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  1. Themen

António Guterres

Hier finden Sie Inhalte zum Thema António Guterres, Seite 7 (Seiten ingesamt: 11). Die Auflistung der Seiten ist nach Relevanz sortiert.


Von Simon D. Kist, 5 Dezember, 2023

Gaza: Inmitten andauernder humanitärer Katastrophe steigt Zahl ziviler Opfer rapide an

Seit der Wiederaufnahme der Feindseligkeiten im Gazastreifen am 1. Dezember wurden Hunderte von Palästinensern - vor allem Kinder und Frauen - von den israelischen Verteidigungsstreitkräften (IDF) getötet, zusätzlich zu den 15.500 Menschen, die bereits seit dem 7. Oktober getötet wurden. Unterdessen haben sich die israelischen Militäroperationen auf den südlichen Gazastreifen ausgeweitet und zwingen Zehntausende von Menschen auf der verzweifelten Suche nach Nahrung, Wasser, Unterkünften und Sicherheit auf immer engeren Raum.

Von Simon D. Kist, 20 August, 2024

Jemen: Akute Unterernährung in von der Regierung kontrollierten Gebieten nimmt stark zu

Die akute Unterernährung nimmt in den von der Regierung des Jemen kontrollierten Gebieten stark zu, wobei die Westküste zum ersten Mal ein „extrem kritisches“ Niveau erreicht, wie die Integrated Food Security Phase Classification (IPC) im Jemen am Montag mitteilte. Nach neun Jahren Krieg zählt der Jemen nach wie vor zu den schwersten und am längsten andauernden humanitären Krisen der Welt, wobei schätzungsweise 18,2 Millionen Menschen – mehr als die Hälfte der Bevölkerung – auf Hilfe und Schutz angewiesen sind.

Von Simon D. Kist, 27 Oktober, 2023

UN: Kollektive Bestrafung der Bevölkerung des Gazastreifens muss sofort enden

Angesichts der anhaltenden humanitären Katastrophe im Gazastreifen und der täglichen Tötung hunderter Zivilisten durch israelische Luftangriffe haben die Vereinten Nationen die israelische Regierung aufgefordert, die kollektive Bestrafung der gesamten Bevölkerung des Gazastreifens unverzüglich zu beenden und betont, dass kollektive Bestrafung ein Kriegsverbrechen ist. Eine Sprecherin des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte (OHCHR) forderte am Freitag außerdem, dass die "entmenschlichende Sprache gegen Palästinenser ebenfalls gestoppt werden muss".

Von Simon D. Kist, 27 Dezember, 2024

Jemen weltweit am stärksten von Cholera geplagt

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtet, dass der Jemen weltweit am stärksten von Cholera betroffen ist. Laut einem Anfang dieser Woche veröffentlichten WHO-Bericht wurden seit Jahresbeginn etwa 250.000 Verdachtsfälle von Cholera gemeldet, mit mehr als 860 damit verbundenen Todesfällen, was 35 Prozent der weltweiten Zahl an Cholerafällen und 18 Prozent der weltweit gemeldeten Todesfälle entspricht.

Von Simon D. Kist, 11 Juli, 2023

UN-Sicherheitsrat scheitert an Einigung über lebenswichtige Syrien-Hilfe

Der UN-Sicherheitsrat hat am Dienstag über die Verlängerung des Mandats abgestimmt, das es 4,1 Millionen Syrern in den von der Opposition kontrollierten Gebieten im Nordwesten des Landes ermöglicht, Hilfe aus der Türkei zu erhalten. Die lebensrettende Hilfe ist in Gefahr, nachdem der Sicherheitsrat keine der beiden konkurrierenden Resolutionen zur Verlängerung der grenzüberschreitenden Hilfslieferungen angenommen hat. 

Von Simon D. Kist, 11 März, 2025

Gaza: Humanitäre Hilfe seit zehn Tagen blockiert, Israel kappt Stromversorgung

Am Dienstag ging die vollständige Blockade der humanitären Hilfe für Gaza durch die israelische Regierung in den zehnten Tag. Diese grobe Verletzung des humanitären Völkerrechts und dieses eklatante Kriegsverbrechen bedrohen das Leben von mehr als zwei Millionen Menschen, die dringend humanitäre Hilfe benötigen. Am Montag kappte Israel die Stromversorgung einer Entsalzungsanlage für Trinkwasser in Gaza und beraubt die Zivilbevölkerung damit dem für ihr Überleben lebenswichtigen Wasser.

