vorherrschenden politischen Spannungen und einer sich verschlechternden Sicherheitslage am Rande eines erneuten Bürgerkriegs.
Von Simon D. Kist, 24 Februar, 2024

Sudan: UN-Bericht wirft Kriegsparteien grausame Verbrechen gegen Zivilisten vor

Ein Bericht des UN-Menschenrechtsbüros beschuldigt die beiden sudanesischen Kriegsparteien, schreckliche Verstöße und Misshandlungen gegen die Zivilbevölkerung des Landes begangen zu haben, "von denen einige auf Kriegsverbrechen und möglicherweise andere schwere Verbrechen nach dem Völkerrecht hinauslaufen könnten". Der UN-Bericht macht die sudanesischen Streitkräfte (SAF) und die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) für die Tötung von mindestens 14.600 Zivilisten und die Vertreibung von mehr als 8 Millionen Menschen verantwortlich.
Von Simon D. Kist, 14 Dezember, 2024

Myanmar: 20 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe inmitten eskalierender Konflikte

Die Vereinten Nationen und ihre humanitären Partner haben am Freitag den humanitären Appell 2025 für Myanmar veröffentlicht, in dem 1,1 Milliarden US-Dollar gefordert werden, um im nächsten Jahr 5,5 Millionen Menschen mit lebensrettender Hilfe zu erreichen. Mit 12 von 15 Regionen, die von bewaffneten Konflikten betroffen sind, steht Myanmar vor einer der größten humanitären Krisen der Welt, wobei 19,9 Millionen Menschen – fast ein Drittel davon Kinder – im Jahr 2025 auf irgendeine Form von Nothilfe angewiesen sein werden.

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