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  1. Themen

Humanitäre Krise

Hier finden Sie Inhalte zum Thema Humanitäre Krise, Seite 18 (Seiten ingesamt: 42). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist , 9 September 2023

Gewalt gegen Kinder im Osten der DR Kongo erreicht nie dagewesene Ausmaße

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) weist darauf hin, dass die Gewalt gegen Kinder im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRK) ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht hat.  In einer Pressekonferenz am Freitag sagte ein UNICEF-Vertreter, dass es "nur wenige schlimmere Orte gibt, um ein Kind zu sein", während mehr als 2,8 Millionen Mädchen und Jungen die Hauptlast der Krise in den östlichen Provinzen Ituri, Nord-Kivu und Süd-Kivu zu tragen haben.

Von Simon D. Kist , 8 März 2025

Sahelzone: Millionen Menschen droht Verlust der Nahrungshilfe aufgrund von Finanzierungskrise

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat am Freitag gewarnt, dass die lebensrettende Nahrungsmittelhilfe in der afrikanischen Sahelzone im April 2025 eingestellt werden muss, wenn keine dringenden Finanzmittel bereitgestellt werden. Die Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die magere Jahreszeit, die Zeit zwischen den Ernten, in der der Hunger seinen Höhepunkt erreicht, in diesem Jahr in der gesamten Region früher als gewöhnlich eintreten dürfte.

Von Simon D. Kist , 25 Juli 2026

Sudankrieg: In El Obeid riskieren Frauen tagsüber Drohnenangriffe und nachts Vergewaltigungen, um an Wasser zu gelangen

Während sich der Krieg in der Stadt El Obeid im sudanesischen Bundesstaat Nord-Kordofan verschärft, ist das Befüllen eines Kanisters mit Wasser für Frauen und Mädchen extrem gefährlich geworden. Tagsüber greifen Drohnen Wasserstellen an, und nachts riskieren Frauen, die sich hinauswagen, um einen Eimer zu füllen, vergewaltigt zu werden.

Von Simon D. Kist , 24 Juli 2026

Erdbeben in Venezuela: Einen Monat nach der Katastrophe benötigen die Gemeinden weiterhin Unterstützung

Einen Monat, nachdem zwei schwere Erdbeben die nordzentrale Küste Venezuelas erschüttert haben, machen humanitäre Organisationen auf die langfristigen Auswirkungen aufmerksam, mit denen die Gemeinden nach wie vor konfrontiert sind, darunter Vertreibung, beschädigte Infrastruktur und unterbrochene lebenswichtige Versorgungseinrichtungen. Bei den Erdbeben kamen fast 5.400 Menschen ums Leben, mehr als 16.000 wurden verletzt und Tausende verloren ihr Zuhause.

Von Simon D. Kist , 5 März 2026

Sudan: Krankenhäuser und wichtige Versorgungswege von Ausweitung des Konflikts in Kordofan betroffen

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) äußerte sich am Donnerstag zutiefst besorgt über die eskalierende Gewalt in der sudanesischen Region Kordofan. Durch die eskalierenden Kämpfe wurden Zivilisten getötet und verletzt, Häuser und Krankenhäuser zerstört und andere zivile Infrastrukturen beschädigt, wodurch der Zugang für humanitäre Hilfe weiter eingeschränkt wird.

Von Simon D. Kist , 4 März 2025

UNHCR: 80.000 fliehen vor anhaltenden Kämpfen und grassierender sexueller Gewalt aus der DR Kongo

Unsicherheit und entsetzliche sexuelle Gewalt im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo, DRC) haben Zehntausende zur Flucht über die Grenzen gezwungen, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass der Exodus aufhört, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) am Dienstag mit. Das UNHCR wiederholte seinen Aufruf an alle Länder, Zivilisten, die vor Konflikten und Gewalt in der DR Kongo fliehen, Zugang zu ihrem Hoheitsgebiet zu gewähren, das Recht auf Asyl zu garantieren und die Einhaltung des Grundsatzes der Nichtzurückweisung sicherzustellen.

Von Simon D. Kist , 5 Oktober 2024

Sahelzone: Überschwemmungen erreichen katastrophales Ausmaß, über 5 Millionen Menschen betroffen

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass die Überschwemmungen in der Sahelzone und anderen Teilen West- und Zentralafrikas ein katastrophales Ausmaß erreicht haben und in diesem Jahr bisher mehr als 5 Millionen Menschen in 16 Ländern in Mitleidenschaft gezogen haben. Tschad, Niger und Nigeria gehören zu den am stärksten betroffenen Ländern, in denen mehr als 80 Prozent der Betroffenen leben.