Von Simon D. Kist, 7 März, 2025

Vereinte Nationen stellen 110 Millionen US-Dollar für unterfinanzierte humanitäre Krisen bereit

Während die globale humanitäre Finanzierung aufgrund extremer Mittelkürzungen durch die Vereinigten Staaten drastisch sinkt, haben die Vereinten Nationen am Donnerstag 110 Millionen US-Dollar aus dem Zentralen Nothilfefonds (CERF) freigegeben, um die lebensrettende Hilfe in zehn der am stärksten unterfinanzierten und vernachlässigten Krisenherde der Welt in Afrika, Asien und Lateinamerika zu verstärken. Insgesamt benötigen weltweit derzeit mehr als 307 Millionen Menschen dringend humanitäre Hilfe.

Von Simon D. Kist, 17 November, 2023

Myanmar: Kampfhandlungen eskalieren in Rakhine und im südlichen Chin

Das Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR) berichtet, dass es die Entwicklungen in Myanmar genau beobachtet, wo bewaffnete antimilitärische Gruppen und ihre Verbündeten erhebliche Fortschritte gemacht haben und mehrere hundert Soldaten sich Berichten zufolge entschieden haben, ihre Waffen niederzulegen. Bei den bisherigen Kämpfen wurden etwa 70 Menschen getötet und über 90 verwundet, mehr als 200.000 Menschen wurden seit Ende Oktober vertrieben.

Von Simon D. Kist, 1 Mai, 2023

WFP nimmt Arbeit im Sudan wieder auf, während die Gefechte weitergehen

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat die Aussetzung seiner Tätigkeit im Sudan aufgehoben, da die Kämpfe dort Millionen von Menschen mit Hunger bedrohen. Das WFP hatte seine Arbeit in dem Land unterbrochen, als am 15. April - dem ersten Tag des Konflikts zwischen der sudanesischen Armee und einer paramilitärischen Einheit, den Rapid Support Forces (RSF) - drei Mitarbeiter in Nord-Darfur getötet wurden.

Von Simon D. Kist, 18 März, 2025

Gaza: Hunderte Tote durch israelische Luftangriffe, Waffenruhe gebrochen

Bei neuerlichen israelischen Luftangriffen gegen die Palästinenser im Gazastreifen sind am Dienstag Hunderte Menschen getötet worden, darunter mehr als 100 Kinder, und Hunderte weitere wurden verletzt, wie Behördenvertreter im Gazastreifen bekannt gaben. Der Bruch der Waffenruhe im Gazastreifen und die große Zahl ziviler Todesopfer haben bei hochrangigen Vertretern der Vereinten Nationen und humanitären Organisationen auf der ganzen Welt für Entsetzen gesorgt.

Von Simon D. Kist, 8 Oktober, 2023

Tausende Tote nach starkem Erdbeben im Westen Afghanistans

Nach einem starken Erdbeben, das am Samstag den Westen Afghanistans erschüttert hat, ist die Zahl der Todesopfer nach offiziellen Angaben auf mehr als 2.000 gestiegen. Das von den Taliban geführte Ministerium für Naturkatastrophen bestätigte die Zahl der Todesopfer in einer Mitteilung vom Sonntag und erklärte, mehr als 1.300 Häuser seien durch das Beben vollständig zerstört worden.

Von Simon D. Kist, 15 August, 2023

Menschenrechtsgruppe: Extremes Ausmaß der Gewalt in Haiti erfordert dringende Maßnahmen

Tötungen, Entführungen und sexuelle Gewalt durch kriminelle Gruppen in und um Haitis Hauptstadt Port-au-Prince haben seit Anfang 2023 dramatisch zugenommen, wobei der Staat nur schwach bis gar nicht reagiert hat, warnt die internationale Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) in einem am Montag veröffentlichten Bericht. HRW erklärt, dass internationale Sicherheitsunterstützung zwar notwendig sein mag, aber Teil einer vielschichtigen Reaktion mit robusten Menschenrechtsgarantien sein sollte.

Von Simon D. Kist, 30 Juni, 2024

Haiti: Entsendung des ersten internationalen Polizeikontingents weckt Hoffnungen

Nach monatelangen Verzögerungen sind diese Woche vierhundert kenianische Sicherheitsbeamte als Teil eines internationalen Polizeikontingents in Haiti eingetroffen, das die grassierende Bandengewalt in dem Karibikstaat eindämmen soll. Im Oktober letzten Jahres genehmigte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine Multinationale Sicherheitsunterstützungsmission (MSS), um die haitianische Nationalpolizei bei der Bekämpfung der Gewalt und der Wiederherstellung des Friedens in dem weitgehend von Banden beherrschten Land zu unterstützen.

