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  1. Themen

Humanitäre Krise

Hier finden Sie Inhalte zum Thema Humanitäre Krise, Seite 14 (Seiten ingesamt: 38). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 29 August, 2024

UN: Syriens Zukunft hängt von der Beendigung des Krieges ab

Hochrangige Vertreter der Vereinten Nationen haben den UN-Sicherheitsrat am Mittwoch gewarnt, dass die Welt es sich nicht leisten kann, Syrien aus den Augen zu verlieren, während die humanitäre und politische Krise das Land weiterhin erschüttert. Im ganzen Land sind 16,7 Millionen Menschen – mehr als 70 Prozent der Bevölkerung – auf humanitäre Hilfe und Schutz angewiesen, wobei Frauen und Kinder besonders betroffen sind.

Von Simon D. Kist, 17 Februar, 2025

Krieg im Sudan: UN benötigen 6 Milliarden US-Dollar zur Unterstützung von 26 Millionen Menschen

Die Vereinten Nationen und humanitäre Hilfsorganisationen haben am Montag die Notfallpläne für humanitäre Hilfe und Flüchtlingshilfe für den Sudan für das Jahr 2025 vorgelegt und um insgesamt 6 Milliarden US-Dollar zur Unterstützung von fast 26 Millionen Menschen im Land und in der umliegenden Region gebeten. Fast zwei Jahre Krieg haben eine katastrophale Krise ausgelöst, die mehr als 12,6 Millionen Menschen innerhalb des Sudan sowie über die Grenzen hinweg in andere Länder vertrieben hat.

Von Simon D. Kist, 1 September, 2023

Haiti: "Die Welt muss jetzt handeln, um weitere Gräueltaten zu verhindern"

Die humanitäre Gemeinschaft in Haiti fordert die internationale Gemeinschaft zur Mobilisierung auf, während das Land Zeuge ist einer anhaltenden Eskalation der Gewalt, die von bewaffneten Gruppen in Port-au-Prince und im Département Artibonite ausgeübt wird. In einer am Donnerstag vom Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) veröffentlichten Erklärung heißt es: "Die Welt muss jetzt handeln, um weitere Gräueltaten zu verhindern".

Von Simon D. Kist, 5 September, 2023

UNHCR: $1 Milliarde benötigt, um Flüchtlinge aus dem Sudan zu unterstützen

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) hat am Montag gemeinsam mit 64 humanitären und nationalen zivilgesellschaftlichen Organisationen die internationalen Geber dazu aufgerufen, 1 Milliarde US-Dollar (932 Millionen Euro) bereitzustellen, um über 1,8 Millionen Menschen, die voraussichtlich bis Ende des Jahres in fünf Nachbarländern ankommen werden und vor dem anhaltenden Konflikt im Sudan fliehen, mit lebenswichtiger humanitärer Hilfe und Schutz zu versorgen.

Von Simon D. Kist, 2 September, 2023

Mali: 200.000 Kinder vom Hungertod bedroht

Eine Kombination aus langwierigen bewaffneten Konflikten, Binnenvertreibung und eingeschränktem humanitären Zugang birgt die Gefahr, dass bis Dezember 2023 fast eine Million Kinder unter fünf Jahren in Mali von akuter Unterernährung betroffen sein werden. Mindestens 200.000 von ihnen laufen Gefahr, an Hunger zu sterben, falls lebensrettende Hilfe sie nicht erreicht, warnten das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) und das UN-Welternährungsprogramm (WFP) am Freitag in einer gemeinsamen Erklärung.

Von Simon D. Kist, 23 August, 2024

Haiti: Anhaltende Unterfinanzierung der humanitären Hilfe gefährdet Leben

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass die anhaltende Unterfinanzierung der humanitären Hilfe in Haiti – bei wachsendem Bedarf und zunehmender Gewalt – dazu führt, dass Millionen Haitianer keine überlebenswichtige Hilfe erhalten. OCHA erklärte am Donnerstag, dass eine verstärkte und nachhaltige Finanzierung erforderlich ist, um die sich verschärfende humanitäre Krise im Land einzudämmen.

Von Simon D. Kist, 4 April, 2026

DR Kongo: Zivilbevölkerung leidet stark unter anhaltender Gewalt angesichts bewaffneter Angriffe und Plünderungen

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass sich die humanitäre Lage in der Demokratischen Republik Kongo (DRK, DR Kongo) in den östlichen Provinzen Ituri, Nord-Kivu und Süd-Kivu weiter verschlechtert. Die Zivilbevölkerung ist am härtesten von den anhaltenden Gewalttaten inmitten bewaffneter Angriffe und weit verbreiteter Plünderungen betroffen.