Von Simon D. Kist , 24 Juli 2023

Sudan: 100 Tage Krieg

Der Montag markiert einen weiteren düsteren Meilenstein im Konflikt im Sudan. Seit Beginn der Kämpfe vor 100 Tagen sind Tausende von Zivilisten getötet und verletzt worden, und Millionen von Menschen wurden infolge der albtraumhaften Gewaltausbrüche vertrieben. UN-Organisationen und internationale humanitäre Organisationen machten heute weltweit auf die Notlage der Menschen im Sudan aufmerksam und forderten Maßnahmen zur Beendigung des Krieges und zur Verbesserung der humanitären Reaktion auf die katastrophale Krise.

Von Simon D. Kist , 9 Februar 2025

Sudan-Krieg: Zahl der zivilen Todesopfer steigt weiter, Kampfhandlungen eskalieren

Das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen (OHCHR) warnt, dass die Zahl der zivilen Todesopfer im Sudan weiter steigt, während die Feindseligkeiten zwischen den Kriegsparteien stark eskalieren. Die eindringliche Warnung ergeht zu einem Zeitpunkt, zu dem sich die humanitäre Lage im Sudan weiterhin dramatisch zuspitzt, sich eine Hungersnot ausbreitet, Menschen verhungern und 30 Millionen Menschen – zwei Drittel der sudanesischen Bevölkerung – infolge des Krieges auf humanitäre Hilfe angewiesen sind.

Von Simon D. Kist , 29 Januar 2024

Krieg im Sudan: Über 500.000 fliehen in den Südsudan

Die internationale humanitäre Organisation Norwegian Refugee Council (NRC) hat am Montag auf die Notlage der Menschen aufmerksam gemacht, die vor dem Krieg im Sudan fliehen, sowie auf die anhaltende humanitäre Krise im Südsudan, nachdem mehr als 500.000 Flüchtlinge und Rückkehrer in das Nachbarland gelangt sind. Unterdessen wird die sichere Lieferung von humanitärer Hilfe in der Konfliktregion Abyei nach tödlichen Angriffen am Samstag und Sonntag durch Gewalt zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen beeinträchtigt.

Von Simon D. Kist , 20 Juni 2024

Haiti: 580.000 Binnenvertriebene durch Bandengewalt

Fast 580.000 Menschen, darunter 300.000 Kinder, sind in Haiti auf der Flucht vor der Gewalt bewaffneter Banden, eine Zunahme von 60 Prozent seit März, so die neuesten Daten der Internationalen Organisation für Migration (IOM). Nach Angaben der UN-Organisation ist dieser Anstieg auf die Verschlechterung der Sicherheitslage im Großraum von Port-Au-Prince, der Hauptstadt des Landes, zurückzuführen, insbesondere zwischen Ende Februar und April. Haiti ist numehr das Land mit den meisten Vertreibungen weltweit aufgrund von Gewalt im Zusammenhang mit Kriminalität.

Von Simon D. Kist , 22 März 2023

WFP kürzt Lebensmittelrationen in Afghanistan für vier Millionen Menschen

Das Welternährungsprogramm (WFP) hat bekannt gegeben, dass es aufgrund fehlender Mittel gezwungen ist, die lebensnotwendige Hilfe für Millionen Not leidender Menschen in Afghanistan drastisch zu kürzen. Im März werden mindestens vier Millionen Afghanen nur noch die Hälfte dessen erhalten, was sie zum Überleben brauchen.

Von Simon D. Kist , 12 Oktober 2023

Sudan: Fast sechs Millionen Vertriebene leiden wegen des anhaltenden Krieges unter einer Notlage

Die durch den anhaltenden Konflikt im Sudan ausgelöste Vertreibungskrise hält unvermindert an. Fast sechs Millionen Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben, wobei Frauen und Kinder nahezu 90 Prozent der Entwurzelten ausmachen, warnte das UN-Flüchtlingswerk (UNHCR) am Mittwoch.