Von Simon D. Kist, 16 Juni, 2024

Kinder erleiden erschreckendes Ausmaß an Gewalt in bewaffneten Konflikten

Im Jahr 2023 erlebten Kinder, die in Kriegs- und Konfliktsituationen aufwachsen, ein unerträgliches Ausmaß an Gewalt, so ein neuer Bericht des Generalsekretärs der Vereinten Nationen über Kinder und bewaffnete Konflikte, der diese Woche veröffentlicht wurde. Kinder wurden rekrutiert und für militärische Zwecke eingesetzt, auch an der Front, sie wurden in ihren Häusern angegriffen, auf dem Weg zur Schule entführt, ihre Schulen wurden für militärische Aktivitäten genutzt, ihre Ärzte wurden angegriffen, und die entsetzliche Liste geht weiter. 

Von Simon D. Kist, 3 Dezember, 2024

Kinder machen etwa die Hälfte der bewaffneten Bandenmitglieder in Haiti aus

Kinder machen etwa die Hälfte aller bewaffneten Bandenmitglieder in Haiti aus, sagte die Leiterin des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) am Montag und forderte, ihren Schutz zu verstärken. Unterdessen gab das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) bekannt, dass es seine Aktivitäten in Haiti angesichts der Hungerkrise, die hauptsächlich durch Gewalt und Vertreibung verursacht wird, verstärkt. Etwa 5,5 Millionen Haitianer benötigen im Jahr 2024 humanitäre Hilfe, und diese Zahl wird voraussichtlich noch steigen.

Von Simon D. Kist, 25 April, 2024

Gaza: UNRWA ersucht um 1,2 Mrd. Dollar inmitten andauernder humanitärer Katastrophe

Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) ruft zur Bereitstellung von 1,21 Mrd. US-Dollar auf, um auf die beispiellose humanitäre Notlage im Gazastreifen zu reagieren und den wachsenden Bedarf im Westjordanland zu decken, wo die Gewalt zunimmt. Unterdessen halten die israelischen Luft-, Land- und Seeangriffe auf weite Teile des Gazastreifens an, was zu neuen Opfern unter der Zivilbevölkerung, zu Vertreibungen und zur Zerstörung der zivilen Infrastruktur führt, auf welche die Palästinenser angewiesen sind.

Von Simon D. Kist, 9 Mai, 2023

Mehr als 850.000 Menschen durch Kämpfe im Sudan vertrieben

Die Vereinten Nationen berichten, dass mindestens 850.000 Menschen durch die Kämpfe zwischen den sudanesischen Streitkräften (SAF) und den paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF), die am 15. April im Sudan begannen, vertrieben worden sind. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) teilte am Dienstag mit, dass mehr als 700.000 Menschen durch die Kämpfe innerhalb des Landes vertrieben wurden. Mindestens 150.000 Frauen, Männer und Kinder sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) in die Nachbarländer geflohen.

Von Simon D. Kist, 22 Juni, 2023

Bootsunglück im Mittelmeer: Griechenland unter wachsendem Druck

Griechenland steht unter wachsendem Druck, eine unabhängige Untersuchung des Untergangs eines Schiffes vom 13. Juni einzuleiten, das bis zu 750 Migranten - darunter Arbeitsmigranten, Flüchtlinge und Asylbewerber - an Bord hatte. Die Überlebenden beschuldigen die griechische Küstenwache, zu spät gehandelt und möglicherweise zum Untergang des Schiffes beigetragen zu haben. Die griechischen Behörden weisen diese Behauptung entschieden zurück.

Von Simon D. Kist, 29 April, 2023

Sudanesische Zivilbevölkerung angesichts des andauernden Konflikts zunehmend in Gefahr

Millionen von Sudanesen sind von akutem Hunger, erhöhten Gesundheitsrisiken und dem Tod bedroht, während UN-Organisationen gezwungen sind, ihre lebensrettenden Maßnahmen im Sudan auszusetzen, da die Kämpfe die Arbeit in vielen Regionen zu gefährlich machen. Die Zusammenstöße zwischen den Rapid Support Forces (RSF) und den sudanesischen Streitkräften (SAF) dauern seit dem 15. April bereits 15 Tage an, obwohl eine Verlängerung des Waffenstillstands um weitere 72 Stunden ab Donnerstagabend angekündigt worden war.

Von Simon D. Kist, 8 August, 2024

Extreme Hitze hat verheerende Auswirkungen auf Hunderte von Millionen Menschen weltweit

Laut der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hatten die steigenden Temperaturen im Juli verheerende Auswirkungen auf das Wohlergehen von Hunderten Millionen Menschen auf der ganzen Welt, für die die extreme Hitze in diesem Monat nicht zu ertragen war. Im vergangenen Monat wurden weltweit die beiden heißesten Tage seit Beginn der Aufzeichnungen verzeichnet - ein weiteres Indiz für das Ausmaß, in dem Treibhausgase aus menschlichen Aktivitäten das Weltklima verändern.

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