Von Simon D. Kist, 6 August, 2022

Zentralafrikanische Republik: Bewaffnete Gruppen müssen die Waffen niederlegen

Bewaffnete Gruppen in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) müssen ihre Waffen niederlegen und in einen politischen Dialog eintreten, sagte ein UN-Experte am Freitag und forderte die internationale Gemeinschaft auf, die Bemühungen zur Wiederherstellung der staatlichen Autorität und zur Beendigung der Straflosigkeit im Land zu verstärken.

Von Simon D. Kist, 20 Juni, 2023

NGO: Welt lässt Afghanistan während großer Heuschreckenplage im Stich

Eine internationale Nichtregierungsorganisation (NGO) hat am Montag davor gewarnt, dass eine große Heuschreckenplage im Norden Afghanistans wütet und 1,2 Millionen Tonnen Weizen vernichten könnte, fast ein Viertel der jährlichen Ernte des Landes. Der Ausbruch der Heuschreckenplage kommt zu einem Zeitpunkt, an dem aufgrund von Finanzierungsengpässen die Nahrungsmittelhilfe für 8 Millionen Menschen in Afghanistan in den letzten zwei Monaten eingestellt wurde.

Von Simon D. Kist, 24 Mai, 2023

Horn von Afrika: Hungernotlage noch lange nicht vorbei

Da das Horn von Afrika mit den Auswirkungen einer historischen Dürre, von Konflikten und wirtschaftlichen Schocks zu kämpfen hat, haben die Geberländer auf einer von den Vereinten Nationen unterstützten Geberkonferenz heute angekündigt, 2,4 Milliarden US-Dollar bereitzustellen, um lebensrettende und lebenserhaltende Hilfe für fast 32 Millionen Menschen in Äthiopien, Kenia und Somalia zu leisten, die von Hunger betroffen sind. Allerdings benötigt die humanitäre Gemeinschaft in diesem Jahr 7 Mrd. USD für humanitäre Hilfe und Schutz für die von Dürre und Konflikten betroffenen Menschen.

Von Simon D. Kist, 4 Januar, 2024

UN-Nothilfechef fordert entschiedenes Handeln zur Eindämmung des verheerenden Konflikts im Sudan

Der Leiter der UN-Nothilfe, Martin Griffiths, warnt, dass fast neun Monate Krieg den Sudan in eine Abwärtsspirale geführt haben, die von Tag zu Tag verheerender wird. In einer am Donnerstag veröffentlichten Stellungnahme erklärte Griffiths, dass die internationale Gemeinschaft - insbesondere diejenigen, die Einfluss auf die Konfliktparteien im Sudan haben - im Jahr 2024 entschlossene und sofortige Maßnahmen ergreifen muss, um die Kämpfe zu beenden und humanitäre Maßnahmen zur Unterstützung von Millionen von Zivilisten zu gewährleisten.

Von Simon D. Kist, 14 August, 2024

Sudan: Gespräche über Waffenstillstand beginnen in Genf, aber Kriegsparteien erscheinen nicht

Am Mittwoch begannen in Genf Waffenstillstandsgespräche zur Beendigung des 16-monatigen Bürgerkriegs im Sudan zwischen den sudanesischen Streitkräften (SAF) und den paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF), aber keine der beiden Kriegsparteien betrat den Verhandlungsraum. Die Gespräche, die ebenfalls darauf abzielen, die größte humanitäre Krise der Welt zu bewältigen, fanden ohne die Anwesenheit der rivalisierenden militärischen Fraktionen statt.

Von Simon D. Kist, 26 Januar, 2026

Somalia: Hilfsorganisationen benötigen 852 Millionen Dollar angesichts schwerer Dürre

Die Vereinten Nationen und ihre humanitären Partner haben gemeinsam mit der somalischen Regierung am Montag den Humanitären Bedarfs- und Reaktionsplan (HNRP) für 2026 vorgestellt, um in diesem Jahr Millionen von Menschen in ganz Somalia zu unterstützen. Die Vorstellung des Plans erfolgt zu einer Zeit, in der das Land mit einer beispiellosen Situation konfrontiert ist: Mangelnde Finanzmittel bedrohen den Fortbestand humanitärer Programme, während Somalia unter einer schweren Dürre leidet.

