Laut einem neuen Bericht des Internal Displacement Monitoring Centre (IDMC) haben Konflikte und Gewalt die Zahl der Binnenvertriebenen im Jahr 2023 weltweit auf ein Rekordhoch von 75,9 Millionen Menschen ansteigen lassen, von denen fast die Hälfte in Afrika südlich der Sahara lebt. Dem am Dienstag veröffentlichten Bericht zufolge waren die Konflikte im Sudan, in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) und in den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT) für fast zwei Drittel der neuen gewaltbedingten Vertreibungen verantwortlich.