Von Simon D. Kist , 18 Mai 2023

Vereinte Nationen fordern drei Milliarden Dollar für Sudan-Krise

Während der Konflikt im Sudan in den zweiten Monat geht, haben die Vereinten Nationen und ihre humanitären Partnerorganisationen am Mittwoch 3 Milliarden US-Dollar gefordert, um Millionen von Menschen im Land und Hunderttausenden, die in die Nachbarländer fliehen, zu helfen. 25 Millionen Menschen im Sudan sind auf humanitäre Unterstützung und Schutz angewiesen.

Von Simon D. Kist , 24 April 2025

Jemen: US-Luftangriffe töten Zivilisten und zerstören zivile Infrastruktur

Das Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten der Vereinten Nationen (OCHA) hat am Mittwoch seine tiefe Besorgnis über die Auswirkungen der anhaltenden Luftangriffe auf Zivilisten im Jemen und die Infrastruktur, auf die sie angewiesen sind, einschließlich Gesundheitseinrichtungen, zum Ausdruck gebracht. Seit Montag wurden mehr als zwei Dutzend Luftangriffe gemeldet. Unterdessen erhalten humanitäre Organisationen fortlaufend aktualisierte Informationen über die verheerenden Auswirkungen der Angriffe der vergangenen Tage.

Von Simon D. Kist , 22 Oktober 2024

Sudan: Kämpfe wüten weiter, während Hungerkrise eskaliert

Familien im Sudan essen Gras, um in einer eskalierenden Hungerkrise zu überleben, zumal sich in der Hälfte der 18 sudanesischen Bundesstaaten Unterernährung auf Niveau einer Hungersnot ausbreitet, warnt die internationale humanitäre Organisation Save the Children am Dienstag. Unterdessen berichten die Vereinten Nationen, dass die Kämpfe in den Bundesstaaten Nord-Darfur, West-Darfur, Khartum, Nord-Kordofan und Al Jazira weiter wüten.
Von Simon D. Kist , 21 November 2025

Kolumbien: Andauernde Konflikte behindern Zugang zu humanitärer Hilfe

Trotz des richtungsweisenden Friedensabkommens von 2016 sind bewaffnete Gruppen, die sich nicht an das Abkommen halten, weiterhin in ländlichen Gebieten präsent und setzen ihre eigenen Regeln durch, warnte der Norwegian Refugee Council (NRC) am Freitag. Die humanitäre Organisation erklärte, dass die wachsende Zahl von Kämpfern und bewaffneten Aktivitäten dieser Gruppen die Zivilbevölkerung isolieren und sie von wichtigen staatlichen Versorgungsleistungen und humanitärer Hilfe abschneiden.

Von Simon D. Kist , 31 Juli 2025

Gewalt in Somalia vertreibt über 100.000 Menschen

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) warnt, dass die anhaltenden bewaffneten Auseinandersetzungen in den somalischen Regionen Hiraan und Gedo in den vergangenen zwei Monaten mehr als 100.000 Menschen in die Flucht getrieben haben. Die jüngste Eskalation der Kämpfe hat Teile des Bundesstaates Hirshabelle im Zentrum sowie den Bundesstaat Jubaland im Süden schwer getroffen und die ohnehin schon prekäre humanitäre Lage weiter verschärft.

Von Simon D. Kist , 3 August 2024

Somalia-Krise: Trotz abgewendeter Hungersnot bleibt der Hilfebedarf im Land hoch

Die humanitäre Krise in Somalia ist in diesem Jahr aus den Nachrichten verschwunden, nachdem eine historische vierjährige Dürre im Jahr 2023 zu Ende ging und eine Hungersnot abgewendet werden konnte, was Millionen Somaliern Erleichterung brachte. Doch UN-Vertreter und humanitäre Organisationen warnen, dass der Bedarf im Land nach wie vor kritisch hoch ist, wobei der Mangel an humanitären Finanzmitteln die Erholung von der Dürre verzögert.

Von Simon D. Kist , 28 Januar 2026

Südsudan: Eskalation der Kämpfe in Jonglei behindert Zugang zu humanitärer Hilfe

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass sich die humanitäre Lage im südsudanesischen Bundesstaat Jonglei aufgrund eskalierender Konflikte rapide verschlechtert. Diese Konflikte zwingen die Menschen zur Flucht aus ihren Häusern und erschweren den Zugang für Helfer. Seit Ende Dezember haben laut lokalen Behörden erneute Kampfhandlungen in Jonglei mehr als 250.000 Menschen vertrieben.

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