Von Simon D. Kist, 8 Januar, 2026

Südsudan: Kämpfe im Bundesstaat Jonglei zwingen über 100.000 Menschen zur Flucht

Inmitten der andauernden humanitären Krise im Südsudan haben laut Angaben des Amtes der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) erneute Kampfhandlungen und Luftangriffe im Bundesstaat Jonglei über 100.000 Menschen zur Flucht gezwungen. Die Mehrheit der Vertriebenen sind Frauen, Kinder und ältere Menschen. Die unsichere Lage hat auch etliche humanitäre Organisationen dazu veranlasst, ihre Mitarbeiter zu verlegen, wodurch wichtige Hilfsmaßnahmen unterbrochen wurden.

Von Simon D. Kist, 9 April, 2026

Drei Jahre Krieg haben den Sudan in Trümmern hinterlassen, wobei sich Hunger, Gewalt und der Zusammenbruch der Infrastruktur weiter verschärfen

Kurz vor dem dritten Jahrestag des Beginns des verheerenden Krieges im Sudan machen humanitäre Organisationen auf den Zusammenbruch grundlegender Versorgungsdienste und überlebenswichtiger Systeme aufmerksam. Während sich der Konflikt diesem düsteren Meilenstein nähert, lenken sie besondere Aufmerksamkeit auf die Notlage der durch den Krieg Vertriebenen, sowohl innerhalb des Landes als auch über die Grenzen hinweg, sowie auf die dringenden Nöte von Kindern und Frauen, die von der anhaltenden Krise unverhältnismäßig stark betroffen sind.

Von Simon D. Kist, 10 Juni, 2025

Nordosten Nigerias von schlimmster Unterernährungskrise seit fünf Jahren betroffen

Angesichts der schlimmsten Unterernährungskrise seit fünf Jahren im Nordosten Nigerias hat der Leiter der humanitären Hilfe der Vereinten Nationen und Nothilfekoordinator Tom Fletcher 6 Millionen US-Dollar aus dem Zentralen Nothilfefonds der UN (CERF) freigegeben, um auf die humanitäre Krise in dieser Region zu reagieren. In einer Erklärung vom Montag betonte Fletcher die Notwendigkeit, Menschen in Not mit Lebensmitteln zu versorgen und Systeme zur Minderung des Risikos künftiger Krisen einzurichten.

Von Simon D. Kist, 4 September, 2025

Südsudan: Hunderttausende von schweren Überschwemmungen betroffen

Schwere Überschwemmungen richten weiterhin verheerende Schäden im Südsudan an und betreffen derzeit fast 270.000 Menschen in 12 Bezirken in vier Bundesstaaten: Jonglei, Unity, Upper Nile und Central Equatoria, teilte das Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten der Vereinten Nationen (OCHA) am Donnerstag mit. Diese Überschwemmungen kommen zu einer Zeit, in der das Land bereits mit einer alarmierenden humanitären Krise konfrontiert ist: 9,3 Millionen Menschen sind auf Hilfe angewiesen und 7,7 Millionen leiden unter akutem Hunger.

Klimakrise und Klimawandel

Die Klimakrise - eine der größten Herausforderungen unserer Zeit - hat bereits jetzt verheerende Auswirkungen auf Menschen und Ökosysteme und schürt den Hunger und die Konflikte in den schlimmsten Krisenherden der Welt. Die Effekte des Klimawandels werden sich in den kommenden Jahren noch verschärfen und zu einer weiteren Zunahme von humanitären Notsituationen führen. 

Von Simon D. Kist, 23 August, 2023

Millionen Menschen in DR Kongo droht Hunger, da Finanzmittel versiegen

Die anhaltende politische Instabilität und die bewaffneten Konflikte in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK) haben die Nahrungsmittelproduktion und die Versorgungssysteme erschüttert, erklärte das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) am Dienstag. Unterdessen warnte die Nichtregierungsorganisation Norwegian Refugee Council (NRC) heute, dass das extreme Ausmaß an Gewalt, Hunger und Vertreibung im östlichen Teil des Landes mit wenig finanzieller Unterstützung, Gleichgültigkeit der Medien und Vernachlässigung einhergeht.
Von Simon D. Kist, 19 Januar, 2026

IRC: Die Menschen im Jemen hungern still

Das International Rescue Committee (IRC) mahnt, dass die Jemeniten aufgrund eines gravierenden Mangels an finanzieller Unterstützung und anhaltender Unsicherheit, die die humanitäre Krise verschärfen, still unter Hunger leiden. Der Jemen ist eines der Länder mit der größten Ernährungsunsicherheit weltweit und verzeichnet derzeit die höchste Zahl an Menschen, die unter einer Hungernotlage leiden.

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